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ÖAMTC Weiz setzt auf Windhager

21. März 2012 - Weniger Heizkosten mehr Versorgungssicherheit – so lauteten die Anforderungen an die neue Heizung für den vor kurzem umgebauten ÖAMTC-Stützpunkt in Weiz. Die Wahl fiel auf eine BioWIN XL Pellets-Zentralheizung von Windhager. Durch die Umstellung von Öl auf Pellets können jährlich rund 5.400,-- Euro Heizkosten und 36 Tonnen CO2 eingespart werden.

Der ÖAMTC Stützpunkt im Bezirk Weiz in der Steiermark gilt als erste Anlaufstelle in der Region wenn es um das Thema Fahrsicherheit geht. Um den ständig wachsenden Kundenkreis noch besser betreuen zu können, wurden vergangenes Jahr mehr als 2 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Firmengebäudes investiert. Seit November 2011 erstrahlt der Weizer ÖAMTC-Stützpunkt nun in neuem in neuem Glanz. Sechs modernste Prüfspuren, ein großer und freundlich gestalteter Shop-Bereich und die moderne Fassade sind nun der ganze Stolz der Belegschaft.

 

Wichtiges Augenmerk beim Umbau wurde auch auf die Modernisierung der Heizanlage gelegt. Die aus dem Jahr 1990 stammende Ölheizung sollte gegen ein neues, im Betrieb wesentlich kostengünstigeres Heiz-System getauscht werden. Weiteres wichtiges Kriterium war auch eine möglichst unabhängige und zukunftssichere Wärmeversorgung.

 

Wärmepumpe oder Pelletskessel?

Der ÖAMTC Weiz sollte daher wie schon sieben weitere Niederlassungen von der Firma Bodlos, einem namhaften Installations-Unternehmen aus Lieboch, mit einer Wärmepumpe ausgestattet werden. Nach einer genauen Kosten Nutzen-Analyse und eingehender Beratung durch Herrn Ing. Erwin Bodlos entschied man sich letztendlich für den Einbau einer vollautomatischen Windhager BioWIN Pellets-Zentralheizungsanlage. „Durch die örtlichen Gegebenheiten wäre nur eine Luftwärmepumpe in Frage gekommen. Diese wäre nicht nur in der Anschaffung wesentlich teurer gewesen, auch hinsichtlich Effizienz und Flexibilität bei der Wärmebereitstellung war die Pelletsheizung in gegebenem Fall die bessere Lösung, argumentiert Ing. Bodlos den Umbau. „Um die Wärmeversorgung auch bei sehr kaltem Wetter wie z.B. in diesem Winter aufrecht zu erhalten sind entsprechend hohe Vorlauftemperaturen erforderlich. Diese hätten von einer Luftwärmepumpe nicht erreicht werden können, so Bodlos.

 

Die Wärmeversorgung des 663 m² großen Gebäudekomplexes erfolgt nun durch eine 60 kW BioWIN XL Pellets-Zentralheizungsanlage von Windhager. „Durch die Umstellung von Öl auf Pellets wird sich der Betreiber zukünftig rund 6.000 Euro Heizkosten sparen. Pellets bieten zudem als heimischer Brennstoff eine hohe Versorgungssicherheit“ erkläft Bodlos.

 

Geringer Betreuungsaufwand

Durch die serienmäßig integrierten, vollautomatischen Reinigungs-Mechanismen bietet der BioWIN XL ein hohes Maß an Bedienkomfort. Zum Beispiel verfügt der Kessel über eine effiziente Brennertopf-Entaschung, eine Heizflächenreinigung und eine vollautomatische Ascheaustragung. Durch das große Volumen des angedockten Aschebehälters muss dieser nur mehr ein zwei bis drei Mal im Jahr geleert werden.

 

Vollflächige Lagerraum-Nutzung

Da man sich vor schon vor Beginn des Umbaus für den Einbau einer Pelletsanlage entschlossen hat, konnten die räumlichen Voraussetzungen für den Einbau schon in die Raumplanung berücksichtigt werden. Die für den Jahresbedarf der 60 kW Pelletsheizung errechneten 20 Tonnen Pellets finden in finden in einem 6m x 4,5m x h 2,5m großen Lagerraum Platz. Die Zuführung der Pellets erfolgt mittel 8-Sonden Saugsystem. Der Vorteil dieses Systems liegt neben der hohen Betriebssicherheit in der vollflächigen Nutzung des Pellets-Lagerraums.

 

Effiziente Systemtechnik

Alles aus einer Hand lautet die Devise von Firma Bodlos. Deshalb kam auch die Windhager Systemhydraulik u. Systemregelung MES-Plus zum Einsatz.

Ein Pufferspeicher mit 1000l dient in der Übergangszeit zur Brennerlaufzeit-Verlängerung und sorgt damit für ein Optimum an Energie-Effizienz. Die Warmwasserbereitung erfolgt mittels Frischwassermodul nach dem Durchlaufprinzip.

 

Die aus vier Fußbodenkreisen bestehende Anlage wird mittels MESplus Regelung gesteuert. Sämtliche Anlagenkomponenten werden dabei laufend untereinander abgestimmt und hinsichtlich Energiebedarf optimiert. Eine serienmäßig eingebaute Energiesparpumpe der Energie-Effizienzklasse A sorgt zudem für niedrigen Stromverbrauch.

 

Stützpunktleiter Manfred Deutschmann zeigt sich nach dem Einbau zufrieden. „Herr Ing. Bodlos hat uns bisher immer bestens beraten und betreut. Wir sind daher überzeugt, mit dem Einbau der BioWIN XL Heizanlage die richtige Maßnahme für eine gesicherte und dauerhaft preiswerte Wärmeversorgung unseres Stützpunktes getroffen zu haben“.

 

 

Daten und Fakten:

 

Heizungsbestand alt: Ölheizung aus dem Jahr 1990

Ölverbrauch Altanlage: ca. 6.000 Liter (ca. 330 m² beheizbare Fläche)

Umbau: Modernisierung und Erweiterung der Betriebsfläche von 330 auf 663 m²)

Heizung neu: 60 kW Windhager BioWIN XL Pellets-Zentralheizungskessel mit 8-Sonden Pellets-Zuführung aus Lagerraum

Jahresverbrauch Pellets: ca. 20 Tonnen (entspricht ca. 1.000 Liter Heizöl EL)

Heizkostenersparnis gegenüber Heizöl EL: ca. 5.400,-- Euro jährlich

Amortisationszeit gegenüber Öl-Heizung: ca. 4 Jahre

 

 

Redaktionskontakt:

WINDHAGER ZENTRALHEIZUNG GmbH

Gabriele Engels, Marketing/Kommunikation

Anton-Windhager-Str. 20, 5201 Seekirchen, Tel: 06212/2341-204

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