Diese Seite verwendet Cookies, auch von Drittanbietern, um Ihnen Werbung und Dienstleistungen entsprechend Ihrer Vorlieben zukommen zu lassen. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, klicken Sie bitte hier . Durch Schließen dieses Banners, Navigieren oder Klicken auf irgendeinen Link dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Akzeptieren

Windhager-Workshop

5. Juni 2014 - Neue Produkte und BImSchV im Mittelpunkt

Windhager, der Spezialist auf dem Gebiet der Holzfeuerungsanlagen, lud Mitte Mai interessierte Fachhandwerkspartner zum Workshop nach Bissendorf bei Osnabrück ein. Im Fokus standen die anlässlich der Frühjahrsmessen neu vorgestellten Produkte sowie die aktuelle Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV).

Zu Beginn der Veranstaltung führte Thomas Steiner, zuständig für den Werkskundendienst sowie Schulungen in Bissendorf, die Neuigkeiten von Windhager vor. Hier ist der DuoWIN zu nennen, der aus dem Scheitholzkessel LogWIN Klassik als Basisgerät und einer separat angedockten Pelletseinheit besteht; die Wärmetauschersysteme sind dabei getrennt. Er lässt sich dank intelligenter Hybridtechnologie sowohl mit Scheitholz bzw. Holzbriketts als auch mit Pellets betreiben. Da es sich beim DuoWIN um zwei miteinander gekoppelte Wärmeerzeugersysteme handelt, können sowohl die Förderungen für Scheitholz- als auch für Pelletsgeräte des BAFA in Anspruch genommen werden. Ganz neu auf dem Markt ist auch der BioWIN 2, der sich durch seine äußerst kompakte Bauweise, Montagefreundlichkeit sowie lange Wartungsintervalle auszeichnet. Selbstverständlich halten beide Produkte die strengen Grenzwerte der 1. BImSchV Stufe 2 ein.

Die wesentlichen Kriterien der neuen BImSchV brachten die Bezirksschornsteinfegermeister Eckhard Stallmann und Marius Dewitz den Workshop-Teilnehmern näher. Hier ging es um die Anforderungen für Bestandsanlagen und zu beachtende Stichtage. Anlagen, die ab 2015 errichtet werden, unterliegen den Grenzwerten der Stufe 2: Klassische Festbrennstoffheizungen ab einer Leistung von 4 kW dürfen dann nur noch 0,02 g/m3 Staub sowie 0,4 g/m3 CO emittieren. In diesem Zusammenhang veranschaulichte Stallmann ebenfalls, wie Feinstaubmessungen zukünftig durchgeführt werden. Abschließend folgte eine beispielhafte Feinstaubmessung am LogWIN Klassik, die dieser mit Bravour meisterte.

Das gesamte Seminarprogramm 2014 von Windhager ist auf der Windhager-Webseite zu finden.