Die Regelung der Heizanlage ist für viele Heizungsbesitzer ein Buch mit sieben Siegeln. Der Grund dafür liegt darin, dass konventionelle Heizungsregelungen meistens so zahlreiche Funktionen bieten, dass sich nur wenige Betreiber damit wirklich auseinandersetzen. Die Bedienung der Regelung wird für sie daher schwierig. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Heizanlage nicht optimal auf den tatsächlichen Wärmebedarf des Betreibers abgestimmt ist. Oft wird daher zur falschen Zeit und letztendlich zu viel geheizt. Windhager präsentiert neue Regelungs-App myComfort Damit ist nun Schluss. Denn Windhager hat für seine Heizkessel eine neuartige Regelung entwickelt, die selbst weniger technikaffine Heizungsbesitzer problemlos bedienen können. Es handelt sich dabei um die neue App myComfort . Diese wird am Smartphone oder Tablet installiert, sodass der Heizungsbesitzer von überall und jederzeit auf seine Heizanlage zugreifen kann. Auf einen Blick zeigt ihm die App alle gewünschten Informationen in einer sehr übersichtlichen, reduzierten Form. Dadurch unterscheidet sich myComfort grundlegend von den meisten verfügbaren Anwendungen, die oft nur die Kessel-Bedieneinheit abbilden. [media] Intuitive Bedienung Da myComfort direkt am Smartphone oder Tablet installiert wird, lässt sie sich sehr intuitiv bedienen. Mit der für Apps typischen Bedienphilosophie können über die vertrauten Touch- und Wischbefehle selbst Heizprogramme und Betriebsarten im Handumdrehen eingestellt werden. Beispielsweise lassen sich Temperaturen und Zeiten über Schieberegler schnell anpassen, ohne über eine Tastatur Zahlen eingeben zu müssen. Noch schneller können Temperaturen über die Schnellwahltasten Eco- oder Comfort-Mode verändert werden. Ein einfacher Finger-Touch genügt und schon wird es um einen definierten Wert wärmer oder die Heizung geht in den vorgegebenen Absenkbetrieb. [media] Alle Tagesprogramme auf einen Blick Hinsichtlich Funktionalität hat myComfort aber noch mehr zu bieten. Dreht man das Tablet oder Smartphone ins Querformat, zeigt die App eine Wochenübersicht. Hier sieht der User alle Tagesprogramme auf einen Blick und kann zusätzlich bequem Schaltzeiten und Temperaturen anpassen. Auch diese Funktion ist neu und in dieser Form bisher einzigartig. [media] Ein weiteres Plus: Der Heizungsbetreiber kann seine App individuell gestalten. Er kann Fotos hochladen, wie zum Beispiel von seinem Haus, oder auch Heizkreise umbenennen. Auch die zentrale Anzeige am Display lässt sich ganz den individuellen Anforderungen des Users anpassen. [media] Hohe Datensicherheit Ganz der Philosophie eines Smartphones entsprechend lässt sich die Software der Windhager App laufend erweitern. Sobald neue Funktionen verfügbar sind, stellt Windhager dem User diese in Form von Updates zur Verfügung. Auch Datensicherheit spielt bei myComfort eine wichtige Rolle. Der Heizkessel kommuniziert mit dem Server über die derzeit sicherste Verbindungsart, die sogar noch über dem eBanking-Standard liegt. Jederzeit nachrüsten Die Windhager Regelungs-App funktioniert bei jedem Windhager Heizkessel mit MESplus Regelung . Die für die Kommunikation zwischen Kessel und Smartphone oder Tablet erforderliche Verbindungstechnik kann bei allen MESplus gesteuerten Windhager Heizkesseln nachgerüstet werden. Die App selbst stellt Windhager kostenlos zur Verfügung. Wer myComfort testen möchte, kann sich die Demo-Version jederzeit im App Store oder von Google play downloaden. Im Bedienvideo der Regelungs-App werden Ihnen außerdem alle wichtigen Funktionen gezeigt. Probieren Sie's aus, wir freuen uns sehr über Ihr Feedback zu myComfort!
Wer sich für eine Pelletsheizung interessiert, hat sicher schon einmal von einer „Abwurffeuerung“ gehört. Hinter diesem Begriff steckt ein Verbrennungsprinzip, welches speziell für den Brennstoff Pellets entwickelt wurde. Dabei befördert zuerst eine Förderschnecke die Holzpresslinge in den Brennraum, wo sie dann über einen Schacht in den Brennertopf fallen. Daher kommt auch die Bezeichnung „Abwurffeuerung“. Im Brennertopf werden die Pellets entweder per Heißluftgebläse oder wie bei Windhager mit einem verschleißfreien Zündelement gezündet und anschließend verbrannt. [media] Die Asche, die dabei entsteht, muss natürlich regelmäßig aus dem Brenner entfernt werden. Besonders einfach und vor allem gründlich funktioniert das mit einem sogenannten Asche-Schieberost . Windhager hat diesen speziell für seine Pelletskessel BioWIN2 und BioWIN XL entwickelt und patentiert. Der Windhager Ascheschieberost besteht aus zwei Platten, die sich komplett öffnen. Dies hat den Vorteil, dass sich damit selbst gröbere Verbrennungsrückstände einfach aus dem Benner entfernen lassen. Diese fallen in den darunterliegenden Aschebehälter und die Zündung der neu zugeführten Pellets passiert auf dem sauberen Rost. Welche Vorteile hat die Abwurffeuerung? Durch dieses Verbrennungsprinzip lässt sich der Brennstoff besonders genau dosieren. Die Abwurffeuerung ermöglicht dem Betreiber daher ein sehr bedarfsgerechtes und damit sparsames Pelletsheizen. Der Abwurfschacht, über den die Pellets in den Brenner fallen, wirkt außerdem als Rückbrandsicherung, da die Pellets nicht in direkter Verbindung mit der Glutzone stehen. Beim Windhager LowDust-Pelletsbrenner wirkt sich die Abwurffeuerung zudem sehr positiv auf die Emissionen aus. Das haben umfangreiche Praxistests bestätigt. Durch den kurzen Startvorgang und das schnelle Stoppen der Verbrennung beim Abschalten kommt es in diesen Phasen nur zu geringen Emissionsspitzen. Systeme mit einer seitlichen Einschub- oder Unterschubfeuerung sind hier im Nachteil, da sie nicht so rasch reagieren können. Nach dem Abschalten des Brenners glimmt das Glutbett meist unter ungünstigen Emissions-Bedingungen (wenig Luft) nach. [media] Welche Alternativen zur Abwurffeuerung gibt es? Die Pellets können auch mittels Unterschub- oder Einschubfeuerung in die Verbrennungszone transportiert werden. Bei einer Unterschubfeuerung werden die Holzpresslinge von unten in eine Verbrennungsmulde oder einen Brennteller gedrückt. Dort findet die Verbrennung statt und die übrig bleibende Asche fällt meist über den Tellerrand in den darunterliegenden Aschebehälter. Ähnlich funktioniert auch die Einschubfeuerung. Bei dieser Variante wird der Brennstoff von der Seite meistens mittels einer Schnecke eingeschoben.
Pelletsheizungen werden immer beliebter. Sie sind eine günstige Alternative zum Heizen mit Gas und Öl und machen uns unabhängig von Energieimporten . Heute werden schon mehr umweltfreundliche Pelletskessel verkauft als Ölheizungen. Für Sanierer und Häuslbauer ist es nicht leicht, aus der ganzen Breite des Angebots den passenden Hersteller und das optimale Modell auszuwählen. Auf den ersten Blick bieten die verschiedenen Marken ähnliche Produkte. Wie so oft liegen der kleine, aber wirkungsvolle Unterschied und die Qualität im Detail. Da lohnt es sich, die richtigen Fragen zu stellen und einen Vergleich der unterschiedlichen Pelletskessel herzustellen. [media] Folgende Fragen sind beim Kauf eines Pelletskessels wichtig: Bietet der Hersteller flexible Pellets-Transportlösungen an, die zu meinen räumlichen Gegebenheiten passen? Energieeffizienz und Pelletsverbrauch: Verbrennt der Kessel effizient und hilft mir dadurch beim Sparen von Pellets? Außerdem hinterlässt eine effiziente Verbrennung weniger Asche und verlängert die Entleerungsintervalle der Aschebox. Wie oft muss ich mich um meine Heizung kümmern? Wie oft muss ich sie reinigen, beispielsweise die Aschelade entleeren? Hat sich der Kessel bereits auf dem Markt bewährt ? Gibt es Referenzen und erfolgreiche Verkaufszahlen? Wie lange ist die Garantie auf den Kessel und was ist inkludiert? Gibt es zusätzliche Garantien? Wie häufig sind die Wartungsintervalle? Ein längerer Wartungsintervall hilft mir, Geld zu sparen. Sind wichtige Komponenten wie zum Beispiel die Zündung verschleißfrei und in der Garantie inkludiert? Wie viel Platz braucht der Pelletskessel? Ist es einfach, meine Heizlösung zu bedienen? Kann ich der Marke vertrauen? Weiß ich, wo der Kessel hergestellt wurde? Handelt es sich um einen Qualitätskessel, der eine lange Lebensdauer hat? Bietet der Kessel für meine Ansprüche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Pelletskessel zu Ihnen passt, erfahren Sie am besten bei einem individuellen Beratungsgespräch mit unseren Experten oder dem Installateur Ihres Vertrauens!
Heizen mit Pellets ist nicht nur sehr preiswert und komfortabel, es trägt auch wesentlich zur Erreichung der Klimaziele und zur Energie-Unabhängigkeit bei. Der Gesetzgeber ist daher in diesem Jahr ganz besonders darum bemüht, den Kauf von Pelletsheizungen zu unterstützen. Sowohl vom Bund als auch von Ländern, Gemeinden und Städten kann man sich teils beträchtliche Zuschüsse holen. Die Investition in eine neue Pelletsheizung macht sich dadurch besonders rasch bezahlt. Hier geben wir nun einen kurzen Überblick über die aktuelle Fördersituation in Österreich und Deutschland. Österreich Die neue Bundesförderung Den höchsten nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro kann man sich holen, wenn die alte Öl- oder Gasheizung durch einen Pelletskessel ersetzt wird. Damit hat der Bund die Förderung aus dem Jahr 2014 in der Höhe von 1.400 Euro um 600 Euro erhöht. Auch der Tausch der alten Holzheizung (mindestens 15 Jahre alt) gegen einen modernen Pelletskessel wird vom Klima- und Energiefonds mit 800 Euro gefördert. [media] Die Bundesförderung wird aus den Mitteln des Klima- und Energiefonds finanziert. Sie gilt nur für Privathaushalte und muss bis spätestens 15. November 2015 beantragt werden. Die neue Pelletsheizung muss dann bis spätestens 12 Wochen nach der Antragstellung eingebaut sein. Noch höhere Landes-Förderungen Der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Pellets wird auch von den Ländern großzügig gefördert. Die Bundesländer Salzburg und Oberösterreich haben Ihre Förderungen gegenüber 2014 sogar noch erhöht. Spitzenreiter ist das Bundesland Salzburg: Hier kann man sich für den Umstieg auf Pellets einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro holen. Auch in Oberösterreich wurde die Förderung für den Tausch der alten Öl- oder Gasheizung gegen eine Pelletsanlage auf 2.800 Euro erhöht. Ist die Pelletsheizung für einen Neubau bestimmt, beträgt die Förderung 2.300 Euro. Einen zusätzlichen Förderungsbonus gibt es für den Einbau einer Solaranlage (500 Euro) oder in Form eines Energiearmutszuschusses für sozial schwache Haushalte (550 Euro). Die Landesförderungen sind in Österreich ganz unterschiedlich geregelt und unterscheiden sich nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Abwicklung. Mehr Infos dazu finden Sie im Internet auf den Seiten der jeweiligen Landesregierung oder auch auf der Windhager Homepage . Förderungen kombinieren Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Denn die Landes- und Bundesförderungen können fast überall kombiniert werden. Je nach Bundesland kommt da schon ein ganz ordentlicher Betrag zusammen. [media] Deutschland Auch in Deutschland sind die Fördertöpfe noch prall gefüllt. Vor allem die Bundesförderung, die über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) abgewickelt wird, ist hier sehr attraktiv. Je nach Größe und Ausführung der neuen Heizanlage kann sich der Kunde bis zu 8.250 Euro Zuschuss für seine neue Pelletsheizung holen. Für eine aus vier Kesseln bestehende Pellets-Kaskadenheizung gibt es sogar bis zu 19.200 Euro. Hier ein kurzer Überblick: BioWIN2 2,3 – 25,9 kW: bis zu 5.250 Euro für die Sanierung bis zu 3.500 Euro für den Neubau BioWIN XL , 10 – 60 kW: bis zu 5.250 Euro für die Sanierung bis zu 3.500 Euro für den Neubau VarioWIN, 3,6 – 12 kW: bis zu 4.500 Euro für die Sanierung bis zu 3.000 Euro für den Neubau BioWIN XL 4er-Kaskade, 4 x 18 – 60 kW: bis zu 19.200 Euro für die Sanierung bis zu 12.000 Euro für den Neubau Besonders attraktiv ist die Förderung für unseren Hybridkessel DuoWIN , 4,3 – 30 kW: bis zu 8.250 Euro für die Sanierung bis zu 5.250 Euro für den Neubau Für die Kombination der neuen Pelletsheizung mit einer Solaranlage aber auch für die Optimierung der Heizanlage durch Einbau eines Pufferspeichers oder eines Pelletslagers gibt es noch zusätzliche „Kohle“ vom Staat. Wer sich dafür interessiert, sollte einen Blick auf unsere Förder-Übersicht "Deutschland" werfen. Und damit nicht genug, kann man sich in Deutschland ähnlich wie in Österreich noch zusätzliche Förderungen von den Ländern, Gemeinden, Städten etc. holen.
Jedes Jahr werden im Rahmen der Häuslbauerstudie vom Meinungsforschungsinstitut Market 1.000 österreichische Hausbauer und Sanierer zu ihren bevorzugten Produkten befragt. Der Brand-Health-Markencheck ist Teil der Studie und befasst sich mit Bekanntheitswerten und Positionierungen von Heizungs-Herstellern bzw. -Anbietern. Eines vorweg: Wenn es um das Heizen mit Scheitholz , Pellets oder Hackschnitzel geht, ist Windhager die mit Abstand bekannteste und stärkste Marke. Dafür überreichte Dr. Werner Beutelmeyer vom Linzer Meinungsforschungsinstitut Market kürzlich den „Top Quality Award“. [media] Top-Werte bei Bekanntheit, Verwendung und Weiterempfehlung Ausgehend von der spontanen und gestützten Markenbekanntheit werden die Häuslbauer und Renovierer über ihre persönliche Nutzung, Werbeerinnerung, Empfehlungsbereitschaft, das Image und die Einschätzung der Produktqualität befragt. Bei der Bekanntheit setzt sich Windhager deutlich von den Marktbegleitern ab: Rund 70 Prozent aller Bauinvolvierten, unter den Sanierern sogar 80 Prozent, kennen den österreichischen Heizkesselhersteller. Zum Vergleich: Die zweitplatzierte Marke erzielt nur rund ein Drittel der Bekanntheit von Windhager. Geht es um die Nutzung und Weiterempfehlung, ist der Salzburger Heizkesselhersteller ebenfalls Spitzenreiter. Seine Empfehlungsrate konnte Windhager im Vergleich zum Vorjahr als einziger Hersteller im Bereich Holzenergie weiter steigern. Das freut uns besonders, denn loyale und zufriedene Kunden sind für uns ein eindeutiger Qualitätsbeweis. Schwerpunkt Holz-Heizsysteme Windhager ist seit fast 100 Jahren Hersteller von Holzheizungen und legt heute mehr denn je seinen Schwerpunkt auf das Heizen mit Holzbrennstoffen . Das zeigt sich auch bei der Befragung der Häuslbauer und Sanierer, bei denen Windhager als DIE Top-Marke für Biomasse-Heizsysteme verankert ist.