Was wir als Heizungsspezialisten schon lange wissen, wurde durch eine aktuelle Studie der Landwirtschaftskammer Steiermark wieder einmal offiziell bestätigt: Das Heizen mit Holzbrennstoffen ist die günstigste Art der Wärmeversorgung. So kann man ein Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 20 kW bereits um 946 Euro ein ganzes Jahr lang mit Hackgut beheizen. Für Brennholz bezahlt man 1.269 Euro und für Pellets 1.422 Euro. Mit 1.940 Euro für Erdgas bzw. 1.760 Euro für Heizöl sind die fossilen Brennstoffe gut doppelt so teuer wie die umweltfreundlichen, nachwachsenden Holzbrennstoffe. Weit abgeschlagen landet auch die Wärmepumpe, mit jährlichen Stromkosten von 1.706 Euro, hinter der Biomasse. [media] Holz auch bei Gesamtkosten unschlagbar Entgegen vieler Meldungen ist das Heizen mit Holz auch hinsichtlich der Gesamtkosten am günstigsten. Darin berücksichtigt sind neben dem Kaufpreis auch die laufenden Instandhaltungskosten. Trotz der oft höheren Anschaffungsinvestition schneiden auch hier die erneuerbaren Heizlösungen wesentlich besser ab als Öl- und Gasheizungen. Laut dieser Studie kostet der Betrieb einer Scheitholzanlage jährlich rund 2.424 Euro während man für eine Ölheizung mit einem jährlichen Aufwand von 2.802 Euro und bei Gas sogar mit 3.104 Euro rechnen muss. Zusätzliche Kosten, die durch die Nutzung der fossilen Brennstoffe entstehen wie beispielsweise durch den Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase oder durch den Kaufkraftabfluss auf Grund der notwendigen Importe, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. [media] Wachsende Holzvorräte Während wir die fossilen Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern teuer importieren müssen, können wir Hackgut, Pellets und Co. sozusagen vor unserer Haustüre beziehen und dabei aus dem Vollen schöpfen. Denn der Holzvorrat in Österreich ist beachtlich und wird immer mehr. Rund die Hälfte der Gesamtfläche unseres Bundeslandes ist mit Wald bedeckt. Das sind ca. 4 Mio. Hektar und jährlich kommen 300.000 Hektar dazu. Außerdem zählt Österreich mit 1,1 Mrd. Vorratsfestmetern zu den Ländern mit dem größten Holzvorrat in Europa. Außerdem werden von den jährlich nachwachsenden 30,5 Mio. fm nur 25,9 Mio. fm genutzt. Da die Verarbeitung von Holz zu Brennstoffen fast ausschließlich in Österreich erfolgt, bleibt auch ein großer Teil der Wertschöpfung im eigenen Land. [media]
Neben modernsten, hochwertigen Heizlösungen steht hohe Kundenzufriedenheit bei Windhager an oberster Stelle. Das wurde Windhager nun im Rahmen einer Endkunden-Befragung durch hervorragende Bewertungen bestätigt. Der Heizungsspezialist wurde vom unabhängigen Kundendienstverband Österreich (KVA) mit dem Service Excellence Zertifikat in Gold der Stufe 1 ausgezeichnet. Windhager zählt damit zu einer erlesenen Gruppe von Unternehmen in ganz Österreich, die diese begehrte Auszeichnung erhalten haben. "Wir sind sehr stolz auf diese Prämierung“, freut sich Windhager Kundendienstleiter Philipp Baumgartner, „sie beweist den hohen Stellenwert, den der Kunde bei uns hat und ist gleichzeitig auch ein Erfolg für unsere Mitarbeiter, die sich tagtäglich darum bemühen, die Zufriedenheit unserer Kunden zu optimieren." [media] Top Qualität in allen Service-Bereichen Windhager setzt nicht nur bei seinen Heizlösungen auf Top Qualität, sondern auch beim Kundenservice. Mit einer Gesamt-Zufriedenheit von 90 (von 100 möglichen) Punkten erzielte der Windhager Kundenservie ein hervorragendes Ergebnis. Besonders außerordentliche Bewertungen erhielt Windhager für: die freundliche Auftragsannahme (92 Punkte) die technische Kompetenz (95 Punkte) die saubere Arbeitsweise (95 Punkte) die Termintreue (92 Punkte) 90 Prozent empfehlen Windhager weiter Nachdem viele Heizungsbetreiber positive Erfahrungen mit dem Windhager Kundendienst machen, empfehlen 90 Prozent aller Kunden Windhager weiter. Eine weitere Komponente der Service-Excellence-Zertifizierung ist eine umfangreiche Qualitäts-Prüfung der internen Kundendienst-Organisation. Dazu werden im Rahmen eines umfassenden Audits alle servicerelevanten Prozesse wie: kundenorientiertes Reklamationswesen Schulungsprogramm Techniker und Innendienst effizientes Kundenbindungsprogramm Ausrichtung der internen Prozesslandschaft auf die Kundenbedürfnisse zukunftsorientiere Kundendienst-Strategie unter die Lupe genommen. Die Bewertung dieser Bereiche erfolgt nach den Kriterien Qualität, Effizienz und Potential für weitere Geschäfte. Windhager konnte auch in diesen Bereichen mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Der Windhager Werkskundendienst ist schon seit vielen Jahren eine der tragenden Säulen des Unternehmenserfolgs. Um den Service laufend verbessern zu können, führt Windhager daher auch selbst regelmäßig telefonische sowie online Kunden-Befragungen durch.
Heizen mit Pellets ist umweltfreundlich, komfortabel und vor allem preiswert. Wen wundert es da, dass Pelletsheizungen in kürzester Zeit die Heizräume Europas erobert haben. Wie die European Biomass Association (AEBIOM) vor kurzem mitteilte, hat sich der Verbrauch von Pellets in Europa zwischen 2001 und 2013 jährlich um durchschnittlich 25 % erhöht – das bedeutet eine Verzwölffachung für diesen Beobachtungszeitraum. Österreich ist Pelletsheiz-Weltmeister Weltweiter Spitzenreiter beim Pelletsheizen ist Österreich. Laut propellets Austria sind in der Alpenrepublik bereits 112.000 Pelletskessel im Einsatz. Das sind 12,3 Pelletsheizungen pro 1.000 Einwohner. Gleich an Platz zwei hinter Österreich folgt Dänemark mit 11,3 Pelletsheizungen pro 1.000 Einwohner und rund 65.000 installierten Pelletskesseln. Aber auch in anderen europäischen Ländern boomt das Pelletsheizen. In Frankreich ist die Zahl der Pelletsöfen bis Ende 2013 auf 94.000 und die Zahl der Kessel auf 9.100 gestiegen. Deutschland konnte ebenfalls im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 15 Prozent verzeichnen. [media] Steigende Pellets-Nachfrage Experten rechnen damit, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren vor allem in Deutschland, Frankreich und in Italien noch stark steigen wird. Beispielsweise geht der Deutsche Pelletsverband DEPV davon aus, dass die jährliche Installationsrate in der Bundesrepublik bis zum Jahr 2017 von derzeit 30.000 Geräten auf 50.000 erhöhen wird. In Italien rechnet man mit einer Steigerung von 12.000 auf 35.000 Kesseln und in Frankreich von 9.100 auf 25.000. Hinzu kommt, dass in Europa auch immer mehr Kohlekraftwerke auf einen umweltfreundlichen Pelletsbetrieb umgestellt werden. Mehr Importe aus USA und Kanada Das rasante Wachstum am Pellets-Heizungsmarkt hat zur Folge, dass auch der Pelletsbedarf entsprechend steigt. Laut European Pellet Council soll sich der Pelletsverbrauch in Westeuropa bis 2020 von derzeit 15 Millionen Tonnen auf 25 bis 55 Millionen Tonnen erhöhen. Um diesen zusätzlichen Mengenbedarf zu decken, werden in Europa laufend neue Pelletswerke gebaut. Einen immer wichtigeren Beitrag zur Versorgungssicherheit Europas leisten aber auch Pellets-Importe. Hauptexportländer sind neben Osteuropa die USA und Kanada. Auf Grund ihres Waldreichtums verfügen diese Länder auch langfristig gesehen über ausreichende Ressourcen. Positive Auswirkungen auf den Pelletspreis ProPellets Austra Geschäftsführer Christian Rakos schätzt, dass derzeit bereits vier bis fünf Millionen Tonnen Pellets eingeführt werden. Der Großteil davon sind Industriepellets, die Kraftwerke verheizen. In Zukunft werden jedoch auch immer mehr Pellets für den privaten Gebrauch dazukommen. Viele Werke in den USA produzieren inzwischen nicht mehr allein Industriepellets für Kraftwerke, sondern auch Pellets nach dem ENplus-Zertifikat für Feuerungen im kleinen und mittleren Leistungsbereich. Damit ist nicht nur die Pelletsversorgung in Europa gesichert, auch der Pelletspreis wird durch dieses Zusatzangebot stabilisiert.
Der Energiebedarf unserer zunehmend industrialisierten Gesellschaft ist in den letzten Jahren derart gestiegen, dass die konventionellen Öl- und Gas-Vorkommen unseren Energiehunger nicht mehr stillen können. Große Energiekonzerne setzen daher zunehmend auf die Förderung fossiler Rohstoffe durch das sogenannten „Fracking“. Mit dieser Methode ist es möglich, Öl- und Gasvorkommen zu fördern, die in Gesteinsschichten gebunden sind. Schätzungen der internationalen Energieagentur (IEA) zu Folge befinden sich weltweit rund 921 Billionen Kubikmeter Gas im Erdreich, die sich mithilfe von Fracking fördern ließen. Diese Menge ist fünfmal so hoch, wie die konventionellen Vorkommen. Befürworter des Frackings argumentieren daher mit höherer Versorgungssicherheit und sinkenden Energiepreisen. Doch was genau ist Fracking? Der Begriff„Fracking“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „aufbrechen“. Beim sogenannten Hydraulik Fracking wird ein Gemisch, aus Wasser und Chemikalien unter hohem Druck in tiefliegende Gesteinsschichten gepresst und dabei das Gestein aufgebrochen. Damit die dabei entstehenden Risse offen bleiben und das Gas und Öl herausgelöst werden kann, ist noch zusätzlich Sand beigemischt. [media] Warum ist die Fracking Methode so umstritten? Je nach Fördermethode werden beim Fracking bis zu 200 verschiedene Chemikalien ins Erdreich gepumpt . Zu den gängigsten zählen Kaliumchlorid, Isopropanol, Zitronensäure, Boratsalze, Dimethylformamid (Amid der Ameisensäure) und Glutardialdehyd. Diese Zusätze werden benötigt, um die Anlagen vor Korrosion zu schützen und Bakterien abzutöten. Sie dienen auch als Schmier- und Verflüssigungsmittel. Zwar beträgt der Anteil der Chemikalien nur rund ein Prozent, trotzdem besteht die Gefahr, dass dadurch das Trinkwasser verunreinigt wird. Aus den USA, wo das Fracking derzeit regelrecht boomt, sind bereits einige Fälle bekannt. Neben den chemischen Zusätzen ist auch der immense Wasserbedarf bedenklich. Je nach Öl- und Gasquelle werden zwischen acht und 19 Millionen Liter Wasser benötigt. In den USA, wo derzeit aus etwa 50.000 Quellen gefördert wird, liegt der Wasserbedarf bei ca. 530 Milliarden Litern. Dieses Wasser muss im Nachgang entsprechend aufbereitet und entsorgt werden. Umweltfreundliches Fracking Wissenschaftler forschen daher an neuen Methoden, die das Fracking so umweltverträglich wie möglich machen. So arbeitet beispielsweise die Montanuni in Leoben an einem Verfahren, bei dem ausschließlich umweltfreundliche und völlig unbedenkliche Materialien zum Einsatz kommen. Zusätzlich soll bei dieser Fracking-Methode der Wasser-Bedarf um ein Vielfaches reduziert werden. Eine Frankfurter Firma wiederum soll ein umweltfreundliches „Frackfluid“ entwickelt haben. Im Interesse von Mensch und Natur bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Verfahren rasch durchsetzen. Denn angesichts des immer noch steigenden Öl- und Gasbedarfs ist anzunehmen, dass sich das Fracking über früher oder später auch bei uns in Europa durchsetzen wird. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Bei all den Diskussionen sollte man jedoch eines nicht vergessen. Auch die durch Fracking erschließbaren Öl- und Gasvorräte werden eines Tages erschöpft sein. Die Zukunft gehört daher eindeutig den erneuerbaren Energien. In der Zwischenzeit sind wir aber alle gefordert, die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen sparsam zu nutzen und schon jetzt, dort wo es möglich ist, auf alternative Energien wie Solar oder Biomasse umzusteigen. Sie bieten uns nicht nur eine versorgungssichere, sondern auch eine besonders umweltfreundliche und preiswerte Alternative zu Öl und Gas.
Ab sofort unterstützt Windhager die beiden aufstrebenden Schi-Adler Stefan alias „Steki“ und Daniel Huber aus Seekirchen bei Salzburg. Die Brüder stehen am Anfang einer erfolgreichen Karriere im Schispringen. Neben den österreichischen Spitzenfliegern wie Stefan Kraft, Manuel Fettner, Gregor Schlierenzauer und Florian Altenberger starten die sogenannten Huber Brothers gemeinsam mit der Schisprungelite im A-Kader des Österreichischen Schiverbands (ÖSV). Windhager und Schi-Adler Huber Brothers – wie passt das zusammen? Als Seekirchner Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern aus der Umgebung verbindet uns alleine schon wegen dem Standort einiges mit den SeekirchnerInnen. Für Windhager ist es selbstverständlich, dass wir bei regionalen Veranstaltungen, Firmen oder Vereinen unterstützend zur Seite stehen. Mit den Huber Brothers verbindet uns bei Windhager der Anspruch auf Sportlichkeit, Fairness, Teamgeist und Spitzenleistung. Erfolg als gemeinsamer Nenner ist somit maßgeblich für uns. [media] Daniel Huber – 2. Jänner 1993 Daniel war schon als Kind von vielen Sportarten begeistert. Anfangs war es noch der Fußball, der sein Herz höher schlagen ließ. Bereits mit 5 Jahren spielte er beim SV Seekirchen. Daneben versuchte er sich auch noch in Tennis und Schi fahren beim ortsansässigen Schiclub. Der SC Seekirchen war auch der Verein, der ihn zum Schispringen brachte. Damals war Daniel 8 Jahre. Er war nicht sofort Feuer und Flamme von dieser Sportart. Obwohl er sich nicht schlecht anstellte, mangelte es ihm in seiner Altersklasse mit Stefan Kraft, Florian Altenburger und dem eigenen Bruder Stefan Huber nicht an Konkurrenten und Vorbildern. Er musste sich beweisen und das gelang ihm dann auch immer besser. Mit schnellen Schritten in Richtung Erfolg Je größer die Schanzen wurden, desto motivierter war der junge Schispringer. Über den Landesschiverband Salzburg wurde das ganze dann auch ein wenig professioneller aufgezogen und es wurden diverse Kurse und internationale Wettkämpfe besucht. Nach der bestandenen Aufnahmeprüfung am Schigymnasium in Stams (Tirol) waren die Schienen für den Profisport gelegt. Bereits mit 15 Jahren qualifizierte sich Daniel für den C-Kader des Österreichischen Schiverbands (ÖSV). Auch hier konnte er sich mit Bravour beweisen und schaffte den Aufstieg in den B-Kader. Im Jahr 2009 schaffte er es in Seefeld im Alpencup - der dritten Leistungsstufe im Skispringen - erstmals in die Top 10. Ab 2011 startete Daniel auch regelmäßig im Continentalcup , der zweithöchsten Wettkampfklasse, wo er im Februar 2014 erstmals am Podium stand. Natürlich konnte nicht immer alles gut laufen und so verzeichnete Daniel auch ein paar Misserfolge. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Matura ging er den nächsten Schritt in Richtung Professionalität. Daniel wurde im Heeressport-Kader aufgenommen und zog nach Innsbruck, um am Stützpunkt dort mit zu trainieren. Die Heimat fehlte ihm aber doch zu sehr und so zog er zurück nach Seekirchen. Am Stützpunkt Salzburg übt er nun seinen Sport aus. Am 31. Jänner 2016 startete Daniel Huber erstmals mit den Besten der Besten im Weltcup. Beim Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck im Jänner 2017 eroberte er als 30. seine ersten Weltcup Punkte. Stefan Huber – 8. März 1994 Stefan steht seinem älteren Bruder in seinem Werdegang und Zielen in nichts nach. Ganz im Gegenteil – der 1 Jahr Jüngere der sogenannten Huber Brothers verzeichnet bis dato schon zahlreiche Erfolge im Schisprung. Schon als Kind machte ihm nichts mehr Freude als die Bewegung. Aus diesem Grund begann er schon früh mit dem Fußballspielen und dem Skifahren beim Schiclub Seekirchen, welcher ihn auch zum Schispringen brachte. Im zarten Alter von 7 saß Stefan zum ersten mal am Zitterbalken der 15 Meter Schanze in Schwarzach. Und weil er sich gar nicht so schlecht anstellte, gab es für ihn nur ein Ziel: Noch höher, schneller und vor allem weiter. Die ersten Jahre liefen sehr gut und die Aufnahme ins Schigymnasium in Stams (Tirol) für Schisportler war somit kein Problem für ihn. In den 5 Jahren in Stams ist viel passiert: Die Schanzen wurden immer größer und die Gegner immer stärker. Doch Stefan kam damit gut zurecht und konnte auch erste Erfolge in internationalen Wettkämpfen feiern. Ein paar gute Platzierungen bei Austria-, FIS-, und Alpencups sorgten für seine Aufnahme im ÖSV C-Kader und später auch im B-Kader. Nach Abschluss der Matura kam Stefan wieder zurück nach Salzburg und trainiert seither in Rif für den nächsten Sprung in den Weltcup! Der nächste Wettkampfeinsatz der Österreicher ist für die Heimwettkämpfe am 9. und 10. September beim Continentalcup in Stams geplant. Dort möchten die Österreicher wie bereits im letzten Jahr mit einer starken Mannschaft an den Start gehen. Windhager wünscht für die kommende Saison viel Erfolg! Wir freuen uns, die beiden Jungs im Zuge eines Sponsorings unterstützen zu dürfen. Danke, dass wir gemeinsam abheben!
Windhager Mitarbeiter zeigen nicht nur in ihrer täglichen Arbeit vollen Einsatz, auch bei vielen sportlichen Bewerben sind unserer Kolleginnen und Kollegen vorne dabei. Im ersten Halbjahr 2017 haben die Windhager Betriebssport-Teams gleich vier Top-Platzierungen erzielt. Volleyball-Team brilliert bei den Betriebssport-Europameisterschaften Besonders erfolgreich ist beispielsweise das Windhager Volleyball-Team. Dank wöchentlichem, hartem Training zählt unsere Mannschaft mittlerweile zu den Besten im Lande. Bei den vor kurzem stattgefundenen Betriebssport -Europameisterschaften in Gent/Belgien erspielten sich die Windhager Volleyballer unter 21 teilnehmenden Mannschaften den hervorragenden sechsten Platz. Und dieser wurde hart erkämpft: Nach anfänglichen Problemen im Spiel gegen das französische Team der "Airbus Staff Association" waren unsere SpielerInnen nicht mehr zu bremsen. Schon die folgenden drei Matches gegen die Mannschaften aus Belgien und Deutschland konnte das Windhager Team für sich entscheiden und war damit für die zweite Runde qualifiziert. Hier konnte sich Windhager gegen das Team von "Ergosport" noch behaupten, musste sich dann aber gegen die Mannschaften von "Generali Sport et Culture" und "Sporting GDS" sowie den belgischen Spielern der „Vlaamse milieumaatschappij“ geschlagen geben. Alles in Allem hat es aber dann für Platz sechs gereicht und war somit ein schöner Erfolg für unser Windhager Team. [media] Windhager Team am Siegerpodest beim Grabenseelauf Gleich zwei Stockerlplätze konnten sich die Windhager Laufteams beim 5. Grabenseelauf in Perwang bei Salzburg erobern. Unsere Mädels holten sich beim 4 km-Team-Bewerb der Damen den zweiten Platz. Das Windhager Herren-Team landete auf dem hervorragenden dritten Platz. Eishockey-Mannschaft kämpfte sich bis ins Finale Besonders erfolgreich war dieses Jahr auch unser Eishockey-Team. Bei der Eishockey- Betriebsmeisterschaft der Arbeiterkammer erkämpfte sich das Windhager Team unter 28 Mannschaften den hervorragenden vierten Platz der Gruppe D. [media] Unsere 12-köpfige Mannschaft, zu der auch einige kampferprobte, weibliche Kolleginnen zählen, zeigte von Anfang an vollen Einsatz. In insgesamt neun heißen Matches konnte sich Windhager in der Gruppe D bis ins Finale hochkämpfen. Erst gegen das Team der Firma Salzburg Wohnbau mussten sich unsere tapferen Jungs und Mädels geschlagen geben. Besonders erfreulich war, dass sich niemand verletzt hat und insgesamt sehr fair gespielt wurde. Top-Platzierung bei der Kart-Betriebsmeisterschaft 2017 Auch bei der diesjährigen Kart-Betriebsmeisterschaft der Arbeiterkammer schaffte es das Windhager Team bis ins Finale und erreichte letztendlich den hervorragenden sechsten Platz. Windhager war dieses Mal mit zwei Teams am Start. Insgesamt traten 48 Mannschaften gegeneinander an. [media] Der Bewerb startete mit den Vorläufen. Pro Rennen konnten sich die drei jeweils Erstplatzierten in die nächste Runde qualifizieren. Natürlich wurde das Weiterkommen immer schwieriger, da zum Schluss nur mehr wirkliche Spitzenfahrer am Start waren. Diese zeigten vor allem beim Boxenstopp und Fahrerwechsel, dass sie bereits einiges an Rennerfahrung mitbrachten. Trotzdem schafften es unsere Teamfahrer erstmals bis in die Finalrunden. Gleich nach dem Start begann ein spannender Kampf um Platz sieben und acht. Zum Schluss schaffte das Windhager Team noch beinahe die schnellste Gesamtzeit des Bewerbes und landete letztendlich auf dem sehr guten sechsten Platz. In Summe können unsere sportlichen Kolleginnen und Kollegen damit auf ein recht erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurückblicken. Letztendlich treibt uns aber nicht nur der sportliche Ehrgeiz an, vielmehr sind es der ausgeprägte Windhager Teamgeist, die Freude am gemeinsamen Erfolg und der Spaß an der Bewegung. Wir freuen uns jedenfalls schon auf die nächsten Bewerbe und sind dann wieder mit vollem Einsatz dabei.
Das Klimaabkommen von Paris ist seit kurzem in Kraft. Nun gilt es, die beschlossenen Vorgaben und Ziele umzusetzen. An oberster Stelle steht, den Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Denn ohne eine baldige Trendwende wird das gesamte zur Verfügung stehende CO 2 -Budget innerhalb von fünf bis 20 Jahren aufgebraucht sein. Ein schrittweiser Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energie (Kohle, Erdöl, Erdgas) ist somit unerlässlich. Mythen vs. Fakten zur Zukunft der Energieversorgung Der „Faktencheck Energiewende 2016/2017“ greift zehn der wichtigsten Argumente der aktuellen Klimaschutzdiskussion auf. Er wurde in Kooperation von Klima- und Energiefonds und dem Verband Erneuerbare Energien Österreichs erstellt und soll dazu beitragen, wichtige Argumente aus Klimaschutzperspektive übersichtlich zu gestalten. 1. Das Inkrafttreten des Klimaabkommens von Paris verpflichtet zu raschem Handeln Mythos: Wir sind in Europa auf gutem Wege, die Anforderungen des Klimaabkommens von Paris zu erfüllen. Wir müssen nicht überall Vorreiter sein. Fakten: Es gilt keine Zeit zu verlieren. Bei derzeitigem Umsetzungstempo ist das globale Treibhausgasbudget in rund 20 Jahren aufgebraucht. 2. Die Dekarbonisierung als Impulsgeber für Wirtschaft und Beschäftigung Mythos: Ambitionierter Klimaschutz schadet der Wirtschaft und bedroht den Standort. Fakten: Die beim Klimaschutz erfolgreichen Staaten sind auch wirtschaftlich meist erfolgreicher. 3. Die Energiewende ist kein Kostentreiber Mythos: Die Ökostromförderung treibt die Kosten für den Endverbraucher in die Höhe. Fakten: Nicht nur die Industrie, auch die Haushalte profitieren von zuletzt real gesunkenen Strompreisen. 4. Erfolgreiche Preis- und Marktentwicklung erneuerbarer Energieträger Mythos: Die erneuerbaren Energieträger sind zu teuer, um marktfähig zu sein. Fakten: Kosten für Windkraft und Photovoltaik beispielsweise sind in den vergangenen Jahren weltweit stark gesunken und weitere Kostenreduktionen werden in Zukunft erwartet. 5. Fossile Überkapazitäten gefährden Klimaschutz, Gesundheit und Wettbewerb der Zukunft Mythos: Die Energiewende in Deutschland ist schuld an den hohen Stromimporten nach Österreich. Fakten: Österreichs Stromimporte erreichten Rekordniveau. Der importierte Strom stammt vor allem aus Deutschland und Tschechien aufgrund von Überkapazitäten. Doch nicht zu viel erneuerbarer Strom ist am Markt, sondern zu viel Kohle- und Atomstrom. 6. Der fossile Energiesektor ist im Umbruch. Das alte Geschäftsmodell wird nicht funktionieren Mythos: Der aktuelle niedrige Ölpreis sorgt nur für eine vorläufige Krise des Kohle-, Öl- und Gassektors. Fakten: Durch die niedrigen fossilen Energiepreise haben Kohle-, Öl- und Gasunternehmen an Wert verloren. Elektromobilität wird hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten. 7. Subventionen für fossile Energie behindern die Umsetzung des Klimaabkommens von Paris Mythos: Die erneuerbaren Energien werden schon ewig subventioniert und es zeichnet sich kein Ende ab. Fakten: Bei Berücksichtigung von Steuererleichterungen, Investitionen staatseigener Betreiber, ewigen Risikoübernahmen und öffentlichen Finanzierungshilfen staatlicher Banken gibt es immer noch Subventionen für fossile Energien– und das behindert immer noch einen fairen Markt und die Umsetzung der Klimaziele. 8. Immer mehr Staaten und Regionen setzen auf CO 2 -Preise Mythos: CO 2 -Steuern sind neue Steuern und erhöhen immer die Steuerbelastung. Fakten: Eine Vielzahl an Beispielen (neben den skandinavischen Ländern auch Frankreich, Mexiko oder Portugal) zeigt, dass sich CO 2 -Preise auch im nationalen Alleingang realisieren lassen, ohne dass dadurch die Gesamtsteuerlast erhöht werden muss. 9. Die Klimaveränderung ist ein enormes soziales Risiko Mythos: Klimaschutzmaßnahmen treiben die Kosten für die Konsumenten in die Höhe und sind ein soziales Problem. Fakten: Es ist die Klimaveränderung selbst, die eine starke soziale Gerechtigkeitsdimension besitzt. Folgen wie etwa Dürren, Überschwemmungen, Unwetterkatastrophen und damit einhergehende Schäden können insbesondere für Menschen mit geringerem Einkommen zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen führen. 10. Bioenergie ist das Rückgrat der erneuerbaren Energieversorgung in Österreich Mythos: Erneuerbare Energien schaden der Umwelt mehr als sie nützen. In Österreich ist nicht genug Holz für Papier- und Energieproduktion da. Die energetische Nutzung von Biomasse ist nicht nachhaltig. Fakten: Biomasse ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Österreich. Die Entwicklung des Holzvorrats ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Dabei sorgen strenge Forstgesetze dafür, dass nicht mehr Holz verwendet wird, als auch zuwächst. Neben der Optimierung der Verbrennungsqualität hat in den vergangenen Jahren die Energieeffizienz bei der Holzverbrennung weiter zugelegt. Biomassekessel weisen heute eine optimale energetische Brennstoffausnutzung auf. Fazit : Es ist enorm wichtig, auf politischer Ebene neben Anreizen zum Energiesparen auch absolute Limits für den Energieverbrauch bzw. Treibhausgasemissionen zu setzen, marktverzerrende Subventionen abzubauen und steuerliche Maßnahmen zu ergreifen, wie etwa steigende Ökosteuern.
Bereits zum 13. Mal findet in Österreich der „Europäische Tag der Sonne“ statt. Am 9. und 10. Mai stehen viele Veranstaltungen quer durch Österreich unter dem Motto "Solare Energie". Organisiert wird der Tag der Sonne vom Verband Austria Solar und vom Klimabündnis Österreich . Die Sonne als Energiequelle Die Sonne ist die wichtigste Energiequelle für die Erde, die wir uns auch zunutze machen sollten, denn sie steht uns allen kostenlos und nachhaltig zur Verfügung. Mit einer Solaranlage auf dem Dach sind Sie unabhängiger von steigenden oder schwankenden Energiepreisen und Rohstoffengpässen. Zusätzlich helfen Sie aktiv dabei mit, das Klima zu schützen, denn die Brennstoff- und CO2-Einsparungen sind nicht zu unterschätzen: [media] Eine Solaranlage wird zur Unterstützung der Raumheizung oder auch zur Aufbereitung des Warmwassers genutzt. Dazu ist entweder ein Solar-Wärmespeicher oder ein Solar-Boiler notwendig.
Wenn es draußen noch angenehm warm ist, dann ist die ideale Zeit für die Modernisierung beziehungsweise den Kauf einer neuen Heizung. Damit Sie mindestens 15 oder 20 Jahre lang zufrieden mit Ihrem neuen Wärmespender sind, sollten Sie schon beim Heizungskauf auf folgende Dinge achten: 1. Suchen Sie den Installateur ihres Vertrauens Grundsätzlich sollten Sie beim Heizungskauf immer einen Fachmann hinzuziehen. Er kann Ihnen auf Grund Ihrer persönlichen Bedürfnisse und der räumlichen Voraussetzungen die für Sie passenden Heizvarianten empfehlen. Im ersten Schritt können Sie sich auch vom Energieberater wertvolle Tipps und Empfehlungen holen. 2. Die Wahl des richtigen Brennstoffes Anders als noch vor 20 Jahren, als vor allem mit Öl und Gas geheizt wurde, stehen heute mehrere Alternativen zur Wahl. Besonders beliebt ist das Heizen mit heimischen Holzbrennstoffen wie beispielsweise Pellets oder Hackschnitzel . Sie zählen zu den erneuerbaren Energien, sind im Betrieb sehr preiswert und bieten eine hohe Versorgungssicherheit. Beide Heizvarianten funktionieren vollautomatisch und stehen dem Komfort einer Ölheizung in nichts nach. Aber auch das gute alte Scheitholz lässt sich mit modernen Scheitholzkesseln komfortabel verheizen. 3. Einbindung alternativer Energien Der Trend beim Heizen geht eindeutig hin zur kombinierten Nutzung mehrerer Energieträger. Besonders beliebt sind zum Beispiel Kombinationen mit Brauchwasser-Wärmepumpen . Da sie die Raumluft als Energiequelle nutzen, helfen sie zusätzlich Heizkosten zu sparen. Außerdem übernimmt eine Wärmepumpe in den Sommermonaten die komplette Warmwasserversorgung, sodass die Heizung abgeschaltet werden kann. Sinnvoll kann auch die Kombination mit Solar sein. 4. Die Wahl des Kesselmodells Haben Sie sich für einen Brennstoff entschieden, dann geht es darum, den perfekten Heizkessel zu finden. Dabei sollte vor allem auf heimische Produkte, die höchsten Ansprüchen genügen und mit Langlebigkeit und Verlässlichkeit überzeugen, geachtet werden. Zudem sind ein hoher Heiz- und Bedienkomfort sowie geringe Wartungsintervalle maßgeblich. Besonders empfehlenswert ist dazu der Besuch einer Messe oder die Besichtigung von Referenzanlagen . Dabei können Sie in aller Ruhe Ihre Wunschheizung genauer unter die Lupe nehmen oder Erfahrungen direkt vom Heizungsbetreiber einholen. Wer sich für eine Heizlösung von Windhager interessiert, kann diese auch in der Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen oder in Wien live besichtigen und sich von einem der fachkundigen Mitarbeiter beraten lassen. 5. Langfristig denken Mit der Wahl des Heizsystems legt man die Wärmeversorgung seines Eigenheimes für mindestens 15 Jahre fest. Man sollte daher langfristig denken und neben dem Anschaffungspreis auch auf günstige, berechenbare Brennstoffkosten und Versorgungssicherheit Wert legen. 6. Auf das richtige Zubehör achten Wird ein Heizkessel getauscht, sollte auch das bestehende Zubehör unter die Lupe genommen werden. Oft sind auch Pumpen und Verteiler sowie die Regelung veraltet. Die neuen Energiesparpumpen arbeiten beispielsweise wesentlich effizienter und benötigen ein Vielfaches weniger Strom. Auch mit einer modernen Regelung lassen sich jede Menge Heizkosten sparen und der Komfort erhöhen. 7. Ein perfekter Kundenservice Auch die Nachbetreuung der neuen Heizung sollte schnell und reibungslos funktionieren. Bei der Wahl des Kesselherstellers sollte daher auch auf einen kompetenten und rasch zur Verfügung stehenden Kundendienst sowie freiwillige Garantieleistungen geachtet werden. 8. Den Kamin prüfen Wird ein Heizkessel getauscht, muss meistens auch der Kamin saniert werden. Die modernen Heizgeräte arbeiten wesentlich effizienter und haben dadurch geringere Abgastemperaturen. Dadurch kommt es im Kamin zur Kondensatbildung, die das Mauerwerk alter Kamine angreifen kann. Ihr Rauchfangkehrer wird Sie dazu gerne beraten. Eine Kaminsanierung funktioniert übrigens rasch und einfach. 9. Förderungen beantragen Für den Kauf bzw. die Modernisierung von Heizanlagen kann man sich von Bund, Ländern und Gemeinden Förderungen holen. Besonders hohe Zuschüsse gibt es dabei für den Umstieg von fossile auf erneuerbare Energieträger. Infos über alle Fördermöglichkeiten finden Sie auch beim Windhager Online-Förder-Service. 10. Ausführlich erklären lassen Ist die Heizung installiert, soll sich der Betreiber genügend Zeit für eine genaue Erklärung durch den Techniker/Installateur nehmen. Vor allem der richtige Umgang mit der Regelung kann zusätzlich Heizkosten sparen und den Komfort der Heizanlage erhöhen.