Die Qualität Ihrer Pellets ist sehr wichtig für das störungsfreie Heizen mit einem Pelletskessel. Darum sollten Sie die Holzpellets nicht nur von einem zertifizierten, vertrauenswürdigen Lieferanten kaufen, sondern auch mit einem optimalen Pelletslager sicherstellen, dass die Qualität nicht gemindert wird. So sieht das ideale Pelletslager aus: Das Pelletslager befindet sich an einer Außenwand, sodass die Lkw, die sie liefern, gut zufahren können. Der Pelletsraum muss so groß sein, dass sie eine Jahresration der Holzpresslinge darin unterbringen können. Die richtige Größe eines Pelletslagers können sie mit unserer kostenlosen Lagerraum-App schnell und einfach berechnen. Pellets dürfen nicht nass werden. Kommen sie mit Wasser in Berührung, quellen sie auf und verlieren ihre Form. Darum ist es wichtig, dass ein Pelletslagerraum trocken ist. Das Pelletslager hat eine Brandschutztür, die sich nach außen öffnen lässt und abgedichtet ist. Der Lagerraum ist innen so gestaltet, dass die Pelletssaugsonden ihn bestmöglich entleeren können. Dank einer Prallschutzmatte werden die Pellets beim sogenannten Einblasen (das macht der Pelletslieferant) nicht beschädigt. Es befinden sich keine elektrischen Installationen, beispielsweise Lichtschalter und Steckdosten, und offenen Strom- oder Wasserleitungen im Pelletsraum. Nicht nur jeder Mensch ist einzigartig, auch jedes Haus. Darum gibt es sehr gute Alternativen, falls ein gemauertes Pelletslager nicht möglich ist: Ein Stahlblech- oder ein Gewebetank kann beispielsweise in jedem Raum freistehend montiert werd. Er eignet sich damit perfekt für Häuser mit feuchten Kellerwänden oder frei verlegten Rohrleitungen. Ist weder im Haus noch im Keller genug Platz, ist ein Erd- oder ein Außentank die richtige Lösung. [media]
Beengte Platzverhältnisse stellen viele Heizungsbetreiber, die auf eine Pelletsheizung umstellen wollen, und ihre Installateure vor große Herausforderungen. Niedrige Kellerräume, steile Stiegen oder schmale Türen: In vielen Häusern, die saniert werden, sind das Probleme. Deshalb hat Windhager bei der Entwicklung des neuen Pelletskessels BioWIN2 darauf geachtet, diesen möglichst kompakt und einfach in der Montage zu konstruieren. [media] Geteilte Lieferung erleichtert die Einbringung Schon bei der Einbringung in den Keller punktet der BioWIN2 : Dank der geteilten Lieferung passt der Pelletskessel problemlos durch jede 70cm-Tür und auch schmale Stiegenhäuser. Das geringe Gewicht erleichtert das Ganze zusätzlich. Auch bei der Aufstellung macht es der BioWIN2 dem Fachmann einfach: In nur wenigen Arbeitsschritten ist der Pelletskessel zusammengebaut, ein geübter Monteur benötigt dafür nur etwa eine halbe Stunde. Sie möchten sehen, wie schnell der Pelletskessel zusammengebaut ist? In unserem Video über die BioWIN2 Montage zeigen wir es Ihnen! Wir weisen Sie allerdings darauf hin, dass unsere Produkte nur von Fachkräften montiert und installiert werden dürfen. Der Pelletskessel mit dem geringsten Platzbedarf Kein anderer Pelletskessel benötigt so wenig Raum wie der BioWIN2: Inklusive sämtlicher Mindestabstände, die eingehalten werden müssen um die Heizung zu bedienen beziehungsweise zu warten, findet er auf 1,5 Quadratmetern Platz . Er kann hinten direkt an die Wand gestellt werden. Seitlich sind nur drei Zentimeter Abstand erforderlich. Deshalb kann der BioWIN2 auch in Nischen eingebaut werden. So flexibel ist kein anderer Pelletskessel auf dem Markt!
Der Spätsommer zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite, aber trotzdem nähert sich die nächste Heizsaison in großen Schritten. Wir möchten Ihnen ein paar Tipps mitgeben, wie Sie Ihre Heizung rechtzeitig für die kalte Jahreszeit fit machen. 1. Druck der Heizanlage überprüfen Wenn keine Wärme beim Heizkörper ankommt, dann kann es sein, dass sich zu wenig Wasser und damit zu wenig Druck im Heizsystem befindet. Der Wasserdruck kann am Manometer abgelesen werden: Er sollte bei etwa 1,5 bar liegen. Bei geringerem Druck kontaktieren Sie am besten Ihren Installateur, der für Sie Heizungswasser normgerecht nachfüllt. 2. Heizkörper entlüften Normalerweise sollten die Heizkörper nach dem Einschalten der Heizung schnell warm werden. Bleiben die Heizkörper allerdings (teilweise) kalt und hören Sie gluckernde Geräusche? Dann müssen Sie die Heizkörper entlüften. Mit einem Entlüftungsschlüssel und einem Gefäß für das entweichende Wasser ausgestattet, ist das ganz einfach: Umwälzpumpe abschalten, Thermostat voll aufdrehen und mit dem Schlüssel das Entlüftungsventil am Heizkörper solange öffnen, bis nur noch Wasser austritt. [media] 3. Schaffen Sie „Spielräume“ für Ihre Heizkörper Das Sofa vor dem Heizkörper oder Vorhänge, die die Radiatoren verdecken, lassen eine Wärmebarriere entstehen. Haben Ihre Heizkörper allerdings etwas "Spielraum", lassen sich bis zu fünf Prozent Heizenergie einsparen und es wird schneller warm im Raum! 4. Kessel reinigen Womöglich wurde Ihr Heizkessel bereits gewartet oder vom Rauchfangkehrer gereinigt. Ist das allerdings nicht der Fall, sollten Sie die Heizung unbedingt fachgerecht reinigen (lassen). Werfen Sie auch einen Blick in den Aschebehälter, der ebenfalls entleert werden sollte. Mit diesen Maßnahmen sparen Sie bis zu zehn Prozent an Energie ein! 5. Heizung einschalten Wer während des Sommers das Brauchwasser nicht über die Heizung bereitet, der hat diese wahrscheinlich vom Stromnetz getrennt. Schalten Sie deshalb bereits jetzt probeweise die Heizung ein, bevor es wirklich kalt wird. 6. Heizungspumpe kontrollieren Der Heizkessel läuft problemlos, die Heizkörper sind entlüftet und die Ventile überprüft, aber es wird trotzdem nicht warm? Womöglich blockiert die Heizungspumpe . Besonders dann, wenn die Heizung vom Stromnetz getrennt war, passiert es hin und wieder, dass die Pumpe feststeckt. Um sie wieder zu lösen, kann bei vielen Pumpentypen einfach die große Schraube in der Mitte entfernt und die Welle dahinter etwas gelockert werden. Moderne energiesparende Heizungspumpen und -Regelungen haben einen automatischen Blockierschutz, der das Feststecken auch bei ausgeschalteter Heizung verhindert – allerdings nicht, wenn der Netzstecker gezogen ist. [media] 7. Thermostatventile prüfen Eine weitere Ursache für nicht warm werdende Heizkörper sind klemmende Thermostatventile, die Sie einfach selbst wieder lockern können: Dazu wird das Ventil abmontiert und der dahinterliegende Stift wird vorsichtig mit einer Zange vor- und zurückbewegt. [media] 8. Regelung kontrollieren Checken Sie zuletzt auch Ihre Heizungsregelung und die Bediengeräte im Wohnraum: Speziell die Heiz- und Boilerladezeiten, die Uhrzeit sowie die eingestellten Ziel-Temperaturen sollten Sie überprüfen. Denn auch hier lässt sich bares Geld sparen: Erhöhen Sie die Raumtemperatur um nur ein Grad, hat das einen um sechs Prozent höheren Energieverbrauch zur Folge. Sie möchten mehr Tipps zum Heizen und Energiesparen ? Dann besuchen Sie uns auf der Windhager Website !
Neben modernsten, hochwertigen Heizlösungen steht hohe Kundenzufriedenheit bei Windhager an oberster Stelle. Das wurde Windhager nun im Rahmen einer Endkunden-Befragung durch hervorragende Bewertungen bestätigt. Der Heizungsspezialist wurde vom unabhängigen Kundendienstverband Österreich (KVA) mit dem Service Excellence Zertifikat in Gold der Stufe 1 ausgezeichnet. Windhager zählt damit zu einer erlesenen Gruppe von Unternehmen in ganz Österreich, die diese begehrte Auszeichnung erhalten haben. "Wir sind sehr stolz auf diese Prämierung“, freut sich Windhager Kundendienstleiter Philipp Baumgartner, „sie beweist den hohen Stellenwert, den der Kunde bei uns hat und ist gleichzeitig auch ein Erfolg für unsere Mitarbeiter, die sich tagtäglich darum bemühen, die Zufriedenheit unserer Kunden zu optimieren." [media] Top Qualität in allen Service-Bereichen Windhager setzt nicht nur bei seinen Heizlösungen auf Top Qualität, sondern auch beim Kundenservice. Mit einer Gesamt-Zufriedenheit von 90 (von 100 möglichen) Punkten erzielte der Windhager Kundenservie ein hervorragendes Ergebnis. Besonders außerordentliche Bewertungen erhielt Windhager für: die freundliche Auftragsannahme (92 Punkte) die technische Kompetenz (95 Punkte) die saubere Arbeitsweise (95 Punkte) die Termintreue (92 Punkte) 90 Prozent empfehlen Windhager weiter Nachdem viele Heizungsbetreiber positive Erfahrungen mit dem Windhager Kundendienst machen, empfehlen 90 Prozent aller Kunden Windhager weiter. Eine weitere Komponente der Service-Excellence-Zertifizierung ist eine umfangreiche Qualitäts-Prüfung der internen Kundendienst-Organisation. Dazu werden im Rahmen eines umfassenden Audits alle servicerelevanten Prozesse wie: kundenorientiertes Reklamationswesen Schulungsprogramm Techniker und Innendienst effizientes Kundenbindungsprogramm Ausrichtung der internen Prozesslandschaft auf die Kundenbedürfnisse zukunftsorientiere Kundendienst-Strategie unter die Lupe genommen. Die Bewertung dieser Bereiche erfolgt nach den Kriterien Qualität, Effizienz und Potential für weitere Geschäfte. Windhager konnte auch in diesen Bereichen mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Der Windhager Werkskundendienst ist schon seit vielen Jahren eine der tragenden Säulen des Unternehmenserfolgs. Um den Service laufend verbessern zu können, führt Windhager daher auch selbst regelmäßig telefonische sowie online Kunden-Befragungen durch.