Kompetente Beratung wünschen wir uns alle, wenn wir etwas kaufen. Besonders dann, wenn es sich um eine größere und längerfristige Investition handelt, ist uns das wichtig. Um die Qualität der Beratung, der Planung, des Verkaufs und der Montage der Produkte sicherstellen zu können, hat Windhager 1994 die Kompetenz-PARTNERSCHAFT eingeführt. Ein paar (Abschieds-)Worte zur gelebten Kundenbeziehung von Gebietsbetreuer Herbert Schieber. Die ISO-Zertifizierung von Windhager 1994 erforderte erstmals die Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung aller Prozesse. Von der Entwicklung über die Produktion und Logistik bis zur Nachbetreuung durch den Windhager Kundendienst wurden alle Abläufe definiert. Nachdem die Beratung, der Verkauf und die Montage des Heizsystems aber als Aufgaben des Installateurs nicht kontrollierbar waren, sollte diese Lücke in der Qualitätskette geschlossen werden. Langfristige Kundenbeziehungen aufbauen Es wurde überlegt und beratschlagt und schlussendlich die Windhager Kompetenz-PARTNERSCHAFT ins Leben gerufen. Die wesentlichen Eckpunkte dieser Partnerschaft sind die intensive, langfristige und faire Zusammenarbeit sowie die kompetente Beratung, Planung und Montage. Informationsveranstaltungen, beispielsweise in Kooperation mit Rauchfangkehrern , Banken, Energieberatern oder Gemeinden sichern den Kompetenz-PARTNER Installateuren einen Wissensvorsprung. Alle Maßnahmen zusammen ermöglichen schlussendlich einen Gewinn sowohl für Windhager, für den Kompetenz-PARTNER und letztendlich auch für den Heizungsbesitzer. Begeisterung wecken Ebenso lange, wie es die Kompetenz-PARTNERSCHAFT gibt, war auch Herbert Schieber bei Windhager im Außendienst tätig. Der Gebietsbetreuer für das südliche Niederösterreich und das nördliche Burgenland hat diese von Beginn an nicht nur begleitet, sondern auch gelebt. Er sieht die Kompetenz-PARTNERSCHAFT als ein beziehungsförderndes Werkzeug, das auch heute noch – richtig eingesetzt – sehr erfolgreich ist. Der Gebietsbetreuer fungiert dabei für den Installateur als Erfolgsberater. „Gegenseitiges Vertrauen ist essentiell und eröffnet eine Gesprächsebene, die weit vom Alltagsgeschäft und vom Status eines klassischen Heizkessel-Vertreters abweicht“, erzählt Herbert Schieber über seine Kundenbeziehungen. Und: „Wichtig war es mir immer, den individuellen Nutzen für den Kunden hervorzuheben. Das weckt Emotion und nur so lässt sich Begeisterung erzeugen.“ Wir bedanken uns bei Herbert Schieber dafür, dass für ihn die Windhager Kompetenz-PARTNERSCHAFT nicht nur eine leere Floskel war und er seine, unsere Kunden so viele Jahre begeistert hat! Für den kommenden Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute!
1.000.000.000 – diese unglaubliche Zahl an Betriebsstunden haben sämtliche Windhager Pelletskessel vor kurzem geknackt! Seit der ersten Auslieferung des PMX vor fast 20 Jahren folgten rund 70.000 weitere Windhager Pelletsheizungen. Aber was bedeuten diese Zahlen für Sie als Endkunden oder als Pelletskessel-Interessenten? Sechs gute Gründe, die für eine Pelletsheizung aus der Windhager-Familie sprechen: 1. Jede Menge Praxis-Erfahrung So viel Erfahrung wie in Windhager Pelletskesseln steckt vermutlich in keinem anderen Gerät am Markt. Das Wissen, das unsere Techniker und Ingenieure in die Entwicklung der Pelletskessel einbringen, wird seit zwei Jahrzehnten dank der vielen Heizanlagen in der Praxis erprobt, laufend evaluiert und auf dieser Basis werden die Produkte verbessert. Mit einem Windhager Pelletskessel entscheiden Sie sich für eine Heizung, die absolut praxistauglich ist! 2. Der beste Stand der Technik Vier Pelletskessel-Generationen gibt es in der Windhager-Familie schon: Angefangen hat alles 1999 mit dem PMX, heute setzt der BioWIN2 neue Maßstäbe. In diesem steckt das Beste aus den letzten 20 Jahren: die robuste Verarbeitung, eine patentierte Brennstoffzuführung, komfortable Reinigungsmechanismen und eine innovative Regelung mit Touch-Funktionen sowie App-Bedienung. [media] 3. Produktion und Wertschöpfung in Österreich Mit dem Bekenntnis zum Standort in Seekirchen am Wallersee geht ein hohes Qualitätsversprechen einher: Windhager stellt seine Pelletskessel dort her, wo sie auch entwickelt werden. Das garantiert eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion, die wiederum Top-Qualität made in Austria ermöglicht! Dadurch sind am Standort rund 320 Arbeitsplätze dauerhaft gesichert. [media] 4. Ausgezeichneter Pelletskessel Sämtliche Pelletsheizungen aus dem Hause Windhager wurden mit Innovationspreisen, Auszeichnungen und Umweltsiegeln bedacht, vom Österreichischen Umweltzeichen bis hin zum EnergieGenie. Sie entscheiden sich mit einem Windhager Pelletskessel für ein ausgezeichnetes Produkt! 5. Zahlreiche zufriedene Kunden 70.000 Pelletskessel hat Windhager seit dem ersten PMX ausgeliefert. Selbst die Heizungen der ersten Generation laufen wie am Schnürchen, wie uns zufriedene Kunden bestätigen. „Auch nach 16 Jahren funktioniert unser Windhager Pelletskessel noch einwandfrei“, freut sich zum Beispiel Franz Streimelweger aus Niederösterreich . [media] 6. Windhager = Pelletskessel Windhager hat natürlich auch andere Heizungen im Programm, aber die Kernprodukte sind die Pelletskessel . Deshalb ruhen wir uns auch nicht auf unseren Lorbeeren aus, sondern werden uns weiterhin sehr um unseren Top-Seller, den BioWIN2 Touch, und dessen Nachfolger bemühen!
Wer den Förder-Service von Windhager noch nicht kennt, der sollte ihn unbedingt kennenlernen. Bauherren, Hauseigentümer und Sanierer können sich damit auf der Windhager-Homepage jederzeit kostenlos über die aktuellen Fördergelder informieren. Seit einem Jahr stellen wir diesen Service zur Verfügung und die Resonanz ist durchaus positiv. In Deutschland und Österreich nutzen Interessierte den Förder-Service bereits über 2.000 Mal. Über 70 Prozent der Nutzer informierten sich über Zuschüsse für umweltfreundliche Biomasseheizungen. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit wenigen Klicks zu Ihrem gewünschten Förderergebnis gelangen: Einfach den Windhager Online-Förder-Service starten, Fragebogen ausfüllen und Ihre individuellen Fördermöglichkeiten werden Ihnen übersichtlich dargestellt – und das kostenlos! Geben Sie in einem ersten Schritt die Postleitzahl des Gebäudes, den Gebäudetypen, das Baujahr, die Gebäudenutzung und Ihren Energieversorger ein - und weiter geht's. Tragen Sie Ihre geplanten Maßnahmen ein. Alle für Ihr Vorhaben verfügbaren Förderprogramme werden Ihnen aufgelistet – und das nicht nur auf Landes- bzw. Bundesebene, hier können Sie sich auch über regionale Zuschüsse informieren. Durch Klick auf den Button „anzeigen“ finden Sie detaillierte Informationen zur Antragstellung, Antragsberechtigungen, förderfähigen Kosten, Art und Höhe der Förderung sowie Ausnahmen zum jeweiligen Förderprogramm. Damit ist ihre persönliche Förderübersicht komplett und Sie können sie nun einfach ausdrucken oder als pdf-Datei auf ihren Computer speichern. Und es lohnt sich! Die Zuschüsse zur Heizungsmodernisierung sind höher denn je. Für den Umstieg von einem fossilen Kessel oder einem mindestens 15 Jahre alten Holzkessel auf eine umweltfreundliche Pelletsheizung mit Wärmespeicher kann in Österreich (abhängig vom Bundesland) ein Zuschuss von bis zu € 6.000,- beantragt werden. Erfüllen Altanlage, neue Heizung und Installationsarbeiten bestimmte Anforderungen, gibt es in Deutschland die sogenannte APEE-Zusatzförderung als Bonus obendrauf. Dadurch erhöht sich der Zuschuss für eine Pelletsheizung beispielsweise von € 3.500,- auf erfreuliche € 4.800,-. Förder-ServicePlus in Anspruch nehmen – nur € 156,-!* Beim Förder-ServicePlus kümmern sich versierte Fördergeld-Profis um Ihre Förderanträge. Diese haben nicht nur die einzuhaltenden Fördervoraussetzungen und Mindestanforderungen der einzelnen Programme im Blick, sie prüfen Heizungsangebote auf Förderfähigkeit, auf Möglichkeiten zur Optimierung und auf eine mögliche gleichzeitige Nutzung verschiedener Programme. Mit dem Plus-Service haben sich seit Anfang des Jahres 30 Heizungsmodernisierer ihren maximalen Zuschuss gesichert. Dabei kann ihn jeder nutzen, der eine Heizung von Windhager einbaut. Für die Servicepauschale von nur € 156,- winken nicht nur die vierstelligen Zuschüsse von 3.000 € aufwärts. Man spart sich auch viel Zeit und Aufwand für die Recherche. Wie funktioniert's? Online-Checkliste herunterladen, ausfüllen und einreichen. Spezialisten prüfen alle verfügbaren Förderprogramme, optimieren Angebote auf Förderfähigkeit und ermitteln die maximal mögliche Fördersumme. Förderanträge werden vorausgefüllt und unterschriftsfertig zur Einreichung bereitgestellt. Registrieren Sie sich noch bis 30. November 2016 und sichern Sie sich Ihre Förderung! *Dieser Service ist vorerst nur in Deutschland verfügbar.
In den Medien wird derzeit erneut von einem „Aus für Ölheizungen“ berichtet. Vielen, die sich mit dem Thema Heizen beschäftigen, kommt diese Aussage bekannt vor. Erst wenige Jahre ist es her, dass überall vom Versiegen der weltweiten Ölquellen die Rede war und der Ölpreis von einem Rekordhoch zum nächsten kletterte. Der „Peak-Oil “ sei längst überschritten hieß es damals und man müsse schleunigst alternative Energiequellen mobilisieren, bevor der weltweite Öl-Vorrat gänzlich zu Neige geht. Billiges Öl bremst die Energiewende Der ständig steigende Ölpreis befeuerte von 2006 bis 2013 den Umstieg auf das wesentlich günstigere und umweltfreundlichere Pelletsheizen. Die kleinen Holzpresslinge waren in diesem Zeitraum fallweise sogar um mehr als die Hälfte günstiger als Heizöl. Doch dieser Trend war leider nur von kurzer Dauer. Denn die gierigen Ölgiganten fanden mit dem Fracking rasch eine alternative Fördermethode, die ihnen erlaubte, neue Förderquellen zu erschließen, um unsere energiehungrige Gesellschaft weiterhin mit billigen, klimaschädlichem Öl zu fluten. Vor allem die Besitzer alter Ölheizungen sahen nun keinen Grund mehr, auf Pellets umzusteigen. Seit 2015 wurden daher wieder mehr Ölheizungen installiert. Im Gegenzug ist die Nachfrage nach den wesentlich nachhaltigeren Pelletsheizungen rasant zurückgegangen. Österreich ist Vorletzter beim Klimaschutz Für unser Klima ist dieses Revival bei Öl natürlich gar nicht gut. Während Holzbrennstoffe wie Pellets CO 2 -neutral verbrennen, setzt jede Ölheizung mehrere Tonnen Treibhausgase im Jahr frei. Daher ist es kein Wunder, dass Österreich bei dem vor kurzem veröffentlichten Klimaschutz-Index der Umweltschutzorganisation Germanwatch und des Climate Action Network miserabel abgeschnitten hat. Gerade einmal Platz 41 von 61 haben wir erreicht. Im EU-Vergleich landet Österreich damit sogar auf dem traurigen, vorletzten Platz – einfach beschämend. Laut Global 2000 liegt die Ursache für unser schlechtes Abschneiden im anhaltend hohen Stand der Treibhausgasemissionen pro Kopf sowie den viel zu schwach ausgeprägten Reduktionstrends. Kein Öl mehr im Neubau und beim Heizungstausch Umweltminister Andrä Rupprechter möchte daher nun endlich „Nägel mit Köpfen machen“ und unter anderem das Heizen mit Öl schlichtweg verbieten. Nachhaltige Energien statt Öl lautet seine Devise. Sowohl beim Heizungstausch, als auch im Neubau sollen zukünftig nur mehr umweltfreundliche, erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Potential dafür ist jedenfalls genug vorhanden. Denn in unserem Land werden mehr als 700.000 Haushalte und Betriebe immer noch mit Öl befeuert. Schon ein durchschnittlicher Haushalt, der von Öl auf Pellets umrüstet, spart in einem Jahr mehr als 10 Tonnen des klimaschädlichen CO 2 ein (Jahresbedarf 4.000 Liter Öl). Pelletsheizungen – die perfekte Alternative Es scheint als bekämen die Pelletsheizungen damit wieder Rückenwind. Denn die modernen Pelletskessel bieten sich für den Heizungstausch besonders an. Sie sind ebenso einfach sowie komfortabel zu bedienen wie ein Ölkessel, verfügen über eine ausgereifte und sehr zuverlässige Heiztechnik und lassen sich problemlos installieren. Auch ein Öltank kann rasch und einfach in ein Pelletslager umgerüstet werden. Außerdem wird der Einsatz dieser umweltfreundlichen Heiztechnologie vom Gesetzgeber mit hohen Förderungen belohnt. Und last but not least sind Holzpellets immer noch um fast 40 Prozent günstiger als Heizöl. [media] Die rechtlichen Voraussetzungen für das Ölverbot sind jedenfalls gegeben. Die Umsetzung liegt nun jedoch bei den Ländern – und die haben zum Großteil schon positiv reagiert. Sowohl in Salzburg, als auch Niederösterreich wird bereits eifrig an den entsprechenden Gesetzesvorlagen gearbeitet. Auch die westlichen Bundesländer und die Steiermark nahmen Rupprechters Vorschlag positiv auf. Und auch wir von Windhager sind für das Ölheizungsverbot bestens gerüstet und bieten unseren Kunden eine ganze Palette von Lösungen, mit denen man über Jahrzehnte sicher, kostengünstig und nachhaltig heizen kann.