Bereits zum 13. Mal findet in Österreich der „Europäische Tag der Sonne“ statt. Am 9. und 10. Mai stehen viele Veranstaltungen quer durch Österreich unter dem Motto "Solare Energie". Organisiert wird der Tag der Sonne vom Verband Austria Solar und vom Klimabündnis Österreich . Die Sonne als Energiequelle Die Sonne ist die wichtigste Energiequelle für die Erde, die wir uns auch zunutze machen sollten, denn sie steht uns allen kostenlos und nachhaltig zur Verfügung. Mit einer Solaranlage auf dem Dach sind Sie unabhängiger von steigenden oder schwankenden Energiepreisen und Rohstoffengpässen. Zusätzlich helfen Sie aktiv dabei mit, das Klima zu schützen, denn die Brennstoff- und CO2-Einsparungen sind nicht zu unterschätzen: [media] Eine Solaranlage wird zur Unterstützung der Raumheizung oder auch zur Aufbereitung des Warmwassers genutzt. Dazu ist entweder ein Solar-Wärmespeicher oder ein Solar-Boiler notwendig.
BioWIN XL Pellets-Kaskaden sind in England besonders heiß begehrt. Immer mehr Betriebe und öffentliche Gebäude setzen beim Heizen auf Windhager. Innovative Pelletheizungen von Windhager sind auch jenseits der Landesgrenzen immer mehr gefragt. Zu einem der wichtigsten Exportmärkte für das Salzburger Traditionsunternehmen hat sich in den letzten Jahren England entwickelt. Seit dem Markteintritt im Jahr 2005 befindet sich Windhager dort gemeinsam mit seinem britischen Vertriebs-Partnerunternehmen, Windhager UK , auf kontinuierlichem Wachstumskurs. So wurden allein in den letzten drei Jahren die Pelletskessel-Exporte nach England jeweils um mehr als 50 Prozent gesteigert. Ein wichtiger Grund für diesen Erfolg ist die von der britischen Regierung initiierte Förderung „ RHI - Renewable Heat Incentive “. Seit Anfang 2012 wird damit der Einbau nachhaltiger Heizsysteme in sogenannten „Commercial buildings“ – also gewerblich genutzten Objekten, großzügig gefördert. Sicher, sparsam und flexibel heizen Für die Anforderungen dieser Zielgruppe ist die Windhager BioWIN XL Pelletheizung -Kaskade perfekt geeignet. Je nachdem wie viele Kessel verbunden werden, kann mit einer Kaskade ein Leistungsbereich von 10 bis 240 kW flexibel und vor allem sehr effizient abgedeckt werden. Bei geringem Wärmebedarf ist meist der Betrieb von nur einem Kessel ausreichend, um zum Beispiel Warmwasser zu bereiten. Im Gegenzug kann die Kaskade auch rasch große Wärmemengen bereitstellen. Je nach Bedarf können dann auch alle Kaskadenkessel gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Windhager Pellets-Kaskade ist die hohe Betriebssicherheit. Fällt beispielsweise ein Kessel aus, wird der Betrieb vom zweiten aufrecht erhalten. Auch Service- und Wartungsarbeiten können damit ohne Heizunterbrechung durchgeführt werden. Windhager BioWIN XL Kaskaden sind mittlerweile in ganz England in unterschiedlichsten Gebäuden im Einsatz. Zweier-Kaskade für "Tanglewood Mews" In Stanley im Bezirk Durham befindet sich die auf Autisten und Lernschwächen spezialisierte Betreuungs-Einrichtung „Tanglewood Mews“. Windhager UK-Partner „NUHEAT“ hat hier vor zwei Jahren die alte 188 kW Gasheizung durch eine Windhager BioWIN XL 120 kW Pellets-Kaskade ersetzt. Da kein passender Heizraum vorhanden war, wurde kurzer Hand eine kleine Heizzentrale errichtet. In der Blockhütte sind die beiden BioWIN XL Pelletskesseln, ein 2.000 Liter Pufferspeicher sowie der Pelletslagerraum untergebracht. Durch den Umstieg von Gas auf Pellets werden in Tanglewood Mews jährlich rund 15.500 Pfund Heizkosten gespart. Pellets-Heizzentrale für das "Goldiela Care Home" Auch im Goldielea Care Home in Dumfries wurde die Heizung von Öl auf Pellets umgestellt. Der veraltete 258 kW Ölkessel musste einer 240 kW BioWIN XL Dreierkaskade weichen. Dort wo ursprünglich der Öltank untergebracht war, befindet sich jetzt ein Pelletslagerraum. Dieser bietet genügend Platz für den jährlich Pelletsbedarf von 20 Tonnen. Das im 18. Jahrhundert errichtete Pflegeheim verfügt über 49 Zimmer mit Bad sowie großzügige Speise- und Aufenthaltsräume. Durch den Tausch des alten Ölkessels gegen die BioWIN XL Kaskade spart sich die Heimleitung jährlich mehr als 20.000 Pfund Heizkosten. Weitere Beispiele: Eine weitere BioWIN XL-Kaskade ist in Northumberland im Norden Englands in Betrieb. Die aus drei 60 kW Kesseln bestehende Anlage beheizt eine aus mehreren Gebäuden bestehende Ferienanlage als Kleiwärme Netz. Zuvor wurden alle Gebäude individuell mit Öl beheizt. Durch die Einsparung der Brennstoffkosten und die großzügige RHI-Förderung hat sich die Investition in diese Anlage in Höhe von ca. 80.000 Pfund bereits nach fünf Jahren amortisiert. Eine 180 kW Kaskade mit dem wahrscheinlich längsten bzw. aufwendigsten Anfahrtsweg heizt eine Schule auf den Shetland-Inseln . Und auch der Golfclub „Castle Comb“ setzt beim Heizen auf eine Pellets-Kaskade von Windhager.
Wenn es draußen noch angenehm warm ist, dann ist die ideale Zeit für die Modernisierung beziehungsweise den Kauf einer neuen Heizung. Damit Sie mindestens 15 oder 20 Jahre lang zufrieden mit Ihrem neuen Wärmespender sind, sollten Sie schon beim Heizungskauf auf folgende Dinge achten: 1. Suchen Sie den Installateur ihres Vertrauens Grundsätzlich sollten Sie beim Heizungskauf immer einen Fachmann hinzuziehen. Er kann Ihnen auf Grund Ihrer persönlichen Bedürfnisse und der räumlichen Voraussetzungen die für Sie passenden Heizvarianten empfehlen. Im ersten Schritt können Sie sich auch vom Energieberater wertvolle Tipps und Empfehlungen holen. 2. Die Wahl des richtigen Brennstoffes Anders als noch vor 20 Jahren, als vor allem mit Öl und Gas geheizt wurde, stehen heute mehrere Alternativen zur Wahl. Besonders beliebt ist das Heizen mit heimischen Holzbrennstoffen wie beispielsweise Pellets oder Hackschnitzel . Sie zählen zu den erneuerbaren Energien, sind im Betrieb sehr preiswert und bieten eine hohe Versorgungssicherheit. Beide Heizvarianten funktionieren vollautomatisch und stehen dem Komfort einer Ölheizung in nichts nach. Aber auch das gute alte Scheitholz lässt sich mit modernen Scheitholzkesseln komfortabel verheizen. 3. Einbindung alternativer Energien Der Trend beim Heizen geht eindeutig hin zur kombinierten Nutzung mehrerer Energieträger. Besonders beliebt sind zum Beispiel Kombinationen mit Brauchwasser-Wärmepumpen . Da sie die Raumluft als Energiequelle nutzen, helfen sie zusätzlich Heizkosten zu sparen. Außerdem übernimmt eine Wärmepumpe in den Sommermonaten die komplette Warmwasserversorgung, sodass die Heizung abgeschaltet werden kann. Sinnvoll kann auch die Kombination mit Solar sein. 4. Die Wahl des Kesselmodells Haben Sie sich für einen Brennstoff entschieden, dann geht es darum, den perfekten Heizkessel zu finden. Dabei sollte vor allem auf heimische Produkte, die höchsten Ansprüchen genügen und mit Langlebigkeit und Verlässlichkeit überzeugen, geachtet werden. Zudem sind ein hoher Heiz- und Bedienkomfort sowie geringe Wartungsintervalle maßgeblich. Besonders empfehlenswert ist dazu der Besuch einer Messe oder die Besichtigung von Referenzanlagen . Dabei können Sie in aller Ruhe Ihre Wunschheizung genauer unter die Lupe nehmen oder Erfahrungen direkt vom Heizungsbetreiber einholen. Wer sich für eine Heizlösung von Windhager interessiert, kann diese auch in der Heiz-Erlebniswelt in Seekirchen oder in Wien live besichtigen und sich von einem der fachkundigen Mitarbeiter beraten lassen. 5. Langfristig denken Mit der Wahl des Heizsystems legt man die Wärmeversorgung seines Eigenheimes für mindestens 15 Jahre fest. Man sollte daher langfristig denken und neben dem Anschaffungspreis auch auf günstige, berechenbare Brennstoffkosten und Versorgungssicherheit Wert legen. 6. Auf das richtige Zubehör achten Wird ein Heizkessel getauscht, sollte auch das bestehende Zubehör unter die Lupe genommen werden. Oft sind auch Pumpen und Verteiler sowie die Regelung veraltet. Die neuen Energiesparpumpen arbeiten beispielsweise wesentlich effizienter und benötigen ein Vielfaches weniger Strom. Auch mit einer modernen Regelung lassen sich jede Menge Heizkosten sparen und der Komfort erhöhen. 7. Ein perfekter Kundenservice Auch die Nachbetreuung der neuen Heizung sollte schnell und reibungslos funktionieren. Bei der Wahl des Kesselherstellers sollte daher auch auf einen kompetenten und rasch zur Verfügung stehenden Kundendienst sowie freiwillige Garantieleistungen geachtet werden. 8. Den Kamin prüfen Wird ein Heizkessel getauscht, muss meistens auch der Kamin saniert werden. Die modernen Heizgeräte arbeiten wesentlich effizienter und haben dadurch geringere Abgastemperaturen. Dadurch kommt es im Kamin zur Kondensatbildung, die das Mauerwerk alter Kamine angreifen kann. Ihr Rauchfangkehrer wird Sie dazu gerne beraten. Eine Kaminsanierung funktioniert übrigens rasch und einfach. 9. Förderungen beantragen Für den Kauf bzw. die Modernisierung von Heizanlagen kann man sich von Bund, Ländern und Gemeinden Förderungen holen. Besonders hohe Zuschüsse gibt es dabei für den Umstieg von fossile auf erneuerbare Energieträger. Infos über alle Fördermöglichkeiten finden Sie auch beim Windhager Online-Förder-Service. 10. Ausführlich erklären lassen Ist die Heizung installiert, soll sich der Betreiber genügend Zeit für eine genaue Erklärung durch den Techniker/Installateur nehmen. Vor allem der richtige Umgang mit der Regelung kann zusätzlich Heizkosten sparen und den Komfort der Heizanlage erhöhen.
Seit kurzem gibt es den Windhager Hackgutvergaser PuroWIN in vier zusätzlichen Leistungsgrößen mit 72, 83, 99 und 103 kW . Alle PuroWIN Modelle lassen sich auch zu Kaskaden mit bis zu vier Kesseln verbinden. So können große landwirtschaftliche Betriebe, die Gastronomie und Hotellerie sowie Gewerbeobjekte sicher und nachhaltig mit Hackschnitzel beheizt werden. Je mehr Brennstoff verbraucht wird und je höher die Kesselleistung ist, desto mehr Asche fällt allerdings an, die entsorgt werden muss. Wir möchten, dass das Heizen so einfach und bequem wie möglich ist: Deshalb gibt es bei Windhager nun eine automatische Ascheaustragung in eine 240-Liter-Tonne, die lange Betreuungsintervalle bis zu einem Jahr ermöglicht. [media] Maximal flexibel und bequem heizen Links, rechts, vorne oder hinten: Wo auch immer Sie Platz haben, kann die Aschetonne aufgestellt werden. Möglich macht das eine biegsame Schnecke, die nach Bedarf gekürzt werden kann. Diese befördert die Asche in regelmäßigen Abständen von der Übergabebox in die Tonne. Abhängig von Brennstoff und Kesselleistung muss die Tonne etwa einmal pro Jahr entleert werden. Auch das ist ganz einfach: Seitliche Verschlüsse öffnen, Abdeckplatte entfernen und den Deckel der Tonne schließen – dann kann der bequeme Transport dank Rollen beginnen. Die Aschetonne lässt sich mit sämtlichen PuroWIN Modellen kombinieren und auch bei bestehenden Heizungsanlagen jederzeit nachrüsten.
Für mich als ÖSV-Schiathlet ist im Frühling die Zeit, Bilanz zu ziehen: Wie ist die vergangene Saison gelaufen? Gibt es im kommenden Winter Optimierungsbedarf? Ist das verwendete Material ideal auf mich abgestimmt? Dank der genauen Analyse, das weiß ein erfahrener Profisportler, ist es im Herbst einfacher, den Anschluss wieder zu finden. Tausche Öl gegen Pellets Im Moment mache ich mir allerdings nicht nur über meine Rankings im Weltcup Gedanken, sondern rechne auch genau nach, wenn es um’s Heizen geht. Vor zwei Schi- ähm, Heizsaisonen :-) habe ich meinen alten Ölkessel gegen eine brandneue Pelletsheizung sowie eine Solaranlage von Windhager getauscht. Hat sich diese Investition gelohnt? Verwende ich das perfekte Heizmaterial für meinen Pelletskessel? Wie viel Geld wäre mit der Ölheizung in dieser Zeit auf der Strecke geblieben? Einfach in der Bedienung, wenig Zeitaufwand Das Wichtigste ist doch das persönliche Wohlbefinden, darum fange ich mal damit an: Der Pelletskessel macht uns kaum Arbeit und ist kinderleicht zu bedienen! Nur einmal im Jahr muss ich die Aschebox entleeren. Die ist sogar fahrbar, das heißt ich muss dieses Gewicht nicht selbst stemmen (wobei das eigentlich ein gutes Training für mich wäre ;-)). Wie die richtige Ernährung für einen gesunden und leistungsfähigen Körper wichtig ist, ist auch „guter“ Brennstoff für die Heizleistung des Kessels entscheidend. Deshalb verwende ich Pellets mit A1-Qualität, also die besten der drei Qualitätsstufen laut weltweit gültiger Norm ISO 17225-2 . Kosten und Emissionen sparen Meine Fans wissen, dass ich in meiner Heimat sehr verwurzelt bin. Mit einer Pelletsheizung lässt sich nicht nur bares Geld, sondern auch CO2 sparen! Der Umweltgedanke war also ein zusätzlicher Entscheidungsgrund, von einer Öl- auf eine Pelletsheizung zu wechseln . Der Rohstoff wächst ja quasi vor meiner Haustüre! [media] Trotz des derzeit niedrigen Ölpreises spare ich pro Heizsaison etwa 1.000 Euro Heizkosten ein. Nachdem der BioWIN2 nur mehr alle zwei Jahre gewartet werden muss, habe ich – außer zur Inbetriebnahme der Heizungsanlage - noch keinen Besuch vom Windhager Kundendienst bekommen. Das spart zusätzlich Zeit und Geld! Unterm Strich sind die vergangenen zwei Heizsaisonen also bestens für mich gelaufen. Jetzt muss ich nur noch das Weltcup-Finale in St. Moritz gut bestreiten, dann fängt für mich der Frühling an! Drückt mir die Daumen! Liebe Grüße, Oti