Sie stehen wieder in den Startlöchern: Die verschiedenen Energiespar-, Häuslbauer- und Sanierungsmessen in ganz Österreich . Windhager ist auf allen großen Fach- und Endkundenmessen vertreten und informiert Heizungsinteressierte auf einem eigenen Messestand. Heute möchten wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Wir zeigen Ihnen, wie unser Messestand entsteht und wie viele helfende Hände vor, während und nach einer Messe notwendig sind, um unseren Besuchern beste Beratung bieten zu können. Perfekte Planung für einen perfekten Messeauftritt Ohne ihn würde nichts laufen: Jürgen Baier ist bei Windhager verantwortlich für die Planung, Organisation und den Ablauf aller Messen in Österreich. Gemeinsam mit Messebauer Celero aus Pressbaum konzipiert er zuerst die Messestände und findet dabei Antworten auf folgende Fragen: Wie viel Platz haben wir in den verschiedenen Messehallen zur Verfügung? Welche Heizkessel werden ausgestellt? Welche neuen Produkte sollen wie in Szene gesetzt werden? Wie setzen wir das Corporate Design von Windhager bestmöglich am Messestand um? Aufbau eines Windhager Messestands Ist das Konzept erarbeitet und freigegeben, kommt der Messestand bei der Häuslbauermesse Graz erstmalig zum Einsatz. Zwei Tage vor Beginn der Messe rollen die Lkws auf dem Messegelände an, das Team von Celero kontrolliert die Standmaße, Hängepunkte und Strom- sowie Wasseranschlüsse und lädt das Material ab. Dann geht’s ans Bodenverlegen: zuerst Spanplatten mit Vertiefungen für die vielen Kabel, die notwendig sind, dann der Laminatboden. 682 m² davon werden benötigt – so groß ist die gesamte Windhager Ausstellungsfläche auf den Frühjahrs-Messen. [media] Weiter geht’s in luftige Höhen: Das Grundgerüst des Messestandes wird mit weißen Spanplatten verkleidet und die Traversen, die die Deckenkonstruktion tragen, werden montiert und gesichert. Dazu gibt es an der Decke der Messehalle Abhängepunkte. Damit auch wirklich alles passt, muss die Konstruktion von einem Statiker geprüft werden. Die Wände, an denen die Produkte aufgestellt und präsentiert werden, sowie die Bar kommen als nächstes an die Reihe. Abschließend werden vom Messebauteam noch die Beleuchtung, die Videowall und die Screens kontrolliert. Wer steht wo? Die Windhager Heizkessel nehmen ihre Plätze ein Ist Celero mit seiner Arbeit fertig, übernimmt ein Team von Windhager den weiteren Aufbau. Jetzt erst kommen die Windhager Heizkessel an die Reihe. Sämtliche Pelletskessel , Hackgutkessel , Holzvergaser und Co. werden platziert, angeschlossen und noch einmal auf Ihre Funktionalität hin überprüft. Während der sieben Messen von Jänner bis März sind 108 Heizkessel in ganz Österreich unterwegs! Sie legen dabei 3.500 Kilometer zurück. Ein Reinigungsteam bringt den Windhager Messestand auf Hochglanz bevor die Messeleitung gemeinsam mit den Behörden die finale Standabnahme durchführt. [media] [media] [media] [media] Erster Messetag, 8.00 Uhr Das Beratungs-Team von Windhager trifft sich bereits eine Stunde vor Beginn und verleiht dem Messestand den letzten Schliff: Kaffeemaschine, Gläser und Tassen werden bereitgestellt, Getränke eingekühlt. Prospekte werden verteilt, die Präsentationen und Videos gestartet und Stehtische zurechtgerückt. Schließlich soll für die Besucher des Windhager Messestandes alles perfekt sein! Die Messe beginnt Sobald die ersten Interessierten am Messestand eintreffen, zücken die Windhager Heizspezialisten ihre Mappen und beraten die Kunden ganz individuell und maßgeschneidert. 2.280 Beratungsstunden kommen so im Laufe einer Messesaison zusammen. Kurze Verschnaufpausen und eine kleine Stärkung im „Hinterzimmer“ sind zwischendurch notwendig bevor der nächste potentielle Kunde eine Frage hat. Abschließend fragen wir Jürgen Baier noch nach seinem kuriosesten Messe-Erlebnis, das er nicht so schnell vergessen wird. Er hat auch schnell eine Antwort: Einmal war der Messestand höher als die Messehalle, während des Aufbaus ist das erst aufgefallen! Bei der Standzuteilung ist der Messeleitung ein Fehler unterlaufen, die Messehalle musste kurzerhand umgeplant werden. Wir drücken Jürgen Baier und seinem Messe-Team die Daumen, dass dieses Jahr alles reibungslos läuft! [media]
Der Salzburger Heizungs-Spezialist Windhager modernisiert die Firmenzentrale. Dass der Frühling eine Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung ist, bekommen Mitarbeiter der Windhager Firmenzentrale gerade besonders zu spüren. Seit Anfang Februar wird beim Seekirchner Heizungsspezialisten kräftig umgebaut. Überall im Haus wird gehämmert und gebohrt, werden alte Wände niedergerissen und neue errichtet. Neuer Schauraum mit Wohlfühl-Ambiente Was hier entsteht, ist einer der größten und modernsten Heizungs-Schauräume Österreichs . Nach den kreativen Ideen der Salzburger Design-Agentur AREA wird auf zirka 600 Quadratmetern eine richtige Heiz-Erlebniswelt geschaffen. Interessierte können dort zukünftig das komplette Windhager Produktprogramm in einem einzigartigen Ambiente „live“ erleben. Großzügig dimensionierte Schaufensterflächen bieten demnächst den Passanten einen Blick auf die modernen Windhager Heizungen und laden zu einem Schauraumbesuch ein. Auch neue Schulungsräume, ein moderner, einladender Empfangsbereich und neue Büros sind geplant. Ebenso wird die Gebäude-Fassade einem Face-Lift unterzogen. Die Umbauarbeiten werden Ende Mai abgeschlossen sein. Mehr als zehn Professionisten und zehn Windhager Mitarbeiter sind fast sieben Tage die Woche um die pünktliche Fertigstellung bemüht. Und so wie es derzeit aussieht, kann der straffe Zeitplan auch eingehalten werden. Kommen Sie ab Ende Mai in unseren neuen Heiz-Schauraum in Seekirchen, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hier eine kurze Übersicht der bisherigen Baufortschritte. [media] [media] [media] Die Abrissarbeiten laufen nach Plan. So gut wie alle Wände im Erdgeschoß wurden entfernt und die Büros in den ersten Stock übersiedelt. Der Windhager Schauraum wurde für die Zeit des Umbaus ins Werk 2 verlegt. [media] [media] [media] Die Mitarbeiter der Planung sind ebenfalls einen Stock höher gewandert und haben ihr neues Planungsbüro im zweiten Stock bereits bezogen. Auch der Empfang musste weichen. Der Haupteingang wird während der Umbauphase in den alten Gebäudeteil verlegt.
Wer einmal gesehen hat, wie aufwändig und hochwertig unsere Heizkessel hier am Firmenstandort in Seekirchen produziert werden, der ist schlichtweg beeindruckt. Wer zusätzlich noch die Gelegenheit hat, das Unternehmen Windhager und seine Mitarbeiter im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennenzulernen, der ist schlichtweg begeistert. Vor kurzem hat uns das wieder Firma Wilhelm Bayer aus Weissenkirchen bestätigt. Das langjährige Windhager Kompetenz-PARTNER Unternehmen war Ende Juli mit seiner gesamten Firmenmannschaft zwei Tage lang bei uns zu Gast und erlebte eine Werksbesuch, der allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Spektakuläre Anreise Schon die Anreise mit dem Bus war für Firmenchef Franz Bayer und seine 25 Mitarbeiter ein aufregendes Erlebnis. In der Region Ybbs erlitt der Reisebus plötzlich einen Reifenplatzer. Gott sei Dank kam dabei niemand zu Schaden. Für die Fahrgäste aber hieß es aber erst einmal, geduldig warten. Erst nach zwei Stunden war der defekte Reifen getauscht und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Mit entsprechender Verspätung trafen unsere Gäste kurz nach 11.00 Uhr in unserer Firmenzentrale in Seekirchen ein. Nach der Begrüßung durch Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner, und Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder ging es gleich in unseren Ersatzteilversand. Dort wurde die Gruppe von Windhager Mitarbeiterin Helene Lenerth empfangen und über die Tätigkeiten der Abteilung informiert. Danach konnten sich unsere Gäste in unserer neuen Heiz-Erlebniswelt an kalten Getränken und Kaffee stärken. Heiz-Erlebniswelt und Neuheiten Bei der anschließenden Firmenpräsentation durch unseren Gebietsbetreuer Hubert Wieseneder erhielten die Bayer Mitarbeiter einen ersten Einblick in das vielfältige Produkt- und Leistungsangebot von Windhager. Besonders groß war das Interesse an den Windhager Neuheiten, dem Pelletskessel BioWIN2 und dem Hybridkessel DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Die beiden Geräte wurden im Schauraum nochmals genauer unter die Lupe genommen. Herr Wieseneder stand den wissbegierigen Gästen dabei kompetent Rede und Antwort. Gegen 13.00 Uhr brachen unsere Kunden begleitet von Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner und Mitarbeitern der Verkaufsabteilung zum gemeinsamen Mittagessen ins nahe gelegene Gasthaus Brückenstüberl auf. Kesselfertigung „live“ erleben Gut gestärkt startete die Gruppe um 14:30 Uhr zur gemeinsamen Besichtigung vom Windhager Werk 3. In der rund 15.000 Quadratmeter großen Fertigungsstätte, die sich etwas außerhalb von Seekirchen befindet, wird der Großteil der Windhager Biomasse-Heizkessel hergestellt. Darunter auch die Neuheiten BioWIN2 und DuoWIN . Windhager Geschäftsführer Herbert Oitner ließ es sich nicht nehmen, die Mitarbeiter der Firma Bayer persönlich durch die Hallen zu führen und die wichtigsten Fertigungsschritte zu erklären. So konnten sich unsere Gäste persönlich von der Windhager Heizkessel-Qualität „Made in Seekirchen“ überzeugen und verfolgen, wie aus rohen Blechteilen letztendlich ein komfortabler Scheitholzkessel oder ein vollautomatischer Pelletskessel entsteht. Heiße Duelle beim Kartrennen Nach der Werksführung ging es zum geselligen Teil des Tages über. Beim „Race of Champions“ in der Kartworld Salzburg lieferten sich die Mitarbeiter der Firma Bayer heiße Duelle. Nach so viel sportlichem Einsatz war natürlich eine ordentliche Stärkung gefragt. Und die erwartete unsere Rennfahrer in der Salzburger Traditionsbrauerei „Die Weisse“. Vor dem gemeinsamen Abendessen, zu dem sich auch Geschäftsführer Markus Buchmayr sowie unsere Mitarbeiter aus der Auftragsbearbeitung gesellten, gab es aber noch eine Extra-Überraschung. „Die Weisse“- Chef Peter Huber persönlich gewährte im Rahmen einer Führung einen Einblick in die „Hohe Kunst des Bierbrauens“. Bei Weißbier, Brezen und geselligem Zusammensein fand dieser erlebnisreiche Tag letztendlich seinen Ausklang. Tag 2 - Sightseeing durch Salzburg Im Rahmen eines zweitägigen Werksbesuches bieten wir unseren Gästen meist auch die Gelegenheit, unsere schöne Heimat kennenzulernen. Für Firma Bayer stand daher am Abreisetag eine geführte Tour durch Salzburg auf dem Programm. Als hätten wir es für unsere Gäste bestellt, präsentierte sich unsere Landeshauptstadt an diesem Tag bei blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein von Ihren schönsten Seiten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit unserem Geschäftsführer Markus Buchmayr traten Firmenchef Franz Bayer und seine Mitarbeiter ihre Heimreise an. So wie Firma Wilhelm Bayer nutzen zahlreiche Kunden, Partner und auch unterschiedliche Organisationen, die Möglichkeit, Windhager im Rahmen eines Werksbesuches genauer kennen zu lernen. Allein im vergangenen Jahr 2013 waren rund 1.300 Personen bei uns zu Gast. Anmeldungen für Werksbesuche unter: Windhager Zentralheizung – Österreich Tel.: 0043 6212 2341-0 / Fax: 0043 6212 4228
In der aktuellen, repräsentativen Häuslbauerstudie des Linzer Meinungsforschungsinstitutes Market unter 1044 Bauinvolvierten (Häuslbauer und Sanierer) hat Windhager die mit Abstand höchste Bekanntheit erreicht und ist somit der bekannteste heimische Biomasse Heizkesselproduzent. Vor allem bei der für die Branche wichtigen Zielgruppe „Renovierer und Modernisierer“ haben wir einen hohen Bekanntheitsgrad erzielt. Das Level vom Vorjahr konnte gehalten werden und Windhager hat somit erneut Spitzenwerte errungen. Top Werte für Heizkesselproduzent Windhager Unter den österreichischen Kessel-Anbietern konnte sich Windhager auch hinsichtlich Qualität, Markeneinschätzung und Weiterempfehlung im Spitzenfeld positionieren. In diesen Kategorien haben wir vor allem bei jenen gepunktet, die Windhager bereits kennen. Unter den Biomasse Kesselherstellern wird Windhager als DIE Top- Marke gesehen. Auch gemessen am Qualitätsindikator (= der Wert aus Top-Marke, Qualität, Weiterempfehlung anteilmäßig errechnet an der Bekanntheit) ist Windhager die Nummer Eins unter den Heizkesselproduzenten von Biomasse. 26 Prozent der Windhager Kenner schreibt den Windhager Heizkesseln „eine besondere Qualität“ zu. Trotz stagnierender Werte in der gesamten Branche, kann Windhager mit 35 Prozent die höchste Werbeerinnerung unter allen Heizkesselanbietern verzeichnen. [media] Konsequente Markenstrategie Wir freuen uns natürlich sehr über diese hervorragenden Ergebnisse. Sie sind ein eindeutiger Beweis dafür, dass unsere konsequente Markenstrategie bei unseren Kunden ankommt. Unsere Positionierung als Premiumanbieter von Biomasse-Heizlösungen hat sich in den letzten Jahren bei all unseren Zielgruppen manifestiert. Um unseren hohen Bekanntheitsgrad zu halten bzw. zu erhöhen setzen wir schon seit vielen Jahren auf konsequente Markenwerbung und Öffentlichkeitsarbeit. Neben klassischen Printmedien nutzen wir dazu verstärkt den Online Bereich zur Steigerung unseres Bekanntheitsgrades.
BioWIN XL Pellets-Kaskaden sind in England besonders heiß begehrt. Immer mehr Betriebe und öffentliche Gebäude setzen beim Heizen auf Windhager. Innovative Pelletheizungen von Windhager sind auch jenseits der Landesgrenzen immer mehr gefragt. Zu einem der wichtigsten Exportmärkte für das Salzburger Traditionsunternehmen hat sich in den letzten Jahren England entwickelt. Seit dem Markteintritt im Jahr 2005 befindet sich Windhager dort gemeinsam mit seinem britischen Vertriebs-Partnerunternehmen, Windhager UK , auf kontinuierlichem Wachstumskurs. So wurden allein in den letzten drei Jahren die Pelletskessel-Exporte nach England jeweils um mehr als 50 Prozent gesteigert. Ein wichtiger Grund für diesen Erfolg ist die von der britischen Regierung initiierte Förderung „ RHI - Renewable Heat Incentive “. Seit Anfang 2012 wird damit der Einbau nachhaltiger Heizsysteme in sogenannten „Commercial buildings“ – also gewerblich genutzten Objekten, großzügig gefördert. Sicher, sparsam und flexibel heizen Für die Anforderungen dieser Zielgruppe ist die Windhager BioWIN XL Pelletheizung -Kaskade perfekt geeignet. Je nachdem wie viele Kessel verbunden werden, kann mit einer Kaskade ein Leistungsbereich von 10 bis 240 kW flexibel und vor allem sehr effizient abgedeckt werden. Bei geringem Wärmebedarf ist meist der Betrieb von nur einem Kessel ausreichend, um zum Beispiel Warmwasser zu bereiten. Im Gegenzug kann die Kaskade auch rasch große Wärmemengen bereitstellen. Je nach Bedarf können dann auch alle Kaskadenkessel gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Windhager Pellets-Kaskade ist die hohe Betriebssicherheit. Fällt beispielsweise ein Kessel aus, wird der Betrieb vom zweiten aufrecht erhalten. Auch Service- und Wartungsarbeiten können damit ohne Heizunterbrechung durchgeführt werden. Windhager BioWIN XL Kaskaden sind mittlerweile in ganz England in unterschiedlichsten Gebäuden im Einsatz. Zweier-Kaskade für "Tanglewood Mews" In Stanley im Bezirk Durham befindet sich die auf Autisten und Lernschwächen spezialisierte Betreuungs-Einrichtung „Tanglewood Mews“. Windhager UK-Partner „NUHEAT“ hat hier vor zwei Jahren die alte 188 kW Gasheizung durch eine Windhager BioWIN XL 120 kW Pellets-Kaskade ersetzt. Da kein passender Heizraum vorhanden war, wurde kurzer Hand eine kleine Heizzentrale errichtet. In der Blockhütte sind die beiden BioWIN XL Pelletskesseln, ein 2.000 Liter Pufferspeicher sowie der Pelletslagerraum untergebracht. Durch den Umstieg von Gas auf Pellets werden in Tanglewood Mews jährlich rund 15.500 Pfund Heizkosten gespart. Pellets-Heizzentrale für das "Goldiela Care Home" Auch im Goldielea Care Home in Dumfries wurde die Heizung von Öl auf Pellets umgestellt. Der veraltete 258 kW Ölkessel musste einer 240 kW BioWIN XL Dreierkaskade weichen. Dort wo ursprünglich der Öltank untergebracht war, befindet sich jetzt ein Pelletslagerraum. Dieser bietet genügend Platz für den jährlich Pelletsbedarf von 20 Tonnen. Das im 18. Jahrhundert errichtete Pflegeheim verfügt über 49 Zimmer mit Bad sowie großzügige Speise- und Aufenthaltsräume. Durch den Tausch des alten Ölkessels gegen die BioWIN XL Kaskade spart sich die Heimleitung jährlich mehr als 20.000 Pfund Heizkosten. Weitere Beispiele: Eine weitere BioWIN XL-Kaskade ist in Northumberland im Norden Englands in Betrieb. Die aus drei 60 kW Kesseln bestehende Anlage beheizt eine aus mehreren Gebäuden bestehende Ferienanlage als Kleiwärme Netz. Zuvor wurden alle Gebäude individuell mit Öl beheizt. Durch die Einsparung der Brennstoffkosten und die großzügige RHI-Förderung hat sich die Investition in diese Anlage in Höhe von ca. 80.000 Pfund bereits nach fünf Jahren amortisiert. Eine 180 kW Kaskade mit dem wahrscheinlich längsten bzw. aufwendigsten Anfahrtsweg heizt eine Schule auf den Shetland-Inseln . Und auch der Golfclub „Castle Comb“ setzt beim Heizen auf eine Pellets-Kaskade von Windhager.
Windhager Mitarbeiter zeigen nicht nur in ihrer täglichen Arbeit vollen Einsatz, auch bei vielen sportlichen Bewerben sind unserer Kolleginnen und Kollegen vorne dabei. Im ersten Halbjahr 2017 haben die Windhager Betriebssport-Teams gleich vier Top-Platzierungen erzielt. Volleyball-Team brilliert bei den Betriebssport-Europameisterschaften Besonders erfolgreich ist beispielsweise das Windhager Volleyball-Team. Dank wöchentlichem, hartem Training zählt unsere Mannschaft mittlerweile zu den Besten im Lande. Bei den vor kurzem stattgefundenen Betriebssport -Europameisterschaften in Gent/Belgien erspielten sich die Windhager Volleyballer unter 21 teilnehmenden Mannschaften den hervorragenden sechsten Platz. Und dieser wurde hart erkämpft: Nach anfänglichen Problemen im Spiel gegen das französische Team der "Airbus Staff Association" waren unsere SpielerInnen nicht mehr zu bremsen. Schon die folgenden drei Matches gegen die Mannschaften aus Belgien und Deutschland konnte das Windhager Team für sich entscheiden und war damit für die zweite Runde qualifiziert. Hier konnte sich Windhager gegen das Team von "Ergosport" noch behaupten, musste sich dann aber gegen die Mannschaften von "Generali Sport et Culture" und "Sporting GDS" sowie den belgischen Spielern der „Vlaamse milieumaatschappij“ geschlagen geben. Alles in Allem hat es aber dann für Platz sechs gereicht und war somit ein schöner Erfolg für unser Windhager Team. [media] Windhager Team am Siegerpodest beim Grabenseelauf Gleich zwei Stockerlplätze konnten sich die Windhager Laufteams beim 5. Grabenseelauf in Perwang bei Salzburg erobern. Unsere Mädels holten sich beim 4 km-Team-Bewerb der Damen den zweiten Platz. Das Windhager Herren-Team landete auf dem hervorragenden dritten Platz. Eishockey-Mannschaft kämpfte sich bis ins Finale Besonders erfolgreich war dieses Jahr auch unser Eishockey-Team. Bei der Eishockey- Betriebsmeisterschaft der Arbeiterkammer erkämpfte sich das Windhager Team unter 28 Mannschaften den hervorragenden vierten Platz der Gruppe D. [media] Unsere 12-köpfige Mannschaft, zu der auch einige kampferprobte, weibliche Kolleginnen zählen, zeigte von Anfang an vollen Einsatz. In insgesamt neun heißen Matches konnte sich Windhager in der Gruppe D bis ins Finale hochkämpfen. Erst gegen das Team der Firma Salzburg Wohnbau mussten sich unsere tapferen Jungs und Mädels geschlagen geben. Besonders erfreulich war, dass sich niemand verletzt hat und insgesamt sehr fair gespielt wurde. Top-Platzierung bei der Kart-Betriebsmeisterschaft 2017 Auch bei der diesjährigen Kart-Betriebsmeisterschaft der Arbeiterkammer schaffte es das Windhager Team bis ins Finale und erreichte letztendlich den hervorragenden sechsten Platz. Windhager war dieses Mal mit zwei Teams am Start. Insgesamt traten 48 Mannschaften gegeneinander an. [media] Der Bewerb startete mit den Vorläufen. Pro Rennen konnten sich die drei jeweils Erstplatzierten in die nächste Runde qualifizieren. Natürlich wurde das Weiterkommen immer schwieriger, da zum Schluss nur mehr wirkliche Spitzenfahrer am Start waren. Diese zeigten vor allem beim Boxenstopp und Fahrerwechsel, dass sie bereits einiges an Rennerfahrung mitbrachten. Trotzdem schafften es unsere Teamfahrer erstmals bis in die Finalrunden. Gleich nach dem Start begann ein spannender Kampf um Platz sieben und acht. Zum Schluss schaffte das Windhager Team noch beinahe die schnellste Gesamtzeit des Bewerbes und landete letztendlich auf dem sehr guten sechsten Platz. In Summe können unsere sportlichen Kolleginnen und Kollegen damit auf ein recht erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurückblicken. Letztendlich treibt uns aber nicht nur der sportliche Ehrgeiz an, vielmehr sind es der ausgeprägte Windhager Teamgeist, die Freude am gemeinsamen Erfolg und der Spaß an der Bewegung. Wir freuen uns jedenfalls schon auf die nächsten Bewerbe und sind dann wieder mit vollem Einsatz dabei.