Am Freitag, 23. Mai eröffnete Windhager seine neue Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen am Wallersee. Mehr als 600 geladene Kunden und Ehrengäste, unter anderem Landeshauptmann Wilfried Haslauer , die Seekirchner Bürgermeisterin Monika Schwaiger und Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steindl, bestaunten den runderneuerten Heizungs-Schauraum. Ab sofort können sich Interessierte in der Windhager Heiz-Erlebniswelt von einem kompetenten Beratungsteam informieren lassen. Sämtliche Windhager Heizkessel sowie Wärmespeicher , Boiler und Zubehör sind im Schauraum ausgestellt. Öffnungszeiten Windhager Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 17:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Im Oktober hat Windhager Deutschland seinen neuen Standort in Gersthofen eröffnet. Für uns natürlich ein ganz besonderes Ereignis, denn so einen Umzug erlebt man ja nicht alle Tage. Seitdem sind fast drei Monate vergangen. Zeit genug um die ersten Eindrücke einmal zusammen zufassen. Geringe Distanz – große Veränderung Über 30 Jahre lang war Windhager Deutschland in Meitingen angesiedelt, was nur ca. 10 Kilometer östlich von Gersthofen liegt. Seit Anfang Oktober ist nun das Gersthofener Industriegebiet unser neues Zuhause. Was auf den ersten Blick nur als kleine regionale Veränderung auf der Landkarte erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als großer Schritt. Windhager möchte mit seiner Niederlassung in Gersthofen die Weichen für weiteres Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft am so wichtigen deutschen Heizungsmarkt stellen. Modern und innovativ mit dem Kunden im Mittelpunkt Eine einladende Atmosphäre, offene und helle Räume, die seinen Betrachter an ein modernes Industrieloft erinnern. Das gelungene Zusammenspiel von rustikalen und eleganten Elementen und Materialien unterstreichen einen charakteristischen und futuristischen Look. So lassen sich wohl die ersten Eindrücke zusammenfassen, die man beim Betreten der neuen Niederlassung bekommt. Ein besonderes Highlight ist der neue und sehr offen gestaltete Kundenbereich, welcher sofort ins Auge sticht und das Herz der Räumlichkeiten bildet. Windhager Deutschland setzt auf Technik und Innovation Der neue Standort punktet aber nicht nur optisch. Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten wird einem eines sofort klar: Technik und Innovation werden bei der Firma Windhager Groß geschrieben. Das Gebäude bietet großzügig Platz für Weiterbildungsangebote in Theorie und Praxis, die regelmäßig im Haus stattfinden. Die Seminar- und Schulungsräume sind mit modernster Technik ausgestattet. Im Trainingszentrum für Biomasse werden alle Produkte größtenteils in Betrieb gezeigt und können so optimal präsentiert werden. Eine komplette Klimatisierung im gesamten Gebäude sorgt auch an heißen Tagen für angenehme Raumtemperaturen. [media] Problemlose Erreichbarkeit durch optimale Anbindung Ein weiterer großer Pluspunkt des neuen Standorts ist die zentrale Lage. Wer uns besuchen möchte, hat es in Zukunft leicht. Dafür sorgt mitunter die gute Anbindung an die Autobahn A8. Einfach die Ausfahrt Augsburg West abfahren und bequem direkt vor dem Gebäude parken. Wer nicht mit dem Auto kommen kann oder will, nutzt einfach die öffentlichen Verkehrsmittel und gelangt auch so problemlos zur Daimlerstraße . Kleine aber feine Eröffnungsfeier im Kreise der Kollegen Zu jeder Eröffnung gehört natürlich auch eine Einweihungsfeier. Diese fand am 6. Oktober im betriebsinternen Rahmen mit ca. 50 Mitarbeitern aus Deutschland und Österreich statt. Werner Windhager und Geschäftsführer Manfred Faustmann nahmen alle Anwesenden mit auf eine kleine Zeitreise in die frühen 20iger Jahre. Dort liegen im Jahr 1921 die Anfänge des Unternehmens. Auf diese langjährige Tradition als Fundament baut Windhager seine Zukunft. Dabei setzt man auf Biomasse und eine bestmögliche Partnerschaft mit den Handwerkern auf Augenhöhe. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Standort und das Gebäude so ziemlich allen Ansprüchen gerecht wird, die von den Verantwortlichen im Vorfeld an die neue Niederlassung gestellt wurden. Die lichtdurchfluteten Räume, die Arbeitsbedingungen und die zentrale Lage machen diesen Standort zur idealen neuen Heimat für Windhager in Deutschland.
Falsches Heizen und Lüften treibt besonders in der kalten Winterzeit die Heizkosten schnell nach oben. Mit unseren Tipps sparen Sie Energie und Geld. Wer richtig heizt, spart Im Durchschnitt bedeutet jedes Grad Raumtemperatur einen um sechs Prozent höheren Energiebedarf. Durch richtiges Heizen senken Sie diesen Energiebedarf langfristig und nachhaltig. Am meisten sparen Sie, wenn Ihr Haus neue Fenster hat, sehr gut gedämmt und Ihre Heizanlage auf dem neuesten Stand der Technik ist. Doch optimale Heizvoraussetzungen sind in vielen Haushalten nicht gegeben. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie mit ein paar Tricks trotzdem Ihren Energiebedarf reduzieren. Anlagendruck kontrollieren Kontrollieren Sie den Anlagendruck am Manometer, dem Druckmessgerät an Ihrer Heizanlage. Ideal sind zwischen 1 und 1,5 Bar. Heizung regelmäßig entlüften Ist zu viel Luft in den Heizkörpern dann gluckern sie in der Regel. Ein Entlüftungsschlüssel – erhältlich bei jedem Baumarkt – öffnet den Heizkörper und lässt die überflüssige Luft entweichen. In diesem Video sehen Sie, wie man eine Heizung richtig entlüftet . Die richtige Raumtemperatur Viele erliegen dem Irrtum, dass hohe Raumtemperaturen automatisch zu wohliger Wärme führen. Das ist aber nur dann so, wenn auch die Wände Wärme abstrahlen und nicht kalt sind. Daher ist es ratsam, Ihre Räume nie ganz auskühlen zu lassen. Heizkörper nicht verdecken Verdeckte oder verkleidete Heizkörper stauen Wärme und geben dementsprechend kaum bis wenig Wärme an den Raum ab. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Heizkörper frei stehen. Bei Bedarf können Sie auch eine Alufolie hinter dem Heizkörper anbringen. Diese verhindert, dass die Wärme an das Mauerwerk abgeben wird und strahlt sie zurück in den Raum. Thermostatventile überprüfen bzw. tauschen Wenn der Heizkörper nach dem Entlüften immer noch nicht richtig warm wird, kann das an den Thermostatventilen liegen. Überprüfen Sie diese, indem sie das Ventil ganz zudrehen: Der Heizkörper sollte kalt bleiben. Wird das Ventil aufgedreht, muss sich der Radiator gleichmäßig erwärmen. Fenster und Türen abdichten Zugluft lässt die Raumtemperatur kühler wirken als sie ist. Dichtungsbänder und Bürstendichtungen unter den Türen und an den Fenstern verhindern diesen Energieverlust. Lüften – aber richtig! Zusätzlich zum richtigen Heizen schont auch regelmäßiges Lüften die Geldtasche und beugt zudem unerwünschter Schimmelbildung vor. Als Faustregel gilt generell: Mehrmals täglich kurz und intensiv lüften, am besten fünf Minuten lang. Dauerlüften, zum Beispiel gekippte Fenster, verschwendet wertvolle Energie und sollte daher vermieden werden. Morgens lüften Lüften Sie bereits am Morgen, indem Sie in jedem Zimmer das Fenster öffnen, sodass ein kompletter Durchzug stattfindet. Wenn Sie in Ihren Wohnräumen bügeln oder feuchte Wäsche trocknen, vergessen Sie bitte nicht, nachher die Fenster kurz zu öffnen. Besonders zu beachten ist, dass Räume mit dichten Isolationsfenstern häufiger gelüftet werden müssen, da sie weniger Luftaustausch als alte Fenster zulassen. Wenig genutzte Räume In Räumen, in denen Sie sich wenig aufhalten, reicht es, täglich einmal zu lüften. Häufig genutzte Räume Ihr Schlaf- und Wohnzimmer sollten Sie mehrmals täglich lüften. Ideal ist es, wenn Sie besonders im Schlafzimmer morgens und abends die Fenster öffnen. Dadurch wird auch die Feuchtigkeit in den Matratzen und Bettdecken abtransportiert. So lüften Sie Ihr Bad richtig In Waschräumen gibt es den größten Feuchtigkeitsgehalt. Lüften Sie daher nach jeder Dusche und nach jedem Bad. Zusätzlich sollte das Badezimmer täglich eine halbe Stunde gelüftet werden, sodass auch die Feuchtigkeit aus Handtüchern und Co. gut abtransportiert wird.
Der Schweizer Mathis Wackernagel und der Kanadier William Rees „erfanden“ 1994 den ökologischen Fußabdruck. Die Vordenker in Sachen Nachhaltigkeit berechnen mit diesem Konzept jene Fläche der Erde, die nötig ist, um den Lebensstandard und -stil eines Menschen dauerhaft sicherzustellen. Darin inbegriffen sind alle natürlichen Ressourcen, die jemand für das Essen, Wohnen, Reisen, Mobilität und vieles mehr braucht. Auch Recycling und erzeugter Müll wird mitgewertet. Das Endergebnis, der ökologische Fußabdruck, wird dann in Hektar pro Person und Jahr angegeben. Wie berechnet man den ökologischen Fußabdruck? Viele fragen sich vielleicht, wie groß ihr ökologischer Fußabdruck ist. Eine schnelle Antwort liefern Online-Fragebögen. Nach dem Beantworten von Fragen zu Ihren Essgewohnheiten, Ihrer Wohnsituation, Ihrer Mobilität und vielem mehr, spuckt so ein Test nicht nur die Fläche aus, die Sie für Ihr Leben benötigen. Er vergleicht Sie auch mit dem Bevölkerungsdurchschnitt und gibt Tipps, wie Sie Ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Wir haben die Links für Sie zusammengestellt: Hier berechnen Österreicher ihren ökologischen Fußabdruck. Hier rechnen Deutsche ihren „Ecological Footprint“ aus. Schweizer erfahren unter diesem Link ihren ökologischen Fußabdruck. Haben Sie schon einmal Ihren ökologischen Fußabdruck berechnet und was unternehmen Sie, um ihn zu verkleinern?
Von Kühlschränken, Energiesparlampen oder Staubsaugern ist es bereits bekannt: das Energielabel . Ab 26. September 2015 müssen aufgrund der europäischen Ökodesign-Richtlinie (Englisch: ErP = Energy-related Products) auch Zentralheizungskessel für Öl oder Gas, mit Strom betriebene Heizungen wie Wärmepumpen sowie Boiler und Wärmespeicher mit diesem Label gekennzeichnet sein. Dieses ist in der gesamten EU gültig. Was bringt das Energielabel? Ziel des Labels ist es, dem Konsumenten eine einfache Einschätzung und Auswahl von energieverbrauchsrelevanten Produkten zu ermöglichen und Bewusstsein für den sparsamen Konsum von Energie zu schaffen. Der Energieverbrauch soll außerdem reduziert werden, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Energielabel für die Heizung Ab Herbst 2015 dürfen nur mehr Heizkessel bis 400 kW und Behälter bis 2.000 Liter hergestellt werden, die den erforderlichen Effizienzstandards entsprechen. Nur wenn ein Produkt diese vorgeschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, darf es überhaupt verkauft werden. Wenn Sie sich also nach dem 26. September 2015 für einen Ölkessel, einen Gaskessel oder eine Wärmepumpe bis 70 kW oder einen Behälter bis 500 Liter interessieren, muss dieses Gerät bereits mit dem Energielabel versehen sein. Das Label für Biomasse-Heizungen, also Pelletskessel, Holzvergaser oder Hackschnitzelkessel, folgt höchstwahrscheinlich erst 2017. Und auch Solarkollektoren haben im Moment noch kein eigenes Produktlabel. Produktlabel und Paketlabel – was ist der Unterschied? Da die Effizienz der Heizung nicht alleine den Heizkessel betrifft, sondern vom gesamten System abhängig ist, wird zwischen Produktlabel und Paketlabel unterschieden. Das Produktlabel bezieht sich nur auf eine einzelne Komponente, also den Heizkessel, den Wärmespeicher oder Boiler. Das Paketlabel gibt die Energieeffizienz des Systems an und gilt für Kombinationen aus Heizkessel mit Regelung, Solaranlage (mit Wärmespeicher bzw. Boiler) und/oder einem Zusatzheizkessel. [media] [media] Wie erfahre ich, welche Energieeffizienzklasse mein gewünschtes Produkt hat? Auf sämtlichen Verkaufsunterlagen, Produktbroschüren, im Internet und bei Produktinseraten muss ab 26. September 2015 die Energieeffizienzklasse des beworbenen Produkts angegeben werden. Beim Angebot muss Ihnen der Installateur diese ebenfalls mitteilen. Aber Achtung: Die beste Effizienzklasse bedeutet nicht immer die beste und kostengünstigste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse. Ziehen Sie im Zweifelsfall eine kompetente Beratung hinzu! Welche Energieeffizienzklasse erreichen Windhager Produkte? Ölkessel: EcoWIN: A JetWIN: B Gaskessel: MultiWINplus: A MinoWIN: A Brauchwasser-Wärmepumpe: AquaWIN Air: A Behälter: AquaWIN: C AquaWIN Solar: C Ein Windhager Brennwertkessel (Gas oder Öl) mit einer Regelung und einer Solaranlage erreicht im Paket die Energieeffizienz A+.
Was wir als Heizungsspezialisten schon lange wissen, wurde durch eine aktuelle Studie der Landwirtschaftskammer Steiermark wieder einmal offiziell bestätigt: Das Heizen mit Holzbrennstoffen ist die günstigste Art der Wärmeversorgung. So kann man ein Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 20 kW bereits um 946 Euro ein ganzes Jahr lang mit Hackgut beheizen. Für Brennholz bezahlt man 1.269 Euro und für Pellets 1.422 Euro. Mit 1.940 Euro für Erdgas bzw. 1.760 Euro für Heizöl sind die fossilen Brennstoffe gut doppelt so teuer wie die umweltfreundlichen, nachwachsenden Holzbrennstoffe. Weit abgeschlagen landet auch die Wärmepumpe, mit jährlichen Stromkosten von 1.706 Euro, hinter der Biomasse. [media] Holz auch bei Gesamtkosten unschlagbar Entgegen vieler Meldungen ist das Heizen mit Holz auch hinsichtlich der Gesamtkosten am günstigsten. Darin berücksichtigt sind neben dem Kaufpreis auch die laufenden Instandhaltungskosten. Trotz der oft höheren Anschaffungsinvestition schneiden auch hier die erneuerbaren Heizlösungen wesentlich besser ab als Öl- und Gasheizungen. Laut dieser Studie kostet der Betrieb einer Scheitholzanlage jährlich rund 2.424 Euro während man für eine Ölheizung mit einem jährlichen Aufwand von 2.802 Euro und bei Gas sogar mit 3.104 Euro rechnen muss. Zusätzliche Kosten, die durch die Nutzung der fossilen Brennstoffe entstehen wie beispielsweise durch den Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase oder durch den Kaufkraftabfluss auf Grund der notwendigen Importe, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. [media] Wachsende Holzvorräte Während wir die fossilen Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern teuer importieren müssen, können wir Hackgut, Pellets und Co. sozusagen vor unserer Haustüre beziehen und dabei aus dem Vollen schöpfen. Denn der Holzvorrat in Österreich ist beachtlich und wird immer mehr. Rund die Hälfte der Gesamtfläche unseres Bundeslandes ist mit Wald bedeckt. Das sind ca. 4 Mio. Hektar und jährlich kommen 300.000 Hektar dazu. Außerdem zählt Österreich mit 1,1 Mrd. Vorratsfestmetern zu den Ländern mit dem größten Holzvorrat in Europa. Außerdem werden von den jährlich nachwachsenden 30,5 Mio. fm nur 25,9 Mio. fm genutzt. Da die Verarbeitung von Holz zu Brennstoffen fast ausschließlich in Österreich erfolgt, bleibt auch ein großer Teil der Wertschöpfung im eigenen Land. [media]
Neben modernsten, hochwertigen Heizlösungen steht hohe Kundenzufriedenheit bei Windhager an oberster Stelle. Das wurde Windhager nun im Rahmen einer Endkunden-Befragung durch hervorragende Bewertungen bestätigt. Der Heizungsspezialist wurde vom unabhängigen Kundendienstverband Österreich (KVA) mit dem Service Excellence Zertifikat in Gold der Stufe 1 ausgezeichnet. Windhager zählt damit zu einer erlesenen Gruppe von Unternehmen in ganz Österreich, die diese begehrte Auszeichnung erhalten haben. "Wir sind sehr stolz auf diese Prämierung“, freut sich Windhager Kundendienstleiter Philipp Baumgartner, „sie beweist den hohen Stellenwert, den der Kunde bei uns hat und ist gleichzeitig auch ein Erfolg für unsere Mitarbeiter, die sich tagtäglich darum bemühen, die Zufriedenheit unserer Kunden zu optimieren." [media] Top Qualität in allen Service-Bereichen Windhager setzt nicht nur bei seinen Heizlösungen auf Top Qualität, sondern auch beim Kundenservice. Mit einer Gesamt-Zufriedenheit von 90 (von 100 möglichen) Punkten erzielte der Windhager Kundenservie ein hervorragendes Ergebnis. Besonders außerordentliche Bewertungen erhielt Windhager für: die freundliche Auftragsannahme (92 Punkte) die technische Kompetenz (95 Punkte) die saubere Arbeitsweise (95 Punkte) die Termintreue (92 Punkte) 90 Prozent empfehlen Windhager weiter Nachdem viele Heizungsbetreiber positive Erfahrungen mit dem Windhager Kundendienst machen, empfehlen 90 Prozent aller Kunden Windhager weiter. Eine weitere Komponente der Service-Excellence-Zertifizierung ist eine umfangreiche Qualitäts-Prüfung der internen Kundendienst-Organisation. Dazu werden im Rahmen eines umfassenden Audits alle servicerelevanten Prozesse wie: kundenorientiertes Reklamationswesen Schulungsprogramm Techniker und Innendienst effizientes Kundenbindungsprogramm Ausrichtung der internen Prozesslandschaft auf die Kundenbedürfnisse zukunftsorientiere Kundendienst-Strategie unter die Lupe genommen. Die Bewertung dieser Bereiche erfolgt nach den Kriterien Qualität, Effizienz und Potential für weitere Geschäfte. Windhager konnte auch in diesen Bereichen mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Der Windhager Werkskundendienst ist schon seit vielen Jahren eine der tragenden Säulen des Unternehmenserfolgs. Um den Service laufend verbessern zu können, führt Windhager daher auch selbst regelmäßig telefonische sowie online Kunden-Befragungen durch.
Welche Heizung passt am besten in ein historisches Schloss? Diese Frage stellte sich die Firma Neidhart Friedrich aus Loosdorf als sie Ende 2014 den Auftrag erhielt, die Heizung im im Schloss Goldegg in Neidling/Niederösterreich zu modernisieren. Lange genug hatten Fürst Egmont Auersperg und seine Mitarbeiter den Wohnbereich der Burg mit Scheitholz beheizt. Das war zwar günstig aber alles andere als komfortabel. Der naturverbundene Schlossherr wünschte sich daher eine moderne Wärmeversorgung für sein Anwesen, die nicht nur vollautomatisch funktioniert sondern auch nachhaltig betrieben werden kann. Und natürlich sollte die neue Heizung auch möglichst wirtschaftlich sein. Immerhin muss im Schloss Auersperg ein Wohnbereich von 1.150 Quadratmeter beheizt werden. Herausforderungen beim Planen Schon bei der ersten Projektbesichtigung stellte sich heraus, dass dies selbst für einen erfahrenen Biowärme-Installateur wie die Firma Neidhart kein einfacher Auftrag werden würde. Dies lag vor allem an den räumlichen Gegebenheiten. Die Kellergewölbe des Schlosses sind durch bis zu zwei Meter dicke Mauern voneinander getrennt, die bei der Heizungsverrohrung überwunden werden mussten. Außerdem herrscht im Burgkeller eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die sich als großes Hindernis für die Lagerung von Holzbrennstoffen erwies. Rasch wurde klar, dass der anfangs angedachte Einbau einer Hackschnitzelheizung nicht empfehlenswert war. Für Projektleiter Ing. Friedrich Mayer von der Firma Neidhart gab es daher nur eine sinnvolle Alternative: Den Einbau einer BioWIN XL Pellets-Kaskade von Windhager. Sie würde sowohl den Wünschen von Herrn Auersperg entsprechen, als auch unter den räumlichen Gegebenheiten umsetzbar sein. [media] Automatische Pelletszuführung Der Einbau eines geeigneten Pelletslagers zählte zu den größten Herausforderungen dieses Projekts. Da unter dem Schloss eine Quelle durchfließt, herrscht in den Kellergewölben eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Zudem sind die Räume nicht brandsicher ausgeführt. Um die Holzpellets vorschriftsmäßig lagern zu können, wurde daher ein Pellets-Bunker sozusagen als „Raum im Raum-Lösung“ in Ziegelbauweise errichtet. Von dort werden die Holzpresslinge mittels Windhager 12-Sonden Saugsystem schonend in einem Luftstrom zu den beiden Pelletskesseln transportiert. Damit die Lagerraumfläche bestmöglich genutzt werden konnten, wurden die Saugsonden ohne Raumschrägen direkt am Boden montiert. [media] Doppelt komfortabel und sicher Die BioWIN XL Kaskade vereint alle Vorteile einer nachhaltigen Holzbrennstoff-Heizung mit innovativem Bedienkomfort. Herr Auersperg und seine Mitarbeiter müssen nur ein bis drei Mal im Jahr die Asche entfernen, alles andere wie zum Beispiel die Kesselreinigung oder auch der Pelletsnachschub funktionieren automatisch. Damit die Asche bequem in kaltem Zustand entfernt werden kann, wurde jedem Pelletskessel noch eine zusätzliche, fahrbare Aschebox beigestellt. [media] Durch den kombinierten Einsatz von zwei Kesseln ist die BioWIN XL-Kaskade auch sehr betriebssicher. Fällt zum Beispiel ein Gerät aus, wird der Betrieb vom zweiten Pelletskessel aufrecht erhalten. Dadurch können auch Service- oder Wartungsarbeiten ohne Heizunterbrechung durchgeführt werden. Ein weiteres Plus: die Pellets-Kaskade kann den schwankenden Wärmebedarfs des Gebäudes sehr wirtschaftlich abdecken. Im Bereich von 18 bis 120 kW passt sie ihre Leistung dem Wärmebedarf an. Um die Fürsten-Familie Auersperg in den warmen Sommermonaten mit Warmwasser versorgen zu können, ist außerdem der Betrieb nur eines Kessels ausreichend. [media] Per App die Heizung im Griff Auch Burgherren gehen mit der Zeit. Herr Auersperg war daher sofort begeistert, als ihm Windhager Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder die neue Regelungs-App myComfort vorstellte. Sie ist so einfach und intuitiv zu bedienen, dass Herr Auersperg damit sofort umgehen konnte. Mit wenigen Touch- und Wischbefehlen kann er nun mit seinem Handy Temperaturen und Heizprogramme einfach einstellen. Zusätzlich hat Herr Auersperg noch die Möglichkeit, weitere Personen zur Nutzung der App einzuladen und ihnen dadurch den Zugriff auf seine Heizanlage zu ermöglichen. [media] Kurze Umbauzeit Mitte Oktober 2014 wurde mit den Umbauarbeiten begonnen und bereits am 16. Dezember 2014 konnte die neue Windhager BioWIN XL Pellets-Kaskadenheizung in Betrieb genommen werden. Seither ist sie ausfallsfrei in Betrieb. Vorbei sind nun die Zeiten, in denen Fürst Auersperg und seine Mitarbeiter das Schloss mühevoll per Hand mit Scheitholz beheizen mussten. Jetzt genügen ein paar wenige Touchbefehle mit dem Handy und schon wird es gemütlich warm in den Gemächern. Für Schlossherrn Egmont Auersperg haben sich damit alle Wünsche erfüllt. Mit der neuen BioWIN XL Pellets-Kaskade und der Regelungs-App myComfort wird das Schloss Goldegg komfortabel, nachhaltig und preiswert mit Wärme versorgt. [media]