Bereits zum achten Mal ging am Donnerstag, 12. September der Salzburger Businesslauf im Landessportzentrum Rif über die Bühne. Mit dabei auch heuer wieder die Firma Windhager, die nicht weniger als 11 Teams mit je 3 Läufer/innen ins Rennen schickte. Pünktlich um 18.30 Uhr fiel der Startschuss für die insgesamt rund 3.100 Teilnehmer. Dass es dabei wie schon in den letzten beiden Jahren wieder regnete, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Top motiviert und getrieben von sportlichem Ehrgeiz versuchte jeder, alles zu geben und die 6 km lange Laufstrecke in einer möglichst kurzen Zeit hinter sich zu bringen. Dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen für diesen Bewerb gut vorbereitet haben, zeigte sich in den Ergebnissen. Fast alle, die schon im letzten Jahr teilgenommen haben, konnten ihre Laufzeit gegenüber dem Vorjahr verbessern. Schnellster war auch heuer wieder Josef Lindner, der sich mit einer Zeit von 25: 15 Minuten gegenüber 2013 um fast eine Minute gesteigert hat. Schnellste unter den Windhager Damen war Katharina Scharnreitner mit einer Zeit von 30.46 Minuten. Doch letztendlich war es nicht die sportliche Leistung, die im Vordergrund stand, sondern der Spaß an der Bewegung, der Teamgeist und die Freude am Sport. Bei der anschließenden Party haben die Windhager Hobby-Athleten ihren gemeinsamen Erfolg daher bis in die späte Nacht hinein gebührend gefeiert. Und eines wurde dabei bereits beschlossen: Windhager wird auch im nächsten Jahr wieder für „hot runnings“ beim Salzburger Businesslauf sorgen.
Durch den Tausch alter Festbrennstoffkessel gegen moderne Holz-, Hackgut- und Pelletsheizungen lässt sich die Feinstaubbelastung der Luft wesentlich reduzieren. Endlich ist er da, der lang ersehnte Frühling. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und das Erwachen der Natur lassen uns den kalten Winter rasch vergessen. Und der hatte es in diesem Jahr wirklich in sich. Vor allem der Jänner 2017 zählt mit einer Durchschnittstemperatur von gerade einmal Minus 6,1 Grad Celsius zu den kältesten Wintermonaten der vergangenen 30 Jahre. Rekorde gab es aber nicht nur bei den Temperaturen. Auch die in der Luft gemessenen Feinstaubemissionen erreichten in dieser Zeit Spitzenwerte. Die Schuld an der „dicken" Winterluft wurde zu einem großen Teil wieder einmal den Holzheizungen in die Schuhe geschoben. „Feinstaub Risiko Holzheizung“ lautete beispielsweise die Headline eines Artikels in einer der größten österreichischen Tageszeitungen. Diese Behauptung wollen wir natürlich so nicht stehen lassen, da sie irreführend ist und schlichtweg nicht stimmt. Nur ein Fünftel der Feinstaubemissionen kommt vom Heizen [media] Grundsätzlich sollte man wissen, dass das Heizen gerade einmal ein Fünftel der gesamten Feinstaubemissionen in Österreich verursacht. Der weitaus größere Teil stammt laut Umweltbundesamt von den Sektoren Industrie (36 Prozent), Landwirtschaft (21 Prozent) und Verkehr (18 Prozent). Trotzdem werden immer wieder die Holzheizungen angeprangert und völlig zu Unrecht unisono über einen Kamm geschert. Beim Holz Heizen kommt es nämlich ganz wesentlich darauf an, wie und mit welcher Art von Kessel geheizt wird. Problematisch hinsichtlich Emissionen sind vor allem veraltete, händisch beschickte Anlagen, oder Heizungen, die unsachgemäß betrieben werden . So werden zum Beispiel Festbrennstoffkessel von so manchem Besitzer als Müllverbrennungsanlagen missbraucht. Neben feuchtem Holz landen dann auch Kunststoffverpackungen oder sogar alte Möbel im Kessel. Dass diese Heizung dann sprichwörtlich zum Himmel stinkt, ist kein Wunder. Moderne, vollautomatische Holzheizungen hingegen verursachen kaum mehr nennenswerte Staubemissionen. Die meisten am Markt erhältlichen Anlagen entsprechen dem strengen österreichischen Umweltzeichen UZ 37 und arbeiten daher sehr umweltfreundlich. Bestes Beispiel dafür ist unser neuer Hackgutvergaser PuroWIN . Er verbrennt das Hackgut so effizient und sauber, dass die dabei entstehenden Staubemissionen mit weniger als 1 mg/MJ kaum mehr messbar sind. Aber auch die Windhager Pelletskessel und Holzvergaser übererfüllen selbst die strengsten Umweltgrenzwerte. Bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub durch Kesseltausch Um die von den Heizungen verursachten Feinstaubemissionen zu senken, müsste man also nur die alten Festbrennstoffkessel durch neue Holz-, Hackgut- oder Pelletsheizungen ersetzen. Eine Studie der Johannes Keppler Universität in Linz belegt, dass dadurch 90 Prozent der Feinstaubemissionen eingespart werden können. Der von vielen propagierte Umstieg auf Öl oder Gas wäre hier eher kontraproduktiv. Denn beide Heizformen emittieren zwar wenig Feinstaub, gelten jedoch als Hauptverursacher des klimaschädlichen CO 2 Gases. Außerdem werden diese Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern importiert, während wir Holzbrennstoffe von regionalen Anbietern beziehen können. Wer also sein Zuhause mit einer modernen Holz- oder Pelletsheizung wärmt, der kann das weiterhin mit ruhigem Gewissen tun. Besitzer alter Festbrennstoffkessel hingegen sollten sich schön langsam Gedanken um eine Heizungsmodernisierung machen. Davon würde nicht nur unsere Umwelt profitieren, auch der Betreiber selbst könnte sich über mehr Heizkomfort und weniger Heizkosten freuen.
Energiebewusst heizen steht immer mehr im Fokus von Frau und Herrn Österreicher. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die vom digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com durchgeführt wurde. Dazu wurden 500 Personen zu ihren Heizgewohnheiten befragt. Das Ergebnis ist durchaus interessant: Die Österreicher wollen in ihren eigenen vier Wänden energieeffizient Heizen. [media] Die Heizgewohnheiten der Österreicher auf einen Blick 12,6 Prozent beginnen bereits im September zu heizen und mehr als die Hälfte im Oktober. Die Heizsaison geht gewöhnlich bis April oder Mai. Neun von Zehn Österreicher stellen ihrem Heizsystem in Punkto Zuverlässigkeit ein gutes Zeugnis aus. Richtig wohl fühlen sich die Österreicher während der kalten Wintermonate in ihren Wohnräumen bei durchschnittlich 22 Grad im Wohnbereich. Im Schlafzimmer hingegen mögen wir es ein wenig kühler und geben uns mit 19 Grad zufrieden. Welche Temperatur wir nun wirklich einstellen, hängt kaum mit den dafür anfallenden Kosten zusammen. Für zwei Drittel der Heizungsbetreiber ist das Heizen wichtig, um sich daheim behaglich und geborgen fühlen zu können. Dennoch stellt für 40 Prozent der Österreicher Heizen eine finanzielle Belastung dar. Energieeffiziente und umweltschonende Systeme stehen hoch im Kurs Eine positive Entwicklung ist bei der Einstellung zu Heizungssystemen im Allgemeinen zu beobachten. Die Vorliebe für jene mit niedrigem Energieaufwand und somit auch ökologisch nachhaltige Systeme wird immer höher. Heizen mit Holz, Hackschnitzel und Pellets ist für viele Österreicher besonders interessant. Dennoch wird auch hier der Ruf nach einer finanziellen Entlastung laut. Rund 60 Prozent der Österreicher wünschen sich eine höhere Förderung von Land und Bund für Biomasse-Heizungen. [media] Ende der Öl-, Kohle- und Gas-Heizsysteme bis 2050 Ein Blick in die Zukunft verrät, dass für 57,4 Prozent der Österreicher Öl-Heizungen bis 2050 von der Bildfläche verschwunden sein werden. Ähnlich steht es um Kohle-Heizsysteme, von denen sich 53,4 Prozent nicht vorstellen können, dass sich diese Art zu heizen bis ins Jahr 2050 hält. Auch Gas als Heizbrennstoff wird es laut 22,2 Prozent bis dahin nicht mehr geben.
Seit März 2014 können Sie Anträge für den Sanierungsscheck 2014 stellen: Die thermische Sanierung im privaten Wohnbau wird mit bis zu 30 Prozent der der förderungsfähigen Kosten unterstützt. Das Gebäude muss nachweislich älter als 20 Jahre sein, hier gilt das Datum der Baubewilligung. Maximal sind dabei 6.000 Euro für die thermische Sanierung, wie zum Beispiel die Dämmung von Außenwänden oder der Austausch von Fenstern und Außentüren, möglich. Für die Umstellung des Heizsystems auf einen erneuerbaren Energieträger wie Holz, Pellets oder Solar erhalten Sie bis zu 2.000 Euro an Fördergeld. Förderantrag stellen Stellen Sie ab sofort über die Bausparkassen Ihren Antrag. Gültig ist die Aktion ab 3. März 2014, einreichen können Sie den Förderantrag bis 31. Dezember 2014. Den Antrag müssen Sie noch vor Beginn des Umbaus stellen. Sobald dieser genehmigt und Ihr Projekt umgesetzt ist, wird Ihnen die Förderung ausbezahlt. Voraussetzung: Die Endabrechnung sowie alle erforderlichen Unterlagen müssen bei der Antragsstelle vorliegen. Zusätzlich zum Sanierungsscheck 2014 können Sie auch Förderungen von Bundesländern und Gemeinden beantragen. [media] Förderungen in Deutschland und der Schweiz Auch in Deutschland und in der Schweiz wird das Umrüsten des Heizsystems auf Pellets, Holz oder Solar gefördert. In Deutschland gelten die aktuellen Richtlinien der BAFA . In der Schweiz gibt es für die Kantone unterschiedliche Förderungen, mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website der EnergieSchweiz .
Die Windhager Entwicklungsabteilung sorgt nicht nur für neue Innovationen am Heizungsmarkt, sie arbeitet auch laufend an der Verbesserung und Weiterentwicklung bestehender Heizlösungen. Dass uns dies auch mit bestens bewährten Geräten immer wieder gelingt, beweist die neue Windhager Pelletskessel-Generation BioWIN2 Touch . Neues Touch-Bedienelement Das Nachfolgemodell der Pelletskessel-Serie BioWIN2 überzeugt bereits optisch durch ein neues, modernes Design. Und wie der Name schon verrät, spielt die neue Touch-Bedienung bei diesem Kessel eine zentrale Rolle. Hier hat sich unsere Entwicklungsabteilung etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Um die Bedienung des BioWIN2 Touch noch einfacher zu machen, wurde die Bedienphilosophie der Regelungs-App myComfort schlichtweg auf den Kessel übertragen. Ähnlich wie beim Smartphone kann der Betreiber nun auch direkt am Kessel-Bedienelement mit nur wenigen Touch- und Wischbefehlen seine gesamte Heizanlage einfach regeln und überwachen. So kann er zum Beispiel Temperaturen intuitiv über Schieberegler anpassen oder per Wischbefehl zwischen den Anlagenkomponenten wie Kessel, Pufferspeicher oder den Heizkreisen navigieren. Auch die Anzeige haben unsere Entwicklungsingenieure der App angepasst. Alle wichtigen Informationen sind sehr reduziert - entweder als Klartext oder mit selbsterklärenden Symbolen - dargestellt. Das Display selbst ist aus hochwertigem, kratzfesten Glas gefertigt. Dank der kapazitiven Oberfläche kann dieses wie ein Smartphone auf Berührungen reagieren. Die neue Touch-Bedienung hat natürlich auch einen Webserver serienmäßig mit an Bord. So kann der Betreiber jederzeit auch mit seinem Smartphone oder Tablet auf die Anlage zugreifen. [media] Nur mehr einmal im Jahr Asche entleeren Unser neuer BioWIN2 Touch glänzt aber nicht nur mit neuem Design und innovativer Regelung. In dem Kessel stecken noch viele weitere, bewährte Vorteile, die das Pelletsheizen besonders komfortabel, sicher und sparsam machen. Dazu zählt unter anderem sein geringer Platzbedarf mit nur 1,5 Quadratmetern - und das inklusive aller Mindestabstände. Außerdem ist der BioWIN2 im Handumdrehen montiert und lässt sich durch seine geteilte Bauweise auch einfach durch enge Stiegenhäuser und Gänge transportieren. Wie schon sein Vorgängermodell verfügt der BioWIN2 Touch über den umweltfreundlichen LowDust-Brenner. Dieser ermöglicht ein besonders sauberes und effizientes Pelletsheizen. Dabei fällt kaum mehr Asche an. Die XXL-Aschebox muss deshalb im Schnitt nur mehr einmal jährlich entleert werden. Wartung alle zwei Jahre Und wie so oft kommt das Beste zum Schluss. Denn der BioWIN2 Touch wird aus langlebigen, sehr hochwertigen Bauteilen zu 100 Prozent hier am Firmenstammsitz in Seekirchen gefertigt. Sowohl der Brenner aus Edelstahl, als auch das Zündelement sind keine Verschleißteile, sondern in der bis zu fünfjährigen Windhager Vollgarantie inbegriffen. Die Wartung des Kessels ist nur mehr alle zwei Jahre oder spätestens nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch nötig. weil der Kessel besonders sicher und effizient arbeitet. Das spart dem Betreiber zusätzlich Kosten. Die neuen BioWIN2 Touch Kessel-Modelle gibt es mit einer Leistung von 10, 15, 21, 26 und 33 kW. Ganz nach den Anforderungen des Betreibers lässt sich der Kessel wahlweise mit einem vollautomatischen Saugsystem oder händisch mit Pellets befüllen. Dazu sorgt eine Kessel-Variante mit angedocktem 200 kg Pellets-Wochenbehälter für geringen Platzbedarf und hohen Heiz-Komfort.
Der Pelletskessel BioWIN2 mit 200 kg Wochenbehälter ist eine preiswerte Alternative zur Variante mit vollautomatischer Pelletszuführung . In einem Interview mit Windhager Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder erzählt Petra Braun aus Niederösterreich, warum man auch mit dieser BioWIN2-Lösung sehr komfortabel heizen kann. [media] Frau Braun, warum haben Sie sich dazu entschlossen, Ihr Wochenendhaus mit Pellets zu beheizen? Ich habe zuvor nur mit Scheitholz geheizt. Das war mir auf Dauer doch zu mühsam. Die neue Heizung sollte daher weitgehend vollautomatisch funktionieren. Da der Einbau eines Öl- oder Gaskessels für mich aus Umweltgründen nicht in Frage kam, entschied ich mich für Pellets. Dieser Brennstoff war mir einfach am sympathischsten. Pellets sind günstig, umweltfreundlich und werden auch in Österreich hergestellt. Damit bin ich unabhängig und kann mein Haus sehr preiswert mit Wärme versorgen. Warum fiel Ihre Wahl auf den Windhager Pelletskessel BioWIN2? Ich habe mich vor dem Heizungskauf von meinem Installateur, der Firma Rappersberger ausführlich beraten lassen. Herr Rappersberger hat mir den BioWIN2 mit Wochenbehälter vorgestellt und ich war sofort von diesem Gerät begeistert. Vor allem die kompakte Bauweise war mir wichtig, weil ich nur wenig Platz für den Kessel habe. Der BioWIN2 war ideal, da er auch auf der Rückseite wandbündig aufgestellt werden konnte. Damit hat der Kessel perfekt in meinen kleinen Aufstellraum gepasst. Sie haben sich für den BioWIN2 mit Wochenbehälter entschieden. Warum nicht mit vollautomatischer Pelletszuführung? Für ein Pelletslager ist in meinem Wochenendhaus leider kein Platz. Außerdem ist die Lösung mit händischer Befüllung sehr preiswert und trotzdem komfortabel. Der integrierte Wochenbehälter des BioWIN2 fasst 200 kg Pellets. Hinzu kommt, dass der Kessel sehr sparsam ist. Je nach Raumtemperatur kann ich mit einer einzigen Befüllung daher bis zu zwei Wochen heizen. Damit ist mein Haus auch während meiner Abwesenheit sicher mit Wärme versorgt. In Ihrem Heizraum steht ja auch noch eine alte Holzheizung. Nutzen Sie diese noch? Ja, wir heizen jetzt sowohl mit Scheitholz als auch mit Pellets. Der alte Holzkessel ist übrigens auch von Windhager. Obwohl er schon in die Jahre gekommen ist, läuft er noch tadellos. Es war für mich daher auch wichtig, dass die neue Heizung mit der alten kombiniert werden kann. Das funktioniert mit dem BioWIN2 perfekt. So bald der Holzkessel keine Wärme mehr liefert, schaltet sich der Pelletskessel ein. Einfach super! Gibt es noch andere Dinge, die Sie an Ihrer neuen Windhager Pelletsheizung besonders schätzen? Da gibt es noch einiges. Beispielsweise ist es für mich sehr praktisch, dass ich den BioWIN2 per SMS oder App regeln und überwachen kann. So kann ich mit meinem Handy die Heizung schon von unterwegs ein- und ausschalten , oder ich bekomme automatisch eine Nachricht, wenn die Pellets nachgefüllt werden müssen. Überzeugt haben mich aber auch die gute Verarbeitung und die hohe Qualität des Kessels. Wichtige Teile, wie die Zündung und der Brenner sind keine Verschleißteile und Windhager gewährt mir sogar fünf Jahre Vollgarantie . Ich bin mit meinem BioWIN2 mehr als zufrieden und kann ihn jederzeit wärmstens weiterempfehlen.
Im neuen Produkt-Video gibt Windhager interessante Einblicke in die Funktionsweise und die Technik der beiden Pelletskessel BioWIN2 Touch und BioWIN2 Plus. Er gehört zu den Stars unserer Produktpalette, steht für modernes Heizen mit Holzenergie und ist schlichtweg DER Pelletskessel für ein langes und sorgenfreies Heizen. Die Rede ist hier von unserem BioWIN2 Touch . Er ist die ideale Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Durch seinen einzigartig geringen Platzbedarf eignet er sich perfekt für den Ersatz von alten Öl- oder Gasheizungen. Zusätzlich punktet der BioWIN2 Touch mit vollautomatischem Reinigungskomfort (Exklusivausführung) und arbeitet so effizient und zuverlässig, dass er nur mehr alle zwei Jahre bzw. nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch gewartet werden muss. Interessante Einblicke Um allen Interessierten die Besonderheiten des BioWIN2 Touch verständlich zu präsentieren, haben wir gemeinsam mit der Kreativ-Agentur Artengis ein Video produziert. In perfekter Weise werden darin realer Filmdreh und hochwertige, detailgenaue Animation vereint. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ganz nach dem Vorbild unseres Youtube-Hits „PuroWIN“ steht hier die Technik im Vordergrund. Der Beitrag ermöglicht interessante Einblicke in das Innere des Kessels, und erklärt dessen Funktionsweise detailgenau. Auch der Aufbau und die Vorteile des besonders sparsamen Pellets-Brennwertkessels BioWIN2 Plus werden in dem Video gezeigt. Und last but not least erhält der Zuseher einen Überblick über die vielfältigen Windhager Pelletslager- und –transportsysteme . Doch bewegte Bilder sagen ja bekanntlich mehr als viele Worte. Deswegen heißt es hier „Film ab" für das BioWIN2 Touch Video [media] „Film ab" für das neue BioWIN2 Touch Video Gefällt dir unser neues Video? Werde Abonnent unseres YouTube Kanals und erfahre viel Spannendes und immer wieder Neues von und über Windhager.
Das Heizen mit Pellets wird immer komfortabler, die Reinigung ist vollautomatisiert und die Betreuungsintervalle werden länger. Allerdings gibt es oft ein Problem: Die Steuerung der Heizanlage stellt viele Heizungsbetreiber vor ein großes Rätsel. Modernstes Design und neueste Technik Um die Regelung zu vereinfachen, hat der Heizspezialist Windhager seinen Pelletskessel BioWIN2 nun mit einer intuitiven Touch-Bedienung ausgestattet. Mit vom Smartphone oder Tablet vertrauten Touch- und Wischbewegungen wird die Einstellung der Heizung zum Kinderspiel. Temperaturen lassen sich beispielsweise einfachst über Schieberegler ändern. Weil weniger bekanntlich mehr ist, hat Windhager die Informationen auf das Wesentliche reduziert. Für noch mehr Benutzerfreundlichkeit wurde ein Webserver serienmäßig integriert und ermöglicht die Steuerung der Pellets-Heizanlage via Smartphone und Tablet . [media] Die hochauflösende Grafik und das widerstandsfähige Glas-Display des InfoWIN Touch machen den BioWIN2 Touch unter anderem optisch zum Hingucker. Neben dem Bedienelement wurde nämlich der gesamte Pelletskessel einem Facelift unterzogen und auch die Systemregelung im Hintergrund erneuert. MES INFINITY ist modular aufgebaut und kann somit jederzeit und unkompliziert erweitert werden. Die Module lassen sich entweder im Kessel oder auch anderswo, zum Beispiel direkt beim Heizungsverteiler an der Wand, platzieren. [media] Eine Neuerung folgt im Herbst 2016: Dann kommt zu den Modellen mit 10, 15, 21 und 26 kW noch eine 33-kW-Type für den höheren Leistungsbedarf hinzu. BioWIN2 Touch mit vielen Vorteilen Der gesamte Erfahrungsschatz aus drei Pelletskessel-Generationen und 500 Millionen Betriebsstunden wurde bei der Weiterentwicklung des BioWIN2 Touch eingesetzt ohne dabei auf Bewährtes zu verzichten. Bereits vom Vorgängermodell bekannte USPs sind unter anderem der kleinste Platzbedarf seiner Klasse, wenig anfallende Asche dank LowDust-Brenner, in der Garantie inbegriffener Edelstahlbrenner und Zündelement, die fahrbare XXL-Aschebox, die durchschnittlich nur einmal pro Jahr entleert werden muss, und Wartung erst nach 2 Jahren bzw. 16 Tonnen Pelletsverbrauch.
Der neue Windhager Pelletskessel BioWIN2 ist nicht nur sehr kompakt und komfortabel. Er setzte auch neue Maßstäbe bei Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Der Grund dafür liegt in seiner innovativen LowDust -Verbrennungstechnik. Windhager ist es gelungen, seinen bewährten Pelletsbrenner auf Basis der Abwurffeuerung technisch zu optimieren. Nun verursacht dieser kaum mehr nennenswerte Emissionen. Selbst die strengsten von den Gesetzgebern vorgegebenen Grenzwerte, wie beispielsweise die neue deutsche BImSchV (Bundes Immissions-Schutzverordnung) werden vom BioWIN2 in wesentlichen Bereichen sogar weit unterschritten. [media] Emissionsarmer Praxisbetrieb Das Bemerkenswerte daran ist, dass der BioWIN2 diese hervorragenden Verbrennungsergebnisse nicht nur unter Laborbedingungen am Prüfstand sondern auch in der Praxis erzielt. Das wurde erst vor kurzem durch umfangreiche Praxistests des renommierten Forschungsinstitutes Bioenergy 2020+ bestätigt. Das Institut hat dazu das Emissionsverhalten von Pelletskessel verschiedenster Hersteller direkt an installierten Anlagen, gemessen. Ganz im Gegensatz zu den Fremdfabrikaten lagen beim BioWIN2 sowohl die gemessenen CO-aber auch bei die Feinstaubemissionen beachtlich unter den vorgegebenen Grenzwerten (siehe Grafik) Besonders erfreulich war auch, dass die unter Praxisbedingungen gemessenen Emissionswerte kaum von den Prüfstandergebnissen abwichen. [media] Vor allem bei den Staubemissionen ist dieses Ergebnis bemerkenswert. Denn der von der deutschen BImSchV vorgegebene Grenzwert mit 20 mg/Nm³ ist bereits so niedrig angesetzt, dass er von handelsüblichen Messgeräten nicht mehr exakt erfasst werden kann. [media] Vorteilhafte Abwurffeuerung Der Praxistest brachte zudem die Erkenntnis, dass das Windhager-Verbrennungsprinzip auf Basis der Abwurffeuerung, die niedrigen Emissionen positiv beeinflusst. Durch den kurzen Startvorgang und das schnelle Stoppen der Verbrennung beim Abschalten kommt es in diesen Phasen nur zu geringen Emissionsspitzen. Systeme mit Unterschub- beziehungsweise mit einer seitlichen Einschubfeuerung sind hier im Nachteil. Bei diesen dauert der Startprozess meist länger. Auch nach dem Abschalten des Brenners glimmt das Glutbett meist noch unter ungünstigen Emissionsbedingungen nach. Dies ist mit ein Grund dafür, dass ein Einsatz von Pufferspeichern bei Windhager Pelletskesseln für den umweltfreundlichen Betrieb nicht erforderlich beziehungsweise sinnvoll ist. [media] Der neue BioWIN 2 überzeugt auch in der Praxis durch einen sehr emissionsarmen Betrieb. Grund dafür ist der Brenner mit LowDust-Technologie, der auf dem Prinzip der Abwurffeuerung weiterentwickelt wurde.