Wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, dann freut man sich ganz besonders auf eine warme Dusche oder ein entspannendes heißes Bad. Doch warmes Wasser kostet auch Geld. Rund 10 Prozent der Energiekosten entfallen auf die Erwärmung von Brauchwasser. Eine besonders kostengünstige Lösung zur Warmwasser-Bereitung ist die sogenannte Brauchwasser-Wärmepumpe, z.B. der AquaWIN Air von Windhager . Wie so ein Gerät funktioniert und welche Vorteile dieses neben einem besonders energiesparenden Betrieb noch bietet, erfahren Sie im nachfolgenden Video von unserer Windhager-Expertin: [video width="512" height="288" wmv="http://blog.windhager.com/wp-content/uploads/2015/12/02_HEIZRATGEBER_WARMWASSERBEREITUNG_neu.wmv"][/video] Jederzeit Warmwasser mit der Windhager Warmwasser-Wärmepumpe AquaWIN Air Der AquaWIN Air von Windhager besteht aus einem 270 Liter Boiler, auf dem ein Wärmepumpen-Modul aufgesetzt ist. Da die Windhager Brauchwasser-Wärmepumpe die Raum- und Außenluft als Energiequelle nutzt, können gegenüber einem Elektroboiler bis zu 75 Prozent Stromkosten gespart werden. Je nach Jahreszeit oder aktuellen Brennstoffkosten können Sie also selbst entscheiden, wie Sie Ihr Warmwasser erzeugen wollen. [media] Winterpause für den Windhager AquaWIN Air Der Winter ist nun da und Ihr Heizkessel sorgt in dieser Zeit für die nötige Raumheizung. Dieser kann – wenn gewünscht – auch einfach das Brauchwasser erwärmen und Ihre Wärmepumpe macht Pause. Doch vergessen Sie nicht – der nächste Sommer kommt bestimmt. Ausblick: Der kommende Windhager Heizratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Pufferspeicher.
Wie viel kostet Heizöl? Und was kosten Gas oder Pellets? Windhager bietet eine schnelle Antwort auf diese Fragen: Das Brennstoffbarometer des Unternehmens zeigt aktuell die Preisentwicklung der Brennstoffe in Österreich und Deutschland. So können Sie sich auf einen Klick schnell und einfach informieren. [media] Die Tabelle zeigt die Brennstoffkosten der letzten drei Jahre an und bietet auch einen Überblick über Preisschwankungen. Sie sehen zum Beispiel, dass der Preis für Holzpellets seit Jahren auf einem gleichmäßigen Niveau liegt. Ganz im Gegensatz zum Ölpreis. Er ist nicht nur der höchste, sondern macht oft auch große Sprünge. Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison Wann ist der beste Zeitpunkt zum Brennstoffkauf ? So viel verraten wir Ihnen schon jetzt: Meist sind Öl, Gas und Pellets im April, Mai und Juni am günstigsten.
Zentralheizung, die: Heizung, bei der die Versorgung der Räume eines Gebäudes mit Wärme zentral von einer Stelle (besonders vom Keller) aus geschieht. (laut Duden) Seekirchen am Wallersee, 1921: Anton Windhager gründet eine kleine Schlosserei. Er repariert und baut dort selbst einfache Herde. Das Unternehmen wächst stetig und spezialisiert sich in den nächsten Jahren auf die Herstellung von Küchenherden. [media] 1969: Die erste Zentralheizung von Windhager Eine Bitte des damaligen Schweißerei-Meisters markiert 1969 den Beginn der Zentralheizung bei Windhager: Er möchte für sich selbst in einen dieser Zusatzherde einen Wasser-Wärmetauscher einbauen. Der Meister der Schweißerei verlegt in seiner Wohnung Rohre, baut in einigen Räumen Radiatoren ein und montiert ein – noch offenes – Ausdehnungsgefäß. Nachdem die Heizung mit Schwerkraft funktioniert, ist auch keine Heizungspumpe notwendig. Das Unternehmen hat damals noch keinen Prüfstand und deshalb kann die Leistung der ersten Windhager Zentralheizung nicht gemessen werden. Holz-Etagenheizung wärmt das gesamte Haus Windhager leistet mit seinen Holz-Etagenheizungen, die hauptsächlich von der Küche aus das gesamte Haus mit Wärme versorgen, Pionierarbeit. Diese Art der Heizung ist damals kaum bekannt. Fußbodenheizungen gibt es noch nicht, sondern die Wärmequelle versorgt über Heizungsrohre einfache Heizkörper. Windhager bietet bereits in den 70er-Jahren spezielle Sockelleisten an, hinter denen diese Rohre geführt werden können. Wände oder Fußboden müssen so nicht aufgestemmt werden. Mit dem Start des Zentralheizens wird es notwendig, sich eine neue Vertriebsstruktur zu überlegen: Windhager verkauft seine Etagenkessel zuvor über den Großhandel, mit den immer komplexeren Produkten werden aber die Fachpartner wichtiger. Windhager beginnt, sich auf die Zusammenarbeit mit Installateuren zu konzentrieren und baut sein Fachpartner-Netzwerk rasch aus. Windhager rührt bereits früh die Werbetrommel Schon früh erkennt Windhager, dass eine erfolgreiche Marke Bekanntheit braucht. In den 60er-Jahren macht das Unternehmen deshalb verstärkt Werbung. 1969 übernimmt Werner Windhager von seinem Vater Anton den Betrieb. Unter seiner Führung feiert Windhager europaweit Erfolge mit einem Baukastensystem für Festbrennstoff-, Öl- und Gaskessel sowie Warmwasserboiler. [media] Nach der Einführung der ISO-Zertifizierung stellt sich die Frage, wie Windhager die hohe Qualität auch für die beim Installateur liegende Beratung, den Verkauf und die Montage seiner Heizungen sicherstellen kann. Die Lösung: Die Einführung der Kompetenz-PARTNERSCHAFT zwischen Windhager und ausgewählten Installateuren. 1999: Erster Pellets-Zentralheizungskessel von Windhager Mitte der 90er-Jahre wagt Werner Windhager einen Schritt, der das Unternehmen bis heute nachhaltig prägt: Er entschließt sich zur Entwicklung von Pelletskesseln , und das in einer Zeit als vollautomatische Öl- und Gasheizungen das Nonplusultra der Wärmeerzeugung sind. Der PMX kommt 1999 auf den Markt und löst – auch wegen seines patentierten Pellets-Saugsystems – bei Fachwelt und Endkunden Begeisterung aus. [media] [media] Windhager hat während der letzten 50 Jahre das Zentralheizen nachhaltig mitgestaltet und geprägt. Dass der Seekirchner Heizkesselhersteller auch zukünftig auf dem richtigen Weg ist, beweisen innovative Produkte wie beispielsweise der Hackgutvergaser PuroWIN oder der Pelletskessel BioWIN2 Touch .
Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Die letzten Einkäufe werden noch erledigt und Vorbereitungen für das Fest getroffen. Die kommenden Feiertage stehen ganz im Sinne der Familie. Und somit sollen auch die eigenen vier Wände zum Verweilen einladen. Wohlig warme Temperaturen sind daher ein Muss und das am Besten ohne großen Aufwand. Heizen soll so komfortabel wie möglich sein. Zum einen sorgt Windhager mit seinen Heizkesseln dafür. Aber auch sogenannte Wärme- oder Pufferspeicher können ganz wesentlich zum Heizkomfort beitragen. Windhager Kompetenz-PARTNER Jürgen Obereder erklärt Ihnen im folgenden Video, wozu ein Pufferspeicher dient und wann es sinnvoll ist, einen solchen im eigenen Haushalt einzusetzen: [video width="512" height="288" wmv="http://blog.windhager.com/wp-content/uploads/2015/12/03_HEIZRATGEBER_PUFFERSPEICHER-neu.wmv"][/video] AccuWIN Wärmespeicher von Windhager Der Windhager AccuWIN speichert mit seiner hochwertigen Vliesisolierung Wärme um bis zu 38 Prozent länger und effizienter als Geräte mit herkömmlicher Weichschaumisolierung. Ein weiterer Vorteil: Die Windhager MESplus Schichtladefunktion sorgt für beste Energienutzung und ermöglicht den kontrollierten Wärmetransport vom Kessel zum Wärmespeicher. [media] Nach Ihren Wünschen kombinierbar Der AccuWIN Wärmespeicher kann je nach Anforderung in unterschiedlichen Größen und Modellen beliebig kombiniert werden. Beispielsweise ist mit dem Windhager Frischwassermodul FRIWA eine schnelle, zuverlässige und hygienische Warmwasserversorgung sichergestellt. Ausblick: Der nächste Windhager Heizratgeber beschäftigt sich mit dem Energielabel für Heizkessel .
Das neue Altgerätelabel informiert die Besitzer veralteter Heizungen über die Vorteile einer rechtzeitigen Heizungsmodernisierung. Wenn es um den Tausch der Heizanlage geht, dann warten die meisten damit bis im wahrsten Sinne des Wortes „Der Ofen aus ist“. Leider bleibt dann oft keine Zeit mehr, um sich in aller Ruhe die perfekt passende Heizlösung aussuchen zu können. Denn wer möchte schon zu Hause frieren oder auf warmes Wasser verzichten? Um den Betreibern veralteter Heizungen die Vorteile einer rechtzeitigen und sorgfältig geplanten Heizungsmodernisierung bewusst zu machen, werden Heizkessel ab einem Alter von 15 Jahren zukünftig mit einem sogenannten Altgerätelabel gekennzeichnet. Es sieht ähnlich aus wie das bereits seit September 2015 verwendete Energieeffizienz-Label für Heizsysteme und erinnert den Betreiber auf einen Blick an das hohe Alter seines Kessels. Die roten Balken signalisieren ihm zusätzlich, dass es nicht gerade gut um die Effizienz der Heizung bestellt ist. Denn ist ein Kessel länger als 15 Jahre in Betrieb, gilt er als technisch überholt. Er braucht dann meist zu viel Energie und wird anfälliger für Störungen. Auch die Versorgung mit Ersatzteilen ist oft nicht mehr hundertprozentig garantiert. [media] Die Kennzeichnung der Altgeräte erfolgt durch den Installateur, den Servicetechniker oder auch vom zuständigen Rauchfangkehrer im Rahmen der Wartung oder Überprüfung der Heizanlage. Dieser trägt das Alter laut Typenschild auf dem Etikett ein und übergibt dem Betreiber gleichzeitig einen Folder, der ihn ausführlich über die Vorteile einer rechtzeitigen Heizungs-Modernisierung informiert. Dazu gehören neben der Zuverlässigkeit im Betrieb auch die Reduzierung der Heizkosten und die Senkung der Emissionen. [media] Hilfreiche Informationsquellen Kunden, die sich zum Thema Heizungssanierung schlau machen möchten, finden auf http://www.heizungs.org/ eine Vorstellung aller modernen Heizlösungen für die unterschiedlichsten Brennstoffe. Wertvolle Tipps für den Heizungskauf erhält man auch von unserem Blog "Praxistipps für den Kauf einer neuen Heizung". Wer eine Modernisierung plant, sollte sich auch unbedingt über mögliche Förderungen informieren. Dazu können wir unseren Windhager Förder-Service besonders empfehlen. Mit nur wenigen Klicks findet der Besucher dort alle für ihn in Frage kommenden Förderungen aufgelistet.