Die Schüler von heute sind die Windhager Kompetenz-PARTNER oder sogar Windhager Mitarbeiter von morgen. Wir von Windhager legen großen Wert darauf, den angehenden Heizungsspezialisten schon frühzeitig unsere modernen Heizungstechniken und auch das Unternehmen Windhager möglichst praxisnah näher zu bringen. Dazu stellen wir den Schulen nicht nur unsere Heizkessel für Lehrzwecke zur Verfügung. Wir laden die Klassen auch regelmäßig zu Werksführungen in unsere Firmenzentrale nach Seekirchen ein. Eine besonders enge und langjährige Kooperation verbindet uns beispielsweise mit der Landesberufsschule Hallein für Installation-und Gebäudetechnik. Anfang November war die Abschlussklasse des Lehrgangs 2014/2015 bei uns zu Gast: Nach der Begrüßung durch Gebietsbetreuer Roman Lenzeder und Katharina Scharnreitner gab es für unsere Gäste eine erste kleine Stärkung mit Keksen und Getränken. Dabei nutzten viele die Gelegenheit, unsere im Schauraum ausgestellten Heizkessel genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Anschluss stand eine Unternehmenspräsentation am Programm, bei der die Schüler viel Wissenswertes und Interessantes über das Unternehmen Windhager erfahren konnten. [media] Heizkessel-Produktion live erleben Richtig spannend wurde es für die jungen Fachmänner bei der anschließenden Führung durch unsere Produktionsstätten . Ausgestattet mit Headsets folgte die Klasse unserem Kollegen Josef Huber ins nahegelegene Werk 2. Hier werden in erster Linie die Windhager Etagengeräte wie der Pelletskessel VarioWIN oder der FireWIN für den Wohnraum hergestellt. Bei der Tour durch die Werkshallen erklärte Herr Huber die einzelnen Produktionsschritte und stand den jungen Fachmännern kompetent Rede und Antwort. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler an den modernen Fertigungsmaschinen. Aber auch die umfangreichen Qualitätsprüfungen und die lückenlose Dokumentation der einzelnen Fertigungsschritte beeindruckten unsere Gäste. Mit dem Bus ging es dann in unsere Kesselproduktion Werk 3 in Zaisberg. Dort werden alle Windhager Holz- und Pelletskessel für den Heizraum wie zum Beispiel der neue DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets oder der BioWIN2 hergestellt. Bei der Führung durch die Produktion konnten die Schüler unter anderem mit verfolgen, wie aus vielen tausend Einzelteilen unser BioWIN2 entsteht. [media] Zum Abschluss der Werksführung lud Windhager die Schulklasse noch zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Gasthaus Hirschenwirt ein. Bei Grillhenderl und Pommes diskutierten die jungen Fachmänner noch rege über die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen. Mit einem kleinen Präsent wurde die Abschlussklasse der Berufsschule Hallein für Installation-und Gebäudetechnik verabschiedet. [media]
Was in der Autobranche schon seit langem etabliert ist, wird auch beim Heizen immer mehr zum Trend. Die Rede ist hier von der sogenannten Hybrid-Technologie. Doch was genau versteht man unter einer Hybrid-Heizung und wie funktioniert sie? Das Wort „Hybrid“ leitet sich vom lateinischen „hybrida“ ab und bezeichnet etwas Gekreuztes oder Gemischtes. In der Technik wird dieser Begriff immer dann verwendet, wenn zwei unterschiedliche Technologien miteinander kombiniert werden. Unter einer Hybridheizung versteht man also die Kombination von zwei oder auch mehreren unterschiedlichen Heizsystemen, die sowohl einzeln als auch gemeinsam genutzt werden können. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: Pelletskessel plus Solaranlage , Holz- plus Pelletskessel, Gas- bzw. Öl- plus Holz- oder Pelletskessel sowie Kombinationen mit Wärmepumpen und Brennstoffzellen zum Heizen und Stromerzeugen. Welche Vorteile bietet eine Hybridheizung? Typisch für eine Hybridheizung ist die Einbindung eines regenerativen Energieträgers wie zum Beispiel Solar, Holz oder Pellets . Diese Brennstoffe sind nicht nur sehr preiswert sondern auch nachhaltig und regional verfügbar. Wer also seinen Öl- oder Gaskessel beispielsweise mit Solar oder auch mit einer Holzheizung kombiniert, spart nicht nur jede Menge Heizkosten sondern verschafft sich dadurch auch mehr Unabhängigkeit beim Heizen. Ein hybrides Heizsystem hat den zusätzlichen Vorteil, dass es problemlos schrittweise umgesetzt werden kann. So lässt sich ein bestehender Öl- oder Gaskessel jederzeit, also auch im Nachhinein, mit einem weiteren Wärmeerzeuger ergänzen. Hybride Heizlösungen gibt es aber nicht nur in Form von modularen Systemen, die aus mehreren einzelnen Wämeerzeugern bestehen, sondern auch als praktische und vor allem platzsparende Kombigeräte. Bestes Beispiel dafür ist der Windhager DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Mit diesem Kessel hat man quasi zwei nachhaltige Heizlösungen in einem. Auch der DuoWIN ist modular gebaut, sodass man die Pelletseinheit beim Holzvergaser LogWIN Klassik pellet-ready auch später einfach nachrüsten kann. [media] Wie funktioniert eine Hybridheizung? Herzstück einer Hybridheizung ist der Pufferspeicher . Dieser nimmt die Wärme der einzelnen Warmerzeuger auf und speichert sie so lange, bis sie zum Heizen oder für die Warmwasserbereitung gebraucht wird. Damit eine Hybridheizung optimal funktioniert, benötigt man auch eine intelligente Regelung wie zum Beispiel die MESplus von Windhager. Sie steuert das effiziente Zusammenspiel aller Wärmeerzeuger und sorgt für optimalen Heizkomfort. [media]