Beim Heizen mit Scheitholz bricht eine neue Ära an. Die simplen Holzkessel von damals sind Geschichte, denn noch nie zuvor war das Holzheizen umweltfreundlicher, sparsamer, effizienter und dabei gleichzeitig so innovativ! Den LogWIN Premium hat der Heizkesselhersteller Windhager schon länger im Programm, nun steigt der Holzvergaser ins nächsthöhere Level auf: Im neuen Design und mit der innovativen Systemregelung MES INFINITY ausgestattet macht das Holzheizen jetzt auch technikaffinen Heizungsbetreibern viel Freude. Denn die Steuerung funktioniert mit der hochwertigen Touch-Bedienung dank vertrauter und intuitiver Befehle sehr einfach. Das Glas-Display ist, wie auch der Heizkessel selbst, enorm widerstandsfähig. Und die hochauflösende Grafik des Bedienelements erinnert an Smartphones der neuesten Generation. Vom Wohnraum aus kann man so sämtliche Heizkreise sehr einfach regeln. Entweder mit dem neuen Masterbedienmodul MB Touch, via Regelungs-App myComfort oder dem klassischen Fernsteller. [media] Bedienungsfreundlich und zeitsparend Dank einiger praktischer Details ist der LogWIN Premium Touch eine besonders bedienungsfreundliche Heizung: Mit dem Speicher-Ladeassistenten erkennen Sie auf den ersten Blick und von weitem, ob noch genügend Wärme im Pufferspeicher vorrätig ist oder ob Sie Holz nachlegen müssen. Apropos Nachlegen: Bis zu 64 Kilogramm Buchenholz passen in den Füllraum des LogWIN Premium Touch! Für Sie als Holzheizer bedeutet das: Im Vergleich zu anderen Holzvergasern in dieser Klasse müssen sie 100 Mal pro Jahr weniger oft in den Heizraum gehen und Holz nachlegen . [media] Optional lässt sich der LogWIN Premium Touch mit einer automatischen Zündung aufrüsten: Diese nimmt dem Heizungsbetreiber einiges an Arbeit ab. Je nach Einstellung zündet der Heizkessel entweder sofort, wenn Wärme benötigt wird, oder zum gewünschten Zeitpunkt. Dadurch erübrigen sich auch Zeitungspapier oder Holzspäne zum Anheizen und Sie müssen nicht einmal zuhause sein. Ein Herz aus Edelstahl Die Robustheit des LogWIN Premium Touch haben wir ja schon eingangs erwähnt. Im Gegensatz zum Touch-Display, das auf jedes Tippen reagiert, berühren die Säuren, die beim Vergasen von Holz entstehen, den LogWIN Premium Touch herzlich wenig. Sein gesamter Innenmantel besteht – anders als bei vielen anderen Holzvergasern - aus Edelstahl. [media] Effizient und sauber Heizen Die Holzheizer wissen, wie wichtig ein Pufferspeicher für den effizienten Betrieb eines Holzvergasers ist . Noch optimaler wird die Energie dank der Schichtladefunktion genutzt: Temperaturen bis zu 80 °C werden dabei kontrolliert in den Wärmespeicher transportiert, das Heizungswasser wird nicht durchmischt. Nachdem also im Speicher ein hohes Temperaturniveau gegeben ist, muss der Betreiber weniger oft Holz nachgelegen . Lange Abbrandzeiten begünstigen ebenfalls die Nachlegeintervalle. Außerdem genügt ein Pufferspeicher in Standardausführung, auf teure Speicher mit Schichtladefunktion kann man verzichten! Die innovative Verbrennungstechnologie LambdaTherm ist dafür verantwortlich, die Leistung des Holzvergasers automatisch an den Wärmebedarf anzupassen. Die Glut bleibt lange erhalten, das erhöht die Effizienz. Und zu guter Letzt ist mit der einhängbaren Aschelade die Reinigung einfach und sauber möglich. Weitere praktische Details Auch in kleinen oder verwinkelten Heizräumen ist der LogWIN Premium Touch die richtige Wahl. Mit dem um 180° drehbaren Abgasanschluss , der optional erhältlich ist, ist die Aufstellung des Heizkessels sehr flexibel möglich.
Das kostet Heizen wirklich! Wer seine Heizung sanieren möchte oder für sein neues Zuhause ein passendes Heizsystem sucht, stellt sich viele Fragen: Welche Heizung passt zu meinen Anforderungen? Welches Heizsystem ist das Günstigste? Was kostet Heizen wirklich? Welches Heizsystem schneidet im Heizkostenvergleich am besten ab? Wie beheize ich mein Zuhause umweltfreundlich? Wichtig ist, dass Sie als (zukünftiger) Heizungsbetreiber ehrliche Antworten auf diese Fragen bekommen. Dem Heizkostenvergleich der TU Wien , der kürzlich herausgegeben wurde, liegen realistische Annahmen, wie z.B. der Energieverbrauch unterschiedlicher Gebäude oder die Veränderung von Energiepreisen zugrunde. Konventionelle Heizkostenvergleiche wie beispielsweise jener der Österreichischen Energieagentur , gehen üblicherweise von den aktuellen Energiekosten aus und passen diese in ihren Berechnungen nicht an. Es werden also für die nächsten 20 Jahre die heutigen Energiepreise angenommen, was nicht nur unrealistisch, sondern für den Heizungsbetreiber auch irreführend ist. Ein zentrales Ergebnis des Heizkostenvergleichs der TU Wien ist, dass erneuerbare Energien in allen untersuchten Gebäudekategorien wettbewerbsfähig und teilweise auch günstiger als fossile Brennstoffe sind. [media] Welche Heizung für welches Gebäude? Ein wesentliches Kriterium für die Wahl eines Heizsystems ist das Gebäude selbst: Ist es ein unsaniertes Einfamilienhaus mit einem hohen Energieverbrauch, so sind biogene Energieträger wie Stückholz oder Pellets die beste Wahl . Pelletskessel liegen mit Gas und Öl etwa gleich auf. Wärmepumpen sind für unsanierte Gebäude nicht zu empfehlen, da meist hohe Heizwassertemperaturen erforderlich sind, die die Heizkosten steigen lassen. [media] Sanierte Einfamilienhäuser sind – was die Heizkosten betrifft - mit Stückholzheizungen am besten beraten. Erdgas, Pellets, Luftwärmepumpen und Öl liegen in etwa im gleichen Kostenrahmen. Erdwärmepumpen sind durch die hohen Investitionskosten am teuersten. Für Niedrigenergiehäuser ist neben Erdgas die Luftwärmepumpe das effizienteste Heizsystem, gefolgt von Stückholz, Öl und Pellets. Erdwärmepumpen verursachen im Neubau die höchsten Kosten. Bei Mehrfamilienhäuser, egal, ob sie thermisch saniert wurden oder nicht, liegen Hackschnitzelheizungen und Pelletskessel klar vorne . Bei neuen Mehrfamilienhäusern sind die Unterschiede zwischen den Systemen sehr gering. Welche Faktoren beeinflussen die Heizkosten? Die Heizkosten sämtlicher Systeme unterliegen natürlich gewissen Schwankungen, da auch die Energiepreise nicht konstant sind bzw. bleiben werden. Um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen, wird außerdem bereits in einigen Ländern eine CO 2 -Steuer eingeführt bzw. wird eine Besteuerung der CO 2 -Emissionen von fossilen Brennstoffen unumgänglich sein. Diese würde das Heizen mit Erdgas oder Öl drastisch teurer machen, als es im Vergleich mit erneuerbaren Heizformen ist. Besonders bei Öl sind die Schwankungen sehr hoch, das wurde auch schon in der Vergangenheit bei den Heizölpreisen sichtbar. Für fossile Heizsysteme gilt generell: Falsche Einstellungen oder ein ungeeignetes Wärmeverteilsystem haben fatale Folgen auf die Heizkosten. In der Praxis wird die theoretisch mögliche Effizienz oftmals nicht erreicht. Pelletskessel: Sehr geringe Heizkostenschwankungen Pelletskessel sind von Schwankungen der Heizkosten weniger betroffen: Die Pelletspreise waren in der Vergangenheit sehr stabil und sind es auch aktuell. Die Effizienz ist ebenfalls konstant und von einer möglichen CO 2 -Steuer wäre eine Pelletsheizung nicht betroffen. [media] Für einen realistischen Heizkostenvergleich ist es unerlässlich, die Schwankungsbreiten einzubeziehen. Beachten Sie das unbedingt, wenn Sie Heizkostenvergleiche als Entscheidungshilfe heranziehen! Heizkostenvergleich: Erneuerbare Energien im Fokus Der Heizkostenvergleich der TU Wien zeigt ganz deutlich, dass erneuerbare Heizformen wirtschaftlich absolut vergleichbar sind. Die Kostenunterschiede sind schon jetzt gering, dafür sind die positiven Aspekte für die Umwelt enorm. Werden dann noch die möglichen Szenarien wie CO 2 -Steuern politisch in die Tat umgesetzt, sind erneuerbare Energien im Kostenvergleich nicht mehr zu stoppen. Hier können Sie sich die Studie zum Heizkostenverlgiech der TU Wien im Detail ansehen.
Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen sind die kleinen Holzpresslinge schon seit vielen Jahren sehr günstig. Auch derzeit liegt der Preisvorteil zu Heizöl EL bei fast 50 Prozent . Außerdem sind Pellets ein heimischer Brennstoff, der uns unabhängig von Energieimporten macht. Insgesamt 38 Pelletswerke stellen in Österreich mit einer Gesamtkapazität von 1,5 Millionen Tonnen die regionale Versorgung sicher. Bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub durch Kesseltausch Das Pelletsheizen trägt auch zum Klimaschutz bei. Ein Einfamilienhaus, das zuvor mit Öl geheizt hat, spart im Schnitt 9 Tonnen CO 2 ein. Und entgegen vielen Meldungen sind moderne Pelletsheizungen eine Lösung zur Feinstaub-Reduktion. Die meisten am Markt erhältlichen Anlagen entsprechen dem strengen österreichischen Umweltzeichen UZ 37 und arbeiten daher sehr umweltfreundlich. Eine Studie der Johannes Kepler Universität in Linz belegt, dass durch den Tausch auf eine Biomasseheizung 90 Prozent der Feinstaubemissionen eingespart werden können. Denn das Heizen mit Öl und Gas emittiert zwar wenig Feinstaub, gilt jedoch als Hauptverursacher des klimaschädlichen CO 2 -Gases. Außerdem werden diese Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern importiert, während wir Holzbrennstoffe von regionalen Anbietern beziehen können. So bequem wie eine Ölheizung Pelletsheizungen sind ebenso einfach sowie komfortabel zu bedienen wie ein Ölkessel, verfügen über eine ausgereifte und sehr zuverlässige Heiztechnik und lassen sich problemlos installieren. Der Umstieg von Öl auf Pellets ist in wenigen Tagen erledigt. Ein Öltank kann rasch und einfach in ein Pelletslager umgerüstet werden. Pelletsheizungen stehen somit Ölkesseln in puncto Komfort in nichts nach. Förderungen für erneuerbare Energien sichern Außerdem wird der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf einen erneuerbaren Energieträger wie Pellets oder Holz vom Gesetzgeber mit hohen Förderungen belohnt. In Salzburg beispielsweise bekommen Sie für den Tausch der alten Öl-, Gas- oder Stromheizung gegen eine moderne Biomasse-Heizanlage bis zu 5.020 Euro. Neben den Zuschüssen, die vom Land und auch von vielen Gemeinden gewährt werden, gibt es in diesem Jahr bis zu 2.000 Euro Bundesförderung zusätzlich. Windhager Online-Förder-Service unterstützt Verschaffen Sie sich einen kostenlosen Überblick über Ihre individuelle Fördersituation mit dem Online-Förder-Service . Und das nicht nur für Heizungen, sondern auch rund um die Themen Bauen, Modernisieren und erneuerbare Energien. Dieser greift auf eine immer tagesaktuelle Datenbank zu und generiert im Handumdrehen eine Übersicht aller Förder-Programme. Weg von der fossilen Energieversorgung, hin zur Biomasse Eines steht fest: Wirksamer Klimaschutz kann nur gemeinsam von uns allen erreicht werden. Jeder von uns ist gefordert, gewissenhaft mit unseren Ressourcen umzugehen und nach Möglichkeit die erneuerbaren Energien statt Öl & Co. zu nutzen. Wir alle sind verantwortlich dafür, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder in einer lebenswerten Umwelt aufwachsen dürfen.
Eine Heizung leistet Schwerstarbeit: Sie ist jährlich rund 2.000 bis 2.500 Stunden in Betrieb. Verglichen mit einem Auto wären das etwa 100.000 Kilometer pro Jahr. Darum sollte sie, ebenso wie ein Fahrzeug, regelmäßig – wie vom Hersteller empfohlen– gewartet werden. Nur so können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Heizung sicher, sparsam und umweltfreundlich arbeitet. Wer aus Kostengründen auf die regelmäßige Heizungswartung verzichtet, zahlt schnell drauf: Die Heizung arbeitet dann weniger effizient, die Emissionswerte steigen und das Risiko einer Störung erhöht sich. Welche Vorteile hat die Heizkesselwartung? Wenn Sie Ihre Heizung regelmäßig warten lassen, bleibt Ihnen deutlich mehr im Geldbörsel. Die Wartung verlängert beispielsweise die Lebensdauer Ihres Heizkessels spürbar. Durch das Entfernen von Ruß und Schmutz sparen Sie bis zu zehn Prozent Energie. Das heißt, dass Sie mit derselben Menge Brennstoff länger heizen können. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Haushaltsbudget aus, sondern auch auf die Umwelt. Ganz wichtig ist die regelmäßige Kesselwartung für Ihre Garantieansprüche: Wenn Sie Ihre Heizung von einem Fachmann oder einer Fachfrau warten lassen bietet Ihnen das zusätzliche Sicherheit. [media] Wann ist der richtige Zeitpunkt für das Heizungsservice? Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison: Sie sollten das Heizungsservice rechtzeitig durchführen lassen. Ideal ist ein Termin zwischen März und September . Bitte bedenken Sie, dass im Frühherbst die meisten Heizungswartungen vorgenommen werden. Darum ist es wichtig, frühzeitig einen Termin zu vereinbaren. Was passiert bei der Heizungswartung? Bevor der Techniker zu Ihnen kommt, sollten sie alle einfachen Heizkessel-Reinigungsarbeiten, die in Ihrer Bedienungsanleitung beschriebenen sind, selbst durchführen. Der Servicetechniker wird sich um Folgendes kümmern: Überprüfen der Geräte und der dazugehörigen Teile (zum Beispiel Filter und Elektroden) Funktionskontrollen und Kontrollmessungen Optimieren der Geräteeinstellungen Überprüfen, ob die eingebauten Armaturen wasserdicht sind Überprüfen der Rauchgasdichtheit des Kessels Kontrolle aller Fühler, Steuer- und Regelapparaturen Überprüfen des Wirkungsgrads Überprüfen und anschließendes Reinigen des Wärmetauschers und des Brennerraums Wenn notwendig: Austauschen der Verschleißteile Unser Tipp: Wartungsvertrag abschließen Wir empfehlen Ihnen, einen Kesselwartungsvertrag abzuschließen. So können Sie sichergehen, dass Ihre Heizung immer fit für die nächste Heizsaison ist. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern: Der Techniker informiert Sie automatisch, wann Ihre Heizung überprüft werden muss und vereinbart einen Servicetermin. Die Heizkesselwartung kostet – abhängig davon, mit welchem Brennstoff Sie heizen – in der Regel zwischen 200 und 260 Euro. Es ist aber sinnvoll, vor der Vergabe eines Auftrags ein verbindliches Angebot einzuholen. So vermeiden Sie böse Überraschungen. Weitere Informationen zum Thema Kesselwartung finden Sie im Artikel „Heizung vor der Kälteperiode warten lassen“ von N24 . Auf unserer Website bieten wir für Windhager-Kunden genaue Infos zu unserem Kesselwartungsvertrag SERVICE+.
Kennen Sie das Problem auch: Bestimmte Heizkörper erhitzen sich zu stark während jene in anderen Räumen zu kühl bleiben? Oder Ihr Heizkessel „taktet“ (= schaltet sich ein und aus) oft? Der Grund dafür ist meist der fehlende hydraulische Abgleich des Heizsystems. Dieser kann aber problemlos auch bei bestehenden Heizsystemen von einem Installateur durchgeführt werden. Warum ist ein hydraulischer Abgleich sinnvoll? Das durch die Rohre fließende Heizungswasser ist immer auf der Suche nach dem geringsten Widerstand und bevorzugt kurze Wege vom Heizkessel beziehungsweise der Heizungspumpe zum Heizkörper oder Fußbodenheizung. Um auch die Wärmeverbraucher zu versorgen, die weiter entfernt sind, sind sehr hohe Vorlauftemperaturen des Heizungswassers notwendig. Im Zuge des hydraulischen Abgleichs werden voreinstellbare Thermostatventile, druckgeregelte Vorlaufpumpen, einstellbare Rücklaufdrosselventile oder Strangdifferenzdruckregler installiert. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass sämtliche Heizkörper gleichermaßen mit Wärme versorgt werden. Ist die gesamte Heizungsanlage aufeinander abgestimmt wird auch der Anlagenwirkungsgrad deutlich gesteigert. [media] Außerdem sinkt bei einer hydraulisch abgeglichenen Heizanlage die Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Das ist speziell bei Öl- und Gaskesseln mit der sogenannten Brennwerttechnik ein Vorteil: Ist die Rücklauftemperatur geringer so steigt der Brennwerteffekt. Was hat die Heizungspumpe mit dem hydraulischen Abgleich zu tun? Zusätzlich ist es empfehlenswert, im Zuge des hydraulischen Abgleichs die Heizungspumpe genauer unter die Lupe zu nehmen: Um sämtliche Wärmeverbraucher (Heizkörper, Fußbodenheizung usw.) zu erwärmen, sind die Pumpen meist auf einer viel zu hohen Stufe eingestellt und benötigen unnötig Strom. Das erkennen Sie daran, dass Fließgeräusche zu hören sind, die durch den zu hohen Druck in den Rohren entstehen. Stromspar-Tipp: Versuchen Sie doch einmal eine niedrigere Stufe, meist reicht diese ebenso aus. Noch besser ist es, veraltete Pumpen gegen neue Hocheffizienzpumpen zu tauschen.
Wie bereits bekannt gilt seit Herbst 2015 in der gesamten Europäischen Union, dass Zentralheizungskessel für Öl und Gas, Wärmepumpen sowie Boiler und Wärmespeicher mit dem Energielabel gekennzeichnet werden müssen. Dies wird nun auch für Biomasse-Heizungen, also Pelletskessel, Holzvergaser und Hackschnitzelkessel geltend. Ganz konkret gibt die Labelverordnung ein verpflichtendes Label mit Angabe der Energieeffizienzklasse für Biomassekessel (Lot 15) bis 70 kW mit 1. April 2017 vor. Doch was bringt das Energielabel? Ziel des Energielabellings ist es, den Energieverbrauch zu reduzieren, die gesetzlichen Klimaschutzziele zu erreichen und Bewusstsein für sparsamen Energiekonsum zu schaffen. Es dürfen nur mehr Heizkessel hergestellt und verkauft werden, die den erforderlichen Effizienzstandards entsprechen und die vorgeschriebenen Emissionswerte erfüllen. Nur wenn ein Produkt diese Mindestanforderungen einhält, bekommt es auch ein Energielabel. Die Angabe der Effizienzklasse reicht von A+++ bis G. Welche Energieeffizienzklasse erreichen Windhager Biomasse-Heizungen? Moderne Biomasse-Kessel wie etwa der Windhager Pelletskessel BioWIN2 Touch oder der Hackgutvergaser PuroWIN erreichen die Energieeffizienzklasse A+. Die Effizienz der Heizung ist nicht alleine vom Heizkessel abhängig, sondern vom gesamten System (Kombination aus Kessel mit Regelung, Solaranlage und/oder einem Zusatzheizkessel). Und genau in diesem Paket können Windhager Biomasse-Heizungen sogar das Energielabel A++ erreichen. [media] [media] Die Energieeffizienzklassen der Windhager Biomasse-Kessel auf einen Blick: Pelletskessel: BioWIN2 Touch: A+ VarioWIN: A+ BioWIN XL: A+ Hackgutvergaser: PuroWIN: A+ Holzvergaser: LogWIN Premium Touch: A+ LogWIN Klassik: A+ DuoWIN: A+ Die Windhager Raumheizer FireWIN und VestoWIN müssen erst ab 1. Jänner 2018 mit einem Label versehen werden (Lot 20). Aber Achtung: Die beste Energieeffizienzklasse bedeutet nicht gleichzeitig die beste und kostengünstigste Lösung für Ihre individuellen Anforderungen und Bedürfnisse.
Bereits zum achten Mal ging am Donnerstag, 12. September der Salzburger Businesslauf im Landessportzentrum Rif über die Bühne. Mit dabei auch heuer wieder die Firma Windhager, die nicht weniger als 11 Teams mit je 3 Läufer/innen ins Rennen schickte. Pünktlich um 18.30 Uhr fiel der Startschuss für die insgesamt rund 3.100 Teilnehmer. Dass es dabei wie schon in den letzten beiden Jahren wieder regnete, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Top motiviert und getrieben von sportlichem Ehrgeiz versuchte jeder, alles zu geben und die 6 km lange Laufstrecke in einer möglichst kurzen Zeit hinter sich zu bringen. Dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen für diesen Bewerb gut vorbereitet haben, zeigte sich in den Ergebnissen. Fast alle, die schon im letzten Jahr teilgenommen haben, konnten ihre Laufzeit gegenüber dem Vorjahr verbessern. Schnellster war auch heuer wieder Josef Lindner, der sich mit einer Zeit von 25: 15 Minuten gegenüber 2013 um fast eine Minute gesteigert hat. Schnellste unter den Windhager Damen war Katharina Scharnreitner mit einer Zeit von 30.46 Minuten. Doch letztendlich war es nicht die sportliche Leistung, die im Vordergrund stand, sondern der Spaß an der Bewegung, der Teamgeist und die Freude am Sport. Bei der anschließenden Party haben die Windhager Hobby-Athleten ihren gemeinsamen Erfolg daher bis in die späte Nacht hinein gebührend gefeiert. Und eines wurde dabei bereits beschlossen: Windhager wird auch im nächsten Jahr wieder für „hot runnings“ beim Salzburger Businesslauf sorgen.
Energiebewusst heizen steht immer mehr im Fokus von Frau und Herrn Österreicher. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die vom digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com durchgeführt wurde. Dazu wurden 500 Personen zu ihren Heizgewohnheiten befragt. Das Ergebnis ist durchaus interessant: Die Österreicher wollen in ihren eigenen vier Wänden energieeffizient Heizen. [media] Die Heizgewohnheiten der Österreicher auf einen Blick 12,6 Prozent beginnen bereits im September zu heizen und mehr als die Hälfte im Oktober. Die Heizsaison geht gewöhnlich bis April oder Mai. Neun von Zehn Österreicher stellen ihrem Heizsystem in Punkto Zuverlässigkeit ein gutes Zeugnis aus. Richtig wohl fühlen sich die Österreicher während der kalten Wintermonate in ihren Wohnräumen bei durchschnittlich 22 Grad im Wohnbereich. Im Schlafzimmer hingegen mögen wir es ein wenig kühler und geben uns mit 19 Grad zufrieden. Welche Temperatur wir nun wirklich einstellen, hängt kaum mit den dafür anfallenden Kosten zusammen. Für zwei Drittel der Heizungsbetreiber ist das Heizen wichtig, um sich daheim behaglich und geborgen fühlen zu können. Dennoch stellt für 40 Prozent der Österreicher Heizen eine finanzielle Belastung dar. Energieeffiziente und umweltschonende Systeme stehen hoch im Kurs Eine positive Entwicklung ist bei der Einstellung zu Heizungssystemen im Allgemeinen zu beobachten. Die Vorliebe für jene mit niedrigem Energieaufwand und somit auch ökologisch nachhaltige Systeme wird immer höher. Heizen mit Holz, Hackschnitzel und Pellets ist für viele Österreicher besonders interessant. Dennoch wird auch hier der Ruf nach einer finanziellen Entlastung laut. Rund 60 Prozent der Österreicher wünschen sich eine höhere Förderung von Land und Bund für Biomasse-Heizungen. [media] Ende der Öl-, Kohle- und Gas-Heizsysteme bis 2050 Ein Blick in die Zukunft verrät, dass für 57,4 Prozent der Österreicher Öl-Heizungen bis 2050 von der Bildfläche verschwunden sein werden. Ähnlich steht es um Kohle-Heizsysteme, von denen sich 53,4 Prozent nicht vorstellen können, dass sich diese Art zu heizen bis ins Jahr 2050 hält. Auch Gas als Heizbrennstoff wird es laut 22,2 Prozent bis dahin nicht mehr geben.
Seit März 2014 können Sie Anträge für den Sanierungsscheck 2014 stellen: Die thermische Sanierung im privaten Wohnbau wird mit bis zu 30 Prozent der der förderungsfähigen Kosten unterstützt. Das Gebäude muss nachweislich älter als 20 Jahre sein, hier gilt das Datum der Baubewilligung. Maximal sind dabei 6.000 Euro für die thermische Sanierung, wie zum Beispiel die Dämmung von Außenwänden oder der Austausch von Fenstern und Außentüren, möglich. Für die Umstellung des Heizsystems auf einen erneuerbaren Energieträger wie Holz, Pellets oder Solar erhalten Sie bis zu 2.000 Euro an Fördergeld. Förderantrag stellen Stellen Sie ab sofort über die Bausparkassen Ihren Antrag. Gültig ist die Aktion ab 3. März 2014, einreichen können Sie den Förderantrag bis 31. Dezember 2014. Den Antrag müssen Sie noch vor Beginn des Umbaus stellen. Sobald dieser genehmigt und Ihr Projekt umgesetzt ist, wird Ihnen die Förderung ausbezahlt. Voraussetzung: Die Endabrechnung sowie alle erforderlichen Unterlagen müssen bei der Antragsstelle vorliegen. Zusätzlich zum Sanierungsscheck 2014 können Sie auch Förderungen von Bundesländern und Gemeinden beantragen. [media] Förderungen in Deutschland und der Schweiz Auch in Deutschland und in der Schweiz wird das Umrüsten des Heizsystems auf Pellets, Holz oder Solar gefördert. In Deutschland gelten die aktuellen Richtlinien der BAFA . In der Schweiz gibt es für die Kantone unterschiedliche Förderungen, mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website der EnergieSchweiz .
Im neuen Produkt-Video gibt Windhager interessante Einblicke in die Funktionsweise und die Technik der beiden Pelletskessel BioWIN2 Touch und BioWIN2 Plus. Er gehört zu den Stars unserer Produktpalette, steht für modernes Heizen mit Holzenergie und ist schlichtweg DER Pelletskessel für ein langes und sorgenfreies Heizen. Die Rede ist hier von unserem BioWIN2 Touch . Er ist die ideale Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Durch seinen einzigartig geringen Platzbedarf eignet er sich perfekt für den Ersatz von alten Öl- oder Gasheizungen. Zusätzlich punktet der BioWIN2 Touch mit vollautomatischem Reinigungskomfort (Exklusivausführung) und arbeitet so effizient und zuverlässig, dass er nur mehr alle zwei Jahre bzw. nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch gewartet werden muss. Interessante Einblicke Um allen Interessierten die Besonderheiten des BioWIN2 Touch verständlich zu präsentieren, haben wir gemeinsam mit der Kreativ-Agentur Artengis ein Video produziert. In perfekter Weise werden darin realer Filmdreh und hochwertige, detailgenaue Animation vereint. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ganz nach dem Vorbild unseres Youtube-Hits „PuroWIN“ steht hier die Technik im Vordergrund. Der Beitrag ermöglicht interessante Einblicke in das Innere des Kessels, und erklärt dessen Funktionsweise detailgenau. Auch der Aufbau und die Vorteile des besonders sparsamen Pellets-Brennwertkessels BioWIN2 Plus werden in dem Video gezeigt. Und last but not least erhält der Zuseher einen Überblick über die vielfältigen Windhager Pelletslager- und –transportsysteme . Doch bewegte Bilder sagen ja bekanntlich mehr als viele Worte. Deswegen heißt es hier „Film ab" für das BioWIN2 Touch Video [media] „Film ab" für das neue BioWIN2 Touch Video Gefällt dir unser neues Video? Werde Abonnent unseres YouTube Kanals und erfahre viel Spannendes und immer wieder Neues von und über Windhager.