Wenn es draußen noch angenehm warm ist, dann ist die ideale Zeit für die Modernisierung beziehungsweise den Kauf einer neuen Heizung. Damit Sie mindestens 15 oder 20 Jahre lang zufrieden mit Ihrem neuen Wärmespender sind, sollten Sie schon beim Heizungskauf auf folgende Dinge achten: 1. Suchen Sie den Installateur ihres Vertrauens Grundsätzlich sollten Sie beim Heizungskauf immer einen Fachmann hinzuziehen. Er kann Ihnen auf Grund Ihrer persönlichen Bedürfnisse und der räumlichen Voraussetzungen die für Sie passenden Heizvarianten empfehlen. Im ersten Schritt können Sie sich auch vom Energieberater wertvolle Tipps und Empfehlungen holen. 2. Die Wahl des richtigen Brennstoffes Anders als noch vor 20 Jahren, als vor allem mit Öl und Gas geheizt wurde, stehen heute mehrere Alternativen zur Wahl. Besonders beliebt ist das Heizen mit heimischen Holzbrennstoffen wie beispielsweise Pellets oder Hackschnitzel . Sie zählen zu den erneuerbaren Energien, sind im Betrieb sehr preiswert und bieten eine hohe Versorgungssicherheit. Beide Heizvarianten funktionieren vollautomatisch und stehen dem Komfort einer Ölheizung in nichts nach. Aber auch das gute alte Scheitholz lässt sich mit modernen Scheitholzkesseln komfortabel verheizen. 3. Einbindung alternativer Energien Der Trend beim Heizen geht eindeutig hin zur kombinierten Nutzung mehrerer Energieträger. Besonders beliebt sind zum Beispiel Kombinationen mit Brauchwasser-Wärmepumpen . Da sie die Raumluft als Energiequelle nutzen, helfen sie zusätzlich Heizkosten zu sparen. Außerdem übernimmt eine Wärmepumpe in den Sommermonaten die komplette Warmwasserversorgung, sodass die Heizung abgeschaltet werden kann. Sinnvoll kann auch die Kombination mit Solar sein. 4. Die Wahl des Kesselmodells Haben Sie sich für einen Brennstoff entschieden, dann geht es darum, den perfekten Heizkessel zu finden. Dabei sollte vor allem auf heimische Produkte, die höchsten Ansprüchen genügen und mit Langlebigkeit und Verlässlichkeit überzeugen, geachtet werden. Zudem sind ein hoher Heiz- und Bedienkomfort sowie geringe Wartungsintervalle maßgeblich. Besonders empfehlenswert ist dazu der Besuch einer Messe oder die Besichtigung von Referenzanlagen . Dabei können Sie in aller Ruhe Ihre Wunschheizung genauer unter die Lupe nehmen oder Erfahrungen direkt vom Heizungsbetreiber einholen. Wer sich für eine Heizlösung von Windhager interessiert, kann diese auch in der Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen oder in Wien live besichtigen und sich von einem der fachkundigen Mitarbeiter beraten lassen. 5. Langfristig denken Mit der Wahl des Heizsystems legt man die Wärmeversorgung seines Eigenheimes für mindestens 15 Jahre fest. Man sollte daher langfristig denken und neben dem Anschaffungspreis auch auf günstige, berechenbare Brennstoffkosten und Versorgungssicherheit Wert legen. 6. Auf das richtige Zubehör achten Wird ein Heizkessel getauscht, sollte auch das bestehende Zubehör unter die Lupe genommen werden. Oft sind auch Pumpen und Verteiler sowie die Regelung veraltet. Die neuen Energiesparpumpen arbeiten beispielsweise wesentlich effizienter und benötigen ein Vielfaches weniger Strom. Auch mit einer modernen Regelung lassen sich jede Menge Heizkosten sparen und der Komfort erhöhen. 7. Ein perfekter Kundenservice Auch die Nachbetreuung der neuen Heizung sollte schnell und reibungslos funktionieren. Bei der Wahl des Kesselherstellers sollte daher auch auf einen kompetenten und rasch zur Verfügung stehenden Kundendienst sowie freiwillige Garantieleistungen geachtet werden. 8. Den Kamin prüfen Wird ein Heizkessel getauscht, muss meistens auch der Kamin saniert werden. Die modernen Heizgeräte arbeiten wesentlich effizienter und haben dadurch geringere Abgastemperaturen. Dadurch kommt es im Kamin zur Kondensatbildung, die das Mauerwerk alter Kamine angreifen kann. Ihr Rauchfangkehrer wird Sie dazu gerne beraten. Eine Kaminsanierung funktioniert übrigens rasch und einfach. 9. Förderungen beantragen Für den Kauf bzw. die Modernisierung von Heizanlagen kann man sich von Bund, Ländern und Gemeinden Förderungen holen. Besonders hohe Zuschüsse gibt es dabei für den Umstieg von fossile auf erneuerbare Energieträger. Infos über alle Fördermöglichkeiten finden Sie auch beim Windhager Online-Förder-Service. 10. Ausführlich erklären lassen Ist die Heizung installiert, soll sich der Betreiber genügend Zeit für eine genaue Erklärung durch den Techniker/Installateur nehmen. Vor allem der richtige Umgang mit der Regelung kann zusätzlich Heizkosten sparen und den Komfort der Heizanlage erhöhen.
Seit kurzem gibt es den Windhager Hackgutvergaser PuroWIN in vier zusätzlichen Leistungsgrößen mit 72, 83, 99 und 103 kW . Alle PuroWIN Modelle lassen sich auch zu Kaskaden mit bis zu vier Kesseln verbinden. So können große landwirtschaftliche Betriebe, die Gastronomie und Hotellerie sowie Gewerbeobjekte sicher und nachhaltig mit Hackschnitzel beheizt werden. Je mehr Brennstoff verbraucht wird und je höher die Kesselleistung ist, desto mehr Asche fällt allerdings an, die entsorgt werden muss. Wir möchten, dass das Heizen so einfach und bequem wie möglich ist: Deshalb gibt es bei Windhager nun eine automatische Ascheaustragung in eine 240-Liter-Tonne, die lange Betreuungsintervalle bis zu einem Jahr ermöglicht. [media] Maximal flexibel und bequem heizen Links, rechts, vorne oder hinten: Wo auch immer Sie Platz haben, kann die Aschetonne aufgestellt werden. Möglich macht das eine biegsame Schnecke, die nach Bedarf gekürzt werden kann. Diese befördert die Asche in regelmäßigen Abständen von der Übergabebox in die Tonne. Abhängig von Brennstoff und Kesselleistung muss die Tonne etwa einmal pro Jahr entleert werden. Auch das ist ganz einfach: Seitliche Verschlüsse öffnen, Abdeckplatte entfernen und den Deckel der Tonne schließen – dann kann der bequeme Transport dank Rollen beginnen. Die Aschetonne lässt sich mit sämtlichen PuroWIN Modellen kombinieren und auch bei bestehenden Heizungsanlagen jederzeit nachrüsten.
Für mich als ÖSV-Schiathlet ist im Frühling die Zeit, Bilanz zu ziehen: Wie ist die vergangene Saison gelaufen? Gibt es im kommenden Winter Optimierungsbedarf? Ist das verwendete Material ideal auf mich abgestimmt? Dank der genauen Analyse, das weiß ein erfahrener Profisportler, ist es im Herbst einfacher, den Anschluss wieder zu finden. Tausche Öl gegen Pellets Im Moment mache ich mir allerdings nicht nur über meine Rankings im Weltcup Gedanken, sondern rechne auch genau nach, wenn es um’s Heizen geht. Vor zwei Schi- ähm, Heizsaisonen :-) habe ich meinen alten Ölkessel gegen eine brandneue Pelletsheizung sowie eine Solaranlage von Windhager getauscht. Hat sich diese Investition gelohnt? Verwende ich das perfekte Heizmaterial für meinen Pelletskessel? Wie viel Geld wäre mit der Ölheizung in dieser Zeit auf der Strecke geblieben? Einfach in der Bedienung, wenig Zeitaufwand Das Wichtigste ist doch das persönliche Wohlbefinden, darum fange ich mal damit an: Der Pelletskessel macht uns kaum Arbeit und ist kinderleicht zu bedienen! Nur einmal im Jahr muss ich die Aschebox entleeren. Die ist sogar fahrbar, das heißt ich muss dieses Gewicht nicht selbst stemmen (wobei das eigentlich ein gutes Training für mich wäre ;-)). Wie die richtige Ernährung für einen gesunden und leistungsfähigen Körper wichtig ist, ist auch „guter“ Brennstoff für die Heizleistung des Kessels entscheidend. Deshalb verwende ich Pellets mit A1-Qualität, also die besten der drei Qualitätsstufen laut weltweit gültiger Norm ISO 17225-2 . Kosten und Emissionen sparen Meine Fans wissen, dass ich in meiner Heimat sehr verwurzelt bin. Mit einer Pelletsheizung lässt sich nicht nur bares Geld, sondern auch CO2 sparen! Der Umweltgedanke war also ein zusätzlicher Entscheidungsgrund, von einer Öl- auf eine Pelletsheizung zu wechseln . Der Rohstoff wächst ja quasi vor meiner Haustüre! [media] Trotz des derzeit niedrigen Ölpreises spare ich pro Heizsaison etwa 1.000 Euro Heizkosten ein. Nachdem der BioWIN2 nur mehr alle zwei Jahre gewartet werden muss, habe ich – außer zur Inbetriebnahme der Heizungsanlage - noch keinen Besuch vom Windhager Kundendienst bekommen. Das spart zusätzlich Zeit und Geld! Unterm Strich sind die vergangenen zwei Heizsaisonen also bestens für mich gelaufen. Jetzt muss ich nur noch das Weltcup-Finale in St. Moritz gut bestreiten, dann fängt für mich der Frühling an! Drückt mir die Daumen! Liebe Grüße, Oti
Wer sich für eine Pelletsheizung interessiert, hat sicher schon einmal von einer „Abwurffeuerung“ gehört. Hinter diesem Begriff steckt ein Verbrennungsprinzip, welches speziell für den Brennstoff Pellets entwickelt wurde. Dabei befördert zuerst eine Förderschnecke die Holzpresslinge in den Brennraum, wo sie dann über einen Schacht in den Brennertopf fallen. Daher kommt auch die Bezeichnung „Abwurffeuerung“. Im Brennertopf werden die Pellets entweder per Heißluftgebläse oder wie bei Windhager mit einem verschleißfreien Zündelement gezündet und anschließend verbrannt. [media] Die Asche, die dabei entsteht, muss natürlich regelmäßig aus dem Brenner entfernt werden. Besonders einfach und vor allem gründlich funktioniert das mit einem sogenannten Asche-Schieberost . Windhager hat diesen speziell für seine Pelletskessel BioWIN2 und BioWIN XL entwickelt und patentiert. Der Windhager Ascheschieberost besteht aus zwei Platten, die sich komplett öffnen. Dies hat den Vorteil, dass sich damit selbst gröbere Verbrennungsrückstände einfach aus dem Benner entfernen lassen. Diese fallen in den darunterliegenden Aschebehälter und die Zündung der neu zugeführten Pellets passiert auf dem sauberen Rost. Welche Vorteile hat die Abwurffeuerung? Durch dieses Verbrennungsprinzip lässt sich der Brennstoff besonders genau dosieren. Die Abwurffeuerung ermöglicht dem Betreiber daher ein sehr bedarfsgerechtes und damit sparsames Pelletsheizen. Der Abwurfschacht, über den die Pellets in den Brenner fallen, wirkt außerdem als Rückbrandsicherung, da die Pellets nicht in direkter Verbindung mit der Glutzone stehen. Beim Windhager LowDust-Pelletsbrenner wirkt sich die Abwurffeuerung zudem sehr positiv auf die Emissionen aus. Das haben umfangreiche Praxistests bestätigt. Durch den kurzen Startvorgang und das schnelle Stoppen der Verbrennung beim Abschalten kommt es in diesen Phasen nur zu geringen Emissionsspitzen. Systeme mit einer seitlichen Einschub- oder Unterschubfeuerung sind hier im Nachteil, da sie nicht so rasch reagieren können. Nach dem Abschalten des Brenners glimmt das Glutbett meist unter ungünstigen Emissions-Bedingungen (wenig Luft) nach. [media] Welche Alternativen zur Abwurffeuerung gibt es? Die Pellets können auch mittels Unterschub- oder Einschubfeuerung in die Verbrennungszone transportiert werden. Bei einer Unterschubfeuerung werden die Holzpresslinge von unten in eine Verbrennungsmulde oder einen Brennteller gedrückt. Dort findet die Verbrennung statt und die übrig bleibende Asche fällt meist über den Tellerrand in den darunterliegenden Aschebehälter. Ähnlich funktioniert auch die Einschubfeuerung. Bei dieser Variante wird der Brennstoff von der Seite meistens mittels einer Schnecke eingeschoben.