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ALL@ONE
Die Schaltzentrale für Wärme, Energie & Komfort.

Eine Steuerung. Alle Möglichkeiten. Touch Bedienung, App Komfort, proaktive Fernwartung, intelligentes Energiemanagement und offene Smart Home Schnittstellen – nahtlos vereint.

Ja, das Warmwasser‑Hygiene‑Programm.
Es wird empfohlen, den Speicher einmal pro Woche auf mindestens 60 °C aufzuheizen.
Bei höheren Temperaturen muss ggf. der WW‑Temperatur‑Maximalwert angepasst werden.

Die grundlegenden Heizkurvenparameter (Niveau/Neigung) werden bei der Inbetriebnahme eingestellt.
Für tägliche Anpassungen steht der Behaglichkeit‑Korrekturwert zur Verfügung.

Ja, die Funktionsbezeichnungen (z. B. „Heizkreis 1“) können in den Grundeinstellungen angepasst werden.

Ja, über die Schnell-Auswahltaste „WW‑Ladung“ in der Detailansicht Warmwasser.

Wenn die Kollektortemperatur unter den Mindestwert fällt oder der Speicher seine Maximaltemperatur erreicht hat.

Wenn die Kollektortemperatur mindestens 5 K über der Puffer‑ oder Warmwassertemperatur liegt und die Maximaltemperaturen noch nicht erreicht sind.

Der Raumtemperatureinfluss (Kompensation) ist möglicherweise zu niedrig eingestellt. Dieser Wert kann in der Serviceebene durch Fachpersonal angepasst werden.

Eine zeitgesteuerte Funktion, bei der die Solarpumpe zyklisch ein- und ausgeschaltet wird, um stagnierendes Medium zu bewegen und den Betrieb einzuleiten.
Beginn, Ende und Laufzeit werden in der Betreiberebene eingestellt.

Eine Funktion (z. B. Kühlung) wurde für diesen Zeitraum manuell deaktiviert.

Er verschiebt den Raumtemperatur-Sollwert kurzfristig nach oben oder unten, ohne Heizkurve oder Zeitprogramme dauerhaft zu verändern.

  • Infoebene: Anzeige von Messwerten und Statusinformationen
  • Betreiberebene: Einstellungen für den täglichen Betrieb (z.B. Zeitprogramme, Betriebsarten)
  • Startscreen: Wird beim Einschalten des Kessels angezeigt (bei im Kessel eingebauter Bedienung).
  • Hauptmenü: Zeigt die aktuellen Werte aller verfügbaren Module (Heizkessel, Heizkreise, Warmwasser, Solar etc.). Der Wechsel erfolgt durch Tippen auf den Startscreen.

Mit Eco/Comfort können Sie die Raumtemperatur für eine begrenzte Dauer (0–400 Minuten) senken oder erhöhen. Danach kehrt das System automatisch zur vorherigen Betriebsart zurück.

Eine Schutzfunktion gegen Korrosion. Während der Aufheizphase bleiben Heizkreise und Warmwasser kurzzeitig gesperrt, bis der Kessel die Betriebstemperatur erreicht.

Nach dem Ausbrand eines Festbrennstoffkessels wird der automatische Kessel für eine einstellbare Zeit gesperrt (0 h = deaktiviert), um die Restenergie des Puffers zu nutzen.

Alle Einstellungen bleiben gespeichert. Laufende Programme (z. B. Estrichausheizprogramm) werden nach Wiederkehr der Stromversorgung an der unterbrochenen Stelle fortgesetzt.

Info-, Fehler- oder Alarmmeldungen werden am Display angezeigt. Prüfen Sie die Code-Tabelle in der Bedienungsanleitung oder wenden Sie sich an einen Fachbetrieb.

Die Regelung berechnet abhängig von Außentemperatur, Heizkurve und ggf. Raumtemperatur den Vorlauftemperatur-Sollwert und steuert Pumpe, Mischer und Wärmeerzeuger.

Er stellt grafisch und in Prozent dar, wie viel Energie aktuell im Pufferspeicher verfügbar ist.

  • Automatikbetrieb
  • Festbrennstoffbetrieb
  • Pufferbetrieb
  • Auto mit Zeitprogramm
  • Standby
  • Programm 1–3
  • Urlaub bis Datum
  • Heizbetrieb
  • Absenkbetrieb
  • Handbetrieb
  • Optional: Kühlen

Unter anderem:

  • Kesseltemperatur Min/Max
  • Ausbrand‑Dauer
  • Kesselpumpen‑Drehzahl
  • Rücklaufhochhaltung
  • Schichtladung
  • Kollektor‑, Puffer‑ und Warmwassertemperaturen
  • Pumpendrehzahl
  • Wärmemenge
  • Volumenstrom
  • Betriebsart (Aus / Automatik)

In der Betriebswahl wählen Sie „Urlaubseinstellungen“ und geben ein Enddatum ein. Der Heizkreis läuft bis dahin im Absenkbetrieb und wechselt automatisch um 00:00 Uhr des Folgetages zurück.

Die Regelung koordiniert den Betrieb zwischen Haupt- und Zusatzkessel. Bei Sensor- oder Funktionsfehlern werden automatisch Sicherheitsfunktionen oder Ersatzwerte aktiviert.

Wenn eine Zirkulationspumpe vorhanden ist, können im WW‑Programm eigene Schaltzeiten festgelegt werden. So steht an Zapfstellen schneller warmes Wasser zur Verfügung.

Die Warmwasserladung startet automatisch, wenn die Ist‑Temperatur 5 K unter den Sollwert fällt und das Zeitprogramm eine Freigabe erteilt.
Nach Erreichen des Sollwerts läuft die Ladepumpe 1–20 Minuten nach.

Über Einstellungen → Zeitprogramme.

  • Bis zu 3 Heizprogramme pro Heizkreis
  • Optional ein Kühlprogramm
  • Pro Tag oder Block sind bis zu 6 Schaltzeiten mit unterschiedlichen Temperaturwerten möglich

Sie können zwischen Heizkreisen und Funktionsmodulen (z. B. Heizkreis, Warmwasser, Puffer, Solar) durch Tippen auf die Pfeiltasten < / > oder durch Wischen auf dem Touchscreen wechseln.

Über WW‑Ladung max. Ladevorrang in der Serviceebene. Hier wird festgelegt, wie lange der Kessel ausschließlich Warmwasser lädt.

Je nach Einstellung in der Serviceebene:

  • Aus
  • Zeitsteuerung
  • Temperatursteuerung (mit Sensor)
  • Impulssteuerung (Taster oder Strömungsschalter)

Diese Einstellungen finden Sie unter Einstellungen → Grundeinstellungen.

In der Detailansicht Zusatzkessel sowie in der zugehörigen Infoebene (z. B. Kesseltemperatur, Sollwert).

In der Betreiberebene → Zeitprogramm.
Bis zu 6 Zeiten pro Tag oder Block mit Solltemperatur.
Ein Sollwert von 0 °C sperrt die Pufferladung.