Die Förderlandschaft in Österreich ist oftmals kompliziert und unübersichtlich. Sich einen Überblick über die aktuell verfügbaren Förderungen zu verschaffen ist gar nicht so leicht. Wir helfen Ihnen dabei. Sie sind eine Privatperson (mehr als 50 % private Nutzung des Gebäudes) und planen den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf eine Pellets- oder Hackgutheizung? Dann informieren wir Sie gerne über Ihre individuellen Fördermöglichkeiten. [media] Jetzt auf Pellets oder Hackgut umsteigen und Geld kassieren! Die beste Nachricht gleich vorweg: Der Klima- und Energiefonds stellt auch 2016 wieder Förderungen für die Umstellung auf erneuerbare Energien bereit – und das österreichweit. Tauschen Sie einfach ihren alten fossilen Heizkessel gegen eine neue Pellets - oder Hackgutzentralheizung und kassieren Sie 2.000 Euro. Für Ihre mindestens 15 Jahre alte Holzheizung erhalten Sie 800 Euro. Ist Ihr Gebäude älter als 15 Jahre? Dann profitieren Sie davon - Denn zusätzlich gefördert werden neu errichtete Solaranlagen zur Beheizung von Gebäuden (1.500 Euro) und/oder zur Warmwasserbereitung (750 Euro). Inklusive Landesförderung bis zu 6.500 Euro für Ihren Heizkessel sichern Zusätzlich zur Bundesförderung können Sie auch noch Förderungen der Länder und Gemeinden in Anspruch nehmen. Welche Förderprogramme für Ihre jeweilige Heizungsumstellung in Ihrem Bundesland zur Verfügung gestellt werden, können Sie der angefügten Förderübersicht entnehmen. Der Blick lohnt sich! Sie benötigen noch weitere Förder-Informationen rund um die Themen Bauen und Sanieren? Der Windhager Online-Förder-Service gibt Auskunft über Ihre individuellen Fördermöglichkeiten. So funktioniert die Bundesförderung Registrieren Sie sich bis spätestens 30. November 2016 und sichern Sie sich Ihre Förderung. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung noch kein Förderantrag ist! Nach Ihrer Registrierung haben Sie 12 Wochen Zeit die Anlage zu errichten bzw. fertigzustellen und Ihren Antrag über die Online-Plattform einzureichen. Aus diesem Grund sollten Sie den Zeitpunkt der Registrierung so wählen, dass die Anlage jedenfalls zeitgerecht errichtet ist und alle erforderlichen Unterlagen für die Antragstellung innerhalb der Frist übermitteln. Mit dem Abschließen der Registrierung sind die Fördermittel nun für Ihr Projekt reserviert.
Den Begriff „ Kaskade “ haben Sie bestimmt schon hin und wieder gehört. Aber ist er Ihnen auch im Zusammenhang mit der Heizung ein Begriff? Eine Kaskade ist, aus elektrotechnischer Sicht, der Zusammenschluss von mehreren Modulen . Diese Module sollen zusammen eine höhere Leistung erzielen als der einzelne Bestandteil. Auch beim Heizen macht diese Leistungssteigerung Sinn: Größere Gebäude, wie beispielsweise Mehrparteienhäuser oder Gewerbeobjekte können so effizienter beheizt werden. Gängige Kaskadenlösungen gibt es mit den Brennstoffen Pellets, Hackgut , Gas und auch Öl. [media] Eine starke Leistung mit Pellets Um den schwankenden Wärmebedarf so wirtschaftlich wie möglich abzudecken, eignen sich besonders Kaskaden von Pelletsheizungen . Dank der großen Modulationstiefe passt sich zum Beispiel die BioWIN XL Kaskade , bei der bis zu vier Pelletskessel zusammengeschlossen werden, ideal an die Gegebenheiten an. So läuft zum Beispiel in der Übergangszeit nur einer der Kessel, während im Winter alle Geräte heizen. Das schont einerseits die Heizkessel selbst, aber auch den Brennstoffverbrauch. [media] Sicheres Heizen mit einer Kaskade Eine Kaskadenschaltung garantiert mehr Sicherheit im Vergleich zu einer Großkesselanlage: Denn fällt ein Gerät aus oder müssen Wartungsarbeiten durchgeführt werden, kann der Heizbetrieb trotzdem ohne Unterbrechung weitergehen. Sogar ein zusätzlicher Gas- oder Ölkessel ist noch kombinierbar. Möglich ist es auch, nur einen Pelletskessel und einen fossilen Heizkessel zu kaskadieren. Intelligente Kaskadenregelung Doch woher weiß die Kaskade, wann welcher und wie viele Heizkessel in Betrieb sein müssen? Die intelligente Kaskadenregelung, die eigens von Windhager entwickelt wurde, ist dafür verantwortlich. Sie kontrolliert ununterbrochen, wie hoch der Wärmebedarf ist und lastet die Kessel dementsprechend aus. Die Heizkessel können wahlweise, je nach Anforderung, nacheinander oder auch gleichzeitig in Betrieb gehen. Das ist bei einem kurzfristig hohen Wärmebedarf, beispielsweise für die Warmwasserbereitung, praktisch.
Immer wieder einmal hört man davon: Im Pelletslager kann es unter Umständen zu einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration kommen. Gleich vorweg möchten wir aber beruhigen: Werden bestimmte Vorsichtsmaßnahmen eingehalten, so ist ein Pelletslager nicht gefährlich! Diese sind in der Norm ENplus definiert. Wie erkennen Sie CO und was kann passieren? Kohlenmonoxid ist geruchs- und geschmacksneutral und kann daher nicht über die Sinne wahrgenommen werden. Ist in einem Raum eine erhöhte CO-Konzentration in der Luft, so können Kopfschmerzen und Übelkeit auftreten. Der für ein Pelletslager typische Geruch hat also nichts mit Kohlenmonoxid zu tun, sondern kommt von den Harzen, die in den Pellets enthalten sind. Dieser Geruch ist absolut harmlos! In Wohnräumen sind Kohlenmonoxid-Werte bis zu 5 ppm normal. Sind Personen längere Zeit einer Konzentration ab 100 ppm in der Atemluft ausgesetzt, gilt das als gesundheitsgefährdend. Hier finden Sie eine Auflistung von Kohlenmonoxid-Werten und ihren möglichen Folgeerscheinungen. Wie entsteht eine erhöhte CO-Konzentration im Pelletslager? Normalerweise treten erhöhte CO-Mengen in den ersten beiden Wochen nach der Befüllung des Lagers mit frischen Pellets auf. Da zu diesem Zeitpunkt aber das Lager nicht betreten werden kann, weil es voll ist, sollte das nicht zu Problemen führen. Je nach Größe und Dichtheit des Pelletslagers baut sich diese Konzentration dann stetig wieder ab . Bei einem für Ein- und Mehrfamilienhäuser üblichen Pelletslagerraum, der bis zu 10 Tonnen fasst und ausreichend belüftet wird, entstehen normalerweise CO-Mengen, die unbedenklich sind. Besondere Vorsicht ist bei der Lagerung von Pellets in beinahe luftdicht verschlossenen Tanks, beispielsweise Erdtanks, geboten. Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie einhalten? Ein Pelletslager muss ausreichend belüftet werden um die CO-Konzentration gering zu halten. Laut der Norm ENplus wird empfohlen, luftdurchlässige Deckel auf die Befüllstutzen für die Pellets zu geben (nur, wenn diese ins Freie führen!). Windhager hat diese speziellen Deckel im Programm, die bei Bedarf den Lagerraum belüften können und sogar einen extragroßen Querschnitt haben. Zusätzlich empfehlen wir, das Pelletslager rund 15 Minuten zu lüften, bevor Sie hineingehen. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme ist eine zweite anwesende Person, die im Notfall helfen kann. Zu 100 Prozent sicher gehen Sie, wenn Sie ein CO-Warngerät installieren. Windhager weist in sämtlichen Anleitungen sowie mit speziellen Sicherheitsaufklebern auf die möglichen Risiken im Pelletslager und auf erforderliche Maßnahmen hin.
Er ist Rauchfangkehrermeister, Tüftler, Bastler und erklärter Biomasse-Fan: Elmar Greil aus Pfunds in Tirol hat seit bald zwei Jahren einen Windhager Hackgutvergaser im Keller. Und er ist froh über diese Entscheidung, die das Heizen für ihn um ein Vielfaches bequemer gemacht hat. Für dieses Plus an Komfort scheute Elmar Greil bei der Sanierung seiner Heizanlage keine Mühen: Um ein unterirdisches Hackgutlager zu schaffen, grub er seinen Garten um. Betonierte einen Bunker. Montierte eine hydraulische Klappe für das Lager, in dem die Hackschnitzel mit einem umfunktionierten Getreidetrocknungs-Gebläse belüftet werden. Und es hat sich ausgezahlt! Qualität „Made in Austria“: Der sauberste Hackgutkessel der Welt Als Experte in Sachen Heizen legt Elmar Greil großen Wert auf Qualität. Er informierte sich vor der Investition ausführlich über verschiedene Heizkessel. „ Der Windhager PuroWIN überzeugte mich vor allem mit seiner innovativen Vergasertechnologie. Die Art der Verbrennung in dieser kompakten Bauweise habe ich noch nie gesehen“, erzählt Greil. Der patentierte Zero-Emission-Vergaser arbeitet mit dem Prinzip der Gegenstromvergasung. Diese garantiert eine fast emissionsfreie Verbrennung des Hackguts. „Der PuroWIN ist der sauberste Hackgutkessel der Welt. Die Staubwerte sind kaum messbar“, so Thomas Walk, Gebietsbetreuer in Tirol und Vorarlberg. Diese Argumente waren für den Rauchfangkehrermeister ausschlaggebend, den Zamser Installateur Luzian Bouvier und Windhager mit der Planung der Heizanlage zu beauftragen. [media] Günstig und nachhaltig heizen mit Hackschnitzelheizung Letztes Jahr wurde das Mehrfamilienhaus saniert und erweitert. Vier Erwachsene und zwei Kinder leben nun auf rund 300 Quadratmetern Wohnfläche. Im Keller befindet sich auch ein Waschraum, in dem Elmar Greil und seine drei Mitarbeiter nach der Arbeit duschen. Der PuroWIN mit 24 kW Nennwärmeleistung verbraucht pro Jahr etwa 35 Schüttraummeter Hackgut. Elmar Greil kauft es direkt beim örtlichen Sägewerk. „Die Hackschnitzel sind qualitativ sehr hochwertig und müssen kaum mehr belüftet werden. Sie haben bereits einen idealen Wassergehalt“, sagt er. Elmar Greil weiß, wovon er spricht: Als Rauchfangkehrer reinigt er nicht nur Kamine, sondern kontrolliert auch die Abgaswerte von Heizanlagen. Zu feuchte Hackschnitzel führen zu geringerer Effizienz, höheren Emissionen und einer verkürzten Lebensdauer des gesamten Heizsystems. [media] [media] [media] 6-Meter-Schnecke transportiert Hackgut „Für die Beförderung des Hackguts wurden ein Protektor-Rührwerk und eine sechs Meter lange Schnecke verlegt. Diese verläuft vom Lager über einen unterirdischen Schacht in den Heizraum“, erklärt Gebietsbetreuer Thomas Walk. Die Seitenschubtechnologie (SST) des Windhager Schneckenkanals und eine konstant gute Qualität des Hackguts sorgen für einen reibungslosen und besonders leisen Brennstofftransport. [media] Der Windhager PuroWIN hat einen Ölkessel und einen über zwanzig Jahre alten Festbrennstoffkessel abgelöst. Letzteren musste Herr Greil händisch beschicken und auch reinigen. Der gewonnene Komfort durch den automatischen Hackgutvergaser bereitet Elmar Greil neben viel Freude nun auch mehr Zeit zum Tüfteln.
Obwohl sich das Heizen mit Holzbrennstoffen wie beispielsweise Pellets als eine nachhaltige und günstige Art der Wärmeversorgung etabliert hat, wird diese Heizart in diversen Medien immer wieder in ein schlechtes Licht gerückt. Erst vor wenigen Tagen erschien ein Artikel in einer großen österreichischen Tageszeitung, der Holz und Co regelrecht verteufelte. Holzheizungen würden gesundheitsschädliche Emissionen verursachen, hieß es darin unter anderem. Zudem würden die meisten Pellets-Heizungsbetreiber mit Billigpellets aus Osteuropa heizen, für deren Herstellung ganze Urwälder gerodet werden müssten. Nachhaltig, sauber und sparsam Diese Aussagen stimmen einfach nicht. Die modernen Holz-, Hackgut- und Pellets-Heizkessel arbeiten so sauber und effizient, dass sie kaum mehr messbare Emissionen verursachen. Und der Großteil der in Österreich verheizten Pellets wird von unseren heimischen Pelletswerken bezogen, die den Brennstoff nach strengen Normen und ausschließlich aus vorhandenen Holzabfällen der Sägeindustrie produzieren. Die meisten öterreichischen Pelletswerke sind zudem nach der strengen ENplus Norm zertifiziert und garantieren damit beste Qualität aus nachhaltiger Produktion. Außerdem haben wir genug Pellets im Land. Mit einer Kapazität von einer Millionen Tonnen Pellets produzieren die heimischen Pelletswerke mehr Brennstoff als in Österreich benötigt wird. [media] Auf die Empfehlungen der Hersteller achten Natürlich gibt es wie immer auch ein paar schwarze Schafe, die ihr Zuhause mit einem veralteten Holzofen wärmen und diesen mit allem möglichen Abfall befeuern. Dass dieser dann zum Himmel stinkt und alles andere als umweltfreundlich funktioniert liegt auf der Hand. Und natürlich gibt es auch Pellets-Heizungsbetreiber, die entgegen aller Hersteller-Empfehlungen minderwertige Holzpellets einkaufen. Damit tun sie aber sowohl sich selbst als auch der Umwelt und wie man sieht der gesamten Biomasse-Heizungsbranche nichts Gutes. Wir von Windhager weisen daher ausdrücklich darauf hin , nur zertifizierte Qualitätspellets und ausgesuchte trockene Holzarten zum Heizen zu verwenden. [media] Holz ist der Zukunftsbrennstoff Denn eines steht fest: Holz & Co sind und bleiben ein Brennstoff mit Zukunft. Holz ist sehr preiswert, wächst nach, wird nicht aus krisengeschüttelten Ländern importiert und verbrennt mit den modernen Biomassekesseln sauber und CO2-neutral. Außerdem heizt man mit Holzbrennstoffen wesentlich günstiger als mit den fossilen Energieträgern. Wer sein Eigenheim also sparsam, sauber und nachhaltig wärmen möchte, der trifft mit einer modernen Holz-, Hackgut oder Pelletsheizung die perfekte Wahl.
Industriedesign ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor, um sich von der breiten Masse der Mitbewerber am Markt hervorzuheben. Die plato.designgroup machte es sich daher im Zuge der Corporate Design Umstellung von Windhager zur Aufgabe, auch das Windhager Kesseldesign zu adaptieren. Als Inhaber der plato.designgroup möchte ich darstellen, wie sich gutes Industriedesign positiv auf die Nachfrage eines Produktes und auf die Firma auswirkt. Ausgezeichnete Qualität sichtbar machen Bei der österreichischen Firma Windhager handelt es sich bekanntermaßen um einen Premiumhersteller von Heizkesseln für erneuerbare Energien. Windhager bietet für jeden Brennstoff und Solarenergie das passende Heizsystem. Ihre Verbrennungstechnik ist innovativ und der Konkurrenz weit voraus. Die Emissionswerte ihrer Heizkessel sind so gering, dass sie kaum messbar sind. Der höchste Anspruch ist es, Kessel zu entwickeln, die sowohl in der Reinigung und Wartung als auch in der Bedienung herausragend sind. Für uns waren diese Kriterien, gepaart mit der Möglichkeit einer hochwertigen firmeneigenen Blechverarbeitungsmethode und somit der Verwendung von besten Materialien, richtungsweisend für eine auf Windhager 100 prozentig abgestimmte Designgestaltung. Für die Firma Windhager war es wichtig, dass sich der optische Auftritt der Kessel von den Mitbewerbern deutlich absetzt und Qualität, sowie „look and feel“ in Einklang gebracht werden. Mit Empathie haben wir uns dieser Herausforderung gestellt. Perfekt abgestimmtes Windhager Kesseldesign Eine unserer Aufgaben war es, die firmeneigene Fertigung in den Gestaltungsprozess vollständig mit einzubinden. Mit Hilfe der hochqualifizierten Windhager Mitarbeiter konnte die geforderte Qualität gewährleistet werden. Die Ergonomie zeigt sich in einem durchdacht platzierten Touchdisplay, das nun völlig in die Verkleidung integriert ist. Wir haben damit auch die Servicierbarkeit und das allgemeine Handling verbessert, sodass ein benutzerfreundlicher und ästhetischer Kessel entstanden ist. Ein einzigartiges Design - dynamisch, benutzerorientiert, innovativ, modern, präzise und hochwertig – trägt ebenso wie die unterschiedlichen Strukturen in der Pulverbeschichtung der Blechverkleidung zur Produkt- und Firmenqualität bei. [media] [media] Design trifft Funktionalität Sämtliche Designaspekte haben daher auch einen funktionalen Hintergrund. Allein durch das Verwenden eines bestimmten Materials kann die Produktion der Verkleidung vereinfacht und gleichzeitig die Wertigkeit des Kessels gesteigert werden. Bei Windhager wurde daher bewusst auf Kunstoffelemente verzichtet, da diese die hochwertige Optik oder Haptik reduzieren. Die vertikalen Griffleisten in rot sind angenehm zu greifen und signalisieren den mit Vorsicht zu benutzenden Reinigungs- und Servicebereich. Durch die Betreuung von der Designentwicklung bis zur Serienreife haben wir in Zusammenarbeit mit der Firma Windhager ein Corporate Geräte-Design entwickelt, welches die verwechselbare Erscheinung der Vorgängermodelle ersetzt. Durch die klare und windhagertypische Farbgebung und Gestaltung hebt sich die Firma von ihrer Konkurrenz deutlich ab. Das `look and feel` harmoniert wieder. [media]
Der Salzburger Heizungs-Spezialist Windhager modernisiert die Firmenzentrale. Dass der Frühling eine Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung ist, bekommen Mitarbeiter der Windhager Firmenzentrale gerade besonders zu spüren. Seit Anfang Februar wird beim Seekirchner Heizungsspezialisten kräftig umgebaut. Überall im Haus wird gehämmert und gebohrt, werden alte Wände niedergerissen und neue errichtet. Neuer Schauraum mit Wohlfühl-Ambiente Was hier entsteht, ist einer der größten und modernsten Heizungs-Schauräume Österreichs . Nach den kreativen Ideen der Salzburger Design-Agentur AREA wird auf zirka 600 Quadratmetern eine richtige Heiz-Erlebniswelt geschaffen. Interessierte können dort zukünftig das komplette Windhager Produktprogramm in einem einzigartigen Ambiente „live“ erleben. Großzügig dimensionierte Schaufensterflächen bieten demnächst den Passanten einen Blick auf die modernen Windhager Heizungen und laden zu einem Schauraumbesuch ein. Auch neue Schulungsräume, ein moderner, einladender Empfangsbereich und neue Büros sind geplant. Ebenso wird die Gebäude-Fassade einem Face-Lift unterzogen. Die Umbauarbeiten werden Ende Mai abgeschlossen sein. Mehr als zehn Professionisten und zehn Windhager Mitarbeiter sind fast sieben Tage die Woche um die pünktliche Fertigstellung bemüht. Und so wie es derzeit aussieht, kann der straffe Zeitplan auch eingehalten werden. Kommen Sie ab Ende Mai in unseren neuen Heiz-Schauraum in Seekirchen, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hier eine kurze Übersicht der bisherigen Baufortschritte. [media] [media] [media] Die Abrissarbeiten laufen nach Plan. So gut wie alle Wände im Erdgeschoß wurden entfernt und die Büros in den ersten Stock übersiedelt. Der Windhager Schauraum wurde für die Zeit des Umbaus ins Werk 2 verlegt. [media] [media] [media] Die Mitarbeiter der Planung sind ebenfalls einen Stock höher gewandert und haben ihr neues Planungsbüro im zweiten Stock bereits bezogen. Auch der Empfang musste weichen. Der Haupteingang wird während der Umbauphase in den alten Gebäudeteil verlegt.
Das Laub der Bäume beginnt sich zu färben - der Herbst ist in vollem Gange. Um sicher durch den nächsten Winter zu kommen, nutzen Sie die warmen Herbsttage und tauschen Sie stressfrei Ihren alten Gaskessel. Windhager bietet Ihnen neben hochwertigen Gas-Brennwertgeräten auch einen einmaligen Förderungszuschuss. Kesseltausch-Förderung - was ist das? Am 1. Jänner 2015 ist das Energieeffizienzgesetz (EEffG) in Kraft getreten. Unter dem Motto "Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird (= ökonomisches Prinzip)" setzt das Land Österreich starken Fokus auf die Steigerung der Energieeffizienz. Auch Energielieferanten sind dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Energieeffizienz durchzuführen und diese auch nachzuweisen. Stellen Sie den Energielieferanten Ihren Kesseltausch und somit Energieeffizienzsteigerung zur Verfügung und erhalten Sie dafür einen einmaligen Förderungs-Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro für Einfamilienhäuser bzw. 300 Euro für Wohnungen. Wie funktioniert die Antragstellung? Registrieren Sie sich für die Förderaktion einfach über die Datenbank windhager.beckpartner.com Die weitere Vorgangsweise sehen Sie dort Schritt für Schritt. Beachten Sie bitte: Die Registrierung alleine ist noch keine Förderberechtigung. Welche weiteren Vorteile entstehen für Sie? Neben dem attraktiven Förderungszuschuss profitieren Sie von allen Vorteilen der modernen Windhager Gas-Brennwerttechnik: dem innovativen Heiz-Komfort, einem sparsamen Betrieb dank hohen Wirkungsgraden bis zu 110 Prozent und durch die Vollgarantie von bis zu fünf Jahren wird hohe Sicherheit gewährleistet. Eines sollten Sie noch wissen: Egal wer Ihre Kesseltausch-Förderung auch sponsert, die Wahl Ihres Energielieferanten entscheiden immer noch Sie. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Ihrem aktuellen Lieferanten und der Förderung. Wann und von wem erhalten Sie das Geld? Sind alle erforderlichen Schritte erfüllt, überweist Windhager Ihnen 1.000 Euro (für ein Einfamilienhaus) bzw. 300 Euro (für eine Wohnung) auf Ihr Konto. Die Abwicklung bzw. Auszahlung kann ca. 6 – 8 Wochen dauern. Wie lange läuft diese Aktion noch? Die Aktion ist leider bereits ausgelaufen.