Kennen Sie das Problem auch: Bestimmte Heizkörper erhitzen sich zu stark während jene in anderen Räumen zu kühl bleiben? Oder Ihr Heizkessel „taktet“ (= schaltet sich ein und aus) oft? Der Grund dafür ist meist der fehlende hydraulische Abgleich des Heizsystems. Dieser kann aber problemlos auch bei bestehenden Heizsystemen von einem Installateur durchgeführt werden. Warum ist ein hydraulischer Abgleich sinnvoll? Das durch die Rohre fließende Heizungswasser ist immer auf der Suche nach dem geringsten Widerstand und bevorzugt kurze Wege vom Heizkessel beziehungsweise der Heizungspumpe zum Heizkörper oder Fußbodenheizung. Um auch die Wärmeverbraucher zu versorgen, die weiter entfernt sind, sind sehr hohe Vorlauftemperaturen des Heizungswassers notwendig. Im Zuge des hydraulischen Abgleichs werden voreinstellbare Thermostatventile, druckgeregelte Vorlaufpumpen, einstellbare Rücklaufdrosselventile oder Strangdifferenzdruckregler installiert. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass sämtliche Heizkörper gleichermaßen mit Wärme versorgt werden. Ist die gesamte Heizungsanlage aufeinander abgestimmt wird auch der Anlagenwirkungsgrad deutlich gesteigert. [media] Außerdem sinkt bei einer hydraulisch abgeglichenen Heizanlage die Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Das ist speziell bei Öl- und Gaskesseln mit der sogenannten Brennwerttechnik ein Vorteil: Ist die Rücklauftemperatur geringer so steigt der Brennwerteffekt. Was hat die Heizungspumpe mit dem hydraulischen Abgleich zu tun? Zusätzlich ist es empfehlenswert, im Zuge des hydraulischen Abgleichs die Heizungspumpe genauer unter die Lupe zu nehmen: Um sämtliche Wärmeverbraucher (Heizkörper, Fußbodenheizung usw.) zu erwärmen, sind die Pumpen meist auf einer viel zu hohen Stufe eingestellt und benötigen unnötig Strom. Das erkennen Sie daran, dass Fließgeräusche zu hören sind, die durch den zu hohen Druck in den Rohren entstehen. Stromspar-Tipp: Versuchen Sie doch einmal eine niedrigere Stufe, meist reicht diese ebenso aus. Noch besser ist es, veraltete Pumpen gegen neue Hocheffizienzpumpen zu tauschen.
In Österreich und Deutschland sind Pellets oder auch Holzpellets schon seit vielen Jahren ein Begriff, immerhin ist auch der Pro-Kopf-Verbrauch in Österreich nach Estland weltweit am höchsten. Rund 112.000 Pelletsheizungen werden in Österreich derzeit betrieben, etwa 325.000 in Deutschland. In Österreich kommen jedes Jahr etwa 10.000 neue Kessel dazu. Doch warum fällt bei so vielen Heizungsbetreibern die Wahl auf eine Pelletsheizung? Überzeugende Gründe für Pellets 1. Pellets schonen das Klima Wenn Sie mit Pellets heizen, sagen Sie dem Treibhauseffekt und saurem Regen den Kampf an. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas ist das Heizen mit Pellets CO2-neutral , weil ein Baum in seinem Leben genau so viel CO2 aufnimmt, wie er beim Verbrennen oder Verrotten wieder abgibt. [media] 2. Pellets sind ein preisstabiler Brennstoff Seit vielen Jahren sind Pellets einer der günstigsten und preisstabilsten Brennstoffe. So ist aktuell der inflationsbereinigte Pelletspreis mit Ende April sogar etwas geringer als zur Vergleichszeit im Vorjahr. Verglichen mit Heizöl kosten Pellets fast nur die Hälfte. [media] 3. Pellets wachsen nach Pellets sind die ideale Alternative zu Heizöl oder Gas, da sie nicht nur umweltfreundlich sind, sondern der Rohstoff ist auch langfristig verfügbar. In Europas Wäldern wächst mehr Holz nach, als geerntet werden kann und die Produktionskapazitäten von Pellets sind höher als der Verbrauch. 4. Der Rohstoff Holz wird für die Pelletsproduktion sparsam verwendet Pellets werden zum Großteil aus den Abfallprodukten der Sägeindustrie hergestellt , also aus Säge- und Hobelspänen. 5. Die Pelletsherstellung erfolgt klimaschonend Pellets sind nicht nur ein umweltschonender Brennstoff, sondern werden auch selbst mit geringem Energieaufwand hergestellt . Für das Trocknen der Sägespäne wird der Großteil der Energie benötigt, wobei diese meist durch die Verbrennung der Rinde erzeugt wird. Durch die größtenteils regionale Produktion verkürzen sich zusätzlich die Transportwege. 6. Auf eine Pelletsheizung umsteigen ist einfach und geht schnell Der Umstieg von einer Öl- auf eine Pelletsheizung ist einfach. Meist sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Der Öltankraum lässt sich einfach in ein Pelletslager umfunktionieren. 7. Mit Pellets heizen Sie bequem Wer den Komfort einer Ölheizung schätzt, muss beim Heizen mit Pellets nicht darauf verzichten: Pelletskessel funktionieren vollautomatisch, das bedeutet, dass der Brennstoff automatisch zugeführt wird und sich der Kessel selbst reinigt. Lediglich die Asche muss der Betreiber entsorgen, wobei das im besten Fall nur einmal im Jahr notwendig ist. 8. Für eine Pelletsheizung erhalten Sie Förderungen Die Anschaffung einer Pelletsheizung wird vom Bund, den Ländern und Gemeinden mit Förderungen unterstützt. 9. Pellets sind ein Qualitätsbrennstoff, der genormt ist Pellets werden nach der europäischen Norm EN 14961-2 hergestellt und sind in drei Qualitätsklassen erhältlich. Der Hersteller muss diese Klassen beim Verkauf angeben. 10. Pellets sichern die heimische Wirtschaft Wenn Sie mit Pellets heizen, tragen Sie zur Wertschöpfung im eigenen Land bei und erhalten Arbeitsplätze. Laut einer Erhebung waren es 2012 in Österreich 18.500 Vollzeitstellen, die durch Holz als Energieträger gesichert wurden.
Über 2 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Mit dem Best Water Run möchten wir das Bewusstsein für diese globale Herausforderung schärfen und aktiv dazu beitragen, Lösungen zu schaffen. Macht mit beim BWT x Windhager Best Water Run 2025! Vom 28. April bis 23. Mai könnt ihr symbolisch 6 km laufen oder gehen – die durchschnittliche Strecke, die viele Menschen täglich für Wasser zurücklegen müssen. Für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer spendet BWT 6 € an das Projekt b.waterMISSION. Alle gesammelten Spenden fließen direkt in den Bau neuer Brunnen in dringend bedürftigen Regionen. Dieses Jahr haben wir ein großes Ziel: 10.000 Läufer weltweit – eine Verdopplung der bisherigen Teilnehmerzahl! Nutzt den Best Water Run auch als Event mit Kunden und Geschäftspartnern. Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Beziehung zu unseren Kolleg:innen und Partnern weiter zu verstärken. Gemeinsam können wir einen echten Unterschied machen! Lasst uns für eine Welt laufen, in der jeder Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Unsere Vision ist klar: Schluck für Schluck die Welt verändern. Deine Teilnahme bedeutet mehr als nur ein Lauf – sie ist ein Schritt in Richtung echter Veränderung. Kurz & knapp: Die wichtigsten Infos Veranstaltungszeitraum: 28. April bis 23. Mai Datum und Ort des Runs können frei gewählt werden Jeder Teilnehmer erhält kostenlos eine spezielle Climate Bottle Jeder Teilnehmer muss sich registrieren unter dem Link Teile deinen Lauf in den sozialen Medien, markiere @bwtglobal und @windhagerdieheizung und verwende den Hashtag #BestWaterRun! Gerne auch an Familie, Freunde und Bekannte weiterleiten!
BWT - Best Water Technology , Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen, und Lechner Racing erweitern ihre erfolgreiche Partnerschaft und setzen weiterhin auf Leistung, Innovation und Nachhaltigkeit. Seit 2018 ist die Allianz eine treibende Kraft im Motorsport. 2025 tritt Windhager - Best Heating Technology (BHT) - als Partner bei, was einen bedeutenden Meilenstein markiert. Diese Partnerschaft mit zwei führenden österreichischen Marken geht über den Wettbewerb hinaus und setzt sich für eine nachhaltigere Zukunft ein – For You and Planet Blue. Lechner Racing setzt erstmals zwei unterschiedliche Rennwagen ein, die die Identität und Werte der Partnermarken repräsentieren. Die pinke BWT-Lackierung steht für mehr als nur eine Farbe – sie symbolisiert Haltung, Nachhaltigkeit und höchste Wasserqualität. Robert de Haan kehrt als BWT-Fahrer zurück und strebt erneut Spitzenergebnisse an. PREMIERE AUF DER RENNSTRECKE - ERSTMALS ERSTRAHLT DAS WINDHAGER ROT : Die unverwechselbare Lackierung in roter Signalfarbe verkörpert Kraft, Effizienz und modernste Heiztechnologie. Am Steuer: der zweifache französische Porsche Carrera Cup-Meister Marvin Klein. Windhagers Einstieg in die Rennserie unterstreicht das Streben nach Innovation und bester Performance. Die markanten Designs von BWT und Windhager prägen nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch Renntrikots, Helme und Ausrüstung. Diese Zusammenarbeit markiert ein neues Kapitel im Motorsport, das Spitzentechnologie mit einer klaren Vision für eine bessere Zukunft verbindet. Mit BWT, der Innovator für REINSTES WASSER und Windhager, der Treiber für REINSTES HEIZEN , kennt die Zukunft keine (Geschwindigkeits-)Grenzen. STIMMEN ZUR STARKEN PARTNERSCHAFT Robert Lechner, Geschäftsführer und Teamchef von Lechner Racing: „Gemeinsam in Pink in die achte Saison zu gehen, macht das ganze Team und mich sehr stolz. Der rote Touch passt perfekt zum ursprünglichen Hintergrund von Lechner Racing, vor allem in der diesjährigen 50-Jahr-Jubiläumssaison. Natürlich wird es viele gute Gründe geben zu feiern, und wir werden alles daran setzen, gemeinsam erfolgreich zu sein - denn es geht darum, nachhaltig zu gewinnen.“ Anna Grubeck, Head of Sportsponsoring BWT: „BWT und Lechner Racing sind langjährige Partner, die der gemeinsame Wille verbindet, Grenzen zu verschieben und Fortschritte zu erzielen. Da beide Unternehmen ihren Sitz in Österreich haben, haben wir immer daran gearbeitet, den Erfolg des anderen zu stärken. Jetzt, mit Windhager im Team, kombinieren wir Best Water Technology und Best Heating Technology, um unsere Leistung auf die nächste Stufe zu heben und Nachhaltigkeit in Aktion zu fördern. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe im Motorsport und arbeiten für eine nachhaltigere Zukunft. For You and Planet Blue“.
Das nennt man wahre Firmentreue: Insgesamt 46 Jahre war unser Kollege, Josef Huber, bei Windhager beschäftigt. In dieser Zeit hat er sich vom Lehrling zur Führungskraft hochgearbeitet, kennt heute unsere Heizkesselfertigung aus dem FF und hat bis zuletzt Windhager Gäste mit seinen Werksführungen begeistert. Wer so lange in einem Unternehmen arbeitet, hat natürlich viel zu erzählen. Wir haben unseren lieben Josef daher noch um ein Interview gebeten, bevor er sich in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. Josef, wofür warst du bei Windhager zuletzt zuständig? Ich war in der Arbeitsvorbereitung für die Fertigung der Kesselmodelle BioWIN2 , LogWIN Klassik und LogWIN Premium sowie für den BioWIN XL verantwortlich. Zu meinen Aufgaben gehörte die Arbeitsplatzgestaltung, das Erstellen von Arbeitsplänen, das Ermitteln von Vorgabezeiten und in Summe das Sicherstellen einer hohen Fertigungsqualität. Auch die Leitung und Organisation der gesamten Haustechnik wie beispielsweise die Instandhaltung der Firmengebäude gehörte zu meinem Aufgabenbereich. In dieser Funktion war ich auch am Umbau der Firmenzentrale sowie am Ausbau unserer Kesselfertigung maßgeblich beteiligt. Und zu guter Letzt war ich auch für Werksführungen zuständig. Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag? Ich kann mich sogar noch sehr gut erinnern. Von einem Kollegen habe ich erfahren, dass bei Windhager ein Lehrling gesucht wird. Ich bin dann gleich zur Firma gefahren und habe mich beim damaligen Chef, Werner Windhager, persönlich vorgestellt. Schon nach einem kurzen Gespräch hat mich Herr Windhager eingestellt. Ich musste mich weder schriftlich bewerben, noch einen Lebenslauf abgeben. Das war damals schon sehr ungewöhnlich, aber es hat anscheinend alles gepasst. Am 11. September 1970 habe ich dann bei Windhager zu arbeiten begonnen. In welcher Abteilung hast du begonnen und wie waren deine ersten Eindrücke vom Unternehmen? Ich habe in der Lehrwerkstätte angefangen und nach der Grundausbildung kam ich in den Werkzeugbau. Mein Eindruck war ein guter, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und war damals sehr stolz, bei Windhager eine Lehre machen zu dürfen. Das war zu dieser Zeit schon etwas ganz Besonderes. Welche Stationen hast du in deiner Windhager Karriere alle durchlaufen? Meine Lehrzeit dauerte dreieinhalb Jahre. Danach war ich fünf Jahre als Werkzeugmacher beschäftigt. Irgendwie habe ich mir aber damals schon gedacht, dass ich zu anderen Aufgaben bestimmt bin. Ich wollte einfach mehr Verantwortung und Führungsaufgaben übernehmen. Um mich weiter zu entwickeln, besuchte ich die zweijährige Werkmeisterschule für Maschinenbau. Danach folgten weitere Fach- und Führungsseminare. Angereichert mit neuem Wissen wechselte ich in die Qualitätssicherung. Nach jeweils einem Ausbildungsjahr in der Arbeitsvorbereitung und Konstruktion wurde ich zum Vorarbeiter in der Schweißerei mit Führungsverantwortung für 50 Mitarbeiter bestellt. Nach neun Jahren als Fertigungsleiter im Werk 3 wechselte ich 1999 in die Arbeitsvorbereitung, wo ich bis zuletzt tätig war. Welche deiner Aufgaben zählte zu den größten Herausforderungen? Als Meister in der Arbeitsvorbereitung war es für mich die größte Herausforderung, die Herstellung fehlerfreier Produkte zu niedrigen Herstellkosten sicherzustellen. Auch die Integration moderner Maschinen in unsere Fertigung war eine spannende Aufgabe. 1982 haben wir als erstes Unternehmen der Heizungsbranche bereits Schweißroboter eingesetzt. Welche Tätigkeiten hast du am liebsten erledigt? Das Führen von Menschen war für mich die schönste Aufgabe. Die Verschiedenheit jedes einzelnen. Auf jeden Menschen eingehen, ihn zu verstehen, und entsprechend seiner Fähigkeiten zu fördern und auch Grenzen zu erkennen. Du warst 46 Jahre im selben Unternehmen – hast du nie überlegt, zwischendurch einmal den Job zu wechseln? Ja, ich hatte einmal überlegt meinen Job zu wechseln, als ich bemerkte, dass ich Führungsaufgaben übernehmen möchte. Das hat sich dann aber von selbst erledigt, als mir bei Windhager eine entsprechende Position geboten wurde. Was hat dir an Windhager und an deiner Arbeit besonders gut gefallen? Mir haben an sich alle meine Aufgaben, die ich erledigen durfte, vor allem aber das selbständige Arbeiten, sehr gut gefallen. Ich hatte viel Freiraum bei der Arbeit und mir wurde von allen Seiten großes Vertrauen entgegengebracht. Was wird dir an Windhager am meisten fehlen? Ich habe bei der Firma Windhager vom ersten bis zum letzten Tag sehr gerne gearbeitet und kann eine sehr positive Bilanz ziehen. Vor allem durfte ich mit sehr lieben Menschen zusammenarbeiten, die mir jetzt natürlich fehlen werden. [media] Vielen Dank lieber Josef für das Interview – wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!!