Der Frühling ist die beste Zeit für den Pelletskauf. Die Lager der Anbieter sind wieder gefüllt und der Pelletspreis ist niedrig. Bei der Pelletsbestellung gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Endlich ist der Winter vorbei und wir können uns über die ersten warmen Sonnenstrahlen und die erwachende Natur freuen. Wer will da noch ans Heizen denken? Doch gerade jetzt lohnt es sich, für den nächsten Winter vorzusorgen. Sei es mit einer Heizungs-Wartung oder mit dem Nachfüllen des Brennstoffvorrates. Auch jene, die ihr Zuhause mit Pellets wärmen, sollten ihre Lager spätestens im Sommer wieder voll machen. Denn der Pelletspreis ist zu dieser Zeit um bis zu 10 Prozent niedriger als im Herbst. So kann man sich schon eine Menge Heizkosten sparen. Bei einem Bedarf von rund 6 Tonnen Pellets und einem aktuellen Preis von 240 Euro/Tonne wären das bis zu 150 Euro. Doch nicht nur im Frühling können sich Pelletsheizungsbesitzer über den günstigen Pelletspreis freuen. Die kleinen Holzpresslinge gehören schon seit vielen Jahren zu den günstigsten Brennstoffen am Markt. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl Extraleicht liegt derzeit bei mehr als 45 Prozent. Gas ist aktuell sogar um fast 70 Prozent teurer als Pellets. Der natürliche Wettbewerb zwischen den mittlerweile sehr zahlreichen Produzenten führt zusätzlich zu fairen Preisen für den Konsumenten. Die Qualität ist wichtig Beim Pelletskauf sollte der Heizungsbetreiber aber nicht nur auf den Preis achten, auch die Qualität spielt eine wichtige Rolle. Wer minderwertige Pellets kauft, muss damit rechnen, dass sich sein Heizkessel dafür früher oder später mit Störungen und teuren Reparaturen rächt. Aber woran erkennt man „gute Pellets“? Holzpellets werden aus Abfällen und Resten der Holz- und Sägeindustrie hergestellt, die unter hohem Druck zu kleinen Presslingen verarbeitet werden. Die Verwendung von Bindemitteln ist dabei nicht erlaubt. Pellets sollten immer eine möglichst einheitliche Länge und eine glatte, glänzende Oberfläche ohne Risse haben. Außerdem sollten in der Lieferung möglichst kein Staub enthalten sein. Das gilt natürlich auch für den Zustand der Presslinge nach dem Befüllen des Lagerraums. Durch Fehler beim Einblasen kann es passieren, das selbst Qualitätspellets zu starkem Abrieb und somit zur Staubbildung neigen. Das ist auf jeden Fall ein Grund für eine Reklamation. [media] ENplus – ein Siegel gibt Sicherheit beim Pelletskauf Wer bei der Pelletsbestellung auf Nummer sicher gehen will, sollte daher unbedingt auf Qualitätssiegel achten. Pellets, die nach ENplus zertifiziert sind, entsprechen der Güteklasse A1, die in der internationalen ISO-Norm 17225-2 definiert ist. Alle Windhager Pelletskessel für den kleinen und mittleren Leistungsbereich sind für den Betrieb mit dieser Qualitätsklasse ausgelegt. Die Verwendung zertifizierter Qualitätspellets ist daher bei Windhager auch an die Garantieleistungen geknüpft. Pellets der minderen Qualitätsklassen A2 oder B sind für das Betreiben von Kleinanlagen nicht geeignet und werden vor allem für das Beheizen von Großobjekten oder Befeuern von Heizkraftwerken eingesetzt. [media] Händler, die nach ENplus zertifiziert sind, werden von uns besonders empfohlen. Sie bieten nicht nur A1 Pelletsqualität sondern erfüllen auch bei der Herstellung, der Lagerung und bei der Lieferung der Pellets die von der Europäischen Pelletskommission definierten strengen Richtlinien. Unternehmen, die das Qualitätssiegel ENplus tragen, werden zudem regelmäßig durch unabhängige Experten überprüft. [media] Kennzeichnungen für mehr Nachhaltigkeit Neben den gängigen Qualitätssiegeln haben sich in den letzten Jahren noch zusätzliche Auszeichnungen etabliert, welche die Pellets in puncto Nachhaltigkeit klassifizieren. Beispielsweise zeichnet der Blaue Engel Holzpresslinge aus, die besonders umweltfreundlich und nachhaltig hergestellt wurden. Da der Aufwand für diese Zertifizierung jedoch sehr hoch ist, tragen nur wenige Anbieter dieses Siegel. Wem die Herkunft des Rohstoffes Holz wichtig ist, sollte auf die Zeichen FCS oder PEFC für nachhaltige Forstwirtschaft achten. Den richtigen Anbieter finden Sowohl in Österreich als auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Pelletshändler, die zertifizierte Qualitätspellets liefern. Beispielsweise findet man auf der Webseite ENplus-Pellets eine stets aktuelle Liste aller ENplus zertifizierten Pellets-Händler und –Produzenten. Hilfreiche Plattformen bei der Händlersuche sind auch pelletshome.com oder propellets.at. Übrigens sind bereits 90 Prozent der in Österreich hergestellten Pellets nach der strengen ENplus Norm zertifiziert.
In technischen Unterlagen tauchen immer wieder unterschiedliche Wirkungsgrad-Bezeichnungen auf. Einzelne Begriffe werden dabei oft verwechselt beziehungsweise unterschiedliche Werte verglichen. Dieser Beitrag soll Licht ins Wirkungsgrad-Dunkel bringen. Der Wirkungsgrad misst die Effizienz von Energiewandlungen und Energieübertragungen. Außerdem beschreibt er das Verhältnis von zugeführter Leistung zur Leistung, die im Endeffekt genutzt werden kann ( Nutzenergie ). [media] Feuerungstechnischer Wirkungsgrad Errechnet wird der feuerungstechnische Wirkungsgrad so: Zugeführte Energie minus Abgasverluste A – B Er berücksichtigt nur die Verluste, die durch die Verbrennung entstehen. Verursacht werden die Verluste durch die Abgastemperatur , den Luftüberschuss und CO-Bildung bei der Verbrennung. Vorteil: Dieser Wirkungsgrad kann relativ einfach vor Ort durch eine Abgasmessung ermittelt werden. Tragbare, elektronische Abgasanalyse-Geräte werten automatisch den feuerungstechnischen Wirkungsgrad aus. Kesselwirkungsgrad Errechnet wird der Kesselwirkungsgrad so: Zugeführte Energie minus (Abgasverluste plus Abstrahlung) A – (B + C) Der Kesselwirkungsgrad ist eine Pflicht-Kenngröße für sämtliche Heizkessel. Er wird bei der Typenprüfung der Heizung ermittelt, wobei die Kesseltemperatur definiert ist. Die Belastung, die sogenannte „Nennleistung“, liegt bei der Prüfung bei 100 Prozent. Der Kesselwirkungsgrad berücksichtigt alle Verluste, wie feuerungstechnische Verluste und Strahlungsverlust, im Dauerbetrieb. Teillast-Wirkungsgrad Der Teillast-Wirkungsgrad wird prinzipiell gleich wie der Kesselwirkungsgrad ermittelt. Allerdings wird die Belastung auf 30 Prozent reduziert, das ist die sogenannte „Teillast“. Dieser Wirkungsgrad wird von der CE-Kennzeichnung gefordert und entspricht dem praktischen Betrieb besser als der Kesselwirkungsgrad , da der Heizkessel nicht dauerhaft mit hundertprozentiger Leistung betrieben wird. Berücksichtigt werden dabei der feuerungstechnische Verlust, der Strahlungsverlust und auch Anteile des Bereitschaftsverlustes für die Auskühlung während der Heizkessel stillsteht. Norm-Nutzungsgrad Die Bedingungen für einen Heizkessel ändern sich je nach Jahreszeit. Der Norm-Nutzungsgrad bildet diese unterschiedlichen Bedingungen ab indem der Teillast-Wirkungsgrad bei fünf Lastpunkten (13 Prozent, 30 Prozent, 39 Prozent, 48 Prozent und 63 Prozent der Nennleistung) ermittelt und daraus der Mittelwert berechnet wird. Die Angabe des Norm-Nutzungsgrades ist nicht verpflichtend und die Messmethode bislang nur in einer DIN-Norm festgelegt. Der Messaufwand für die Ermittlung ist durch die fünf Lastpunkte deutlich höher. Nachdem die Belastung im Vergleich zum Kesselwirkungsgrad verringert wird, sinken die feuerungstechnischen Verluste (geringere Abgastemperatur) und die Abstrahlverluste (geringere Kesseltemperatur). Daraus ergibt sich praktisch immer ein höherer, besserer Wert als beim Kesselwirkungsgrad. Viele Anbieter sind deshalb dazu verleitet, den Norm-Nutzungsgrad anstelle des Kesselwirkungsgrads anzugeben. Dadurch wird der Kunde oftmals getäuscht, weil der Unterschied der beiden Wirkungsgrade nicht bekannt ist. Resümee: Die Wirkungsgrade geben beim Heizkesselkauf eine grobe Orientierung, können aber aufgrund der „Ideal-Bedingungen“ am Prüfstand nur schwer den Praxisbetrieb widerspiegeln. Die Gesamtperformance des Heizsystems hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel ob der hydraulische Abgleich gemacht wurde, wie die Heizungsanlage bei der Inbetriebnahme eingestellt wird oder wie intelligent Heizkessel, Regelung und Verteilung zusammenarbeiten .
Eine Heizung leistet Schwerstarbeit: Sie ist jährlich rund 2.000 bis 2.500 Stunden in Betrieb. Verglichen mit einem Auto wären das etwa 100.000 Kilometer pro Jahr. Darum sollte sie, ebenso wie ein Fahrzeug, regelmäßig – wie vom Hersteller empfohlen– gewartet werden. Nur so können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Heizung sicher, sparsam und umweltfreundlich arbeitet. Wer aus Kostengründen auf die regelmäßige Heizungswartung verzichtet, zahlt schnell drauf: Die Heizung arbeitet dann weniger effizient, die Emissionswerte steigen und das Risiko einer Störung erhöht sich. Welche Vorteile hat die Heizkesselwartung? Wenn Sie Ihre Heizung regelmäßig warten lassen, bleibt Ihnen deutlich mehr im Geldbörsel. Die Wartung verlängert beispielsweise die Lebensdauer Ihres Heizkessels spürbar. Durch das Entfernen von Ruß und Schmutz sparen Sie bis zu zehn Prozent Energie. Das heißt, dass Sie mit derselben Menge Brennstoff länger heizen können. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Haushaltsbudget aus, sondern auch auf die Umwelt. Ganz wichtig ist die regelmäßige Kesselwartung für Ihre Garantieansprüche: Wenn Sie Ihre Heizung von einem Fachmann oder einer Fachfrau warten lassen bietet Ihnen das zusätzliche Sicherheit. [media] Wann ist der richtige Zeitpunkt für das Heizungsservice? Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison: Sie sollten das Heizungsservice rechtzeitig durchführen lassen. Ideal ist ein Termin zwischen März und September . Bitte bedenken Sie, dass im Frühherbst die meisten Heizungswartungen vorgenommen werden. Darum ist es wichtig, frühzeitig einen Termin zu vereinbaren. Was passiert bei der Heizungswartung? Bevor der Techniker zu Ihnen kommt, sollten sie alle einfachen Heizkessel-Reinigungsarbeiten, die in Ihrer Bedienungsanleitung beschriebenen sind, selbst durchführen. Der Servicetechniker wird sich um Folgendes kümmern: Überprüfen der Geräte und der dazugehörigen Teile (zum Beispiel Filter und Elektroden) Funktionskontrollen und Kontrollmessungen Optimieren der Geräteeinstellungen Überprüfen, ob die eingebauten Armaturen wasserdicht sind Überprüfen der Rauchgasdichtheit des Kessels Kontrolle aller Fühler, Steuer- und Regelapparaturen Überprüfen des Wirkungsgrads Überprüfen und anschließendes Reinigen des Wärmetauschers und des Brennerraums Wenn notwendig: Austauschen der Verschleißteile Unser Tipp: Wartungsvertrag abschließen Wir empfehlen Ihnen, einen Kesselwartungsvertrag abzuschließen. So können Sie sichergehen, dass Ihre Heizung immer fit für die nächste Heizsaison ist. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern: Der Techniker informiert Sie automatisch, wann Ihre Heizung überprüft werden muss und vereinbart einen Servicetermin. Die Heizkesselwartung kostet – abhängig davon, mit welchem Brennstoff Sie heizen – in der Regel zwischen 200 und 260 Euro. Es ist aber sinnvoll, vor der Vergabe eines Auftrags ein verbindliches Angebot einzuholen. So vermeiden Sie böse Überraschungen. Weitere Informationen zum Thema Kesselwartung finden Sie im Artikel „Heizung vor der Kälteperiode warten lassen“ von N24 . Auf unserer Website bieten wir für Windhager-Kunden genaue Infos zu unserem Kesselwartungsvertrag SERVICE+.
Kennen Sie das Problem auch: Bestimmte Heizkörper erhitzen sich zu stark während jene in anderen Räumen zu kühl bleiben? Oder Ihr Heizkessel „taktet“ (= schaltet sich ein und aus) oft? Der Grund dafür ist meist der fehlende hydraulische Abgleich des Heizsystems. Dieser kann aber problemlos auch bei bestehenden Heizsystemen von einem Installateur durchgeführt werden. Warum ist ein hydraulischer Abgleich sinnvoll? Das durch die Rohre fließende Heizungswasser ist immer auf der Suche nach dem geringsten Widerstand und bevorzugt kurze Wege vom Heizkessel beziehungsweise der Heizungspumpe zum Heizkörper oder Fußbodenheizung. Um auch die Wärmeverbraucher zu versorgen, die weiter entfernt sind, sind sehr hohe Vorlauftemperaturen des Heizungswassers notwendig. Im Zuge des hydraulischen Abgleichs werden voreinstellbare Thermostatventile, druckgeregelte Vorlaufpumpen, einstellbare Rücklaufdrosselventile oder Strangdifferenzdruckregler installiert. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass sämtliche Heizkörper gleichermaßen mit Wärme versorgt werden. Ist die gesamte Heizungsanlage aufeinander abgestimmt wird auch der Anlagenwirkungsgrad deutlich gesteigert. [media] Außerdem sinkt bei einer hydraulisch abgeglichenen Heizanlage die Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Das ist speziell bei Öl- und Gaskesseln mit der sogenannten Brennwerttechnik ein Vorteil: Ist die Rücklauftemperatur geringer so steigt der Brennwerteffekt. Was hat die Heizungspumpe mit dem hydraulischen Abgleich zu tun? Zusätzlich ist es empfehlenswert, im Zuge des hydraulischen Abgleichs die Heizungspumpe genauer unter die Lupe zu nehmen: Um sämtliche Wärmeverbraucher (Heizkörper, Fußbodenheizung usw.) zu erwärmen, sind die Pumpen meist auf einer viel zu hohen Stufe eingestellt und benötigen unnötig Strom. Das erkennen Sie daran, dass Fließgeräusche zu hören sind, die durch den zu hohen Druck in den Rohren entstehen. Stromspar-Tipp: Versuchen Sie doch einmal eine niedrigere Stufe, meist reicht diese ebenso aus. Noch besser ist es, veraltete Pumpen gegen neue Hocheffizienzpumpen zu tauschen.
Seit fast 100 Jahren stellt Windhager hochwertige Holzheizungen her, 1999 kam der erste Windhager Pelletskessel PMX auf den Markt. Seither hat sich viel getan: Mit rund 500 Millionen Betriebsstunden Erfahrung in der Pelletskessel-Technologie zählt Windhager zu den Experten unter den Kesselherstellern. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Windhager kürzlich DEN Pelletskessel präsentiert hat. [media] Schau genau hin … denn du wirst den BioWIN2 nicht oft sehen Der BioWIN2 , Nachfolger des BioWIN, überzeugt mit Vorteilen und Eigenschaften, die das Pelletsheizen noch komfortabler machen: 1. Kleinster Platzbedarf Der BioWIN2 findet auf nicht einmal 1,5 Quadratmetern Platz , kein anderer Pelletskessel schafft das! Sogar in eine Nische passt der Kessel, weil hinten kein und seitlich nur drei Zentimeter Mindestabstand eingehalten werden müssen. Das Abgasgebläse ist drehbar und kann nach oben oder nach hinten angeschlossen werden. Auch das ist einzigartig und Sie sind absolut flexibel bei der Aufstellung! 2. Wartung nur alle zwei Jahre Der BioWIN2 muss - als einziger Pelletskessel am Markt - nach der Wartung im ersten Betriebsjahr nur mehr alle zwei Jahre, oder spätestens nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch, gewartet werden. Das spart Ihnen Zeit und Geld, immerhin kostet die Wartung eines Pelletskessels rund 260 Euro . 3. Reinigt sich selbst Ein gegenläufiger Ascheschieberost, den Windhager übrigens patentiert hat, kümmert sich darum, dass der Brennertopf des BioWIN2 immer sauber bleibt. Zusätzlicher Vorteil: Der Pelletskessel ist unempfindlicher bei unterschiedlicher Pelletsqualität. 4. Nur mehr einmal jährlich Asche entleeren Dank der effizienten Verbrennungstechnologie fällt beim BioWIN2 sehr wenig Asche an. Die XXL-Aschebox ist so groß, dass sie im Schnitt nur einmal pro Jahr entleert werden muss. Tipp: Der Behälter kann bis zu 16 Kilogramm Asche aufnehmen, deshalb haben wir beim BioWIN2 eine fahrbare Aschebox entwickelt! Diese ist ganz einfach und bequem zu entleeren. [media] Weitere Informationen zum BioWIN2 finden Sie in der Broschüre oder auf der Windhager Website .
Beengte Platzverhältnisse stellen viele Heizungsbetreiber, die auf eine Pelletsheizung umstellen wollen, und ihre Installateure vor große Herausforderungen. Niedrige Kellerräume, steile Stiegen oder schmale Türen: In vielen Häusern, die saniert werden, sind das Probleme. Deshalb hat Windhager bei der Entwicklung des neuen Pelletskessels BioWIN2 darauf geachtet, diesen möglichst kompakt und einfach in der Montage zu konstruieren. [media] Geteilte Lieferung erleichtert die Einbringung Schon bei der Einbringung in den Keller punktet der BioWIN2 : Dank der geteilten Lieferung passt der Pelletskessel problemlos durch jede 70cm-Tür und auch schmale Stiegenhäuser. Das geringe Gewicht erleichtert das Ganze zusätzlich. Auch bei der Aufstellung macht es der BioWIN2 dem Fachmann einfach: In nur wenigen Arbeitsschritten ist der Pelletskessel zusammengebaut, ein geübter Monteur benötigt dafür nur etwa eine halbe Stunde. Sie möchten sehen, wie schnell der Pelletskessel zusammengebaut ist? In unserem Video über die BioWIN2 Montage zeigen wir es Ihnen! Wir weisen Sie allerdings darauf hin, dass unsere Produkte nur von Fachkräften montiert und installiert werden dürfen. Der Pelletskessel mit dem geringsten Platzbedarf Kein anderer Pelletskessel benötigt so wenig Raum wie der BioWIN2: Inklusive sämtlicher Mindestabstände, die eingehalten werden müssen um die Heizung zu bedienen beziehungsweise zu warten, findet er auf 1,5 Quadratmetern Platz . Er kann hinten direkt an die Wand gestellt werden. Seitlich sind nur drei Zentimeter Abstand erforderlich. Deshalb kann der BioWIN2 auch in Nischen eingebaut werden. So flexibel ist kein anderer Pelletskessel auf dem Markt!
Wie bereits bekannt gilt seit Herbst 2015 in der gesamten Europäischen Union, dass Zentralheizungskessel für Öl und Gas, Wärmepumpen sowie Boiler und Wärmespeicher mit dem Energielabel gekennzeichnet werden müssen. Dies wird nun auch für Biomasse-Heizungen, also Pelletskessel, Holzvergaser und Hackschnitzelkessel geltend. Ganz konkret gibt die Labelverordnung ein verpflichtendes Label mit Angabe der Energieeffizienzklasse für Biomassekessel (Lot 15) bis 70 kW mit 1. April 2017 vor. Doch was bringt das Energielabel? Ziel des Energielabellings ist es, den Energieverbrauch zu reduzieren, die gesetzlichen Klimaschutzziele zu erreichen und Bewusstsein für sparsamen Energiekonsum zu schaffen. Es dürfen nur mehr Heizkessel hergestellt und verkauft werden, die den erforderlichen Effizienzstandards entsprechen und die vorgeschriebenen Emissionswerte erfüllen. Nur wenn ein Produkt diese Mindestanforderungen einhält, bekommt es auch ein Energielabel. Die Angabe der Effizienzklasse reicht von A+++ bis G. Welche Energieeffizienzklasse erreichen Windhager Biomasse-Heizungen? Moderne Biomasse-Kessel wie etwa der Windhager Pelletskessel BioWIN2 Touch oder der Hackgutvergaser PuroWIN erreichen die Energieeffizienzklasse A+. Die Effizienz der Heizung ist nicht alleine vom Heizkessel abhängig, sondern vom gesamten System (Kombination aus Kessel mit Regelung, Solaranlage und/oder einem Zusatzheizkessel). Und genau in diesem Paket können Windhager Biomasse-Heizungen sogar das Energielabel A++ erreichen. [media] [media] Die Energieeffizienzklassen der Windhager Biomasse-Kessel auf einen Blick: Pelletskessel: BioWIN2 Touch: A+ VarioWIN: A+ BioWIN XL: A+ Hackgutvergaser: PuroWIN: A+ Holzvergaser: LogWIN Premium Touch: A+ LogWIN Klassik: A+ DuoWIN: A+ Die Windhager Raumheizer FireWIN und VestoWIN müssen erst ab 1. Jänner 2018 mit einem Label versehen werden (Lot 20). Aber Achtung: Die beste Energieeffizienzklasse bedeutet nicht gleichzeitig die beste und kostengünstigste Lösung für Ihre individuellen Anforderungen und Bedürfnisse.
Darf ich mich euch kurz vorstellen? Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Otmar Striedinger , 23 Jahre alt, seit 2008 Rennläufer im ÖSV-Team und bereits heiß auf den bevorstehenden Winter! Ich freu mich heuer einerseits schon wieder sehr aufs Schifahren und die ersten Rennen der Saison – immerhin hab ich den Sommer über hart trainiert – andererseits auch auf die entspannenden Tage zwischendurch zuhause. [media] Mit Pellets heize ich sicher, umweltfreundlich und günstig! Nachdem ich so viel Zeit im Schnee verbringe, finde ich das warme Wohnzimmer dann umso gemütlicher! Seit diesem Sommer heize ich nämlich umweltfreundlich, sicher und noch dazu günstig: Der nigelnagelneue Pelletskessel BioWIN2 von Windhager hat mich echt überzeugt! [media] Ich bin oft lange Zeit nicht zuhause und mag in meiner spärlichen Freizeit möglichst wenig Arbeit haben. Da kommt mir der BioWIN2 gerade recht: Der Pelletskessel reinigt sich selbst und die Asche muss ich auch nur einmal pro Jahr ausleeren . [media] Geld schmeißt man nicht beim Fenster raus – so bin ich erzogen worden. Und das gilt für mich auch beim Heizen: Seit ich den alten Ölkessel gegen den Pelletskessel getauscht habe, bleibt mir viel mehr Geld übrig! Ich zahle nun statt über 2000 Euro im Jahr nur mehr 1000 Euro für meine Pellets. Zusätzlich spare ich mit dem BioWIN2 Wartungskosten , weil die Pelletsheizung nur mehr alle zwei Jahre anstatt üblicherweise jedes Jahr gewartet werden muss. [media] Heimischer Brennstoff gibt mir Sicherheit Beim Schifahren nehme ich ja immer große Risiken in Kauf, beim Heizen will ich aber auf Nummer sicher gehen: Der heimische Brennstoff Holz wächst vor meiner Haustür, so bin ich unabhängig vom kosmopolitisch gesteuerten Ölpreis. Auf die Kraft der Sonne will ich auch nicht verzichten – deshalb hab ich zusätzlich eine Solaranlage von Windhager auf dem Dach. Also von mir aus kann der Winter jederzeit kommen, ich bin bereit! Liebe Grüße, Oti PS.: Ihr werdet an dieser Stelle noch öfters von mir lesen! Fotos: Windhager/ Eva trifft
Bereits zum achten Mal ging am Donnerstag, 12. September der Salzburger Businesslauf im Landessportzentrum Rif über die Bühne. Mit dabei auch heuer wieder die Firma Windhager, die nicht weniger als 11 Teams mit je 3 Läufer/innen ins Rennen schickte. Pünktlich um 18.30 Uhr fiel der Startschuss für die insgesamt rund 3.100 Teilnehmer. Dass es dabei wie schon in den letzten beiden Jahren wieder regnete, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Top motiviert und getrieben von sportlichem Ehrgeiz versuchte jeder, alles zu geben und die 6 km lange Laufstrecke in einer möglichst kurzen Zeit hinter sich zu bringen. Dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen für diesen Bewerb gut vorbereitet haben, zeigte sich in den Ergebnissen. Fast alle, die schon im letzten Jahr teilgenommen haben, konnten ihre Laufzeit gegenüber dem Vorjahr verbessern. Schnellster war auch heuer wieder Josef Lindner, der sich mit einer Zeit von 25: 15 Minuten gegenüber 2013 um fast eine Minute gesteigert hat. Schnellste unter den Windhager Damen war Katharina Scharnreitner mit einer Zeit von 30.46 Minuten. Doch letztendlich war es nicht die sportliche Leistung, die im Vordergrund stand, sondern der Spaß an der Bewegung, der Teamgeist und die Freude am Sport. Bei der anschließenden Party haben die Windhager Hobby-Athleten ihren gemeinsamen Erfolg daher bis in die späte Nacht hinein gebührend gefeiert. Und eines wurde dabei bereits beschlossen: Windhager wird auch im nächsten Jahr wieder für „hot runnings“ beim Salzburger Businesslauf sorgen.
Durch den Tausch alter Festbrennstoffkessel gegen moderne Holz-, Hackgut- und Pelletsheizungen lässt sich die Feinstaubbelastung der Luft wesentlich reduzieren. Endlich ist er da, der lang ersehnte Frühling. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und das Erwachen der Natur lassen uns den kalten Winter rasch vergessen. Und der hatte es in diesem Jahr wirklich in sich. Vor allem der Jänner 2017 zählt mit einer Durchschnittstemperatur von gerade einmal Minus 6,1 Grad Celsius zu den kältesten Wintermonaten der vergangenen 30 Jahre. Rekorde gab es aber nicht nur bei den Temperaturen. Auch die in der Luft gemessenen Feinstaubemissionen erreichten in dieser Zeit Spitzenwerte. Die Schuld an der „dicken" Winterluft wurde zu einem großen Teil wieder einmal den Holzheizungen in die Schuhe geschoben. „Feinstaub Risiko Holzheizung“ lautete beispielsweise die Headline eines Artikels in einer der größten österreichischen Tageszeitungen. Diese Behauptung wollen wir natürlich so nicht stehen lassen, da sie irreführend ist und schlichtweg nicht stimmt. Nur ein Fünftel der Feinstaubemissionen kommt vom Heizen [media] Grundsätzlich sollte man wissen, dass das Heizen gerade einmal ein Fünftel der gesamten Feinstaubemissionen in Österreich verursacht. Der weitaus größere Teil stammt laut Umweltbundesamt von den Sektoren Industrie (36 Prozent), Landwirtschaft (21 Prozent) und Verkehr (18 Prozent). Trotzdem werden immer wieder die Holzheizungen angeprangert und völlig zu Unrecht unisono über einen Kamm geschert. Beim Holz Heizen kommt es nämlich ganz wesentlich darauf an, wie und mit welcher Art von Kessel geheizt wird. Problematisch hinsichtlich Emissionen sind vor allem veraltete, händisch beschickte Anlagen, oder Heizungen, die unsachgemäß betrieben werden . So werden zum Beispiel Festbrennstoffkessel von so manchem Besitzer als Müllverbrennungsanlagen missbraucht. Neben feuchtem Holz landen dann auch Kunststoffverpackungen oder sogar alte Möbel im Kessel. Dass diese Heizung dann sprichwörtlich zum Himmel stinkt, ist kein Wunder. Moderne, vollautomatische Holzheizungen hingegen verursachen kaum mehr nennenswerte Staubemissionen. Die meisten am Markt erhältlichen Anlagen entsprechen dem strengen österreichischen Umweltzeichen UZ 37 und arbeiten daher sehr umweltfreundlich. Bestes Beispiel dafür ist unser neuer Hackgutvergaser PuroWIN . Er verbrennt das Hackgut so effizient und sauber, dass die dabei entstehenden Staubemissionen mit weniger als 1 mg/MJ kaum mehr messbar sind. Aber auch die Windhager Pelletskessel und Holzvergaser übererfüllen selbst die strengsten Umweltgrenzwerte. Bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub durch Kesseltausch Um die von den Heizungen verursachten Feinstaubemissionen zu senken, müsste man also nur die alten Festbrennstoffkessel durch neue Holz-, Hackgut- oder Pelletsheizungen ersetzen. Eine Studie der Johannes Keppler Universität in Linz belegt, dass dadurch 90 Prozent der Feinstaubemissionen eingespart werden können. Der von vielen propagierte Umstieg auf Öl oder Gas wäre hier eher kontraproduktiv. Denn beide Heizformen emittieren zwar wenig Feinstaub, gelten jedoch als Hauptverursacher des klimaschädlichen CO 2 Gases. Außerdem werden diese Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern importiert, während wir Holzbrennstoffe von regionalen Anbietern beziehen können. Wer also sein Zuhause mit einer modernen Holz- oder Pelletsheizung wärmt, der kann das weiterhin mit ruhigem Gewissen tun. Besitzer alter Festbrennstoffkessel hingegen sollten sich schön langsam Gedanken um eine Heizungsmodernisierung machen. Davon würde nicht nur unsere Umwelt profitieren, auch der Betreiber selbst könnte sich über mehr Heizkomfort und weniger Heizkosten freuen.