Endlich ist er da: der lang ersehnte Frühling. Die Natur erwacht zu neuem Leben und die steigenden Temperaturen laden zu Aktivitäten im Freien ein. Auch die Heizung freut sich jetzt auf die wohlverdiente Sommerpause. Immerhin hat sie in den letzten Monaten Schwerstarbeit geleistet. In der warmen Jahreszeit ist der Heizkessel nur mehr fallweise in Betrieb um warmes Wasser aufzubereiten. Besonders gut haben es da jene Kessel, die von einem zweiten Wärmeerzeuger unterstützt werden, der im Sommer die Warmwasserbereitung komplett übernimmt. Ihnen wird viel Arbeit abgenommen, wofür sie sich beim Heizungsbetreiber mit einer längeren Lebensdauer und geringerem Brennstoffverbrauch und somit auch -kosten erkenntlich zeigen. Zu diesem Zweck besonders gut geeignet ist eine sogenannte „Brauchwasser-Wärmepumpe“. Sie kann einfach und problemlos mit jedem Heizkessel kombiniert werden. Da sie die für den Betrieb erforderliche Energie aus der Luft bezieht, versorgt sie den Haushalt sehr preiswert und unabhängig von der Hauptheizung mit heißem Wasser. AquaWIN Air: 75 Prozent weniger Stromverbrauch Auch Windhager hat seit kurzem eine neue Brauchwasser-Wärmepumpe unter dem Namen „AquaWIN Air“ im Programm. Das praktische Kompaktgerät besteht aus einem 270 Liter Boiler, auf dem ein Wärmepumpen-Modul aufgesetzt ist. Durch die platzsparende Bauweise lässt sich der AquaWIN Air einfach in jedem Haus aufstellen, und das ohne Probleme auch nachträglich. Da der AquaWIN Air die Raum- oder Außenluft als Energiequelle nutzt, spart er dem Betreiber bis zu 75 Prozent Stromkosten gegenüber einem reinen Elektroboiler. [media] Drei Möglichkeiten zur Warmwasserbereitung Noch sparsamer einsetzen lässt sich die Wärmepumpe, wenn sie mit dem selbst erzeugten Strom einer Photovoltaik-Anlage betrieben wird. Dann sorgt sie sozusagen für Warmwasser zum Nulltarif. Zusätzlich lässt sich das Boilerwasser auch über ein eingebautes Register vom Heizkessel aufwärmen. Je nach Jahreszeit und Brennstoffkosten kann der Betreiber damit flexibel aus drei Möglichkeiten zur Warmwasserbereitung wählen. Hygienischer Warmwasserkomfort Wie alle Windhager Heizlösungen ist auch der AquaWIN Air sehr hochwertig ausgeführt. Der Boiler ist innen emailliert und verfügt über eine Magnesium-Schutzanode, die einen dauerhaften Korrosionsschutz sicherstellt. Da das Brauchwasser auch mit der Wärmepumpe unter idealen Bedingungen auf bis zu 62 Grad aufgeheizt werden kann, ist man mit diesem Gerät gegen Legionellen geschützt. Um auf Nummer sicher zu gehen, befindet sich das Kältemittel im AquaWIN Airin einem sogenannten Sicherheits-Kondensator. Dieser liegt außen am Behälter an und garantiert dadurch, dass das Kältemittel auch im Falle eines Lecks niemals in das Brauchwasser gelangen kann. Wie der AquaWIN Air funktioniert, ist einfach erklärt: Die Funktionsweise einer Brauchwasser-Wärmepumpe ist im Prinzip identisch mit der eines Kühlschranks nur in umgekehrter Weise. Um den Innenraum zu kühlen, entzieht der Kühlschrank diesem die Wärme und gibt sie nach außen an den Aufstellraum ab. Die Brauchwasser-Wärmepumpe hingegen entzieht dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Wasser im Boiler ab. Das Ganze hat auch noch einen positiven Nebeneffekt: Da der Umgebungsluft dabei Wasser entzogen wird, kann der Aufstellungsraum dadurch auch bewusst getrocknet und gekühlt werden. [media]
Durch den Tausch alter Festbrennstoffkessel gegen moderne Holz-, Hackgut- und Pelletsheizungen lässt sich die Feinstaubbelastung der Luft wesentlich reduzieren. Endlich ist er da, der lang ersehnte Frühling. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und das Erwachen der Natur lassen uns den kalten Winter rasch vergessen. Und der hatte es in diesem Jahr wirklich in sich. Vor allem der Jänner 2017 zählt mit einer Durchschnittstemperatur von gerade einmal Minus 6,1 Grad Celsius zu den kältesten Wintermonaten der vergangenen 30 Jahre. Rekorde gab es aber nicht nur bei den Temperaturen. Auch die in der Luft gemessenen Feinstaubemissionen erreichten in dieser Zeit Spitzenwerte. Die Schuld an der „dicken" Winterluft wurde zu einem großen Teil wieder einmal den Holzheizungen in die Schuhe geschoben. „Feinstaub Risiko Holzheizung“ lautete beispielsweise die Headline eines Artikels in einer der größten österreichischen Tageszeitungen. Diese Behauptung wollen wir natürlich so nicht stehen lassen, da sie irreführend ist und schlichtweg nicht stimmt. Nur ein Fünftel der Feinstaubemissionen kommt vom Heizen [media] Grundsätzlich sollte man wissen, dass das Heizen gerade einmal ein Fünftel der gesamten Feinstaubemissionen in Österreich verursacht. Der weitaus größere Teil stammt laut Umweltbundesamt von den Sektoren Industrie (36 Prozent), Landwirtschaft (21 Prozent) und Verkehr (18 Prozent). Trotzdem werden immer wieder die Holzheizungen angeprangert und völlig zu Unrecht unisono über einen Kamm geschert. Beim Holz Heizen kommt es nämlich ganz wesentlich darauf an, wie und mit welcher Art von Kessel geheizt wird. Problematisch hinsichtlich Emissionen sind vor allem veraltete, händisch beschickte Anlagen, oder Heizungen, die unsachgemäß betrieben werden . So werden zum Beispiel Festbrennstoffkessel von so manchem Besitzer als Müllverbrennungsanlagen missbraucht. Neben feuchtem Holz landen dann auch Kunststoffverpackungen oder sogar alte Möbel im Kessel. Dass diese Heizung dann sprichwörtlich zum Himmel stinkt, ist kein Wunder. Moderne, vollautomatische Holzheizungen hingegen verursachen kaum mehr nennenswerte Staubemissionen. Die meisten am Markt erhältlichen Anlagen entsprechen dem strengen österreichischen Umweltzeichen UZ 37 und arbeiten daher sehr umweltfreundlich. Bestes Beispiel dafür ist unser neuer Hackgutvergaser PuroWIN . Er verbrennt das Hackgut so effizient und sauber, dass die dabei entstehenden Staubemissionen mit weniger als 1 mg/MJ kaum mehr messbar sind. Aber auch die Windhager Pelletskessel und Holzvergaser übererfüllen selbst die strengsten Umweltgrenzwerte. Bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub durch Kesseltausch Um die von den Heizungen verursachten Feinstaubemissionen zu senken, müsste man also nur die alten Festbrennstoffkessel durch neue Holz-, Hackgut- oder Pelletsheizungen ersetzen. Eine Studie der Johannes Keppler Universität in Linz belegt, dass dadurch 90 Prozent der Feinstaubemissionen eingespart werden können. Der von vielen propagierte Umstieg auf Öl oder Gas wäre hier eher kontraproduktiv. Denn beide Heizformen emittieren zwar wenig Feinstaub, gelten jedoch als Hauptverursacher des klimaschädlichen CO 2 Gases. Außerdem werden diese Brennstoffe aus meist krisenanfälligen Ländern importiert, während wir Holzbrennstoffe von regionalen Anbietern beziehen können. Wer also sein Zuhause mit einer modernen Holz- oder Pelletsheizung wärmt, der kann das weiterhin mit ruhigem Gewissen tun. Besitzer alter Festbrennstoffkessel hingegen sollten sich schön langsam Gedanken um eine Heizungsmodernisierung machen. Davon würde nicht nur unsere Umwelt profitieren, auch der Betreiber selbst könnte sich über mehr Heizkomfort und weniger Heizkosten freuen.
Ein wahres Urlaubsparadies für alle Naturliebhaber und Sportbegeisterte das ist der Alpenpark „Hagan Lodge“ in Altaussee. Direkt am Fuße des Losers gelegen ist die aus 46 Ferienhäusern bestehende Anlage der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen, alpine Ski- und Bergtouren sowie für Ausflüge zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des umliegenden Salzkammergutes. Nicht nur die atemberaubende Landschaft des Ausseerlandes lädt zum Verweilen im Alpenpark ein – auch die Ferienhäuser bieten Ihren Gästen ein Domizil der besonderen Art. Die im traditionellen Ausseer Stil errichteten Holz-Chalets strahlen vom ersten Moment an Gemütlichkeit und Wohlbefinden aus. Alle Lodges sind nach hochwertigem Vier-Sterne Standard ausgestattet und verfügen auf zwei Etagen über Küche, Bad und komfortable Wohn- und Schlafräume. Sogar eine eigene Privatsauna ist in einigen Chalets vorhanden. Urlauben und heizen im Einklang mit der Natur Die Kombination aus Naturverbundenheit und Komfort setzt der Alpenpark auch beim Heizen um. Die meisten Ferienhäuser werden bereits seit einigen Jahren umweltfreundlich mit Pellets-Kaminöfen gewärmt. Doch Komfort und Betriebssicherheit der bestehenden Pelletsheizungen ließen bisher zu wünschen übrig. Ganz nach dem Motto „Nur das Beste ist für unsere Gäste gut genug“ entschied sich Alpenpark Geschäftsführer Alexander Kalss, die alten Pelletskessel gegen den Wohnraum-Pelletskessel FireWIN von Windhager auszutauschen. Ausschlaggebend für diese Wahl war die Empfehlung seines Installateurs, Bernhard Brandauer aus Aussee. Dieser hatte bereits mehrere FireWIN installiert und damit nur gute Erfahrungen gesammelt. Vollautomatischer Komfort mit dem FireWIN Im Sommer 2013 wurden die ersten drei Geräte durch einen FireWIN ersetzt. Der ansprechend designte Pelletskessel sieht zwar aus wie ein Kaminofen, bietet jedoch die Funktionalität und den Komfort einer vollautomatischen Pellets-Zentralheizung. Er reinigt sich quasi von selbst und verbrennt die Pellets so sauber und effizient, dass die Mitarbeiter von Herrn Kalss nur mehr alle paar Monate die Aschelade leeren müssen. Bei den alten Kesseln musste die Asche oft jeden zweiten Tag entfernt werden. Darüber hinaus ist der FireWIN außerordentlich leise im Betrieb. Ein weiteres Plus: Seine integrierte Scheibenspülung sorgt dafür, dass das große Flammen-Sichtfenster dauerhaft sauber bleibt und nicht mehr verrußt. Auch die Möglichkeit, die Kessel zukünftig bequem mittels Web-App per Handy oder Tablet zu steuern, hat Herrn Kalss überzeugt. Die Feuerprobe haben die ersten drei Kessel in der Heizsaison 2013/2014 mit Bravour bestanden. Sie sind seit dem Einbau ausfallsfrei in Betrieb und haben sowohl Herrn Kalss als auch seine Gäste überzeugt. Im Frühling 2014 wurden daher zehn weitere Geräte durch den FireWIN ersetzt. Mittlerweile können Alpenpark-Urlauber in 13 der 46 Chalets am Abend gemütlich vor dem Kaminfeuer sitzen, gleichzeitig Warmwasser bereiten und das gesamte Ferienhaus umweltfreundlich und sicher mit Pellets beheizen.
Die Förderlandschaft in Österreich ist oftmals kompliziert und unübersichtlich. Sich einen Überblick über die aktuell verfügbaren Förderungen zu verschaffen ist gar nicht so leicht. Wir helfen Ihnen dabei. Sie sind eine Privatperson (mehr als 50 % private Nutzung des Gebäudes) und planen den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf eine Pellets- oder Hackgutheizung? Dann informieren wir Sie gerne über Ihre individuellen Fördermöglichkeiten. [media] Jetzt auf Pellets oder Hackgut umsteigen und Geld kassieren! Die beste Nachricht gleich vorweg: Der Klima- und Energiefonds stellt auch 2016 wieder Förderungen für die Umstellung auf erneuerbare Energien bereit – und das österreichweit. Tauschen Sie einfach ihren alten fossilen Heizkessel gegen eine neue Pellets - oder Hackgutzentralheizung und kassieren Sie 2.000 Euro. Für Ihre mindestens 15 Jahre alte Holzheizung erhalten Sie 800 Euro. Ist Ihr Gebäude älter als 15 Jahre? Dann profitieren Sie davon - Denn zusätzlich gefördert werden neu errichtete Solaranlagen zur Beheizung von Gebäuden (1.500 Euro) und/oder zur Warmwasserbereitung (750 Euro). Inklusive Landesförderung bis zu 6.500 Euro für Ihren Heizkessel sichern Zusätzlich zur Bundesförderung können Sie auch noch Förderungen der Länder und Gemeinden in Anspruch nehmen. Welche Förderprogramme für Ihre jeweilige Heizungsumstellung in Ihrem Bundesland zur Verfügung gestellt werden, können Sie der angefügten Förderübersicht entnehmen. Der Blick lohnt sich! Sie benötigen noch weitere Förder-Informationen rund um die Themen Bauen und Sanieren? Der Windhager Online-Förder-Service gibt Auskunft über Ihre individuellen Fördermöglichkeiten. So funktioniert die Bundesförderung Registrieren Sie sich bis spätestens 30. November 2016 und sichern Sie sich Ihre Förderung. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung noch kein Förderantrag ist! Nach Ihrer Registrierung haben Sie 12 Wochen Zeit die Anlage zu errichten bzw. fertigzustellen und Ihren Antrag über die Online-Plattform einzureichen. Aus diesem Grund sollten Sie den Zeitpunkt der Registrierung so wählen, dass die Anlage jedenfalls zeitgerecht errichtet ist und alle erforderlichen Unterlagen für die Antragstellung innerhalb der Frist übermitteln. Mit dem Abschließen der Registrierung sind die Fördermittel nun für Ihr Projekt reserviert.