Jetzt von fossilen Brennstoffen auf Pellets umsteigen und 2.000 Euro Fördergeld kassieren! Sie überlegen schon länger, ob Sie Ihre Ölheizung gegen eine nachhaltige und umweltschonende Heizung tauschen sollen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf erneuerbare Energien, wie zum Beispiel einen Pelletskessel: Denn seit 24. Februar 2015 fördert der Bund den Ersatz alter Heizkessel, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, mit 2.000 Euro. Zum Vergleich: Voriges Jahr wurde der Kesseltausch mit 1.400 Euro unterstützt. [media] Bis zu 2.000 Euro Förderung für neuen Pelletskessel Der Klima- und Energiefonds subventioniert jeden neu installierten Pelletskessel- oder Hackschnitzelkessel, der einen fossilen Kessel ersetzt, mit 2.000 Euro. Beim Tausch einer Holzheizung, die mindestens 15 Jahre alt ist, mit einer neuen Pelletsheizung oder Hackgutheizung erhalten Sie 800 Euro Fördergeld, mit einem Pelletskaminofen 500 Euro. Stellen Sie jetzt den Förderantrag! Das zweistufige Antragsverfahren ist seit 24. Februar eröffnet: In einem ersten Schritt registrieren Sie sich für die Förderaktion. Im zweiten Schritt, nach der Errichtung der Heizungsanlage, stellen Sie den konkreten Antrag. Den Link dazu finden Sie in dem Bestätigungs-E-Mail, das Sie nach der Registrierung erhalten haben. Kritierien für den Erhalt der Förderung: Die Heizung muss überwiegend privat genutzt werden. Außerdem dürfen nur Heizkessel mit einer automatischen Brennstoffzuführung eingebaut werden. Weitere Förderungen sind möglich Zusätzlich zur Bundesförderung können Sie auch noch Förderungen von Ländern oder Gemeinden in Anspruch nehmen. Nicht möglich ist eine zusätzliche Bundesförderung, z.B. der Sanierungsscheck 2015. Im Rahmen des Sanierungsschecks 2015 wird die Umstellung des Wärmeerzeugers auf einen erneuerbaren Energieträger - also Pellets, Holz, Solar, ein Nah- oder Fernwärmeanschluss sowie eine Wärmepumpe - gefördert. Maximale Förderungssumme sind auch hier 2.000 Euro bzw. 30% der förderungsfähigen Kosten.
Aktuellen Meldungen zu Folge wird 2014 als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen. Die Folgen dieses Temperaturrekords waren dramatisch: Extreme Hitzewellen, Dürreperioden, Stürme und Flutkatastrophen haben weltweit riesige Schäden verursacht und tausende Menschenleben gekostet. Wetterextreme nehmen zu Mittlerweile ist bekannt, dass die fortschreitende globale Erwärmung mit all ihren Folgen von uns Menschen verursacht wird. Durch die Nutzung fossiler Energien blasen wir klimaschädliches CO2 in die Luft und heizen damit unser Klima an. Der CO2-Ausstoß steigt ständig. Deshalb gehen Experten davon aus, dass die Wetterextreme der vergangenen Jahre noch zunehmen werden, wenn wir nicht rasch handeln. „Weg von den fossilen hin zu den erneuerbaren Energien“ lautet das einzig wirksame Mittel gegen den drohenden Klimakollaps. Die dafür erforderlichen Technologien und Ressourcen wären zwar ausreichend vorhanden, doch wie es scheint, liegt den Industrienationen am Klimaschutz nicht wirklich viel. 438 Milliarden Euro Förderung für fossile Energien Anstatt eine rasche Energiewende mit den entsprechenden Rahmenbedingungen voranzutreiben, werden weiterhin Milliardensummen in die Erschließung und Förderung neuer Öl- und Gasvorkommen investiert. Laut dem World Energy Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA) betrugen allein im Jahr 2012 die weltweiten Subventionen für fossile Energien 438 Milliarden Euro. Ein beträchtlicher Teil dieser Fördergelder floss dabei in die Erkundung von neuen Öl- Gas- und Kohlevorkommen. Diese Phase ist nicht nur sehr teuer sondern birgt auch ein großes Risiko. Denn bleibt eine Probebohrung ergebnislos, werden die dafür investierten Millionen an Steuergeldern buchstäblich „versenkt“. Laut einer Studie des britischen Thinktank Oversea Development Institute (ODI) wurde diese Risikominderung im Jahr 2012 mit 73 Milliarden Euro subventioniert. Das ist doppelt so viel wie der Betrag, den die 20 größten Öl- und Gasfirmen 2013 in die Erkundung neuer Energiequellen investiert haben. Wie diese Studie auch zeigt, ist die Förderung neuer, fossiler Vorkommen mittlerweile so aufwändig und teuer, dass ein Großteil der heutigen Öl- und Gasförderprojekte ohne staatliche Zuschüsse nicht profitabel wären. Klimapolitik als Lippenbekenntnis Diese Subventionspolitik ist umso unverständlicher, als sie auch im klaren Widerspruch zu den erklärten Klimazielen der Nationen steht. Bereits 2009 hatten die G-20 –Staaten bei einem Gipfel in Pittsburgh angekündigt, die Förderungen für fossile Brennstoffe deutlich zu kürzen. Leider blieb dieses Vorhaben genauso ein Lippenbekenntnis wie der 2010 in Cancun getroffene Beschluss, die die Klimaerwärmung auf gerade mal beherrschbare maximale zwei Grad einzudämmen. Weder das eine noch das andere ist bisher eingetreten. Ganz im Gegenteil. Der Anteil des klimaschädlichen CO2 war im Frühling 2013 so hoch wie nie zuvor und auch das Fördervolumen für fossile Brennstoffe ist in den letzten Jahren weiter angewachsen. Mehr Subventionen für erneuerbare Energien erforderlich Schade um das viele Geld. Man könnte diese Milliarden viel sinnvoller investieren, indem man beispielsweise den Umstieg auf erneuerbare Energien im großen Rahmen subventioniert. Allein der Fördertopf für die Erkundung neuer, fossiler Vorkommen würde reichen, um damit zehntausende veralteter Heizungen auf erneuerbare Energien umzustellen. So könnte man den klimaschädlichen CO2-Ausstoß schlagartig massiv senken. Jeder alte Öl- oder Gaskessel, der zum Beispiel durch eine Pelletsheizung ersetzt wird, spart im Jahr zirka 9.000 Tonnen CO2 *. Und ganz nebenbei würde man sich damit auch mehr Unabhängigkeit von den krisengeschüttelten Öl- und Gaslieferländern erkaufen. Doch offensichtlich ist die Schmerzgrenze für ein Umdenken der Verantwortlichen noch nicht erreicht. Fragt sich nur, welche dramatischen Auswirkungen der Klimawandel noch haben muss, damit die Staatengemeinschaft den Klimaschutz endlich ernst nimmt und die rettende Energiewende umsetzt.
Unternehmen, die sich im Bereich Forschung und Entwicklung engagieren, können sich seit 2014 für das EU-Programm Horizon 2020 bewerben. Dieses ist das weltweit größte, transnationale Programm für Forschung und Innovation und fördert jene Projekte, die sich durch wissenschaftliche Exzellenz und eine starke Wettbewerbsfähigkeit auszeichnen. Auch Windhager hat sich mit seinem innovativen Hackgutvergaser PuroWIN für dieses Forschungsprogramm qualifiziert und wurde in die beiden Projekte „FlexiFuel-CHX“ und „FlexiFuel-SOFC“ federführend integriert. Neben verschiedenen Partnern aus Deutschland, Spanien, Holland, Schweiz und Österreich, wurde Windhager als Projektkoordinator definiert. [media] [media] Noch flexibler mit Biomasse heizen Das Projekt "FlexiFuel-CHX" zielt auf die Entwicklung einer neuen brennstoffflexiblen (=flexi fuel) und hocheffizienten Biomasse Heizungstechnik ab. Es werden dabei nicht nur nord- bzw. mitteleuropäische -, sondern auch südeuropäische Brennstoffe untersucht. Auch die Nutzung von Reststoffen zum Heizen aus der Forstwirtschaft, Kurzumtriebshölzer, Miscanthus, Olivenkerne, Nussschalen und Agro-Pellets sollen im Zuge dieses Projekts weiterentwickelt werden. Basis ist eben der Windhager Hackgutvergaser PuroWIN . Dieser wird mit einer speziell entwickelten Brennkammer gekoppelt und ist somit für brennstoffflexiblen Betrieb ausgelegt. Es entstehen bis zu 50 Prozent geringere Emissionen verglichen mit herkömmlichen Hackgutfeuerungen. Ein zusätzlich geschalteter Wärmetauscher soll den Wasserdampf im Rauchgas auskondensieren und gegebenenfalls die stark sauren Rauchgase aus der Verbrennung von landwirtschaftlichen Reststoffen neutralisieren. Drastische Reduktion der Emissionen Im Zuge des „FlexiFuel-SOFC“ Projektes wird auch eine innovative, hoch effiziente und brennstoffflexible Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage auf Basis von Biomasse entwickelt. Diese neue Technologie basiert auf der Kombination eines Biomassevergasers für brennstoffflexiblen Betrieb mit einer kompakten Gasreinigungseinheit und einer Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC). Der Biomassevergaser soll für ein sehr breites Brennstoffspektrum (von Holzpellets über Hackgut, Kurzumtriebshölzer bis hin zu ausgewählten Agrarreststoffen) ausgelegt werden. Basis ist wieder der Windhager PuroWIN. Diese innovative Kombination reduziert die Emissionen (CO, OGC, Partikel) auf nahezu Null. Folgende Partner sind im EU-Horizon-2020-Projekt involviert: AVL List GmbH BIOS Bioenergiesysteme GmbH Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas - Ciemat Delft University of Technology Evoplan AG Fraunhofer Institut IKTS Hygear BV Technische Universität München Utrecht University Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH [media]
Gemeinsam mit 189 führenden österreichischen Unternehmen hat Windhager einen Apell an die Bundesregierung für eine rasche Energiewende unterzeichnet. Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit in Paris das Klimaabkommen ratifiziert wurde. Die Vertragsstaaten haben sich darin erstmals nach jahrelangem Ringen dazu verpflichtet, gegen die fortschreitende Erderwärmung endlich aktiv vorzugehen, um diese auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen. [media] Wir müssen raus aus der fossilen Energieversorgung Eine der effektivsten Möglichkeiten, die klimaschädlichen Treibhausgase zu reduzieren, ist der Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie. Darin waren sich alle Staaten einig. Es ist mittlerweile erwiesen und schon seit vielen Jahren bekannt: Die Nutzung von Kohle, Erdöl und Erdgas ist hauptverantwortlich für das Aufheizen unseres Klimas. Aber offensichtlich fällt es den Regierungsverantwortlichen schwer, den fossilen Klimakillern endlich den Rücken zu kehren. Alleine in Österreich werden immer noch jährlich 10 bis 15 Milliarden Euro für Kohle, Öl und Gas ins Ausland gezahlt. Hinzu kommen eine Million Euro, die uns die Folgeschäden der fossilen Energienutzung kosten. [media] Damit muss jetzt Schluss sein. Um endlich Nägel mit Köpfen zu machen, haben sich Global 2000 , Greenpeace und der WWF zusammengetan und österreichische Unternehmen eingeladen, einen gemeinsamen Apell an die Bundesregierung zu richten. In diesem Brief werden die Verantwortlichen aufgefordert, endlich die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik zu schaffen. Insgesamt 190 namhafte österreichische Unternehmen – darunter auch Windhager - haben diesen Apell unterzeichnet. Unsere gemeinsamen Forderungen an die österreichische Bundesregierung: Eine langfristige Orientierung der Energie- und Klimapolitik, mit einem klaren Umsetzungsplan für eine Dekarbonisierung bis spätestens 2050 Die Senkung des Energieverbrauchs bis 2030 um 30 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent verglichen mit 2005 Die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent und bis 2050 um mindestens 90 Prozent verglichen mit 1990 Die Steigerung des Anteils naturverträglicher, erneuerbarer Energien bis 2030 auf über 60 Prozent und bis 2050 auf nahezu 100 Prozent Eine verbindlich politisch verankerte Strategie sowie ein Monitoring und einen jährlichen Fortschrittsbericht. Alle sind aufgefordert mitzuwirken Von der Umsetzung dieser Maßnahmen und Strategien würde nicht nur unsere Umwelt profitieren. Auch für die Wirtschaft könnte man wichtige Impulse setzen. Man könnte tausende neue Arbeitsplätze schaffen. In diesem Sinne hoffen wir, dass die Regierung diese Forderungen in die aktuelle Energie- und Klimapolitik einfließen lässt und auch wirklich umsetzt. Schon mehrmals hat man in der Vergangenheit ambitionierte Klimaziele definiert und dann letztendlich doch wieder verfehlt. Eines aber steht fest: Wirksamen Klimaschutz kann man nur gemeinsam erreichen. Jeder von uns ist gefordert, gewissenhaft mit unseren Ressourcen umzugehen und nach Möglichkeit die erneuerbaren Energien statt Öl & CO zu nutzen. Wir alle sind verantwortlich dafür, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder in einer lebenswerten Umwelt aufwachsen dürfen.
Wer einmal gesehen hat, wie aufwändig und hochwertig unsere Heizkessel hier am Firmenstandort in Seekirchen produziert werden, der ist schlichtweg beeindruckt. Wer zusätzlich noch die Gelegenheit hat, das Unternehmen Windhager und seine Mitarbeiter im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennenzulernen, der ist schlichtweg begeistert. Vor kurzem hat uns das wieder Firma Wilhelm Bayer aus Weissenkirchen bestätigt. Das langjährige Windhager Kompetenz-PARTNER Unternehmen war Ende Juli mit seiner gesamten Firmenmannschaft zwei Tage lang bei uns zu Gast und erlebte eine Werksbesuch, der allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Spektakuläre Anreise Schon die Anreise mit dem Bus war für Firmenchef Franz Bayer und seine 25 Mitarbeiter ein aufregendes Erlebnis. In der Region Ybbs erlitt der Reisebus plötzlich einen Reifenplatzer. Gott sei Dank kam dabei niemand zu Schaden. Für die Fahrgäste aber hieß es aber erst einmal, geduldig warten. Erst nach zwei Stunden war der defekte Reifen getauscht und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Mit entsprechender Verspätung trafen unsere Gäste kurz nach 11.00 Uhr in unserer Firmenzentrale in Seekirchen ein. Nach der Begrüßung durch Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner, und Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder ging es gleich in unseren Ersatzteilversand. Dort wurde die Gruppe von Windhager Mitarbeiterin Helene Lenerth empfangen und über die Tätigkeiten der Abteilung informiert. Danach konnten sich unsere Gäste in unserer neuen Heiz-Erlebniswelt an kalten Getränken und Kaffee stärken. Heiz-Erlebniswelt und Neuheiten Bei der anschließenden Firmenpräsentation durch unseren Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder erhielten die Bayer Mitarbeiter einen ersten Einblick in das vielfältige Produkt- und Leistungsangebot von Windhager. Besonders groß war das Interesse an den Windhager Neuheiten, dem Pelletskessel BioWIN2 und dem Hybridkessel DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Die beiden Geräte wurden im Schauraum nochmals genauer unter die Lupe genommen. Herr Wieseneder stand den wissbegierigen Gästen dabei kompetent Rede und Antwort. Gegen 13.00 Uhr brachen unsere Kunden begleitet von Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner und Mitarbeitern der Verkaufsabteilung zum gemeinsamen Mittagessen ins nahe gelegene Gasthaus Brückenstüberl auf. Kesselfertigung „live“ erleben Gut gestärkt startete die Gruppe um 14:30 Uhr zur gemeinsamen Besichtigung vom Windhager Werk 3. In der rund 15.000 Quadratmeter großen Fertigungsstätte, die sich etwas außerhalb von Seekirchen befindet, wird der Großteil der Windhager Biomasse-Heizkessel hergestellt. Darunter auch die Neuheiten BioWIN2 und DuoWIN . Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner ließ es sich nicht nehmen, die Mitarbeiter der Firma Bayer persönlich durch die Hallen zu führen und die wichtigsten Fertigungsschritte zu erklären. So konnten sich unsere Gäste persönlich von der Windhager Heizkessel-Qualität „Made in Seekirchen“ überzeugen und verfolgen, wie aus rohen Blechteilen letztendlich ein komfortabler Scheitholzkessel oder ein vollautomatischer Pelletskessel entsteht. Heiße Duelle beim Kartrennen Nach der Werksführung ging es zum geselligen Teil des Tages über. Beim „Race of Champions“ in der Kartworld Salzburg lieferten sich die Mitarbeiter der Firma Bayer heiße Duelle. Nach so viel sportlichem Einsatz war natürlich eine ordentliche Stärkung gefragt. Und die erwartete unsere Rennfahrer in der Salzburger Traditionsbrauerei „Die Weisse“. Vor dem gemeinsamen Abendessen, zu dem sich auch Geschäftsführer Markus Buchmayr sowie unsere Mitarbeiter aus der Auftragsbearbeitung gesellten, gab es aber noch eine Extra-Überraschung. „Die Weisse“- Chef Peter Huber persönlich gewährte im Rahmen einer Führung einen Einblick in die „Hohe Kunst des Bierbrauens“. Bei Weißbier, Brezen und geselligem Zusammensein fand dieser erlebnisreiche Tag letztendlich seinen Ausklang. Tag 2 - Sightseeing durch Salzburg Im Rahmen eines zweitägigen Werksbesuches bieten wir unseren Gästen meist auch die Gelegenheit, unsere schöne Heimat kennenzulernen. Für Firma Bayer stand daher am Abreisetag eine geführte Tour durch Salzburg auf dem Programm. Als hätten wir es für unsere Gäste bestellt, präsentierte sich unsere Landeshauptstadt an diesem Tag bei blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein von Ihren schönsten Seiten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit unserem Geschäftsführer Markus Buchmayr traten Firmenchef Franz Bayer und seine Mitarbeiter ihre Heimreise an. So wie Firma Wilhelm Bayer nutzen zahlreiche Kunden, Partner und auch unterschiedliche Organisationen, die Möglichkeit, Windhager im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennen zu lernen. Allein im vergangenen Jahr 2013 waren rund 1.300 Personen bei uns zu Gast. Anmeldungen für Werksbesuche unter: Windhager Zentralheizung – Österreich Tel.: 0043 6212 2341-0 / Fax: 0043 6212 4228
Das Wetter zeigt sich derzeit von seiner schönsten Seite. Kein Wunder also, dass es da besonders viele Naturliebhaber auf die Berge zieht. Auch die Windhager Marketing-Abteilung hat vor kurzem die Wanderlust gepackt. Gemeinsam machten wir uns auf, um eines der beliebtesten Ausflugsziele der Salzburger, den Faistenauer Schafberg , zu erklimmen. Nach einem zirka zweistündigen Marsch hatten wir den 1.559 Meter hohen Berggipfel erreicht. Dort bot sich uns ein atemberaubender Panoramablick auf die umliegenden Seen und die Salzburger Bergwelt. So eine Wanderung macht natürlich auch hungrig und so stiegen wir nach einer kurzen Rast wieder ab zur Lanzenalm . Die urige Berghütte ist bei den Wanderern besonders beliebt, weil man sich dort mit allerlei selbstgemachten Köstlichkeiten stärken kann. Neben geräuchertem Bauernspeck und hausgemachten Käsesorten gibt es auch süße Pofesen und - wie wir nur bestätigen können - die besten Bauernkrapfen weit und breit. [media] Für uns Heizungsspezialisten hat die Lanzenalm aber noch eine weitere Besonderheit zu bieten. Denn laut Erzählungen ist in der Küche noch ein uralter Windhager Tischherd in Betrieb. Und den wollten wir natürlich genauer unter die Lupe nehmen. Wir mussten Hüttenwirtin Barbara nicht lange bitten, um uns das gute Stück zu zeigen. [media] Seit 50 Jahren im Dauereinsatz Da stand er nun, der schöne alte Windhager Küchenherd und ließ unsere Herzen höher schlagen. Dem Design nach zu schließen muss dieser in den 60er Jahren hergestellt worden sein. Damit ist der Herd nun seit gut fünfzig Jahren im Einsatz. So was nennt man halt einen „echten Dauerbrenner“. Trotz seines fortgeschrittenen Alters sei er noch super in Schuss, erzählte uns die Hüttenwirtin. Sie und ihre Mitarbeiter nutzen ihn auch heute noch tagtäglich zum Kochen, Backen und Heizen. Das zeigt wieder einmal, dass Windhager Heizkessel auch damals schon besonders robust und langlebig gebaut wurden. Und wie man auf dem Foto sieht, macht der Oldtimer auch heute noch eine super Figur. Jedenfalls verleiht er der Lanzen-Almhütte ihren ganz speziellen, urigen Charme. [media] Almromantik mit Windhager Tischherden So wie auf der Lanzenalm wird übrigens auch noch auf vielen weiteren Berghütten in ganz Österreich mit alten Windhager Tischherden gekocht und geheizt. Beispielsweise im „ Kohlmayr’s Gaisbergspitz “ am Salzburger Gaisberg, auf der Wildbachhütte im Salzburger Lungau oder auf der Hochalm in Unken . Wenn ihr also wieder mal in eine Alm einkehrt, dann solltet ihr mal einen Blick in die Küche werfen. Vielleicht entdeckt auch ihr dort noch einen alten Windhager Herd im Einsatz. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn ihr uns ein Foto davon schickt. [media]
Dass weniger oft mehr ist, zeigt Windhager seit Beginn dieser Messesaison sehr deutlich: Der Salzburger Heizkesselhersteller präsentiert sich mit einem neuen, reduzierten und klaren Markenauftritt. Das Ziel: Innovation, Premiumqualität und die ausgefeilte Technik sollen sich neben den Produkten auch in Broschüren, der Website, dem Messestand sowie sämtlichen anderen Kommunikationskanälen widerspiegeln. Heiztechnik ist die DNA der Marke Windhager Auch einem Facelift unterzogen hat sich das Logo, wichtig war den Verantwortlichen allerdings der Wiedererkennungswert. Die bekannten Windhager Bögen sind geblieben, und der neue Claim „DIE Heizung. Seit 1921.“ verweist bewusst auf die langjährige Unternehmenstradition . Denn dass das Unternehmen seit fast einem Jahrhundert Heiztechnik im Blut hat, ist in der Branche nicht selbstverständlich. Dieses fundierte Know-How ermöglicht die Entwicklung von innovativen Produkten. [media] Apropos Innovationen: Windhager hat auf der Aquatherm, der Fachmesse für Heizung, Klima, Sanitär, Bad & Design und erneuerbare Energien, 2016 erstmals eine absolute Revolution für das Heizen mit Hackgut vorgestellt. Der Hackgutkessel PuroWIN ist außerdem der erste Heizkessel von Windhager, der im neuen Kesseldesign verkauft wird. Zeitloses Grau als dominierende Farbe mit einem Rahmen in bekanntem Rot, eine Touchbedienung mit elegantem Glas-Display und die präzise Verarbeitung sind die Eckpfeiler der neuen Generation des Produktdesigns. [media] Dem Wichtigen mehr Raum geben Neben der Windhager Website , die ebenfalls an das neue Corporate Design angepasst wurde, ist die Produktbroschüre die wichtigste Verkaufsunterlage. Im Zentrum steht dabei immer der Heizkessel , der im Vergleich zu den Vorgänger-Broschüren wesentlich mehr Raum bekommt. Die hochwertigen Grafiken unterstreichen den technischen Anspruch des Produkts. Auf schwarzem Hintergrund ist es besonders gut in Szene gesetzt. Elemente des Kesseldesigns fließen auch ins Corporate Design ein: So zieht sich eine rote Linie, die an den roten Rahmen beim Produkt erinnert, durch die Broschüre. Und ein rotes Plus signalisiert dem Interessenten auf den ersten Blick seine Vorteile. Ohne professionelle Unterstützung wäre ein Markenrelaunch dieser Art nur schwer möglich. Windhager holte sich diese bei der Salzburger Kommunikationsagentur IKP, die den Heizkesselhersteller übrigens schon seit mehreren Jahren erfolgreich begleitet. Dafür gibt’s ein rotes Windhager Plus!