Die Windhager Entwicklungsabteilung sorgt nicht nur für neue Innovationen am Heizungsmarkt, sie arbeitet auch laufend an der Verbesserung und Weiterentwicklung bestehender Heizlösungen. Dass uns dies auch mit bestens bewährten Geräten immer wieder gelingt, beweist die neue Windhager Pelletskessel-Generation BioWIN2 Touch . Neues Touch-Bedienelement Das Nachfolgemodell der Pelletskessel-Serie BioWIN2 überzeugt bereits optisch durch ein neues, modernes Design. Und wie der Name schon verrät, spielt die neue Touch-Bedienung bei diesem Kessel eine zentrale Rolle. Hier hat sich unsere Entwicklungsabteilung etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Um die Bedienung des BioWIN2 Touch noch einfacher zu machen, wurde die Bedienphilosophie der Regelungs-App myComfort schlichtweg auf den Kessel übertragen. Ähnlich wie beim Smartphone kann der Betreiber nun auch direkt am Kessel-Bedienelement mit nur wenigen Touch- und Wischbefehlen seine gesamte Heizanlage einfach regeln und überwachen. So kann er zum Beispiel Temperaturen intuitiv über Schieberegler anpassen oder per Wischbefehl zwischen den Anlagenkomponenten wie Kessel, Pufferspeicher oder den Heizkreisen navigieren. Auch die Anzeige haben unsere Entwicklungsingenieure der App angepasst. Alle wichtigen Informationen sind sehr reduziert - entweder als Klartext oder mit selbsterklärenden Symbolen - dargestellt. Das Display selbst ist aus hochwertigem, kratzfesten Glas gefertigt. Dank der kapazitiven Oberfläche kann dieses wie ein Smartphone auf Berührungen reagieren. Die neue Touch-Bedienung hat natürlich auch einen Webserver serienmäßig mit an Bord. So kann der Betreiber jederzeit auch mit seinem Smartphone oder Tablet auf die Anlage zugreifen. [media] Nur mehr einmal im Jahr Asche entleeren Unser neuer BioWIN2 Touch glänzt aber nicht nur mit neuem Design und innovativer Regelung. In dem Kessel stecken noch viele weitere, bewährte Vorteile, die das Pelletsheizen besonders komfortabel, sicher und sparsam machen. Dazu zählt unter anderem sein geringer Platzbedarf mit nur 1,5 Quadratmetern - und das inklusive aller Mindestabstände. Außerdem ist der BioWIN2 im Handumdrehen montiert und lässt sich durch seine geteilte Bauweise auch einfach durch enge Stiegenhäuser und Gänge transportieren. Wie schon sein Vorgängermodell verfügt der BioWIN2 Touch über den umweltfreundlichen LowDust-Brenner. Dieser ermöglicht ein besonders sauberes und effizientes Pelletsheizen. Dabei fällt kaum mehr Asche an. Die XXL-Aschebox muss deshalb im Schnitt nur mehr einmal jährlich entleert werden. Wartung alle zwei Jahre Und wie so oft kommt das Beste zum Schluss. Denn der BioWIN2 Touch wird aus langlebigen, sehr hochwertigen Bauteilen zu 100 Prozent hier am Firmenstammsitz in Seekirchen gefertigt. Sowohl der Brenner aus Edelstahl, als auch das Zündelement sind keine Verschleißteile, sondern in der bis zu fünfjährigen Windhager Vollgarantie inbegriffen. Die Wartung des Kessels ist nur mehr alle zwei Jahre oder spätestens nach 16 Tonnen Pelletsverbrauch nötig. weil der Kessel besonders sicher und effizient arbeitet. Das spart dem Betreiber zusätzlich Kosten. Die neuen BioWIN2 Touch Kessel-Modelle gibt es mit einer Leistung von 10, 15, 21, 26 und 33 kW. Ganz nach den Anforderungen des Betreibers lässt sich der Kessel wahlweise mit einem vollautomatischen Saugsystem oder händisch mit Pellets befüllen. Dazu sorgt eine Kessel-Variante mit angedocktem 200 kg Pellets-Wochenbehälter für geringen Platzbedarf und hohen Heiz-Komfort.
Das Heizen mit Pellets wird immer komfortabler, die Reinigung ist vollautomatisiert und die Betreuungsintervalle werden länger. Allerdings gibt es oft ein Problem: Die Steuerung der Heizanlage stellt viele Heizungsbetreiber vor ein großes Rätsel. Modernstes Design und neueste Technik Um die Regelung zu vereinfachen, hat der Heizspezialist Windhager seinen Pelletskessel BioWIN2 nun mit einer intuitiven Touch-Bedienung ausgestattet. Mit vom Smartphone oder Tablet vertrauten Touch- und Wischbewegungen wird die Einstellung der Heizung zum Kinderspiel. Temperaturen lassen sich beispielsweise einfachst über Schieberegler ändern. Weil weniger bekanntlich mehr ist, hat Windhager die Informationen auf das Wesentliche reduziert. Für noch mehr Benutzerfreundlichkeit wurde ein Webserver serienmäßig integriert und ermöglicht die Steuerung der Pellets-Heizanlage via Smartphone und Tablet . [media] Die hochauflösende Grafik und das widerstandsfähige Glas-Display des InfoWIN Touch machen den BioWIN2 Touch unter anderem optisch zum Hingucker. Neben dem Bedienelement wurde nämlich der gesamte Pelletskessel einem Facelift unterzogen und auch die Systemregelung im Hintergrund erneuert. MES INFINITY ist modular aufgebaut und kann somit jederzeit und unkompliziert erweitert werden. Die Module lassen sich entweder im Kessel oder auch anderswo, zum Beispiel direkt beim Heizungsverteiler an der Wand, platzieren. [media] Eine Neuerung folgt im Herbst 2016: Dann kommt zu den Modellen mit 10, 15, 21 und 26 kW noch eine 33-kW-Type für den höheren Leistungsbedarf hinzu. BioWIN2 Touch mit vielen Vorteilen Der gesamte Erfahrungsschatz aus drei Pelletskessel-Generationen und 500 Millionen Betriebsstunden wurde bei der Weiterentwicklung des BioWIN2 Touch eingesetzt ohne dabei auf Bewährtes zu verzichten. Bereits vom Vorgängermodell bekannte USPs sind unter anderem der kleinste Platzbedarf seiner Klasse, wenig anfallende Asche dank LowDust-Brenner, in der Garantie inbegriffener Edelstahlbrenner und Zündelement, die fahrbare XXL-Aschebox, die durchschnittlich nur einmal pro Jahr entleert werden muss, und Wartung erst nach 2 Jahren bzw. 16 Tonnen Pelletsverbrauch.
Wenn uns der Sommer mit Kaiserwetter und lauen Abenden verwöhnt, dann ist die Grillsaison eröffnet. Wer liebt es nicht, mit Freunden draußen im Freien zu sitzen und zu grillen. Jeder bringt etwas mit: Salate, Brot, Fleisch oder Getränke. Doch welcher Grill-Fan hat sich auch schon mal Gedanken über den ökologischen Fußabdruck des feurigen Freizeitvergnügens gemacht? Wie nachhaltig ist eigentlich unsere Grillkohle und gibt es Alternativen zu den herkömmlichen Gas-, Holzkohle- und Elektrogrills? Woher kommt die Grillkohle? Idealerweise sollte man zum Grillen nur heimische Holzkohle verwenden, möglich aus heimischen Buchen. Andernfalls kommt sie aus Afrika oder Südamerika und wird oft illegal in dem für unser Klima so wichtigen Regenwald abgeholzt. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte beim Kauf der Kohle auf Holz-Qualitätssiegel wie FSC , PEFC oder Naturland geachtet werden. Diese stehen alle für nachhaltige Holzwirtschaft. Grillen mit Pellets – die umweltfreundliche Alternative Mittlerweile gibt es zahlreiche gesunde Alternativen zur nicht sehr umweltfreundlichen Holzkohle. Dazu zählen neben Kokos- und Olivenkernbriketts auch Holzpellets. Das ist mittlerweile nicht nur in Amerika im Trend. Allmählich schwappt die Pellets-Grillwelle von den USA auch zu uns über. Da Pellets auch ein sehr breites Temperaturspektrum abdecken, lässt sich mit diesem Brennstoff fast alles grillen: Pulled Pork, Spare Ribs oder sanft geräucherte Briskets. Und auch wenn es um den Geschmack geht, ist die umweltfreundliche Pellet-Alternative zum Beispiel einem Gasgrill klar überlegen. [media] [media] [media] Wie funktioniert ein Pelletsgrill? Vom Aussehen unterscheiden sich Pelletgriller nicht wirklich von Smokern oder Gasgrillern und auch das Prinzip der Hitzeentwicklung ist ähnlich. Lediglich der Brennstoff unterscheidet sich: Klarerweise werden in einem Pelletgrill kein Holz, sondern ganz spezielle Pellets verfeuert. Dabei handelt es sich nicht um jene Holzpresslinge, die man zum Heizen nutzt. Aber darauf gehen wir später noch ausführlicher ein. Warum lohnt sich das Grillen mit Pellets? Ein klarer Vorteil: Ähnlich wie beim Heizen lassen sich Pellets auch beim Grillen so gut wie rückstandslos verbrennen. Das heißt, im Auffangbehälter bleibt am Ende fast keine Asche übrig. Zudem entsteht beim Verfeuern von Pellets reiner, aromatischer Holzrauch, der dem Grillgut ein köstliches, leicht rauchiges Aroma verleiht. Das Brennmaterial ist außerdem sehr sauber – dreckige Finger gibt’s also auch keine. Welche Pellets nehme ich zum Grillen? Grillpellets unterscheiden sich ganz klar von Pellets für die Pelletheizung . Denn bei der Herstellung von Pellets, die in der Heizungsanlage verfeuert werden, werden Holzabfälle jeglicher Art verwendet. Dagegen wird bei Grillpellets nur sortenreines und unbehandeltes Restholz verarbeitet. Um kein Gesundheitsrisiko einzugehen, sollten beim Grillen daher auch nur ausgewiesene Grillpellets verwendet werden. Diese gibt es dann aber auch von unterschiedlichen Holzarten wie zum Beispiel Buche, Kirsche, Mesquite oder Hickory. Alle Holzarten erzeugen unterschiedliche Aromen und verfeinern dadurch dein Grillgut. Tipps zum Grillen mit Pellets Die wohl wichtigste Regel für ein tolles Grillerlebnis: Die Pellets müssen trocken sein! Auch wenn der Unterschied auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen ist, feuchte Pellets sehen zwar aus wie trockene, mindern aber erheblich die Leistung. Bei der Lagerung sollte also darauf geachtet werden, dass die Grillpellets weder feucht werden, noch austrocknen. Auch Industriepellets, harzige Pellets oder Pellets unbekannter Herkunft gehören nicht in den Grill. In diesem Sinne wünschen wir ein tolles Grillerlebnis & Mahlzeit!
Im Oktober hat Windhager Deutschland seinen neuen Standort in Gersthofen eröffnet. Für uns natürlich ein ganz besonderes Ereignis, denn so einen Umzug erlebt man ja nicht alle Tage. Seitdem sind fast drei Monate vergangen. Zeit genug um die ersten Eindrücke einmal zusammen zufassen. Geringe Distanz – große Veränderung Über 30 Jahre lang war Windhager Deutschland in Meitingen angesiedelt, was nur ca. 10 Kilometer östlich von Gersthofen liegt. Seit Anfang Oktober ist nun das Gersthofener Industriegebiet unser neues Zuhause. Was auf den ersten Blick nur als kleine regionale Veränderung auf der Landkarte erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als großer Schritt. Windhager möchte mit seiner Niederlassung in Gersthofen die Weichen für weiteres Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft am so wichtigen deutschen Heizungsmarkt stellen. Modern und innovativ mit dem Kunden im Mittelpunkt Eine einladende Atmosphäre, offene und helle Räume, die seinen Betrachter an ein modernes Industrieloft erinnern. Das gelungene Zusammenspiel von rustikalen und eleganten Elementen und Materialien unterstreichen einen charakteristischen und futuristischen Look. So lassen sich wohl die ersten Eindrücke zusammenfassen, die man beim Betreten der neuen Niederlassung bekommt. Ein besonderes Highlight ist der neue und sehr offen gestaltete Kundenbereich, welcher sofort ins Auge sticht und das Herz der Räumlichkeiten bildet. Windhager Deutschland setzt auf Technik und Innovation Der neue Standort punktet aber nicht nur optisch. Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten wird einem eines sofort klar: Technik und Innovation werden bei der Firma Windhager Groß geschrieben. Das Gebäude bietet großzügig Platz für Weiterbildungsangebote in Theorie und Praxis, die regelmäßig im Haus stattfinden. Die Seminar- und Schulungsräume sind mit modernster Technik ausgestattet. Im Trainingszentrum für Biomasse werden alle Produkte größtenteils in Betrieb gezeigt und können so optimal präsentiert werden. Eine komplette Klimatisierung im gesamten Gebäude sorgt auch an heißen Tagen für angenehme Raumtemperaturen. [media] Problemlose Erreichbarkeit durch optimale Anbindung Ein weiterer großer Pluspunkt des neuen Standorts ist die zentrale Lage. Wer uns besuchen möchte, hat es in Zukunft leicht. Dafür sorgt mitunter die gute Anbindung an die Autobahn A8. Einfach die Ausfahrt Augsburg West abfahren und bequem direkt vor dem Gebäude parken. Wer nicht mit dem Auto kommen kann oder will, nutzt einfach die öffentlichen Verkehrsmittel und gelangt auch so problemlos zur Daimlerstraße . Kleine aber feine Eröffnungsfeier im Kreise der Kollegen Zu jeder Eröffnung gehört natürlich auch eine Einweihungsfeier. Diese fand am 6. Oktober im betriebsinternen Rahmen mit ca. 50 Mitarbeitern aus Deutschland und Österreich statt. Werner Windhager und Geschäftsführer Manfred Faustmann nahmen alle Anwesenden mit auf eine kleine Zeitreise in die frühen 20iger Jahre. Dort liegen im Jahr 1921 die Anfänge des Unternehmens. Auf diese langjährige Tradition als Fundament baut Windhager seine Zukunft. Dabei setzt man auf Biomasse und eine bestmögliche Partnerschaft mit den Handwerkern auf Augenhöhe. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Standort und das Gebäude so ziemlich allen Ansprüchen gerecht wird, die von den Verantwortlichen im Vorfeld an die neue Niederlassung gestellt wurden. Die lichtdurchfluteten Räume, die Arbeitsbedingungen und die zentrale Lage machen diesen Standort zur idealen neuen Heimat für Windhager in Deutschland.
Unternehmen, die sich im Bereich Forschung und Entwicklung engagieren, können sich seit 2014 für das EU-Programm Horizon 2020 bewerben. Dieses ist das weltweit größte, transnationale Programm für Forschung und Innovation und fördert jene Projekte, die sich durch wissenschaftliche Exzellenz und eine starke Wettbewerbsfähigkeit auszeichnen. Auch Windhager hat sich mit seinem innovativen Hackgutvergaser PuroWIN für dieses Forschungsprogramm qualifiziert und wurde in die beiden Projekte „FlexiFuel-CHX“ und „FlexiFuel-SOFC“ federführend integriert. Neben verschiedenen Partnern aus Deutschland, Spanien, Holland, Schweiz und Österreich, wurde Windhager als Projektkoordinator definiert. [media] [media] Noch flexibler mit Biomasse heizen Das Projekt "FlexiFuel-CHX" zielt auf die Entwicklung einer neuen brennstoffflexiblen (=flexi fuel) und hocheffizienten Biomasse Heizungstechnik ab. Es werden dabei nicht nur nord- bzw. mitteleuropäische -, sondern auch südeuropäische Brennstoffe untersucht. Auch die Nutzung von Reststoffen zum Heizen aus der Forstwirtschaft, Kurzumtriebshölzer, Miscanthus, Olivenkerne, Nussschalen und Agro-Pellets sollen im Zuge dieses Projekts weiterentwickelt werden. Basis ist eben der Windhager Hackgutvergaser PuroWIN . Dieser wird mit einer speziell entwickelten Brennkammer gekoppelt und ist somit für brennstoffflexiblen Betrieb ausgelegt. Es entstehen bis zu 50 Prozent geringere Emissionen verglichen mit herkömmlichen Hackgutfeuerungen. Ein zusätzlich geschalteter Wärmetauscher soll den Wasserdampf im Rauchgas auskondensieren und gegebenenfalls die stark sauren Rauchgase aus der Verbrennung von landwirtschaftlichen Reststoffen neutralisieren. Drastische Reduktion der Emissionen Im Zuge des „FlexiFuel-SOFC“ Projektes wird auch eine innovative, hoch effiziente und brennstoffflexible Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage auf Basis von Biomasse entwickelt. Diese neue Technologie basiert auf der Kombination eines Biomassevergasers für brennstoffflexiblen Betrieb mit einer kompakten Gasreinigungseinheit und einer Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC). Der Biomassevergaser soll für ein sehr breites Brennstoffspektrum (von Holzpellets über Hackgut, Kurzumtriebshölzer bis hin zu ausgewählten Agrarreststoffen) ausgelegt werden. Basis ist wieder der Windhager PuroWIN. Diese innovative Kombination reduziert die Emissionen (CO, OGC, Partikel) auf nahezu Null. Folgende Partner sind im EU-Horizon-2020-Projekt involviert: AVL List GmbH BIOS Bioenergiesysteme GmbH Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas - Ciemat Delft University of Technology Evoplan AG Fraunhofer Institut IKTS Hygear BV Technische Universität München Utrecht University Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH [media]
Für mich als ÖSV-Schiathlet ist im Frühling die Zeit, Bilanz zu ziehen: Wie ist die vergangene Saison gelaufen? Gibt es im kommenden Winter Optimierungsbedarf? Ist das verwendete Material ideal auf mich abgestimmt? Dank der genauen Analyse, das weiß ein erfahrener Profisportler, ist es im Herbst einfacher, den Anschluss wieder zu finden. Tausche Öl gegen Pellets Im Moment mache ich mir allerdings nicht nur über meine Rankings im Weltcup Gedanken, sondern rechne auch genau nach, wenn es um’s Heizen geht. Vor zwei Schi- ähm, Heizsaisonen :-) habe ich meinen alten Ölkessel gegen eine brandneue Pelletsheizung sowie eine Solaranlage von Windhager getauscht. Hat sich diese Investition gelohnt? Verwende ich das perfekte Heizmaterial für meinen Pelletskessel? Wie viel Geld wäre mit der Ölheizung in dieser Zeit auf der Strecke geblieben? Einfach in der Bedienung, wenig Zeitaufwand Das Wichtigste ist doch das persönliche Wohlbefinden, darum fange ich mal damit an: Der Pelletskessel macht uns kaum Arbeit und ist kinderleicht zu bedienen! Nur einmal im Jahr muss ich die Aschebox entleeren. Die ist sogar fahrbar, das heißt ich muss dieses Gewicht nicht selbst stemmen (wobei das eigentlich ein gutes Training für mich wäre ;-)). Wie die richtige Ernährung für einen gesunden und leistungsfähigen Körper wichtig ist, ist auch „guter“ Brennstoff für die Heizleistung des Kessels entscheidend. Deshalb verwende ich Pellets mit A1-Qualität, also die besten der drei Qualitätsstufen laut weltweit gültiger Norm ISO 17225-2 . Kosten und Emissionen sparen Meine Fans wissen, dass ich in meiner Heimat sehr verwurzelt bin. Mit einer Pelletsheizung lässt sich nicht nur bares Geld, sondern auch CO2 sparen! Der Umweltgedanke war also ein zusätzlicher Entscheidungsgrund, von einer Öl- auf eine Pelletsheizung zu wechseln . Der Rohstoff wächst ja quasi vor meiner Haustüre! [media] Trotz des derzeit niedrigen Ölpreises spare ich pro Heizsaison etwa 1.000 Euro Heizkosten ein. Nachdem der BioWIN2 nur mehr alle zwei Jahre gewartet werden muss, habe ich – außer zur Inbetriebnahme der Heizungsanlage - noch keinen Besuch vom Windhager Kundendienst bekommen. Das spart zusätzlich Zeit und Geld! Unterm Strich sind die vergangenen zwei Heizsaisonen also bestens für mich gelaufen. Jetzt muss ich nur noch das Weltcup-Finale in St. Moritz gut bestreiten, dann fängt für mich der Frühling an! Drückt mir die Daumen! Liebe Grüße, Oti
Nach der Schisaison ist vor der Schisaison: Für einen Schirennläufer ist mit dem Weltcup-Finale noch lange nicht Schluss! Jetzt ist die richtige Zeit um Material zu testen und Vorbereitungen für die nächste Saison zu treffen. Aber zwischendurch darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen: Deshalb habe ich Mitte April Kunden und Mitarbeiter von Windhager zu einem gemeinsamen Schitag nach Obertauern eingeladen. Ideale Pistenverhältnisse und eine super Truppe Ich muss schon sagen: Alle Achtung! In der Gruppe waren durch die Bank richtig tolle Schifahrer und ein super Snowboarder! Deshalb waren von meiner Seite gar nicht mehr viele Tipps notwendig. Außerdem hatten wir, obwohl im Tal schon frühlingshafte Temperaturen den Schnee haben schmelzen lassen, perfekte Pistenbedingungen! [media] Windhager Abschluss-Rennen Nach einigen Einfahrhängen, bei denen ich schnell merkte, was ich von den Teilnehmern erwarten kann, habe ich mich entschlossen, ein kleines Rennen zu veranstalten. Auf der Zeitmessstrecke durfte zuerst jeder einen Probelauf zur Streckenbesichtigung fahren, dann ging’s aber ans Eingemachte. Ein Windhager Kundendienst-Techniker , Josef Lidl, hat das Rennen schlussendlich gewonnen. Kleiner Zusatz: Er war um nicht mal zwei Sekunden langsamer als ich … :-) Als Erinnerung an diesen Tag und seine großartige Leistung habe ich ihm meine Startnummer von der heurigen Weltmeisterschaft in Vail/Beaver Creek geschenkt. Mit diesem spektakulären Rennen hatten wir uns das Mittagessen echt verdient und konnten den Schitag entspannt ausklingen lassen. Ich hoffe sehr, dass es allen Teilnehmern genau so viel Spaß wie mir gemacht hat! Liebe Grüße, Euer Oti PS: Was für's Schifahren gilt, gilt auch beim Heizen: Wenn die Heizsaison vorbei ist, können trotzdem Vorbereitungen für den nächsten Winter getroffen werden. Wer wie ich eine Pelletsheizung hat, kann im Frühling zu besonders günstigen Preisen Pellets einlagern.
Darf ich mich euch kurz vorstellen? Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Otmar Striedinger , 23 Jahre alt, seit 2008 Rennläufer im ÖSV-Team und bereits heiß auf den bevorstehenden Winter! Ich freu mich heuer einerseits schon wieder sehr aufs Schifahren und die ersten Rennen der Saison – immerhin hab ich den Sommer über hart trainiert – andererseits auch auf die entspannenden Tage zwischendurch zuhause. [media] Mit Pellets heize ich sicher, umweltfreundlich und günstig! Nachdem ich so viel Zeit im Schnee verbringe, finde ich das warme Wohnzimmer dann umso gemütlicher! Seit diesem Sommer heize ich nämlich umweltfreundlich, sicher und noch dazu günstig: Der nigelnagelneue Pelletskessel BioWIN2 von Windhager hat mich echt überzeugt! [media] Ich bin oft lange Zeit nicht zuhause und mag in meiner spärlichen Freizeit möglichst wenig Arbeit haben. Da kommt mir der BioWIN2 gerade recht: Der Pelletskessel reinigt sich selbst und die Asche muss ich auch nur einmal pro Jahr ausleeren . [media] Geld schmeißt man nicht beim Fenster raus – so bin ich erzogen worden. Und das gilt für mich auch beim Heizen: Seit ich den alten Ölkessel gegen den Pelletskessel getauscht habe, bleibt mir viel mehr Geld übrig! Ich zahle nun statt über 2000 Euro im Jahr nur mehr 1000 Euro für meine Pellets. Zusätzlich spare ich mit dem BioWIN2 Wartungskosten , weil die Pelletsheizung nur mehr alle zwei Jahre anstatt üblicherweise jedes Jahr gewartet werden muss. [media] Heimischer Brennstoff gibt mir Sicherheit Beim Schifahren nehme ich ja immer große Risiken in Kauf, beim Heizen will ich aber auf Nummer sicher gehen: Der heimische Brennstoff Holz wächst vor meiner Haustür, so bin ich unabhängig vom kosmopolitisch gesteuerten Ölpreis. Auf die Kraft der Sonne will ich auch nicht verzichten – deshalb hab ich zusätzlich eine Solaranlage von Windhager auf dem Dach. Also von mir aus kann der Winter jederzeit kommen, ich bin bereit! Liebe Grüße, Oti PS.: Ihr werdet an dieser Stelle noch öfters von mir lesen! Fotos: Windhager/ Eva trifft
Das Laub der Bäume beginnt sich zu färben - der Herbst ist in vollem Gange. Um sicher durch den nächsten Winter zu kommen, nutzen Sie die warmen Herbsttage und tauschen Sie stressfrei Ihren alten Gaskessel. Windhager bietet Ihnen neben hochwertigen Gas-Brennwertgeräten auch einen einmaligen Förderungszuschuss. Kesseltausch-Förderung - was ist das? Am 1. Jänner 2015 ist das Energieeffizienzgesetz (EEffG) in Kraft getreten. Unter dem Motto "Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird (= ökonomisches Prinzip)" setzt das Land Österreich starken Fokus auf die Steigerung der Energieeffizienz. Auch Energielieferanten sind dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Energieeffizienz durchzuführen und diese auch nachzuweisen. Stellen Sie den Energielieferanten Ihren Kesseltausch und somit Energieeffizienzsteigerung zur Verfügung und erhalten Sie dafür einen einmaligen Förderungs-Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro für Einfamilienhäuser bzw. 300 Euro für Wohnungen. Wie funktioniert die Antragstellung? Registrieren Sie sich für die Förderaktion einfach über die Datenbank windhager.beckpartner.com Die weitere Vorgangsweise sehen Sie dort Schritt für Schritt. Beachten Sie bitte: Die Registrierung alleine ist noch keine Förderberechtigung. Welche weiteren Vorteile entstehen für Sie? Neben dem attraktiven Förderungszuschuss profitieren Sie von allen Vorteilen der modernen Windhager Gas-Brennwerttechnik: dem innovativen Heiz-Komfort, einem sparsamen Betrieb dank hohen Wirkungsgraden bis zu 110 Prozent und durch die Vollgarantie von bis zu fünf Jahren wird hohe Sicherheit gewährleistet. Eines sollten Sie noch wissen: Egal wer Ihre Kesseltausch-Förderung auch sponsert, die Wahl Ihres Energielieferanten entscheiden immer noch Sie. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Ihrem aktuellen Lieferanten und der Förderung. Wann und von wem erhalten Sie das Geld? Sind alle erforderlichen Schritte erfüllt, überweist Windhager Ihnen 1.000 Euro (für ein Einfamilienhaus) bzw. 300 Euro (für eine Wohnung) auf Ihr Konto. Die Abwicklung bzw. Auszahlung kann ca. 6 – 8 Wochen dauern. Wie lange läuft diese Aktion noch? Die Aktion ist leider bereits ausgelaufen.
In Zeiten des Klimawandels, der Erderwärmung und des Gletscherschwunds sind nicht nur die Staaten, sondern wir alle dazu angehalten, Emissionen zu reduzieren. Sei es, das Auto öfter einmal stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen oder aber beim Heizen mit Holz auf einen „sauberen“ Kessel zu achten. Die Staub-, CO- und weitere Emissions-Grenzwerte sind in Deutschland in der Bundes-Immissionsschutzverordnung, kurz BImSchV, besonders streng geregelt. Aber auch in der Schweiz, in Österreich sowie vielen weiteren EU-Ländern sind die Emissionen, die ein Heizkessel ausstoßen darf, ebenfalls reglementiert. Ein Kessel, der diese gesetzlichen Richtlinien nicht erfüllt, darf nicht eingebaut werden. PuroWIN: Erstmalig fast emissionsfrei mit Holz heizen Windhager erleichtert die Entscheidung für einen Hackgutkessel vielen Interessierten: Denn der PuroWIN unterschreitet selbst die niedrigsten Grenzwerte um ein Vielfaches! Und das ganz ohne zusätzlichen Staubabscheider oder Partikelfilter. Wie das funktioniert? Die sogenannte Zero-Emission-Technologie arbeitet mit dem Prinzip der Gegenstromvergasung und ermöglicht eine fast emissionsfreie Verbrennung des Hackguts. Zuerst wird der Brennraum mit Hackgut gefüllt. Im untersten Bereich entsteht nach der Zündung ein Glutbett, über dem die Hackschnitzel verkohlen. Diese Aktivkohleschicht und das unverbrannte Hackgut im obersten Bereich des Brennraums filtern die aus dem Glutbett aufsteigenden Holzgase auf natürliche Art und Weise. Die Staubpartikel bleiben in der Asche zurück. Erst oberhalb dieses Kohlefilters werden die Gase durch die Zuführung von Sekundär- und Tertiärluft extrem sauber verbrannt. Was bedeutet „extrem sauber“? Die Staubwerte sind mit unter 1 mg/MJ kaum mehr messbar! Der CO-Ausstoß liegt je nach Auslastung des PuroWIN zwischen 4 und 11 mg/MJ und damit ebenfalls weit unter sämtlichen Grenzwerten. Die Zero-Emission-Technologie wurde übrigens in Zusammenarbeit mit dem renommierten Grazer Forschungsinstitut BIOS entwickelt und ist patentiert. [media] Nicht nur Staub und CO, sondern auch Strom sparen! Der PuroWIN ist auch in weiteren Punkten ein Sparefroh: Dank seiner absolut dichten Bauweise bleibt das Glutbett bis zu vier Tage erhalten, ohne Brennstoff oder Luft zu benötigen. Deshalb ist eine neuerliche Zündung innerhalb dieser Zeit nicht notwendig und der PuroWIN spart bis zu 90 Prozent an Zündenergie im Vergleich zu anderen Hackgutkesseln ein. Entaschung während des Betriebs Eine wichtige Rolle für den störungsfreien und effizienten Betrieb des PuroWIN spielt der Entaschungs-Vorgang. Nicht wie üblicherweise ein Ascherost, sondern zwei geschlossene Platten sind dafür verantwortlich. Die obere Entaschungsplatte fährt dabei zu und teilt die Asche vom Glutbett. Erst dann öffnet sich die untere Platte, um Asche sowie größere Fremdkörper in die Aschebox zu transportieren. Da das Glutbett bei der Entaschung erhalten bleibt, kann der PuroWIN ganz normal weiter arbeiten. Das schont den Hackgutkessel und steigert die Effizienz! Weitere Vorteile des PuroWIN Neben der Zero-Emission-Technologie sprechen noch viele weitere Vorteile für den PuroWIN: Beispielsweise ist es erstmals möglich, das Hackgut serienreif mittels flexiblem Saugsystem in den Kessel zu transportieren. Dank der Seiten-Schub-Technologie ist die Schnecke weitaus langlebiger als bei herkömmlichen Hackgut-Raumaustragungen. Und das Anti-Blockier-System verhindert, dass sich größere Teile bzw. Fremdkörper verkeilen und den Kessel zum Stillstand bringen. Mehr zu diesen USPs erfahren Sie im PuroWIN Prospekt oder in folgenden Videos über den PuroWIN . Wir bieten den PuroWIN auch mit vier zusätzlichen Leistungsgrößen von 72 bis 100 kW an. Zudem lassen sich die Kessel auch zu Kaskaden verbinden und eignen sich somit für den Einsatz in größeren landwirtschaftlichen Betrieben, den Gewerbe- und Kommunalbau oder die Hotellerie.