Das Wetter zeigt sich derzeit von seiner schönsten Seite. Kein Wunder also, dass es da besonders viele Naturliebhaber auf die Berge zieht. Auch die Windhager Marketing-Abteilung hat vor kurzem die Wanderlust gepackt. Gemeinsam machten wir uns auf, um eines der beliebtesten Ausflugsziele der Salzburger, den Faistenauer Schafberg , zu erklimmen. Nach einem zirka zweistündigen Marsch hatten wir den 1.559 Meter hohen Berggipfel erreicht. Dort bot sich uns ein atemberaubender Panoramablick auf die umliegenden Seen und die Salzburger Bergwelt. So eine Wanderung macht natürlich auch hungrig und so stiegen wir nach einer kurzen Rast wieder ab zur Lanzenalm . Die urige Berghütte ist bei den Wanderern besonders beliebt, weil man sich dort mit allerlei selbstgemachten Köstlichkeiten stärken kann. Neben geräuchertem Bauernspeck und hausgemachten Käsesorten gibt es auch süße Pofesen und - wie wir nur bestätigen können - die besten Bauernkrapfen weit und breit. [media] Für uns Heizungsspezialisten hat die Lanzenalm aber noch eine weitere Besonderheit zu bieten. Denn laut Erzählungen ist in der Küche noch ein uralter Windhager Tischherd in Betrieb. Und den wollten wir natürlich genauer unter die Lupe nehmen. Wir mussten Hüttenwirtin Barbara nicht lange bitten, um uns das gute Stück zu zeigen. [media] Seit 50 Jahren im Dauereinsatz Da stand er nun, der schöne alte Windhager Küchenherd und ließ unsere Herzen höher schlagen. Dem Design nach zu schließen muss dieser in den 60er Jahren hergestellt worden sein. Damit ist der Herd nun seit gut fünfzig Jahren im Einsatz. So was nennt man halt einen „echten Dauerbrenner“. Trotz seines fortgeschrittenen Alters sei er noch super in Schuss, erzählte uns die Hüttenwirtin. Sie und ihre Mitarbeiter nutzen ihn auch heute noch tagtäglich zum Kochen, Backen und Heizen. Das zeigt wieder einmal, dass Windhager Heizkessel auch damals schon besonders robust und langlebig gebaut wurden. Und wie man auf dem Foto sieht, macht der Oldtimer auch heute noch eine super Figur. Jedenfalls verleiht er der Lanzen-Almhütte ihren ganz speziellen, urigen Charme. [media] Almromantik mit Windhager Tischherden So wie auf der Lanzenalm wird übrigens auch noch auf vielen weiteren Berghütten in ganz Österreich mit alten Windhager Tischherden gekocht und geheizt. Beispielsweise im „ Kohlmayr’s Gaisbergspitz “ am Salzburger Gaisberg, auf der Wildbachhütte im Salzburger Lungau oder auf der Hochalm in Unken . Wenn ihr also wieder mal in eine Alm einkehrt, dann solltet ihr mal einen Blick in die Küche werfen. Vielleicht entdeckt auch ihr dort noch einen alten Windhager Herd im Einsatz. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn ihr uns ein Foto davon schickt. [media]
Dass weniger oft mehr ist, zeigt Windhager seit Beginn dieser Messesaison sehr deutlich: Der Salzburger Heizkesselhersteller präsentiert sich mit einem neuen, reduzierten und klaren Markenauftritt. Das Ziel: Innovation, Premiumqualität und die ausgefeilte Technik sollen sich neben den Produkten auch in Broschüren, der Website, dem Messestand sowie sämtlichen anderen Kommunikationskanälen widerspiegeln. Heiztechnik ist die DNA der Marke Windhager Auch einem Facelift unterzogen hat sich das Logo, wichtig war den Verantwortlichen allerdings der Wiedererkennungswert. Die bekannten Windhager Bögen sind geblieben, und der neue Claim „DIE Heizung. Seit 1921.“ verweist bewusst auf die langjährige Unternehmenstradition . Denn dass das Unternehmen seit fast einem Jahrhundert Heiztechnik im Blut hat, ist in der Branche nicht selbstverständlich. Dieses fundierte Know-How ermöglicht die Entwicklung von innovativen Produkten. [media] Apropos Innovationen: Windhager hat auf der Aquatherm, der Fachmesse für Heizung, Klima, Sanitär, Bad & Design und erneuerbare Energien, 2016 erstmals eine absolute Revolution für das Heizen mit Hackgut vorgestellt. Der Hackgutkessel PuroWIN ist außerdem der erste Heizkessel von Windhager, der im neuen Kesseldesign verkauft wird. Zeitloses Grau als dominierende Farbe mit einem Rahmen in bekanntem Rot, eine Touchbedienung mit elegantem Glas-Display und die präzise Verarbeitung sind die Eckpfeiler der neuen Generation des Produktdesigns. [media] Dem Wichtigen mehr Raum geben Neben der Windhager Website , die ebenfalls an das neue Corporate Design angepasst wurde, ist die Produktbroschüre die wichtigste Verkaufsunterlage. Im Zentrum steht dabei immer der Heizkessel , der im Vergleich zu den Vorgänger-Broschüren wesentlich mehr Raum bekommt. Die hochwertigen Grafiken unterstreichen den technischen Anspruch des Produkts. Auf schwarzem Hintergrund ist es besonders gut in Szene gesetzt. Elemente des Kesseldesigns fließen auch ins Corporate Design ein: So zieht sich eine rote Linie, die an den roten Rahmen beim Produkt erinnert, durch die Broschüre. Und ein rotes Plus signalisiert dem Interessenten auf den ersten Blick seine Vorteile. Ohne professionelle Unterstützung wäre ein Markenrelaunch dieser Art nur schwer möglich. Windhager holte sich diese bei der Salzburger Kommunikationsagentur IKP, die den Heizkesselhersteller übrigens schon seit mehreren Jahren erfolgreich begleitet. Dafür gibt’s ein rotes Windhager Plus!
Am Freitag, 23. Mai eröffnete Windhager seine neue Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen am Wallersee. Mehr als 600 geladene Kunden und Ehrengäste, unter anderem Landeshauptmann Wilfried Haslauer , die Seekirchner Bürgermeisterin Monika Schwaiger und Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steindl, bestaunten den runderneuerten Heizungs-Schauraum. Ab sofort können sich Interessierte in der Windhager Heiz-Erlebniswelt von einem kompetenten Beratungsteam informieren lassen. Sämtliche Windhager Heizkessel sowie Wärmespeicher , Boiler und Zubehör sind im Schauraum ausgestellt. Öffnungszeiten Windhager Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 17:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Falsches Heizen und Lüften treibt besonders in der kalten Winterzeit die Heizkosten schnell nach oben. Mit unseren Tipps sparen Sie Energie und Geld. Wer richtig heizt, spart Im Durchschnitt bedeutet jedes Grad Raumtemperatur einen um sechs Prozent höheren Energiebedarf. Durch richtiges Heizen senken Sie diesen Energiebedarf langfristig und nachhaltig. Am meisten sparen Sie, wenn Ihr Haus neue Fenster hat, sehr gut gedämmt und Ihre Heizanlage auf dem neuesten Stand der Technik ist. Doch optimale Heizvoraussetzungen sind in vielen Haushalten nicht gegeben. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie mit ein paar Tricks trotzdem Ihren Energiebedarf reduzieren. Anlagendruck kontrollieren Kontrollieren Sie den Anlagendruck am Manometer, dem Druckmessgerät an Ihrer Heizanlage. Ideal sind zwischen 1 und 1,5 Bar. Heizung regelmäßig entlüften Ist zu viel Luft in den Heizkörpern dann gluckern sie in der Regel. Ein Entlüftungsschlüssel – erhältlich bei jedem Baumarkt – öffnet den Heizkörper und lässt die überflüssige Luft entweichen. In diesem Video sehen Sie, wie man eine Heizung richtig entlüftet . Die richtige Raumtemperatur Viele erliegen dem Irrtum, dass hohe Raumtemperaturen automatisch zu wohliger Wärme führen. Das ist aber nur dann so, wenn auch die Wände Wärme abstrahlen und nicht kalt sind. Daher ist es ratsam, Ihre Räume nie ganz auskühlen zu lassen. Heizkörper nicht verdecken Verdeckte oder verkleidete Heizkörper stauen Wärme und geben dementsprechend kaum bis wenig Wärme an den Raum ab. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Heizkörper frei stehen. Bei Bedarf können Sie auch eine Alufolie hinter dem Heizkörper anbringen. Diese verhindert, dass die Wärme an das Mauerwerk abgeben wird und strahlt sie zurück in den Raum. Thermostatventile überprüfen bzw. tauschen Wenn der Heizkörper nach dem Entlüften immer noch nicht richtig warm wird, kann das an den Thermostatventilen liegen. Überprüfen Sie diese, indem sie das Ventil ganz zudrehen: Der Heizkörper sollte kalt bleiben. Wird das Ventil aufgedreht, muss sich der Radiator gleichmäßig erwärmen. Fenster und Türen abdichten Zugluft lässt die Raumtemperatur kühler wirken als sie ist. Dichtungsbänder und Bürstendichtungen unter den Türen und an den Fenstern verhindern diesen Energieverlust. Lüften – aber richtig! Zusätzlich zum richtigen Heizen schont auch regelmäßiges Lüften die Geldtasche und beugt zudem unerwünschter Schimmelbildung vor. Als Faustregel gilt generell: Mehrmals täglich kurz und intensiv lüften, am besten fünf Minuten lang. Dauerlüften, zum Beispiel gekippte Fenster, verschwendet wertvolle Energie und sollte daher vermieden werden. Morgens lüften Lüften Sie bereits am Morgen, indem Sie in jedem Zimmer das Fenster öffnen, sodass ein kompletter Durchzug stattfindet. Wenn Sie in Ihren Wohnräumen bügeln oder feuchte Wäsche trocknen, vergessen Sie bitte nicht, nachher die Fenster kurz zu öffnen. Besonders zu beachten ist, dass Räume mit dichten Isolationsfenstern häufiger gelüftet werden müssen, da sie weniger Luftaustausch als alte Fenster zulassen. Wenig genutzte Räume In Räumen, in denen Sie sich wenig aufhalten, reicht es, täglich einmal zu lüften. Häufig genutzte Räume Ihr Schlaf- und Wohnzimmer sollten Sie mehrmals täglich lüften. Ideal ist es, wenn Sie besonders im Schlafzimmer morgens und abends die Fenster öffnen. Dadurch wird auch die Feuchtigkeit in den Matratzen und Bettdecken abtransportiert. So lüften Sie Ihr Bad richtig In Waschräumen gibt es den größten Feuchtigkeitsgehalt. Lüften Sie daher nach jeder Dusche und nach jedem Bad. Zusätzlich sollte das Badezimmer täglich eine halbe Stunde gelüftet werden, sodass auch die Feuchtigkeit aus Handtüchern und Co. gut abtransportiert wird.
Der Schweizer Mathis Wackernagel und der Kanadier William Rees „erfanden“ 1994 den ökologischen Fußabdruck. Die Vordenker in Sachen Nachhaltigkeit berechnen mit diesem Konzept jene Fläche der Erde, die nötig ist, um den Lebensstandard und -stil eines Menschen dauerhaft sicherzustellen. Darin inbegriffen sind alle natürlichen Ressourcen, die jemand für das Essen, Wohnen, Reisen, Mobilität und vieles mehr braucht. Auch Recycling und erzeugter Müll wird mitgewertet. Das Endergebnis, der ökologische Fußabdruck, wird dann in Hektar pro Person und Jahr angegeben. Wie berechnet man den ökologischen Fußabdruck? Viele fragen sich vielleicht, wie groß ihr ökologischer Fußabdruck ist. Eine schnelle Antwort liefern Online-Fragebögen. Nach dem Beantworten von Fragen zu Ihren Essgewohnheiten, Ihrer Wohnsituation, Ihrer Mobilität und vielem mehr, spuckt so ein Test nicht nur die Fläche aus, die Sie für Ihr Leben benötigen. Er vergleicht Sie auch mit dem Bevölkerungsdurchschnitt und gibt Tipps, wie Sie Ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Wir haben die Links für Sie zusammengestellt: Hier berechnen Österreicher ihren ökologischen Fußabdruck. Hier rechnen Deutsche ihren „Ecological Footprint“ aus. Schweizer erfahren unter diesem Link ihren ökologischen Fußabdruck. Haben Sie schon einmal Ihren ökologischen Fußabdruck berechnet und was unternehmen Sie, um ihn zu verkleinern?
Von Kühlschränken, Energiesparlampen oder Staubsaugern ist es bereits bekannt: das Energielabel . Ab 26. September 2015 müssen aufgrund der europäischen Ökodesign-Richtlinie (Englisch: ErP = Energy-related Products) auch Zentralheizungskessel für Öl oder Gas, mit Strom betriebene Heizungen wie Wärmepumpen sowie Boiler und Wärmespeicher mit diesem Label gekennzeichnet sein. Dieses ist in der gesamten EU gültig. Was bringt das Energielabel? Ziel des Labels ist es, dem Konsumenten eine einfache Einschätzung und Auswahl von energieverbrauchsrelevanten Produkten zu ermöglichen und Bewusstsein für den sparsamen Konsum von Energie zu schaffen. Der Energieverbrauch soll außerdem reduziert werden, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Energielabel für die Heizung Ab Herbst 2015 dürfen nur mehr Heizkessel bis 400 kW und Behälter bis 2.000 Liter hergestellt werden, die den erforderlichen Effizienzstandards entsprechen. Nur wenn ein Produkt diese vorgeschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, darf es überhaupt verkauft werden. Wenn Sie sich also nach dem 26. September 2015 für einen Ölkessel, einen Gaskessel oder eine Wärmepumpe bis 70 kW oder einen Behälter bis 500 Liter interessieren, muss dieses Gerät bereits mit dem Energielabel versehen sein. Das Label für Biomasse-Heizungen, also Pelletskessel, Holzvergaser oder Hackschnitzelkessel, folgt höchstwahrscheinlich erst 2017. Und auch Solarkollektoren haben im Moment noch kein eigenes Produktlabel. Produktlabel und Paketlabel – was ist der Unterschied? Da die Effizienz der Heizung nicht alleine den Heizkessel betrifft, sondern vom gesamten System abhängig ist, wird zwischen Produktlabel und Paketlabel unterschieden. Das Produktlabel bezieht sich nur auf eine einzelne Komponente, also den Heizkessel, den Wärmespeicher oder Boiler. Das Paketlabel gibt die Energieeffizienz des Systems an und gilt für Kombinationen aus Heizkessel mit Regelung, Solaranlage (mit Wärmespeicher bzw. Boiler) und/oder einem Zusatzheizkessel. [media] [media] Wie erfahre ich, welche Energieeffizienzklasse mein gewünschtes Produkt hat? Auf sämtlichen Verkaufsunterlagen, Produktbroschüren, im Internet und bei Produktinseraten muss ab 26. September 2015 die Energieeffizienzklasse des beworbenen Produkts angegeben werden. Beim Angebot muss Ihnen der Installateur diese ebenfalls mitteilen. Aber Achtung: Die beste Effizienzklasse bedeutet nicht immer die beste und kostengünstigste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse. Ziehen Sie im Zweifelsfall eine kompetente Beratung hinzu! Welche Energieeffizienzklasse erreichen Windhager Produkte? Ölkessel: EcoWIN: A JetWIN: B Gaskessel: MultiWINplus: A MinoWIN: A Brauchwasser-Wärmepumpe: AquaWIN Air: A Behälter: AquaWIN: C AquaWIN Solar: C Ein Windhager Brennwertkessel (Gas oder Öl) mit einer Regelung und einer Solaranlage erreicht im Paket die Energieeffizienz A+.
Was wir als Heizungsspezialisten schon lange wissen, wurde durch eine aktuelle Studie der Landwirtschaftskammer Steiermark wieder einmal offiziell bestätigt: Das Heizen mit Holzbrennstoffen ist die günstigste Art der Wärmeversorgung. So kann man ein Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 20 kW bereits um 946 Euro ein ganzes Jahr lang mit Hackgut beheizen. Für Brennholz bezahlt man 1.269 Euro und für Pellets 1.422 Euro. Mit 1.940 Euro für Erdgas bzw. 1.760 Euro für Heizöl sind die fossilen Brennstoffe gut doppelt so teuer wie die umweltfreundlichen, nachwachsenden Holzbrennstoffe. Weit abgeschlagen landet auch die Wärmepumpe, mit jährlichen Stromkosten von 1.706 Euro, hinter der Biomasse. [media] Holz auch bei Gesamtkosten unschlagbar Entgegen vieler Meldungen ist das Heizen mit Holz auch hinsichtlich der Gesamtkosten am günstigsten. Darin berücksichtigt sind neben dem Kaufpreis auch die laufenden Instandhaltungskosten. Trotz der oft höheren Anschaffungsinvestition schneiden auch hier die erneuerbaren Heizlösungen wesentlich besser ab als Öl- und Gasheizungen. Laut dieser Studie kostet der Betrieb einer Scheitholzanlage jährlich rund 2.424 Euro während man für eine Ölheizung mit einem jährlichen Aufwand von 2.802 Euro und bei Gas sogar mit 3.104 Euro rechnen muss. Zusätzliche Kosten, die durch die Nutzung der fossilen Brennstoffe entstehen wie beispielsweise durch den Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase oder durch den Kaufkraftabfluss auf Grund der notwendigen Importe, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. [media] Wachsende Holzvorräte Während wir die fossilen Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern teuer importieren müssen, können wir Hackgut, Pellets und Co. sozusagen vor unserer Haustüre beziehen und dabei aus dem Vollen schöpfen. Denn der Holzvorrat in Österreich ist beachtlich und wird immer mehr. Rund die Hälfte der Gesamtfläche unseres Bundeslandes ist mit Wald bedeckt. Das sind ca. 4 Mio. Hektar und jährlich kommen 300.000 Hektar dazu. Außerdem zählt Österreich mit 1,1 Mrd. Vorratsfestmetern zu den Ländern mit dem größten Holzvorrat in Europa. Außerdem werden von den jährlich nachwachsenden 30,5 Mio. fm nur 25,9 Mio. fm genutzt. Da die Verarbeitung von Holz zu Brennstoffen fast ausschließlich in Österreich erfolgt, bleibt auch ein großer Teil der Wertschöpfung im eigenen Land. [media]
Neben modernsten, hochwertigen Heizlösungen steht hohe Kundenzufriedenheit bei Windhager an oberster Stelle. Das wurde Windhager nun im Rahmen einer Endkunden-Befragung durch hervorragende Bewertungen bestätigt. Der Heizungsspezialist wurde vom unabhängigen Kundendienstverband Österreich (KVA) mit dem Service Excellence Zertifikat in Gold der Stufe 1 ausgezeichnet. Windhager zählt damit zu einer erlesenen Gruppe von Unternehmen in ganz Österreich, die diese begehrte Auszeichnung erhalten haben. "Wir sind sehr stolz auf diese Prämierung“, freut sich Windhager Kundendienstleiter Philipp Baumgartner, „sie beweist den hohen Stellenwert, den der Kunde bei uns hat und ist gleichzeitig auch ein Erfolg für unsere Mitarbeiter, die sich tagtäglich darum bemühen, die Zufriedenheit unserer Kunden zu optimieren." [media] Top Qualität in allen Service-Bereichen Windhager setzt nicht nur bei seinen Heizlösungen auf Top Qualität, sondern auch beim Kundenservice. Mit einer Gesamt-Zufriedenheit von 90 (von 100 möglichen) Punkten erzielte der Windhager Kundenservie ein hervorragendes Ergebnis. Besonders außerordentliche Bewertungen erhielt Windhager für: die freundliche Auftragsannahme (92 Punkte) die technische Kompetenz (95 Punkte) die saubere Arbeitsweise (95 Punkte) die Termintreue (92 Punkte) 90 Prozent empfehlen Windhager weiter Nachdem viele Heizungsbetreiber positive Erfahrungen mit dem Windhager Kundendienst machen, empfehlen 90 Prozent aller Kunden Windhager weiter. Eine weitere Komponente der Service-Excellence-Zertifizierung ist eine umfangreiche Qualitäts-Prüfung der internen Kundendienst-Organisation. Dazu werden im Rahmen eines umfassenden Audits alle servicerelevanten Prozesse wie: kundenorientiertes Reklamationswesen Schulungsprogramm Techniker und Innendienst effizientes Kundenbindungsprogramm Ausrichtung der internen Prozesslandschaft auf die Kundenbedürfnisse zukunftsorientiere Kundendienst-Strategie unter die Lupe genommen. Die Bewertung dieser Bereiche erfolgt nach den Kriterien Qualität, Effizienz und Potential für weitere Geschäfte. Windhager konnte auch in diesen Bereichen mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Der Windhager Werkskundendienst ist schon seit vielen Jahren eine der tragenden Säulen des Unternehmenserfolgs. Um den Service laufend verbessern zu können, führt Windhager daher auch selbst regelmäßig telefonische sowie online Kunden-Befragungen durch.