BWT – Best Water Technology –, Europas führendes Unternehmen im Bereich Wassertechnologie, und Mücke Motorsport setzen ihre starke, seit 2016 gewachsene Partnerschaft fort und bekennen sich noch entschiedener zu einer gemeinsamen Vision: Höchstleistung, Innovation und gelebte Nachhaltigkeit – auf und abseits der Rennstrecke. Was einst als sportliches Bündnis begann, hat sich zu einer Bewegung für Fortschritt und Verantwortung entwickelt. Das Jahr 2025 markiert einen neuen Meilenstein in dieser Erfolgsgeschichte: Mit Windhager – Best Heating Technology (BHT), dem Experten für innovative, nahezu CO₂-neutrale Heizsysteme, wird diese Allianz um eine kraftvolle Stimme erweitert. Zwei führende österreichische Unternehmen vereinen ihre Kräfte mit dem Berliner Traditionsrennstall Mücke Motorsport – mit einem klaren Ziel: die Zukunft nachhaltiger zu gestalten und dabei kompromisslose Performance zu liefern - For You and Planet Blue. In dieser Saison greifen sie mit einer beeindruckenden Flotte an: Zwei GT4- und zwei LMP3-Fahrzeuge gehen an den Start. Und das mit einem klaren Auftrag: Junge Talente zu fördern, ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie sich auf höchstem Niveau beweisen können – und dabei gemeinsam die Grenzen des Machbaren im Sinne einer nachhaltigen Zukunft zu verschieben. Windhager ist jeweils mit einem markanten Fahrzeug in der ADAC GT4 Germany-Serie und im Prototype Cup vertreten. Die unverwechselbare rote Markenidentität von Windhager steht dabei nicht nur für Kraft, Effizienz und Spitzentechnologie – sie transportiert auch den Anspruch, die Wärmewende aktiv und mutig mitzugestalten. Doch der Einsatz für Nachhaltigkeit endet nicht an der Ziellinie. BWT geht weiter: Mit innovativen Wasserspendern versorgt das Unternehmen Fahrer, Teams und Fans direkt an der Rennstrecke mit lokal gefiltertem, mineralisiertem Wasser – angereichert mit Magnesium, Zink und Silicaten. So werden Plastik- und Glasflaschen konsequent ersetzt und CO₂-Emissionen durch wegfallende Transportwege um bis zu 80 % reduziert. Das ist mehr als ein Beitrag – das ist ein Bekenntnis. "Diese Partnerschaft steht für mehr als Motorsport - sie steht für eine gemeinsame Vision einer nachhaltigeren Zukunft. Gemeinsam mit Mücke Motorsport und Windhager bringen wir innovative Lösungen in den Rennsport und setzen mit unseren BWT-Wasserspendern bei allen Rennen ein klares Zeichen für eine verantwortungsbewusste Nutzung von Wasser - For You and Planet Blue", sagt Anna Grubeck, Head of Sportsponsoring BWT. "Wir gehen in das zehnte Jahr unserer erfolgreichen Partnerschaft mit BWT und freuen uns, Windhager in diesem Jahr als neuen Partner an unserer Seite zu haben. Mit vier Fahrzeugen - zwei GT4 und zwei LMP3 - zeigen wir, wie Motorsport und nachhaltige Innovationen Hand in Hand gehen. Während BWT stetig Fortschritte für eine bessere Zukunft macht, setzt Windhager zusätzliche nachhaltige Impulse. Wir sind stolz, Teil dieser Bewegung zu sein", sagt Peter Mücke, deutscher Automobilrennfahrer und Teamchef von Mücke Motorsport. 2025 Rennkalender: GT4 Germany (Änderungen vorbehalten) 2025 Rennkalender: Prototype Cup 25. - 27. April 2025: Motorsport Arena Oschersleben 04. - 06. Juli 2025: Norisring 08. - 10. August 2025: Nürburgring 22. - 24. August 2025: Sachsenring 12. - 14. September 2025: Red Bull Ring / AUT 03. - 05. Oktober: Hockenheimring Baden-Württemberg 18. - 20. April 2025: Spa-Francorchamps 09. - 11. Mai 2025: Hockenheimring 23. - 25. Mai 2025: Lausitzring 04. - 06. Juli 2025: Norisring 08. - 10. August 2025: Nürburgring 12. - 14. September 2025: Red Bull Ring / AUT
Windhager Biomasse-Heizkessel tragen nicht nur ab ihrem Heiz-Einsatz beim Kunden zum Umweltschutz bei: Schon bei ihrer Produktion wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Seit die Windhager Fertigung in Seekirchen am Wallersee kürzlich ausgebaut wurde, wird die umweltfreundliche Energieversorgung weiter vorangetrieben. PV-Anlage liefert elektrische Energie für nachhaltige Heizkessel-Herstellung Im Zuge der Sanierung des Dachs, das zum Teil neu isoliert wurde, wurde auch eine Photovoltaik-Anlage mit 470 Modulen installiert. Die Anlage wird etwa 131.000 kWh pro Jahr produzieren. Somit werden ca. 10 Prozent der benötigten elektrischen Leistung im Werk ab sofort durch die Kraft der Sonne gedeckt. Zum Vergleich: Rund 40 Einfamilienhäuser (durchschnittlich 3.000 kWh/Jahr) könnten mit dieser Leistung ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. [media] [media] [media] Wie heizt ein Heizkessel-Hersteller? Für den Hackgutkessel PuroWIN wurde im Werk ein Dauerprüfstand eingerichtet, an dem die Kessel auf Herz und Nieren geprüft werden. Die so erzeugte Wärme soll natürlich nicht ungenutzt bleiben. Im Schnitt liefern zwei Hackschnitzelkessel die Wärme für die Vorbehandlung der Kesselverkleidungsteile in der Lackieranlage sowie die Absauganlage in der Schweißerei. Die Fertigungsanlagen produzieren Abwärme, die wieder ins Heizsystem eingespeist wird. Damit werden die Büroräume beheizt und der gesamte Warmwasserbedarf für das Werk gedeckt. Das Haupt-Bürogebäude sowie der Windhager Schauraum im Zentrum von Seekirchen werden ebenfalls durch Wärme vom Holz- und Pelletskessel-Prüfstand beheizt. Bernhard Werndl, Fertigungsleiter bei Windhager, ist stolz auf diese Entwicklung: „Windhager lebt Nachhaltigkeit, das fängt bereits bei der Herstellung unserer Heizkessel an und hört aber hier nicht auf. Wir möchten als Klimabündnis-Betrieb weiterhin darauf achten, mit welchen Maßnahmen wir unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten können.“ [media] [media] Fassade im neuen Windhager Look Nach dem Marken-Relaunch wurde übrigens auch die Fassade der Windhager Kesselfertigung außerhalb von Seekirchen einem Facelift unterzogen. Immerhin befindet sich das Gebäude an einer gut frequentierten Straße und bietet eine große Präsentationsfläche. Diese zeigt jetzt den Dauerbrenner unter den Windhager Produkten, den Pelletskessel BioWIN2 Touch , und das Logo: Windhager. DIE HEIZUNG SEIT 1921. [media] [media]
Seit kurzem gibt es den Windhager Hackgutvergaser PuroWIN in vier zusätzlichen Leistungsgrößen mit 72, 83, 99 und 103 kW . Alle PuroWIN Modelle lassen sich auch zu Kaskaden mit bis zu vier Kesseln verbinden. So können große landwirtschaftliche Betriebe, die Gastronomie und Hotellerie sowie Gewerbeobjekte sicher und nachhaltig mit Hackschnitzel beheizt werden. Je mehr Brennstoff verbraucht wird und je höher die Kesselleistung ist, desto mehr Asche fällt allerdings an, die entsorgt werden muss. Wir möchten, dass das Heizen so einfach und bequem wie möglich ist: Deshalb gibt es bei Windhager nun eine automatische Ascheaustragung in eine 240-Liter-Tonne, die lange Betreuungsintervalle bis zu einem Jahr ermöglicht. [media] Maximal flexibel und bequem heizen Links, rechts, vorne oder hinten: Wo auch immer Sie Platz haben, kann die Aschetonne aufgestellt werden. Möglich macht das eine biegsame Schnecke, die nach Bedarf gekürzt werden kann. Diese befördert die Asche in regelmäßigen Abständen von der Übergabebox in die Tonne. Abhängig von Brennstoff und Kesselleistung muss die Tonne etwa einmal pro Jahr entleert werden. Auch das ist ganz einfach: Seitliche Verschlüsse öffnen, Abdeckplatte entfernen und den Deckel der Tonne schließen – dann kann der bequeme Transport dank Rollen beginnen. Die Aschetonne lässt sich mit sämtlichen PuroWIN Modellen kombinieren und auch bei bestehenden Heizungsanlagen jederzeit nachrüsten.