Auf den ersten Blick haben der diesjährige Song Contest in Wien, die Volksschule Hintersee, eine Joka-Matratze und ein Windhager Pelletskessel BioWIN2 nicht sehr viel gemeinsam. Informieren Sie sich allerdings genauer, werden Sie bei allen Vieren auf das Österreichische Umweltzeichen stoßen. 25 Jahre Österreichisches Umweltzeichen Dieses unabhängige Qualitätssiegel steht für umweltfreundliche Produkte, Dienstleistungen, Veranstaltungen oder Einrichtungen und feiert heuer seinen 25. Geburtstag. Etwa 1990 begann der Nachhaltigkeits- und Bio-Boom in Österreich. Es wurden Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gebracht, die klimaschonend und ressourcensparend sind. Darauf reagierte das Umweltministerium auf Initiative der ehemaligen Ministerin Dr. Marilies Flemming mit der Einführung des Österreichischen Umweltzeichens. [media] Umweltzeichen für 826 Lizenznehmer Die damalige Vision des Qualitätssiegels wurde wahr: Mehr als 3.200 Produkten und Dienstleistungen von 360 Unternehmen, rund 300 Tourismusbetrieben, über 120 Schulen und Bildungseinrichtungen wurde seit 1990 das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Durch das Siegel werden Konsumenten beim Kauf auf umweltfreundliche Produkte aufmerksam gemacht. Außerdem ist das Umweltzeichen ein Garant für hohe Qualität, Gebrauchtstauglichkeit und Sicherheit. Die strengen Umweltkriterien müssen von den Unternehmen und Institutionen durch unabhängige Gutachten bewiesen werden. Dank des Österreichischen Umweltzeichens findet sowohl bei Herstellern als auch bei den Konsumenten ein Umdenken in Richtung Klimaschutz statt. Ziel ist es nach wie vor, umweltbelastende Produkte und Dienstleistungen auf ein Minimum zu reduzieren. Windhager Heizkessel tragen das Umweltzeichen Seit seiner Gründung im Jahr 1921 ist der Heizungsspezialist Windhager mit dem klimaschonenden, CO2-neutralen Brennstoff Holz verbunden. Damals waren es einfache Holzöfen, heute sind es höchst innovative Pelletskessel und Holzvergaser , die mit dem Österreichischen Umweltzeichen prämiert sind. Wir sind stolz darauf, dass eine Vielzahl von unseren Produkten das Österreichische Umweltzeichen trägt und freuen uns, dass wir damit zum Klimaschutz beitragen können! PS.: Der schöpferische „Vater“ des Umweltzeichens ist übrigens niemand geringerer als der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser . Das Umweltzeichen vereint die Elemente der Ökologie: Erde, Wasser, Natur und Luft.
Ein wahres Urlaubsparadies für alle Naturliebhaber und Sportbegeisterte das ist der Alpenpark „Hagan Lodge“ in Altaussee. Direkt am Fuße des Losers gelegen ist die aus 46 Ferienhäusern bestehende Anlage der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen, alpine Ski- und Bergtouren sowie für Ausflüge zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des umliegenden Salzkammergutes. Nicht nur die atemberaubende Landschaft des Ausseerlandes lädt zum Verweilen im Alpenpark ein – auch die Ferienhäuser bieten Ihren Gästen ein Domizil der besonderen Art. Die im traditionellen Ausseer Stil errichteten Holz-Chalets strahlen vom ersten Moment an Gemütlichkeit und Wohlbefinden aus. Alle Lodges sind nach hochwertigem Vier-Sterne Standard ausgestattet und verfügen auf zwei Etagen über Küche, Bad und komfortable Wohn- und Schlafräume. Sogar eine eigene Privatsauna ist in einigen Chalets vorhanden. Urlauben und heizen im Einklang mit der Natur Die Kombination aus Naturverbundenheit und Komfort setzt der Alpenpark auch beim Heizen um. Die meisten Ferienhäuser werden bereits seit einigen Jahren umweltfreundlich mit Pellets-Kaminöfen gewärmt. Doch Komfort und Betriebssicherheit der bestehenden Pelletsheizungen ließen bisher zu wünschen übrig. Ganz nach dem Motto „Nur das Beste ist für unsere Gäste gut genug“ entschied sich Alpenpark Geschäftsführer Alexander Kalss, die alten Pelletskessel gegen den Wohnraum-Pelletskessel FireWIN von Windhager auszutauschen. Ausschlaggebend für diese Wahl war die Empfehlung seines Installateurs, Bernhard Brandauer aus Aussee. Dieser hatte bereits mehrere FireWIN installiert und damit nur gute Erfahrungen gesammelt. Vollautomatischer Komfort mit dem FireWIN Im Sommer 2013 wurden die ersten drei Geräte durch einen FireWIN ersetzt. Der ansprechend designte Pelletskessel sieht zwar aus wie ein Kaminofen, bietet jedoch die Funktionalität und den Komfort einer vollautomatischen Pellets-Zentralheizung. Er reinigt sich quasi von selbst und verbrennt die Pellets so sauber und effizient, dass die Mitarbeiter von Herrn Kalss nur mehr alle paar Monate die Aschelade leeren müssen. Bei den alten Kesseln musste die Asche oft jeden zweiten Tag entfernt werden. Darüber hinaus ist der FireWIN außerordentlich leise im Betrieb. Ein weiteres Plus: Seine integrierte Scheibenspülung sorgt dafür, dass das große Flammen-Sichtfenster dauerhaft sauber bleibt und nicht mehr verrußt. Auch die Möglichkeit, die Kessel zukünftig bequem mittels Web-App per Handy oder Tablet zu steuern, hat Herrn Kalss überzeugt. Die Feuerprobe haben die ersten drei Kessel in der Heizsaison 2013/2014 mit Bravour bestanden. Sie sind seit dem Einbau ausfallsfrei in Betrieb und haben sowohl Herrn Kalss als auch seine Gäste überzeugt. Im Frühling 2014 wurden daher zehn weitere Geräte durch den FireWIN ersetzt. Mittlerweile können Alpenpark-Urlauber in 13 der 46 Chalets am Abend gemütlich vor dem Kaminfeuer sitzen, gleichzeitig Warmwasser bereiten und das gesamte Ferienhaus umweltfreundlich und sicher mit Pellets beheizen.
Endlich ist er da: der lang ersehnte Frühling. Die Natur erwacht zu neuem Leben und die steigenden Temperaturen laden zu Aktivitäten im Freien ein. Auch die Heizung freut sich jetzt auf die wohlverdiente Sommerpause. Immerhin hat sie in den letzten Monaten Schwerstarbeit geleistet. In der warmen Jahreszeit ist der Heizkessel nur mehr fallweise in Betrieb um warmes Wasser aufzubereiten. Besonders gut haben es da jene Kessel, die von einem zweiten Wärmeerzeuger unterstützt werden, der im Sommer die Warmwasserbereitung komplett übernimmt. Ihnen wird viel Arbeit abgenommen, wofür sie sich beim Heizungsbetreiber mit einer längeren Lebensdauer und geringerem Brennstoffverbrauch und somit auch -kosten erkenntlich zeigen. Zu diesem Zweck besonders gut geeignet ist eine sogenannte „Brauchwasser-Wärmepumpe“. Sie kann einfach und problemlos mit jedem Heizkessel kombiniert werden. Da sie die für den Betrieb erforderliche Energie aus der Luft bezieht, versorgt sie den Haushalt sehr preiswert und unabhängig von der Hauptheizung mit heißem Wasser. AquaWIN Air: 75 Prozent weniger Stromverbrauch Auch Windhager hat seit kurzem eine neue Brauchwasser-Wärmepumpe unter dem Namen „AquaWIN Air“ im Programm. Das praktische Kompaktgerät besteht aus einem 270 Liter Boiler, auf dem ein Wärmepumpen-Modul aufgesetzt ist. Durch die platzsparende Bauweise lässt sich der AquaWIN Air einfach in jedem Haus aufstellen, und das ohne Probleme auch nachträglich. Da der AquaWIN Air die Raum- oder Außenluft als Energiequelle nutzt, spart er dem Betreiber bis zu 75 Prozent Stromkosten gegenüber einem reinen Elektroboiler. [media] Drei Möglichkeiten zur Warmwasserbereitung Noch sparsamer einsetzen lässt sich die Wärmepumpe, wenn sie mit dem selbst erzeugten Strom einer Photovoltaik-Anlage betrieben wird. Dann sorgt sie sozusagen für Warmwasser zum Nulltarif. Zusätzlich lässt sich das Boilerwasser auch über ein eingebautes Register vom Heizkessel aufwärmen. Je nach Jahreszeit und Brennstoffkosten kann der Betreiber damit flexibel aus drei Möglichkeiten zur Warmwasserbereitung wählen. Hygienischer Warmwasserkomfort Wie alle Windhager Heizlösungen ist auch der AquaWIN Air sehr hochwertig ausgeführt. Der Boiler ist innen emailliert und verfügt über eine Magnesium-Schutzanode, die einen dauerhaften Korrosionsschutz sicherstellt. Da das Brauchwasser auch mit der Wärmepumpe unter idealen Bedingungen auf bis zu 62 Grad aufgeheizt werden kann, ist man mit diesem Gerät gegen Legionellen geschützt. Um auf Nummer sicher zu gehen, befindet sich das Kältemittel im AquaWIN Airin einem sogenannten Sicherheits-Kondensator. Dieser liegt außen am Behälter an und garantiert dadurch, dass das Kältemittel auch im Falle eines Lecks niemals in das Brauchwasser gelangen kann. Wie der AquaWIN Air funktioniert, ist einfach erklärt: Die Funktionsweise einer Brauchwasser-Wärmepumpe ist im Prinzip identisch mit der eines Kühlschranks nur in umgekehrter Weise. Um den Innenraum zu kühlen, entzieht der Kühlschrank diesem die Wärme und gibt sie nach außen an den Aufstellraum ab. Die Brauchwasser-Wärmepumpe hingegen entzieht dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Wasser im Boiler ab. Das Ganze hat auch noch einen positiven Nebeneffekt: Da der Umgebungsluft dabei Wasser entzogen wird, kann der Aufstellungsraum dadurch auch bewusst getrocknet und gekühlt werden. [media]
Jetzt von fossilen Brennstoffen auf Pellets umsteigen und 2.000 Euro Fördergeld kassieren! Sie überlegen schon länger, ob Sie Ihre Ölheizung gegen eine nachhaltige und umweltschonende Heizung tauschen sollen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf erneuerbare Energien, wie zum Beispiel einen Pelletskessel: Denn seit 24. Februar 2015 fördert der Bund den Ersatz alter Heizkessel, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, mit 2.000 Euro. Zum Vergleich: Voriges Jahr wurde der Kesseltausch mit 1.400 Euro unterstützt. [media] Bis zu 2.000 Euro Förderung für neuen Pelletskessel Der Klima- und Energiefonds subventioniert jeden neu installierten Pelletskessel- oder Hackschnitzelkessel, der einen fossilen Kessel ersetzt, mit 2.000 Euro. Beim Tausch einer Holzheizung, die mindestens 15 Jahre alt ist, mit einer neuen Pelletsheizung oder Hackgutheizung erhalten Sie 800 Euro Fördergeld, mit einem Pelletskaminofen 500 Euro. Stellen Sie jetzt den Förderantrag! Das zweistufige Antragsverfahren ist seit 24. Februar eröffnet: In einem ersten Schritt registrieren Sie sich für die Förderaktion. Im zweiten Schritt, nach der Errichtung der Heizungsanlage, stellen Sie den konkreten Antrag. Den Link dazu finden Sie in dem Bestätigungs-E-Mail, das Sie nach der Registrierung erhalten haben. Kritierien für den Erhalt der Förderung: Die Heizung muss überwiegend privat genutzt werden. Außerdem dürfen nur Heizkessel mit einer automatischen Brennstoffzuführung eingebaut werden. Weitere Förderungen sind möglich Zusätzlich zur Bundesförderung können Sie auch noch Förderungen von Ländern oder Gemeinden in Anspruch nehmen. Nicht möglich ist eine zusätzliche Bundesförderung, z.B. der Sanierungsscheck 2015. Im Rahmen des Sanierungsschecks 2015 wird die Umstellung des Wärmeerzeugers auf einen erneuerbaren Energieträger - also Pellets, Holz, Solar, ein Nah- oder Fernwärmeanschluss sowie eine Wärmepumpe - gefördert. Maximale Förderungssumme sind auch hier 2.000 Euro bzw. 30% der förderungsfähigen Kosten.
Aktuellen Meldungen zu Folge wird 2014 als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen. Die Folgen dieses Temperaturrekords waren dramatisch: Extreme Hitzewellen, Dürreperioden, Stürme und Flutkatastrophen haben weltweit riesige Schäden verursacht und tausende Menschenleben gekostet. Wetterextreme nehmen zu Mittlerweile ist bekannt, dass die fortschreitende globale Erwärmung mit all ihren Folgen von uns Menschen verursacht wird. Durch die Nutzung fossiler Energien blasen wir klimaschädliches CO2 in die Luft und heizen damit unser Klima an. Der CO2-Ausstoß steigt ständig. Deshalb gehen Experten davon aus, dass die Wetterextreme der vergangenen Jahre noch zunehmen werden, wenn wir nicht rasch handeln. „Weg von den fossilen hin zu den erneuerbaren Energien“ lautet das einzig wirksame Mittel gegen den drohenden Klimakollaps. Die dafür erforderlichen Technologien und Ressourcen wären zwar ausreichend vorhanden, doch wie es scheint, liegt den Industrienationen am Klimaschutz nicht wirklich viel. 438 Milliarden Euro Förderung für fossile Energien Anstatt eine rasche Energiewende mit den entsprechenden Rahmenbedingungen voranzutreiben, werden weiterhin Milliardensummen in die Erschließung und Förderung neuer Öl- und Gasvorkommen investiert. Laut dem World Energy Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA) betrugen allein im Jahr 2012 die weltweiten Subventionen für fossile Energien 438 Milliarden Euro. Ein beträchtlicher Teil dieser Fördergelder floss dabei in die Erkundung von neuen Öl- Gas- und Kohlevorkommen. Diese Phase ist nicht nur sehr teuer sondern birgt auch ein großes Risiko. Denn bleibt eine Probebohrung ergebnislos, werden die dafür investierten Millionen an Steuergeldern buchstäblich „versenkt“. Laut einer Studie des britischen Thinktank Oversea Development Institute (ODI) wurde diese Risikominderung im Jahr 2012 mit 73 Milliarden Euro subventioniert. Das ist doppelt so viel wie der Betrag, den die 20 größten Öl- und Gasfirmen 2013 in die Erkundung neuer Energiequellen investiert haben. Wie diese Studie auch zeigt, ist die Förderung neuer, fossiler Vorkommen mittlerweile so aufwändig und teuer, dass ein Großteil der heutigen Öl- und Gasförderprojekte ohne staatliche Zuschüsse nicht profitabel wären. Klimapolitik als Lippenbekenntnis Diese Subventionspolitik ist umso unverständlicher, als sie auch im klaren Widerspruch zu den erklärten Klimazielen der Nationen steht. Bereits 2009 hatten die G-20 –Staaten bei einem Gipfel in Pittsburgh angekündigt, die Förderungen für fossile Brennstoffe deutlich zu kürzen. Leider blieb dieses Vorhaben genauso ein Lippenbekenntnis wie der 2010 in Cancun getroffene Beschluss, die die Klimaerwärmung auf gerade mal beherrschbare maximale zwei Grad einzudämmen. Weder das eine noch das andere ist bisher eingetreten. Ganz im Gegenteil. Der Anteil des klimaschädlichen CO2 war im Frühling 2013 so hoch wie nie zuvor und auch das Fördervolumen für fossile Brennstoffe ist in den letzten Jahren weiter angewachsen. Mehr Subventionen für erneuerbare Energien erforderlich Schade um das viele Geld. Man könnte diese Milliarden viel sinnvoller investieren, indem man beispielsweise den Umstieg auf erneuerbare Energien im großen Rahmen subventioniert. Allein der Fördertopf für die Erkundung neuer, fossiler Vorkommen würde reichen, um damit zehntausende veralteter Heizungen auf erneuerbare Energien umzustellen. So könnte man den klimaschädlichen CO2-Ausstoß schlagartig massiv senken. Jeder alte Öl- oder Gaskessel, der zum Beispiel durch eine Pelletsheizung ersetzt wird, spart im Jahr zirka 9.000 Tonnen CO2 *. Und ganz nebenbei würde man sich damit auch mehr Unabhängigkeit von den krisengeschüttelten Öl- und Gaslieferländern erkaufen. Doch offensichtlich ist die Schmerzgrenze für ein Umdenken der Verantwortlichen noch nicht erreicht. Fragt sich nur, welche dramatischen Auswirkungen der Klimawandel noch haben muss, damit die Staatengemeinschaft den Klimaschutz endlich ernst nimmt und die rettende Energiewende umsetzt.
Gemeinsam mit 189 führenden österreichischen Unternehmen hat Windhager einen Apell an die Bundesregierung für eine rasche Energiewende unterzeichnet. Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit in Paris das Klimaabkommen ratifiziert wurde. Die Vertragsstaaten haben sich darin erstmals nach jahrelangem Ringen dazu verpflichtet, gegen die fortschreitende Erderwärmung endlich aktiv vorzugehen, um diese auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen. [media] Wir müssen raus aus der fossilen Energieversorgung Eine der effektivsten Möglichkeiten, die klimaschädlichen Treibhausgase zu reduzieren, ist der Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie. Darin waren sich alle Staaten einig. Es ist mittlerweile erwiesen und schon seit vielen Jahren bekannt: Die Nutzung von Kohle, Erdöl und Erdgas ist hauptverantwortlich für das Aufheizen unseres Klimas. Aber offensichtlich fällt es den Regierungsverantwortlichen schwer, den fossilen Klimakillern endlich den Rücken zu kehren. Alleine in Österreich werden immer noch jährlich 10 bis 15 Milliarden Euro für Kohle, Öl und Gas ins Ausland gezahlt. Hinzu kommen eine Million Euro, die uns die Folgeschäden der fossilen Energienutzung kosten. [media] Damit muss jetzt Schluss sein. Um endlich Nägel mit Köpfen zu machen, haben sich Global 2000 , Greenpeace und der WWF zusammengetan und österreichische Unternehmen eingeladen, einen gemeinsamen Apell an die Bundesregierung zu richten. In diesem Brief werden die Verantwortlichen aufgefordert, endlich die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik zu schaffen. Insgesamt 190 namhafte österreichische Unternehmen – darunter auch Windhager - haben diesen Apell unterzeichnet. Unsere gemeinsamen Forderungen an die österreichische Bundesregierung: Eine langfristige Orientierung der Energie- und Klimapolitik, mit einem klaren Umsetzungsplan für eine Dekarbonisierung bis spätestens 2050 Die Senkung des Energieverbrauchs bis 2030 um 30 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent verglichen mit 2005 Die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent und bis 2050 um mindestens 90 Prozent verglichen mit 1990 Die Steigerung des Anteils naturverträglicher, erneuerbarer Energien bis 2030 auf über 60 Prozent und bis 2050 auf nahezu 100 Prozent Eine verbindlich politisch verankerte Strategie sowie ein Monitoring und einen jährlichen Fortschrittsbericht. Alle sind aufgefordert mitzuwirken Von der Umsetzung dieser Maßnahmen und Strategien würde nicht nur unsere Umwelt profitieren. Auch für die Wirtschaft könnte man wichtige Impulse setzen. Man könnte tausende neue Arbeitsplätze schaffen. In diesem Sinne hoffen wir, dass die Regierung diese Forderungen in die aktuelle Energie- und Klimapolitik einfließen lässt und auch wirklich umsetzt. Schon mehrmals hat man in der Vergangenheit ambitionierte Klimaziele definiert und dann letztendlich doch wieder verfehlt. Eines aber steht fest: Wirksamen Klimaschutz kann man nur gemeinsam erreichen. Jeder von uns ist gefordert, gewissenhaft mit unseren Ressourcen umzugehen und nach Möglichkeit die erneuerbaren Energien statt Öl & CO zu nutzen. Wir alle sind verantwortlich dafür, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder in einer lebenswerten Umwelt aufwachsen dürfen.
Wer einmal gesehen hat, wie aufwändig und hochwertig unsere Heizkessel hier am Firmenstandort in Seekirchen produziert werden, der ist schlichtweg beeindruckt. Wer zusätzlich noch die Gelegenheit hat, das Unternehmen Windhager und seine Mitarbeiter im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennenzulernen, der ist schlichtweg begeistert. Vor kurzem hat uns das wieder Firma Wilhelm Bayer aus Weissenkirchen bestätigt. Das langjährige Windhager Kompetenz-PARTNER Unternehmen war Ende Juli mit seiner gesamten Firmenmannschaft zwei Tage lang bei uns zu Gast und erlebte eine Werksbesuch, der allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Spektakuläre Anreise Schon die Anreise mit dem Bus war für Firmenchef Franz Bayer und seine 25 Mitarbeiter ein aufregendes Erlebnis. In der Region Ybbs erlitt der Reisebus plötzlich einen Reifenplatzer. Gott sei Dank kam dabei niemand zu Schaden. Für die Fahrgäste aber hieß es aber erst einmal, geduldig warten. Erst nach zwei Stunden war der defekte Reifen getauscht und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Mit entsprechender Verspätung trafen unsere Gäste kurz nach 11.00 Uhr in unserer Firmenzentrale in Seekirchen ein. Nach der Begrüßung durch Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner, und Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder ging es gleich in unseren Ersatzteilversand. Dort wurde die Gruppe von Windhager Mitarbeiterin Helene Lenerth empfangen und über die Tätigkeiten der Abteilung informiert. Danach konnten sich unsere Gäste in unserer neuen Heiz-Erlebniswelt an kalten Getränken und Kaffee stärken. Heiz-Erlebniswelt und Neuheiten Bei der anschließenden Firmenpräsentation durch unseren Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder erhielten die Bayer Mitarbeiter einen ersten Einblick in das vielfältige Produkt- und Leistungsangebot von Windhager. Besonders groß war das Interesse an den Windhager Neuheiten, dem Pelletskessel BioWIN2 und dem Hybridkessel DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Die beiden Geräte wurden im Schauraum nochmals genauer unter die Lupe genommen. Herr Wieseneder stand den wissbegierigen Gästen dabei kompetent Rede und Antwort. Gegen 13.00 Uhr brachen unsere Kunden begleitet von Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner und Mitarbeitern der Verkaufsabteilung zum gemeinsamen Mittagessen ins nahe gelegene Gasthaus Brückenstüberl auf. Kesselfertigung „live“ erleben Gut gestärkt startete die Gruppe um 14:30 Uhr zur gemeinsamen Besichtigung vom Windhager Werk 3. In der rund 15.000 Quadratmeter großen Fertigungsstätte, die sich etwas außerhalb von Seekirchen befindet, wird der Großteil der Windhager Biomasse-Heizkessel hergestellt. Darunter auch die Neuheiten BioWIN2 und DuoWIN . Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner ließ es sich nicht nehmen, die Mitarbeiter der Firma Bayer persönlich durch die Hallen zu führen und die wichtigsten Fertigungsschritte zu erklären. So konnten sich unsere Gäste persönlich von der Windhager Heizkessel-Qualität „Made in Seekirchen“ überzeugen und verfolgen, wie aus rohen Blechteilen letztendlich ein komfortabler Scheitholzkessel oder ein vollautomatischer Pelletskessel entsteht. Heiße Duelle beim Kartrennen Nach der Werksführung ging es zum geselligen Teil des Tages über. Beim „Race of Champions“ in der Kartworld Salzburg lieferten sich die Mitarbeiter der Firma Bayer heiße Duelle. Nach so viel sportlichem Einsatz war natürlich eine ordentliche Stärkung gefragt. Und die erwartete unsere Rennfahrer in der Salzburger Traditionsbrauerei „Die Weisse“. Vor dem gemeinsamen Abendessen, zu dem sich auch Geschäftsführer Markus Buchmayr sowie unsere Mitarbeiter aus der Auftragsbearbeitung gesellten, gab es aber noch eine Extra-Überraschung. „Die Weisse“- Chef Peter Huber persönlich gewährte im Rahmen einer Führung einen Einblick in die „Hohe Kunst des Bierbrauens“. Bei Weißbier, Brezen und geselligem Zusammensein fand dieser erlebnisreiche Tag letztendlich seinen Ausklang. Tag 2 - Sightseeing durch Salzburg Im Rahmen eines zweitägigen Werksbesuches bieten wir unseren Gästen meist auch die Gelegenheit, unsere schöne Heimat kennenzulernen. Für Firma Bayer stand daher am Abreisetag eine geführte Tour durch Salzburg auf dem Programm. Als hätten wir es für unsere Gäste bestellt, präsentierte sich unsere Landeshauptstadt an diesem Tag bei blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein von Ihren schönsten Seiten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit unserem Geschäftsführer Markus Buchmayr traten Firmenchef Franz Bayer und seine Mitarbeiter ihre Heimreise an. So wie Firma Wilhelm Bayer nutzen zahlreiche Kunden, Partner und auch unterschiedliche Organisationen, die Möglichkeit, Windhager im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennen zu lernen. Allein im vergangenen Jahr 2013 waren rund 1.300 Personen bei uns zu Gast. Anmeldungen für Werksbesuche unter: Windhager Zentralheizung – Österreich Tel.: 0043 6212 2341-0 / Fax: 0043 6212 4228