Wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, dann freut man sich ganz besonders auf eine warme Dusche oder ein entspannendes heißes Bad. Doch warmes Wasser kostet auch Geld. Rund 10 Prozent der Energiekosten entfallen auf die Erwärmung von Brauchwasser. Eine besonders kostengünstige Lösung zur Warmwasser-Bereitung ist die sogenannte Brauchwasser-Wärmepumpe, z.B. der AquaWIN Air von Windhager . Wie so ein Gerät funktioniert und welche Vorteile dieses neben einem besonders energiesparenden Betrieb noch bietet, erfahren Sie im nachfolgenden Video von unserer Windhager-Expertin: [video width="512" height="288" wmv="http://blog.windhager.com/wp-content/uploads/2015/12/02_HEIZRATGEBER_WARMWASSERBEREITUNG_neu.wmv"][/video] Jederzeit Warmwasser mit der Windhager Warmwasser-Wärmepumpe AquaWIN Air Der AquaWIN Air von Windhager besteht aus einem 270 Liter Boiler, auf dem ein Wärmepumpen-Modul aufgesetzt ist. Da die Windhager Brauchwasser-Wärmepumpe die Raum- und Außenluft als Energiequelle nutzt, können gegenüber einem Elektroboiler bis zu 75 Prozent Stromkosten gespart werden. Je nach Jahreszeit oder aktuellen Brennstoffkosten können Sie also selbst entscheiden, wie Sie Ihr Warmwasser erzeugen wollen. [media] Winterpause für den Windhager AquaWIN Air Der Winter ist nun da und Ihr Heizkessel sorgt in dieser Zeit für die nötige Raumheizung. Dieser kann – wenn gewünscht – auch einfach das Brauchwasser erwärmen und Ihre Wärmepumpe macht Pause. Doch vergessen Sie nicht – der nächste Sommer kommt bestimmt. Ausblick: Der kommende Windhager Heizratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Pufferspeicher.
Pelletsheizungen werden immer beliebter. Sie sind eine günstige Alternative zum Heizen mit Gas und Öl und machen uns unabhängig von Energieimporten . Heute werden schon mehr umweltfreundliche Pelletskessel verkauft als Ölheizungen. Für Sanierer und Häuslbauer ist es nicht leicht, aus der ganzen Breite des Angebots den passenden Hersteller und das optimale Modell auszuwählen. Auf den ersten Blick bieten die verschiedenen Marken ähnliche Produkte. Wie so oft liegen der kleine, aber wirkungsvolle Unterschied und die Qualität im Detail. Da lohnt es sich, die richtigen Fragen zu stellen und einen Vergleich der unterschiedlichen Pelletskessel herzustellen. [media] Folgende Fragen sind beim Kauf eines Pelletskessels wichtig: Bietet der Hersteller flexible Pellets-Transportlösungen an, die zu meinen räumlichen Gegebenheiten passen? Energieeffizienz und Pelletsverbrauch: Verbrennt der Kessel effizient und hilft mir dadurch beim Sparen von Pellets? Außerdem hinterlässt eine effiziente Verbrennung weniger Asche und verlängert die Entleerungsintervalle der Aschebox. Wie oft muss ich mich um meine Heizung kümmern? Wie oft muss ich sie reinigen, beispielsweise die Aschelade entleeren? Hat sich der Kessel bereits auf dem Markt bewährt ? Gibt es Referenzen und erfolgreiche Verkaufszahlen? Wie lange ist die Garantie auf den Kessel und was ist inkludiert? Gibt es zusätzliche Garantien? Wie häufig sind die Wartungsintervalle? Ein längerer Wartungsintervall hilft mir, Geld zu sparen. Sind wichtige Komponenten wie zum Beispiel die Zündung verschleißfrei und in der Garantie inkludiert? Wie viel Platz braucht der Pelletskessel? Ist es einfach, meine Heizlösung zu bedienen? Kann ich der Marke vertrauen? Weiß ich, wo der Kessel hergestellt wurde? Handelt es sich um einen Qualitätskessel, der eine lange Lebensdauer hat? Bietet der Kessel für meine Ansprüche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Welcher Pelletskessel zu Ihnen passt, erfahren Sie am besten bei einem individuellen Beratungsgespräch mit unseren Experten oder dem Installateur Ihres Vertrauens!
Wie viel kostet Heizöl? Und was kosten Gas oder Pellets? Windhager bietet eine schnelle Antwort auf diese Fragen: Das Brennstoffbarometer des Unternehmens zeigt aktuell die Preisentwicklung der Brennstoffe in Österreich und Deutschland. So können Sie sich auf einen Klick schnell und einfach informieren. [media] Die Tabelle zeigt die Brennstoffkosten der letzten drei Jahre an und bietet auch einen Überblick über Preisschwankungen. Sie sehen zum Beispiel, dass der Preis für Holzpellets seit Jahren auf einem gleichmäßigen Niveau liegt. Ganz im Gegensatz zum Ölpreis. Er ist nicht nur der höchste, sondern macht oft auch große Sprünge. Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison Wann ist der beste Zeitpunkt zum Brennstoffkauf ? So viel verraten wir Ihnen schon jetzt: Meist sind Öl, Gas und Pellets im April, Mai und Juni am günstigsten.
Zentralheizung, die: Heizung, bei der die Versorgung der Räume eines Gebäudes mit Wärme zentral von einer Stelle (besonders vom Keller) aus geschieht. (laut Duden) Seekirchen am Wallersee, 1921: Anton Windhager gründet eine kleine Schlosserei. Er repariert und baut dort selbst einfache Herde. Das Unternehmen wächst stetig und spezialisiert sich in den nächsten Jahren auf die Herstellung von Küchenherden. [media] 1969: Die erste Zentralheizung von Windhager Eine Bitte des damaligen Schweißerei-Meisters markiert 1969 den Beginn der Zentralheizung bei Windhager: Er möchte für sich selbst in einen dieser Zusatzherde einen Wasser-Wärmetauscher einbauen. Der Meister der Schweißerei verlegt in seiner Wohnung Rohre, baut in einigen Räumen Radiatoren ein und montiert ein – noch offenes – Ausdehnungsgefäß. Nachdem die Heizung mit Schwerkraft funktioniert, ist auch keine Heizungspumpe notwendig. Das Unternehmen hat damals noch keinen Prüfstand und deshalb kann die Leistung der ersten Windhager Zentralheizung nicht gemessen werden. Holz-Etagenheizung wärmt das gesamte Haus Windhager leistet mit seinen Holz-Etagenheizungen, die hauptsächlich von der Küche aus das gesamte Haus mit Wärme versorgen, Pionierarbeit. Diese Art der Heizung ist damals kaum bekannt. Fußbodenheizungen gibt es noch nicht, sondern die Wärmequelle versorgt über Heizungsrohre einfache Heizkörper. Windhager bietet bereits in den 70er-Jahren spezielle Sockelleisten an, hinter denen diese Rohre geführt werden können. Wände oder Fußboden müssen so nicht aufgestemmt werden. Mit dem Start des Zentralheizens wird es notwendig, sich eine neue Vertriebsstruktur zu überlegen: Windhager verkauft seine Etagenkessel zuvor über den Großhandel, mit den immer komplexeren Produkten werden aber die Fachpartner wichtiger. Windhager beginnt, sich auf die Zusammenarbeit mit Installateuren zu konzentrieren und baut sein Fachpartner-Netzwerk rasch aus. Windhager rührt bereits früh die Werbetrommel Schon früh erkennt Windhager, dass eine erfolgreiche Marke Bekanntheit braucht. In den 60er-Jahren macht das Unternehmen deshalb verstärkt Werbung. 1969 übernimmt Werner Windhager von seinem Vater Anton den Betrieb. Unter seiner Führung feiert Windhager europaweit Erfolge mit einem Baukastensystem für Festbrennstoff-, Öl- und Gaskessel sowie Warmwasserboiler. [media] Nach der Einführung der ISO-Zertifizierung stellt sich die Frage, wie Windhager die hohe Qualität auch für die beim Installateur liegende Beratung, den Verkauf und die Montage seiner Heizungen sicherstellen kann. Die Lösung: Die Einführung der Kompetenz-PARTNERSCHAFT zwischen Windhager und ausgewählten Installateuren. 1999: Erster Pellets-Zentralheizungskessel von Windhager Mitte der 90er-Jahre wagt Werner Windhager einen Schritt, der das Unternehmen bis heute nachhaltig prägt: Er entschließt sich zur Entwicklung von Pelletskesseln , und das in einer Zeit als vollautomatische Öl- und Gasheizungen das Nonplusultra der Wärmeerzeugung sind. Der PMX kommt 1999 auf den Markt und löst – auch wegen seines patentierten Pellets-Saugsystems – bei Fachwelt und Endkunden Begeisterung aus. [media] [media] Windhager hat während der letzten 50 Jahre das Zentralheizen nachhaltig mitgestaltet und geprägt. Dass der Seekirchner Heizkesselhersteller auch zukünftig auf dem richtigen Weg ist, beweisen innovative Produkte wie beispielsweise der Hackgutvergaser PuroWIN oder der Pelletskessel BioWIN2 Touch .
Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Die letzten Einkäufe werden noch erledigt und Vorbereitungen für das Fest getroffen. Die kommenden Feiertage stehen ganz im Sinne der Familie. Und somit sollen auch die eigenen vier Wände zum Verweilen einladen. Wohlig warme Temperaturen sind daher ein Muss und das am Besten ohne großen Aufwand. Heizen soll so komfortabel wie möglich sein. Zum einen sorgt Windhager mit seinen Heizkesseln dafür. Aber auch sogenannte Wärme- oder Pufferspeicher können ganz wesentlich zum Heizkomfort beitragen. Windhager Kompetenz-PARTNER Jürgen Obereder erklärt Ihnen im folgenden Video, wozu ein Pufferspeicher dient und wann es sinnvoll ist, einen solchen im eigenen Haushalt einzusetzen: [video width="512" height="288" wmv="http://blog.windhager.com/wp-content/uploads/2015/12/03_HEIZRATGEBER_PUFFERSPEICHER-neu.wmv"][/video] AccuWIN Wärmespeicher von Windhager Der Windhager AccuWIN speichert mit seiner hochwertigen Vliesisolierung Wärme um bis zu 38 Prozent länger und effizienter als Geräte mit herkömmlicher Weichschaumisolierung. Ein weiterer Vorteil: Die Windhager MESplus Schichtladefunktion sorgt für beste Energienutzung und ermöglicht den kontrollierten Wärmetransport vom Kessel zum Wärmespeicher. [media] Nach Ihren Wünschen kombinierbar Der AccuWIN Wärmespeicher kann je nach Anforderung in unterschiedlichen Größen und Modellen beliebig kombiniert werden. Beispielsweise ist mit dem Windhager Frischwassermodul FRIWA eine schnelle, zuverlässige und hygienische Warmwasserversorgung sichergestellt. Ausblick: Der nächste Windhager Heizratgeber beschäftigt sich mit dem Energielabel für Heizkessel .
Das neue Altgerätelabel informiert die Besitzer veralteter Heizungen über die Vorteile einer rechtzeitigen Heizungsmodernisierung. Wenn es um den Tausch der Heizanlage geht, dann warten die meisten damit bis im wahrsten Sinne des Wortes „Der Ofen aus ist“. Leider bleibt dann oft keine Zeit mehr, um sich in aller Ruhe die perfekt passende Heizlösung aussuchen zu können. Denn wer möchte schon zu Hause frieren oder auf warmes Wasser verzichten? Um den Betreibern veralteter Heizungen die Vorteile einer rechtzeitigen und sorgfältig geplanten Heizungsmodernisierung bewusst zu machen, werden Heizkessel ab einem Alter von 15 Jahren zukünftig mit einem sogenannten Altgerätelabel gekennzeichnet. Es sieht ähnlich aus wie das bereits seit September 2015 verwendete Energieeffizienz-Label für Heizsysteme und erinnert den Betreiber auf einen Blick an das hohe Alter seines Kessels. Die roten Balken signalisieren ihm zusätzlich, dass es nicht gerade gut um die Effizienz der Heizung bestellt ist. Denn ist ein Kessel länger als 15 Jahre in Betrieb, gilt er als technisch überholt. Er braucht dann meist zu viel Energie und wird anfälliger für Störungen. Auch die Versorgung mit Ersatzteilen ist oft nicht mehr hundertprozentig garantiert. [media] Die Kennzeichnung der Altgeräte erfolgt durch den Installateur, den Servicetechniker oder auch vom zuständigen Rauchfangkehrer im Rahmen der Wartung oder Überprüfung der Heizanlage. Dieser trägt das Alter laut Typenschild auf dem Etikett ein und übergibt dem Betreiber gleichzeitig einen Folder, der ihn ausführlich über die Vorteile einer rechtzeitigen Heizungs-Modernisierung informiert. Dazu gehören neben der Zuverlässigkeit im Betrieb auch die Reduzierung der Heizkosten und die Senkung der Emissionen. [media] Hilfreiche Informationsquellen Kunden, die sich zum Thema Heizungssanierung schlau machen möchten, finden auf http://www.heizungs.org/ eine Vorstellung aller modernen Heizlösungen für die unterschiedlichsten Brennstoffe. Wertvolle Tipps für den Heizungskauf erhält man auch von unserem Blog "Praxistipps für den Kauf einer neuen Heizung". Wer eine Modernisierung plant, sollte sich auch unbedingt über mögliche Förderungen informieren. Dazu können wir unseren Windhager Förder-Service besonders empfehlen. Mit nur wenigen Klicks findet der Besucher dort alle für ihn in Frage kommenden Förderungen aufgelistet.
Kompetente Beratung wünschen wir uns alle, wenn wir etwas kaufen. Besonders dann, wenn es sich um eine größere und längerfristige Investition handelt, ist uns das wichtig. Um die Qualität der Beratung, der Planung, des Verkaufs und der Montage der Produkte sicherstellen zu können, hat Windhager 1994 die Kompetenz-PARTNERSCHAFT eingeführt. Ein paar (Abschieds-)Worte zur gelebten Kundenbeziehung von Gebietsbetreuer Herbert Schieber. Die ISO-Zertifizierung von Windhager 1994 erforderte erstmals die Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung aller Prozesse. Von der Entwicklung über die Produktion und Logistik bis zur Nachbetreuung durch den Windhager Kundendienst wurden alle Abläufe definiert. Nachdem die Beratung, der Verkauf und die Montage des Heizsystems aber als Aufgaben des Installateurs nicht kontrollierbar waren, sollte diese Lücke in der Qualitätskette geschlossen werden. Langfristige Kundenbeziehungen aufbauen Es wurde überlegt und beratschlagt und schlussendlich die Windhager Kompetenz-PARTNERSCHAFT ins Leben gerufen. Die wesentlichen Eckpunkte dieser Partnerschaft sind die intensive, langfristige und faire Zusammenarbeit sowie die kompetente Beratung, Planung und Montage. Informationsveranstaltungen, beispielsweise in Kooperation mit Rauchfangkehrern , Banken, Energieberatern oder Gemeinden sichern den Kompetenz-PARTNER Installateuren einen Wissensvorsprung. Alle Maßnahmen zusammen ermöglichen schlussendlich einen Gewinn sowohl für Windhager, für den Kompetenz-PARTNER und letztendlich auch für den Heizungsbesitzer. Begeisterung wecken Ebenso lange, wie es die Kompetenz-PARTNERSCHAFT gibt, war auch Herbert Schieber bei Windhager im Außendienst tätig. Der Gebietsbetreuer für das südliche Niederösterreich und das nördliche Burgenland hat diese von Beginn an nicht nur begleitet, sondern auch gelebt. Er sieht die Kompetenz-PARTNERSCHAFT als ein beziehungsförderndes Werkzeug, das auch heute noch – richtig eingesetzt – sehr erfolgreich ist. Der Gebietsbetreuer fungiert dabei für den Installateur als Erfolgsberater. „Gegenseitiges Vertrauen ist essentiell und eröffnet eine Gesprächsebene, die weit vom Alltagsgeschäft und vom Status eines klassischen Heizkessel-Vertreters abweicht“, erzählt Herbert Schieber über seine Kundenbeziehungen. Und: „Wichtig war es mir immer, den individuellen Nutzen für den Kunden hervorzuheben. Das weckt Emotion und nur so lässt sich Begeisterung erzeugen.“ Wir bedanken uns bei Herbert Schieber dafür, dass für ihn die Windhager Kompetenz-PARTNERSCHAFT nicht nur eine leere Floskel war und er seine, unsere Kunden so viele Jahre begeistert hat! Für den kommenden Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute!
Er gilt als Glücksbringer, verbringt viel Zeit auf Hausdächern und ist ein wahrer Spezialist, wenn es um sauberes und sicheres Heizen geht. Die Rede ist vom Kamin- oder Rauchfangkehrer. Um einen Einblick in die vielen Aufgaben und Tätigkeiten dieser Berufsgruppe zu erhalten, haben wir Alexander Furthner, Rauchfangkehrermeister aus Mattsee in Salzburg um ein Interview gebeten. [media] Herr Furthner, der Rauchfangkehrer wird ja meistens nur mit dem Kehren des Kamins in Verbindung gebracht. Was alles gehört denn noch zu den Leistungen eines Rauchfangkehrers? Neben den klassischen Kehr- und Reinigungsarbeiten am Heizkessel und Kamin hat der Rauchfangkehrer noch zahlreiche andere wichtige Aufgaben. Ein wichtiger Bereich unserer Arbeit ist beispielsweise die Erstellung von Befunden und Gutachten im Rahmen von Neubau- und Sanierungsarbeiten. Das beginnt schon bei der Wahl der richtigen Abgasanlage. Wir geben dem Heizungsbetreiber dazu eine Empfehlung ab und führen ergänzend Strömungsberechnungen nach EN 13384-1 durch. So können wir die einwandfreie Funktion der Feuerungsanlage gewährleisten. Auch die Abklärung der verbrennungsluftseitigen Ausführung wird von uns erledigt. In der heutigen Zeit werden im Rahmen von diversen Energieeinsparungsmaßnahmen vom Gesetzgeber immer strengere Vorgaben an die Gebäudehülle gestellt. Da ist es wichtig, dass für die Verbrennung auch genügend Sauerstoff zur Verfügung steht und die Verbrennungsluftleitung entsprechend ausgeführt wurde. In der Rohbauphase wird dann der sogenannte Rohbaubefund erstellt. Dazu gehört auch die Abnahme des verbauten Abgassystems. Auch prüfen wir, ob Abstände zu brennbaren Baustoffen eingehalten wurden und das Abgassystem betriebsdicht ist. Der ausgestellte Befund wird für die zuständige Behörde benötigt. Bei Gasheizungen z. B. gibt es keine Freischaltung der Anlage ohne den entsprechenden Befund des öffentlich zugelassenen Rauchfangkehrermeisters. Im Falle einer Heizungsmodernisierung ist oftmals eine Kaminsanierung notwendig. Diese kommt dann natürlich auch gerne aus unserem Hause. Weiters berät der Rauchfangkehrer auch in allen Fragen rund um Energieeffizienz – führt Emissionsmessungen durch und erstellt Energieausweise. [media] Manche Betriebe – so wie auch wir - verfügen über einen zusätzlichen Gewerbeschein zur Durchführung von Sanierungsarbeiten. Wie in unserem Fall sind diese Unternehmen ein Komplettanbieter und liefern dem Kunden auf Wunsch einen Kaminofen samt passendem DW-Edelstahlkamin falls einmal kein Rauchfang vorhanden ist. Wie oft sollte ein Kamin eigentlich gekehrt werden? Hier geht es nicht um ein „Soll“. Diese Arbeiten werden klar in der Feuerpolizeiordnung vorgegeben und sind abhängig vom verfeuerten Brennstoff. Anzumerken wäre, dass es bei Gasheizungen vorwiegend um die Kontrolle des „freien Querschnitt“ des Abgassystem geht – oft ist dieser durch Insekten, Vogelnester bzw. immer wieder einmal durch ganze Vögel verlegt. Hier prüft der Rauchfangkehrer eben diesen freien Querschnitt, um den gefahrlosen Abtransport der Abgase zu gewährleisten. Was passiert bei einer Kaminreinigung und mit welchen Werkzeugen arbeitet ein Rauchfangkehrer dabei? Neben der klassischen Kehrleine werden immer häufiger sogenannte Kehrhaspeln eingesetzt. Zur Überprüfung von Kunststoffabgasleitungen kommt aber durchaus auch einmal eine Inspektionskamera oder ein Endoskop zum Einsatz. Wann ist eine Kaminsanierung erforderlich? In der Regel fast bei jeder Heizungsumstellung. Der bestehende Kamin ist oft mehrere Jahrzehnte alt, während die Entwicklung moderner Heizungssysteme weit fortgeschritten ist. Das heißt, die Abgassysteme müssen an die moderne Heiztechnik angepasst werden. [media] Wie funktioniert eine Kaminsanierung ? Das ist je nach Situation vor Ort unterschiedlich. In der Regel werden Rohrelemente aus Keramik, Edelstahl oder Kunststoff in den bestehenden Schacht eingebracht und neue Anschlusselemente versetzt. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass ein bestehender Rauchfang nicht mehr saniert werden kann. In diesem Fall kann oft die Ausführung eines neuen Abgassystem an der Fassade zielführend sein. Achtung! Der Rauchfangkehrer muss - je nach Bestand und gewähltem, neuen Heizsystem - auch vor den Sanierungsarbeiten diverse Überprüfungen durchführen. Der Rauchfangkehrer darf ja auch die vom Gesetz geforderten Heizungsüberprüfungen durchführen. Was genau wird hier überprüft? Die Emissionsmessungen werden in der HAV – Heizungsanlagenverordnung geregelt. Hier gibt es gewisse Unterscheidungen den Brennstoff und die Leistung betreffend. Angefangen von der Verbrennungslufttemperatur, werden auch der CO 2 und der CO Wert erfasst. Über den Abgasverlust werden dabei die Schadstoffmengen gemessen. Das Messergebnis wird mit den zulässigen Grenzwerten verglichen und gegebenenfalls eine Mängelmeldung erstellt. Diese Vorgänge werden in einer Datenbank erfasst. Ab einer gewissen Leistung werden Zentralheizungsanlagen auch einer sogenannten Energieeffizienzüberprüfung unterzogen. Hier soll festgestellt werden, ob ein Heizsystem eventuell überdimensioniert ist und somit zu viel Energie verbraucht. Ist dies der Fall, empfehlen wir, die Heizung modernisieren zu lassen. Welche Tipps würden sie Ihren Kunden geben, damit ihre Heizung lange sicher und sparsam funktioniert? Alle hier angeführten Arbeiten sollten durch den öffentlich zugelassenen Rauchfangkehrermeister erfolgen. Können diverse Tätigkeiten von diesem nicht durchgeführt werden, wird immer ein Werkskundendienst empfohlen. Dieser ist speziell auf eine Marke geschult und hat in der Regel sämtliche Ersatzteile im Montagefahrzeug dabei. Grundsätzlich sollten sich Heizungsbetreiber Ihre Anlage immer genau erklären lassen und bei Bedarf beim Hersteller nachfragen. Vielen Dank Herr Furthner, für das Gespräch.
Heizen mit Pellets ist nicht nur sehr preiswert und komfortabel, es trägt auch wesentlich zur Erreichung der Klimaziele und zur Energie-Unabhängigkeit bei. Der Gesetzgeber ist daher in diesem Jahr ganz besonders darum bemüht, den Kauf von Pelletsheizungen zu unterstützen. Sowohl vom Bund als auch von Ländern, Gemeinden und Städten kann man sich teils beträchtliche Zuschüsse holen. Die Investition in eine neue Pelletsheizung macht sich dadurch besonders rasch bezahlt. Hier geben wir nun einen kurzen Überblick über die aktuelle Fördersituation in Österreich und Deutschland. Österreich Die neue Bundesförderung Den höchsten nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro kann man sich holen, wenn die alte Öl- oder Gasheizung durch einen Pelletskessel ersetzt wird. Damit hat der Bund die Förderung aus dem Jahr 2014 in der Höhe von 1.400 Euro um 600 Euro erhöht. Auch der Tausch der alten Holzheizung (mindestens 15 Jahre alt) gegen einen modernen Pelletskessel wird vom Klima- und Energiefonds mit 800 Euro gefördert. [media] Die Bundesförderung wird aus den Mitteln des Klima- und Energiefonds finanziert. Sie gilt nur für Privathaushalte und muss bis spätestens 15. November 2015 beantragt werden. Die neue Pelletsheizung muss dann bis spätestens 12 Wochen nach der Antragstellung eingebaut sein. Noch höhere Landes-Förderungen Der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Pellets wird auch von den Ländern großzügig gefördert. Die Bundesländer Salzburg und Oberösterreich haben Ihre Förderungen gegenüber 2014 sogar noch erhöht. Spitzenreiter ist das Bundesland Salzburg: Hier kann man sich für den Umstieg auf Pellets einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro holen. Auch in Oberösterreich wurde die Förderung für den Tausch der alten Öl- oder Gasheizung gegen eine Pelletsanlage auf 2.800 Euro erhöht. Ist die Pelletsheizung für einen Neubau bestimmt, beträgt die Förderung 2.300 Euro. Einen zusätzlichen Förderungsbonus gibt es für den Einbau einer Solaranlage (500 Euro) oder in Form eines Energiearmutszuschusses für sozial schwache Haushalte (550 Euro). Die Landesförderungen sind in Österreich ganz unterschiedlich geregelt und unterscheiden sich nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Abwicklung. Mehr Infos dazu finden Sie im Internet auf den Seiten der jeweiligen Landesregierung oder auch auf der Windhager Homepage . Förderungen kombinieren Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Denn die Landes- und Bundesförderungen können fast überall kombiniert werden. Je nach Bundesland kommt da schon ein ganz ordentlicher Betrag zusammen. [media] Deutschland Auch in Deutschland sind die Fördertöpfe noch prall gefüllt. Vor allem die Bundesförderung, die über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) abgewickelt wird, ist hier sehr attraktiv. Je nach Größe und Ausführung der neuen Heizanlage kann sich der Kunde bis zu 8.250 Euro Zuschuss für seine neue Pelletsheizung holen. Für eine aus vier Kesseln bestehende Pellets-Kaskadenheizung gibt es sogar bis zu 19.200 Euro. Hier ein kurzer Überblick: BioWIN2 2,3 – 25,9 kW: bis zu 5.250 Euro für die Sanierung bis zu 3.500 Euro für den Neubau BioWIN XL , 10 – 60 kW: bis zu 5.250 Euro für die Sanierung bis zu 3.500 Euro für den Neubau VarioWIN, 3,6 – 12 kW: bis zu 4.500 Euro für die Sanierung bis zu 3.000 Euro für den Neubau BioWIN XL 4er-Kaskade, 4 x 18 – 60 kW: bis zu 19.200 Euro für die Sanierung bis zu 12.000 Euro für den Neubau Besonders attraktiv ist die Förderung für unseren Hybridkessel DuoWIN , 4,3 – 30 kW: bis zu 8.250 Euro für die Sanierung bis zu 5.250 Euro für den Neubau Für die Kombination der neuen Pelletsheizung mit einer Solaranlage aber auch für die Optimierung der Heizanlage durch Einbau eines Pufferspeichers oder eines Pelletslagers gibt es noch zusätzliche „Kohle“ vom Staat. Wer sich dafür interessiert, sollte einen Blick auf unsere Förder-Übersicht "Deutschland" werfen. Und damit nicht genug, kann man sich in Deutschland ähnlich wie in Österreich noch zusätzliche Förderungen von den Ländern, Gemeinden, Städten etc. holen.
Jedes Jahr werden im Rahmen der Häuslbauerstudie vom Meinungsforschungsinstitut Market 1.000 österreichische Hausbauer und Sanierer zu ihren bevorzugten Produkten befragt. Der Brand-Health-Markencheck ist Teil der Studie und befasst sich mit Bekanntheitswerten und Positionierungen von Heizungs-Herstellern bzw. -Anbietern. Eines vorweg: Wenn es um das Heizen mit Scheitholz , Pellets oder Hackschnitzel geht, ist Windhager die mit Abstand bekannteste und stärkste Marke. Dafür überreichte Dr. Werner Beutelmeyer vom Linzer Meinungsforschungsinstitut Market kürzlich den „Top Quality Award“. [media] Top-Werte bei Bekanntheit, Verwendung und Weiterempfehlung Ausgehend von der spontanen und gestützten Markenbekanntheit werden die Häuslbauer und Renovierer über ihre persönliche Nutzung, Werbeerinnerung, Empfehlungsbereitschaft, das Image und die Einschätzung der Produktqualität befragt. Bei der Bekanntheit setzt sich Windhager deutlich von den Marktbegleitern ab: Rund 70 Prozent aller Bauinvolvierten, unter den Sanierern sogar 80 Prozent, kennen den österreichischen Heizkesselhersteller. Zum Vergleich: Die zweitplatzierte Marke erzielt nur rund ein Drittel der Bekanntheit von Windhager. Geht es um die Nutzung und Weiterempfehlung, ist der Salzburger Heizkesselhersteller ebenfalls Spitzenreiter. Seine Empfehlungsrate konnte Windhager im Vergleich zum Vorjahr als einziger Hersteller im Bereich Holzenergie weiter steigern. Das freut uns besonders, denn loyale und zufriedene Kunden sind für uns ein eindeutiger Qualitätsbeweis. Schwerpunkt Holz-Heizsysteme Windhager ist seit fast 100 Jahren Hersteller von Holzheizungen und legt heute mehr denn je seinen Schwerpunkt auf das Heizen mit Holzbrennstoffen . Das zeigt sich auch bei der Befragung der Häuslbauer und Sanierer, bei denen Windhager als DIE Top-Marke für Biomasse-Heizsysteme verankert ist.