Energiebewusst heizen steht immer mehr im Fokus von Frau und Herrn Österreicher. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die vom digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com durchgeführt wurde. Dazu wurden 500 Personen zu ihren Heizgewohnheiten befragt. Das Ergebnis ist durchaus interessant: Die Österreicher wollen in ihren eigenen vier Wänden energieeffizient Heizen. [media] Die Heizgewohnheiten der Österreicher auf einen Blick 12,6 Prozent beginnen bereits im September zu heizen und mehr als die Hälfte im Oktober. Die Heizsaison geht gewöhnlich bis April oder Mai. Neun von Zehn Österreicher stellen ihrem Heizsystem in Punkto Zuverlässigkeit ein gutes Zeugnis aus. Richtig wohl fühlen sich die Österreicher während der kalten Wintermonate in ihren Wohnräumen bei durchschnittlich 22 Grad im Wohnbereich. Im Schlafzimmer hingegen mögen wir es ein wenig kühler und geben uns mit 19 Grad zufrieden. Welche Temperatur wir nun wirklich einstellen, hängt kaum mit den dafür anfallenden Kosten zusammen. Für zwei Drittel der Heizungsbetreiber ist das Heizen wichtig, um sich daheim behaglich und geborgen fühlen zu können. Dennoch stellt für 40 Prozent der Österreicher Heizen eine finanzielle Belastung dar. Energieeffiziente und umweltschonende Systeme stehen hoch im Kurs Eine positive Entwicklung ist bei der Einstellung zu Heizungssystemen im Allgemeinen zu beobachten. Die Vorliebe für jene mit niedrigem Energieaufwand und somit auch ökologisch nachhaltige Systeme wird immer höher. Heizen mit Holz, Hackschnitzel und Pellets ist für viele Österreicher besonders interessant. Dennoch wird auch hier der Ruf nach einer finanziellen Entlastung laut. Rund 60 Prozent der Österreicher wünschen sich eine höhere Förderung von Land und Bund für Biomasse-Heizungen. [media] Ende der Öl-, Kohle- und Gas-Heizsysteme bis 2050 Ein Blick in die Zukunft verrät, dass für 57,4 Prozent der Österreicher Öl-Heizungen bis 2050 von der Bildfläche verschwunden sein werden. Ähnlich steht es um Kohle-Heizsysteme, von denen sich 53,4 Prozent nicht vorstellen können, dass sich diese Art zu heizen bis ins Jahr 2050 hält. Auch Gas als Heizbrennstoff wird es laut 22,2 Prozent bis dahin nicht mehr geben.
Seit März 2014 können Sie Anträge für den Sanierungsscheck 2014 stellen: Die thermische Sanierung im privaten Wohnbau wird mit bis zu 30 Prozent der der förderungsfähigen Kosten unterstützt. Das Gebäude muss nachweislich älter als 20 Jahre sein, hier gilt das Datum der Baubewilligung. Maximal sind dabei 6.000 Euro für die thermische Sanierung, wie zum Beispiel die Dämmung von Außenwänden oder der Austausch von Fenstern und Außentüren, möglich. Für die Umstellung des Heizsystems auf einen erneuerbaren Energieträger wie Holz, Pellets oder Solar erhalten Sie bis zu 2.000 Euro an Fördergeld. Förderantrag stellen Stellen Sie ab sofort über die Bausparkassen Ihren Antrag. Gültig ist die Aktion ab 3. März 2014, einreichen können Sie den Förderantrag bis 31. Dezember 2014. Den Antrag müssen Sie noch vor Beginn des Umbaus stellen. Sobald dieser genehmigt und Ihr Projekt umgesetzt ist, wird Ihnen die Förderung ausbezahlt. Voraussetzung: Die Endabrechnung sowie alle erforderlichen Unterlagen müssen bei der Antragsstelle vorliegen. Zusätzlich zum Sanierungsscheck 2014 können Sie auch Förderungen von Bundesländern und Gemeinden beantragen. [media] Förderungen in Deutschland und der Schweiz Auch in Deutschland und in der Schweiz wird das Umrüsten des Heizsystems auf Pellets, Holz oder Solar gefördert. In Deutschland gelten die aktuellen Richtlinien der BAFA . In der Schweiz gibt es für die Kantone unterschiedliche Förderungen, mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website der EnergieSchweiz .
Im neuen Produkt-Video gibt Windhager interessante Einblicke in die Funktionsweise und die Technik der beiden Pelletskessel BioWIN2 Touch und BioWIN2 Plus. Er gehört zu den Stars unserer Produktpalette, steht für modernes Heizen mit Holzenergie und ist schlichtweg DER Pelletskessel für ein langes und sorgenfreies Heizen. Die Rede ist hier von unserem BioWIN2 Touch . Er ist die ideale Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Durch seinen einzigartig geringen Platzbedarf eignet er sich perfekt für den Ersatz von alten Öl- oder Gasheizungen. Zusätzlich punktet der BioWIN2 Touch mit vollautomatischem Reinigungskomfort (Exklusivausführung) und arbeitet so effizient und zuverlässig, dass er nur mehr alle zwei Jahre bzw. nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch gewartet werden muss. Interessante Einblicke Um allen Interessierten die Besonderheiten des BioWIN2 Touch verständlich zu präsentieren, haben wir gemeinsam mit der Kreativ-Agentur Artengis ein Video produziert. In perfekter Weise werden darin realer Filmdreh und hochwertige, detailgenaue Animation vereint. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ganz nach dem Vorbild unseres Youtube-Hits „PuroWIN“ steht hier die Technik im Vordergrund. Der Beitrag ermöglicht interessante Einblicke in das Innere des Kessels, und erklärt dessen Funktionsweise detailgenau. Auch der Aufbau und die Vorteile des besonders sparsamen Pellets-Brennwertkessels BioWIN2 Plus werden in dem Video gezeigt. Und last but not least erhält der Zuseher einen Überblick über die vielfältigen Windhager Pelletslager- und –transportsysteme . Doch bewegte Bilder sagen ja bekanntlich mehr als viele Worte. Deswegen heißt es hier „Film ab" für das BioWIN2 Touch Video [media] „Film ab" für das neue BioWIN2 Touch Video Gefällt dir unser neues Video? Werde Abonnent unseres YouTube Kanals und erfahre viel Spannendes und immer wieder Neues von und über Windhager.
Der neue Windhager Pelletskessel BioWIN2 ist nicht nur sehr kompakt und komfortabel. Er setzte auch neue Maßstäbe bei Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Der Grund dafür liegt in seiner innovativen LowDust -Verbrennungstechnik. Windhager ist es gelungen, seinen bewährten Pelletsbrenner auf Basis der Abwurffeuerung technisch zu optimieren. Nun verursacht dieser kaum mehr nennenswerte Emissionen. Selbst die strengsten von den Gesetzgebern vorgegebenen Grenzwerte, wie beispielsweise die neue deutsche BImSchV (Bundes Immissions-Schutzverordnung) werden vom BioWIN2 in wesentlichen Bereichen sogar weit unterschritten. [media] Emissionsarmer Praxisbetrieb Das Bemerkenswerte daran ist, dass der BioWIN2 diese hervorragenden Verbrennungsergebnisse nicht nur unter Laborbedingungen am Prüfstand sondern auch in der Praxis erzielt. Das wurde erst vor kurzem durch umfangreiche Praxistests des renommierten Forschungsinstitutes Bioenergy 2020+ bestätigt. Das Institut hat dazu das Emissionsverhalten von Pelletskessel verschiedenster Hersteller direkt an installierten Anlagen, gemessen. Ganz im Gegensatz zu den Fremdfabrikaten lagen beim BioWIN2 sowohl die gemessenen CO-aber auch bei die Feinstaubemissionen beachtlich unter den vorgegebenen Grenzwerten (siehe Grafik) Besonders erfreulich war auch, dass die unter Praxisbedingungen gemessenen Emissionswerte kaum von den Prüfstandergebnissen abwichen. [media] Vor allem bei den Staubemissionen ist dieses Ergebnis bemerkenswert. Denn der von der deutschen BImSchV vorgegebene Grenzwert mit 20 mg/Nm³ ist bereits so niedrig angesetzt, dass er von handelsüblichen Messgeräten nicht mehr exakt erfasst werden kann. [media] Vorteilhafte Abwurffeuerung Der Praxistest brachte zudem die Erkenntnis, dass das Windhager-Verbrennungsprinzip auf Basis der Abwurffeuerung, die niedrigen Emissionen positiv beeinflusst. Durch den kurzen Startvorgang und das schnelle Stoppen der Verbrennung beim Abschalten kommt es in diesen Phasen nur zu geringen Emissionsspitzen. Systeme mit Unterschub- beziehungsweise mit einer seitlichen Einschubfeuerung sind hier im Nachteil. Bei diesen dauert der Startprozess meist länger. Auch nach dem Abschalten des Brenners glimmt das Glutbett meist noch unter ungünstigen Emissionsbedingungen nach. Dies ist mit ein Grund dafür, dass ein Einsatz von Pufferspeichern bei Windhager Pelletskesseln für den umweltfreundlichen Betrieb nicht erforderlich beziehungsweise sinnvoll ist. [media] Der neue BioWIN 2 überzeugt auch in der Praxis durch einen sehr emissionsarmen Betrieb. Grund dafür ist der Brenner mit LowDust-Technologie, der auf dem Prinzip der Abwurffeuerung weiterentwickelt wurde.
In den letzten Wochen waren vermehrt Berichte über Kohlenmonoxid-Vergiftungen aufgrund schlecht gewarteter Gasheizungen in den Medien. Vorweg können wir gleich beruhigen: Wird das Gerät regelmäßig inspiziert bzw. gewartet und werden einige Vorsichtsmaßnahmen befolgt, so ist eine Gasheizung ungefährlich! Wie kommt es zu einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration? Sehr häufig tritt CO aufgrund von undichten Stellen oder schadhaften Dichtungen im Abgassystem aus. Auch in Kombination mit Klimaanlagen an zu heißen Tagen oder laufenden Dunstabzügen, die Frischluft absaugen, steigt das Risiko. Hohe Außentemperaturen haben den Effekt, dass sich im Rauchfang ein „Luftstoppel“ bildet, der den Abzug von Abgasen behindert. Meist sind Fenster an heißen Tagen ebenfalls geschlossen, die Frischluft im Raum wird also immer weniger, die Abgase dafür immer mehr. Gasgeräte im Badezimmer & Wohnraum Befindet sich das Gasgerät im Badezimmer oder in der Küche, wo die ausreichende Frischluftzufuhr nicht immer gewährleistet werden kann, empfehlen wir für mehr Sicherheit den Einsatz eines raumluftunabhängigen Abgassystems . Das ist ein konzentrisches Rohr-in-Rohr-System, bei dem die Abgase im inneren und die Zuluft im äußeren Rohr geleitet werden. Moderne Gaskessel haben auch eine Differenzdruck-Überwachung , was zusätzlich unsichere Betriebszustände erkennt und dann abschaltet. Im Zweifel öffnen Sie an heißen Tagen beim Duschen und Kochen einfach ein Fenster für den Luftaustausch! Welche Symptome deuten auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung hin? Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos und wird deshalb oft zu spät bemerkt. Erste Anzeichen einer CO-Vergiftung sind Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Nehmen Sie diese Symptome unbedingt ernst! Warum ist die regelmäßige Wartung bei Gasgeräten so wichtig? Je verschmutzter der Gaskessel ist, desto mehr Kohlenmonoxid entsteht bei der Verbrennung. Deshalb ist die Kontrolle und Reinigung einer Gasheizung notwendig. Bei der regelmäßigen Inspektion und Wartung von Gasheizungen, Durchlauferhitzern, Kombi-Gaskesseln und Kaminen durch den Rauchfangkehrer, Installateur oder Kundendienst werden sämtliche Heizungskomponenten auch auf mögliche Defekte kontrolliert. Auf Windhager Gas-Brennwertgeräte erhalten Heizungsbetreiber eine bis zu 5-jährige Vollgarantie und bis zu zehn Jahre Wärmetauschergarantie. Dafür werden Wartungen alle zwei Jahre und eine jährliche Inspektionen vorgeschrieben. Jährlich sollten Betreiber den Wasserdruck prüfen und bei Bedarf die Anlage nachfüllen, entleeren oder entlüften (lassen). Alle diese Maßnahmen tragen zu erhöhter Sicherheit bei. Außerdem empfehlen wir Heizungsbetreibern den Abschluss eines Wartungsvertrages , so kann auch auf keine Kontrolltermine vergessen werden. Kennen Sie schon die 15 neuen Richtlinien für Flüssiggas-Anlagen? Hier erfahren Sie mehr darüber: https://www.ovgw.at/gas/regelwerk/fuer-fluessiggasanlagen/