Heizen mit Holzbrennstoffen wie Pellets, Hackgut oder Stückholz hat eine lange Tradition und liegt wieder im Trend. Es halten sich trotz allem Gerüchte zum Holzheizen, die nicht richtig sind. Wir möchten mit diesen Mythen aufräumen. In mehreren Beiträgen liefern wir Fakten zum Holzheizen, heute zum Thema „Kosten, Aufwand & Brennstoff“: Mythos 13: Eine Modernisierung/Umstieg auf Pellets ist nicht möglich oder zu aufwendig! In sehr vielen Fällen – besonders dann, wenn eine Ölheizung vorhanden ist – ist ein Umstieg auf Pellets einfach möglich ! Der ehemalige Öltankraum wird in kurzer Zeit zum Pelletslager umfunktioniert, der Ölkessel durch den Pelletskessel getauscht und der Kamin saniert. Innerhalb von drei bis fünf Tagen ist die Umstellung auf die nachhaltige Pelletsheizung erledigt. Ist kein eigener oder trockener Raum für die Pelletslagerung verfügbar, kann der Brennstoff alternativ auch in einem Stahlblech- oder Gewebetank direkt im Heizraum oder in einem Erdtank untergebracht werden. Mythos 14: Eine Modernisierung/Umstieg auf Pellets rechnet sich nicht! Eine Heizung ist eine Investition für viele Jahre. Es ist daher wichtig, nicht nur anfängliche Kosten, sondern vor allem die laufenden Ausgaben zu berücksichtigen. Heizöl ist aktuell um 56 % teurer als Pellets. Abhängig von Ihrem Verbrauch amortisieren sich die Investitionskosten für eine neue Pelletsheizung innerhalb weniger Jahre. Außerdem wird der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf Pellets von Bund und Ländern mit hohen Förderungen unterstützt! Mythos 15: Holzpellets passen sich preislich dem Öl an! Immer wieder kursieren Behauptungen, dass sich der Pelletspreis am Ölpreis orientiert. Ein Blick auf die Preisvergleiche der vergangenen Jahre zeigt allerdings deutlich die Konstanz des Pelletspreises . Pellets sind bereits seit vielen Jahren preisstabil im Gegensatz zum Ölpreis, der aufgrund von extremen Schwankungen unberechenbar wird. [media] Mythos 16: Eine Wartung der Holzheizung kostet nur Geld, bringt aber nichts! Die regelmäßige Wartung beeinflusst den Ausstoß von Emissionen, die laufenden Heizkosten und die Langlebigkeit der Heizanlage positiv! Die Kosten für die Heizungswartung sind deshalb sehr gut investiertes Geld, das Sie bei den laufenden Kosten wieder einsparen. Es werden zudem Messungen durchgeführt und der Wirkungsgrad überprüft. Bei Bedarf wird das Gerät vom Profi wieder ideal eingestellt. Auch die Reinigung des Kessels von Schmutz und Ruß trägt zur Effizienzsteigerung bei. Mythos 17: Holzvergaserkessel sind „Allesbrenner“! In der Bedienungsanleitung eines Holzvergaserkessels ist genau definiert, für welchen Brennstoff das Gerät zugelassen ist. Außerdem gibt es gesetzliche Regelungen, welche Materialien verbrannt werden dürfen. Es ist absolut tabu, Müll und Abfälle zu verheizen – egal in welchem Heizkessel! Auch große Mengen von Altpapier, Kartonagen oder gepresste Papierbriketts sind kein Heizmaterial, denn sie enthalten Farben, Klebstoffe und Druckerschwärze, die bei der Verbrennung Emissionen erzeugen. Verwenden Sie also im Sinne ihrer eigenen Gesundheit und der Effizienz Ihres Holzvergasers nur unbehandeltes Holz. Mythos 18: Für die Pelletsproduktion müssen extra Bäume gefällt werden! Holz ist ein heimischer Rohstoff für viele Anwendungsgebiete beispielsweise den Bau oder die Möbelherstellung. Wird Holz im Sägewerk verarbeitet, entstehen neben dem Schnittholz auch jede Menge – nämlich rund 40 Prozent - Sägenebenprodukte wie Hackschnitzel und Sägespäne. Aus diesen werden unter anderem und meist direkt vor Ort Pellets hergestellt. Pellets aus Österreich bestehen ausschließlich aus Sägenebenprodukten! Mythos 19: Ich habe nicht in der Hand, ob ich hochwertige Pellets bekomme oder nicht! Pellets sind ein genormter Brennstoff , der strengen Qualitätskriterien entsprechen muss. Seit Herbst 2014 gibt es die weltweite Norm ISO 17225-2, die die Eigenschaften von Holzpellets reguliert und drei Qualitätsklassen vorsieht: A1, A2 und A3. Pelletshersteller müssen immer angeben, welche Qualität sie produzieren bzw. liefern und diese auch über ein ENplus-Zertifikat nachweisen. Unabhängige Experten überprüfen regelmäßig zertifizierte Pelletsproduzenten. Achten Sie also immer auf die angegebene Qualitätsklasse und die ENplus-Zertifizierung Ihres Pelletslieferanten! Tipp: Lesen Sie auch Teil 1 und Teil 2 unserer Serie "Daten & Fakten zum Heizen mit Holz", in denen wir mit weiteren Mythen zum Holzheizen aufräumen!
Heizen mit Holzbrennstoffen wie Pellets, Hackgut oder Stückholz hat eine lange Tradition und liegt wieder im Trend. Es halten sich trotzdem sehr hartnäckig Mythen zum Holzheizen, die nicht belegt sind. Wir möchten nun laufend mit diesen Gerüchten aufräumen. In mehreren Beiträgen liefern wir Fakten zum Holzheizen, heute zum Thema „Produkte & Technologie“: Mythos 8: Holzheizen ist zeitaufwändig und unkomfortabel! Aufwändiges Anheizen, häufiges Nachlegen, ständig vor Ort sein müssen und regelmäßiges Entaschen: Diese Art von Holzheizen war gestern! Moderne Holzvergaser verfügen über automatische Zündungen, große Füllräume und Ascheladen , die das Heizen mit Holz sehr komfortabel machen. Pufferspeicher sorgen dafür, dass überschüssige Wärme zwischengespeichert und bei Bedarf ins Heizsystem eingespeist wird. So ist es zuhause immer schön warm! Mythos 9: Holzheizungen sind unausgereift und störanfällig! Neue Holzvergaser, Pelletskessel oder Hackgutanlagen sind ausgereifte, hochtechnologische Geräte, die vor dem Verkaufsstart am Prüfstand genauestens unter die Lupe genommen werden. Windhager stellt bereits seit Ende der 90er-Jahre Pelletskessel her und hat in dieser Technologie bereits mehr als eine Milliarde Betriebsstunden Erfahrung. Das Know-how, das unser hauseigenes Entwicklungsteam dank dieser langjährigen Erfahrung hat, wird laufend in die Optimierung der Geräte eingebracht. Meist ist für Ausfälle der Heizanlage nicht das Gerät selbst verantwortlich. Nicht normgerechter Brennstoff, Fehler in der Anlagenhydraulik , defekte Heizungspumpen oder nicht durchgeführte Reinigungen bzw. Wartungen sind oft die Ursache für Störungen. Mythos 10: Holzheizen ist nicht zeitgemäß! Heizen mit Holz hat natürlich eine lange Geschichte, ist deshalb aber nicht weniger modern. Ganz im Gegenteil, das Heizen mit Holz boomt aktuell wieder: Viele Menschen wollen sich unabhängig von fossilen Energieträgern machen und entscheiden sich bewusst für regionale und klimafreundliche Brennstoffe wie Holz, Pellets oder Hackgut. Dank innovativer Lösungen wie zum Beispiel der Heizungssteuerung via App ist Holzheizen so up-to-date wie nie zuvor. Mythos 11: Wozu eine neue Heizungssteuerung? Läuft doch alles perfekt! Auch Heizungsregelungen werden laufend weiterentwickelt und perfektioniert. Beim Tausch Ihrer Heizung ist es ratsam, auch die Heizungsregelung einzubeziehen, da diese mit dem neuen Kessel kommuniziert und somit zum effizienten und sparsamen Betrieb beiträgt. Die Bedienung einer neuen Heizungssteuerung ist zudem einfach und bequem. Selbst von unterwegs lassen sich moderne Heizungen via Regelungs-App steuern. Mythos 12: Herd, Ofen oder Kessel – ist doch alles dasselbe! Ofen, Herd oder Kessel gleichzusetzen ist schlichtweg falsch: Bei Öfen und Herden handelt es sich üblicherweise um Einzelraumheizungen, die nicht in ein Zentralheizungssystem eingebunden sind. Kachelöfen und Kaminöfen sind Beispiele dafür. Diese Heizgeräte können weder genau reguliert, noch kann überschüssige Wärme zwischengespeichert werden. Heizkessel, wie zum Beispiel Pelletsheizungen , Holzvergaser oder Hackgutkessel , sind technologisch ausgeklügelte Geräte, die in ein Gesamt-Heizsystem eingebunden sind. Sie passen ihre Leistung an den tatsächlichen Bedarf an. Die Verbrennung in einem modernen Kessel ist hocheffizient und sehr emissionsarm. Tipp: Lesen Sie auch Teil 1 unserer Serie "Daten & Fakten zum Heizen mit Holz" , in dem wir mit Mythen über schlechte Umweltverträglichkeit aufräumen!
Heizen mit Holzbrennstoffen wie Pellets, Hackgut oder Stückholz hat eine lange Tradition und liegt wieder im Trend. Es halten sich trotzdem sehr hartnäckig Gerüchte zum Holzheizen, die nicht belegt sind. Wir möchten nun laufend mit diesen Mythen aufräumen. In mehreren Beiträgen liefern wir Daten und Fakten zum Holzheizen, heute zum Thema „Nachhaltigkeit & Umweltverträglichkeit“: Mythos 1: Holzheizungen sind ein Feinstaubproblem! Holzheizungen sind nicht gleich Holzheizungen! Die pauschale Aussage, dass Holzheizungen Feinstaubschleudern sind, ist nicht korrekt. Denn moderne Holzheizungen sind dank ihrer innovativen Technologien sogar DIE Lösung für das Feinstaubproblem . Selbst die strengsten Emissionsgrenzwerte werden z.B. mit dem Hackgutvergaser PuroWIN bei weitem unterschritten - der Schadstoffausstoß ist kaum mehr messbar. Alte Einzelöfen, Kaminöfen und sogenannte „Allesbrenner“ weisen allerdings wirklich eine schlechte Umweltbilanz auf. Altgeräte sollten Sie deshalb so bald wie möglich durch effizientere, moderne Heizkessel austauschen. Ein Großteil der Emissionen ist auf veraltete Geräte, qualitativ minderwertigen Brennstoff oder falsches (An-)Heizen zurückzuführen. Mythos 2: Holzheizen ist nicht CO 2 -neutral wie behauptet wird! Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in großen Mengen verfügbar ist. Es wächst auch mehr Holz nach, als wir in Österreich ernten. Beim Heizen mit Holz wird nur so viel CO 2 ausgestoßen, wie der Baum im Laufe seines Wachstums aufgenommen hat. Die CO 2 -Bilanz einer Holzheizung ist also klimaneutral – vorausgesetzt, es handelt sich um Holz aus der Region. Mythos 3: Warum auf eine moderne Holzheizung umsteigen? Mein Beitrag zum Klimaschutz ist klein und bringt daher nichts! Um es mit den Worten der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg zu sagen: „Unser Haus brennt!“ Für den Umwelt- und Klimaschutz ist es allerhöchste Eisenbahn. Natürlich ist die Politik gefordert, Maßnahmen zu setzen. Aber jeder und jede Einzelne kann Gewohnheiten ändern und einen Beitrag dazu leisten. Der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf einen umweltschonenden Pelletskessel spart enorme Mengen an CO 2 ein, laut einer Studie nämlich 98 Prozent! Bei der Produktion und der Lieferung von einer Tonne Pellets entstehen in Österreich im Schnitt 32 kg CO 2 , die vergleichbare Menge Heizöl (490 Liter) erzeugt 1.323 kg CO 2 . Mythos 4: Pelletsheizungen verbrennen unsauber und ineffizient! Drei Faktoren sind für eine saubere Verbrennung ausschlaggebend: der Brennstoff selbst, die Verbrennungstemperatur und das Gerät, mit dem geheizt wird. Pellets sind ein genormter Brennstoff und enthalten weniger als 10% Wasser. Das ist für eine saubere und effiziente Verbrennung ideal. Nachdem auch die Temperatur im Brennraum konstant hoch ist und die Luftzufuhr exakt eingestellt ist, verbrennen Pellets in einem modernen Pelletsheizkessel sehr sauber! Mythos 5: Holzbrennstoffe wie Pellets oder Hackgut werden importiert und haben deshalb eine schlechte Öko-Bilanz! In Österreich gibt es rund 40 Hersteller von Pellets , die Sägenebenprodukte aus der Region verarbeiten und regional wieder verkaufen. Legt Holz weite Transportwege zurück, bis es endlich im Heizkessel landet, so verschlechtert sich natürlich die Umweltbilanz. Achten Sie also unbedingt darauf, heimische und möglichst regionale Holzbrennstoffe zu kaufen. Mythos 6: Holzheizungen sind ein größeres Umweltproblem als der Verkehr. Die gesamte Feinstaubbelastung nimmt in Österreich Gott sei Dank ab – und das, obwohl es immer mehr Holzheizungen gibt. Moderne Holzheizungen verbrennen sehr sauber und stoßen dabei vor allem Salze aus, die deutlich ungefährlicher sind als Oxide. Holzheizung ist allerdings nicht gleich Holzheizung: Sogenannte Allesbrenner, in denen Betreiber unreguliert alles Mögliche verbrennen, sind nicht vergleichbar mit modernen Holzheizungen! Mythos 7: Ich habe keinen Einfluss darauf, wie umweltfreundlich meine Holzheizung arbeitet. Die Umweltfreundlichkeit und Effizienz der Heizung ist wesentlich abhängig von der richtigen Bedienung und dem verwendeten Heizmaterial. Achten Sie unbedingt darauf, den richtigen Brennstoff für Ihre Heizung zu verwenden – genaue Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung. Pellets, Hackgut und Scheitholz müssen auch trocken sein, wenn sie verheizt werden. Deshalb ist die richtige Lagerung von Holzbrennstoffen ein wesentliches Kriterium für die Effizienz der Heizanlage. Informieren Sie sich beim Experten – dem Rauchfangkehrer, dem Installateur oder dem Heizkesselhersteller – darüber, wie Sie den Heizkessel richtig bedienen. Besonders in der Anheizphase beim Scheitholzkessel passieren einfach vermeidbare Anwenderfehler. Tipp: Lesen Sie auch Teil 2 unserer Serie "Daten & Fakten zum Heizen mit Holz" , in dem wir mit Mythen über Produkte und die Technologie aufräumen!
Ohne die Heizungspumpe läuft nichts: Sie ist dafür verantwortlich, dass es im gesamten Haus gemütlich warm wird, denn sie befördert das Heizungswasser zu den Heizkörpern oder in die Fussbodenheizung. Veraltete Heizungspumpen , von denen es noch viele in Österreichs Heizkellern gibt, benötigen nicht nur viel Strom, sondern arbeiten äußerst ineffizient. Sie lassen sich entweder gar nicht oder nur teilweise regeln und passen ihre Leistung nicht an den tatsächlichen Wärmebedarf an. Das verursacht hohe Stromkosten und verbraucht mehr Brennstoff . Arten von Heizungspumpen Es gibt verschiedene Typen von Heizungspumpen: Einstufige Heizungspumpe ohne Regelung Diese Pumpe ist nicht regulierbar und arbeitet laufend mit derselben Leistung. Mehrstufige Heizungspumpe ohne Regelung Bei dieser Pumpe gibt es meist drei Einstellungen, je höher die Einstellungsstufe, desto mehr Strom benötigt die Pumpe. Tipp: Die kleinstmögliche Stufe ausprobieren, wird es immer noch schön warm, reicht das! Heizungspumpe mit elektronischer Regelung Die Pumpe reguliert ihre Leistung je nach Anforderung selbst. Die Leistungsaufnahme ist mit einer Spanne angegeben, beispielsweise 30 bis 80 Watt. Dieses Modell ist der Vorläufer der Hocheffizienzpumpe. Hocheffizienzpumpe Die Hocheffizienzpumpe passt Ihre Leistung dem tatsächlichen Bedarf an, verfügt über eine elektronische Regelung und einen optimierten Motor. Mit einer Leistungsaufnahme zwischen sechs und 30 Watt hilft sie Ihnen beim Stromsparen. [media] Energiesparer Hocheffizienzpumpe Mit dem Tausch der alten Pumpe gegen eine neue, hocheffiziente Umwälzpumpe reduzieren Sie den Energiebedarf deutlich. So sparen Sie schlagartig bis zu 80 Prozent der Stromkosten , da die Pumpe die volle Leistung nur dann bringt, wenn sie auch wirklich benötigt wird. Daher amortisiert sich ein Tausch bereits nach wenigen Jahren. Neue Heizkessel mit Hocheffizienzpumpen Ab 1. August 2015 dürfen laut der Ökodesign-Richtlinie (ErP) europaweit nur mehr Heizkessel mit einer Hocheffizienzpumpe verkauft werden. Windhager Heizkessel für sämtliche Brennstoffe sind mit hochwertigen und energiesparenden Pumpen des Unternehmens Grundfos ausgestattet. Tipp: Wird gemeinsam mit dem Pumpentausch die Heizungsanlage auch noch hydraulisch abgeglichen, so arbeitet das gesamte Heizsystem optimal. Mehr zum hydraulischen Abgleich erfahren Sie in einem der kommenden Blogbeiträge.
Nicht nur das Pelletsheizen wird immer beliebter, auch das Heizen mit Scheitholz erlebt derzeit eine Renaissance. Anders als Pellets ist Holz jedoch kein genormter Brennstoff. Jede Baum- bzw. Holzart hat ihre ganz speziellen Verbrennungs-Eigenschaften. Mit Holz heizen boomt Buche Buche ist das klassische Brennholz schlechthin. Sie hat auf Grund des hohen spezifischen Gewichts einen hohen Heizwert. Im Vergleich zu anderen Holzarten braucht die Buche allerdings länger zum Trocknen. Fichte (Nadelhölzer) Fichtenholz eignet sich besonders gut zum Anheizen . Es brennt schnell an und gibt rasch viel Hitze wieder ab. Wie alle Nadelhölzer hat die Fichte jedoch einen hohen Harzgehalt. Dieser führt beim Verbrennen zu Knistern und Funkenflug. Fichtenholz ist für offene Feuerstellen daher eher ungeeignet. Zum Heizen besonders geeignet sind außerdem noch: Birke, Eiche, Ahorn und Tanne Auf trockenes Holz achten Grundsätzlich sollte man nur naturbelassenes, trockenes Holz verheizen . Es verbrennt umweltschonend, qualmt nicht und hat einen hohen Heizwert. Holz wird dann als „lufttrocken“ bezeichnet, wenn es einen Wassergehalt von unter 20 Prozent hat. Der Heizwert liegt dann beispielsweise bei rund 4,0 Kilowattstunden/kg Holz. So rechnen Sie um, wie viel Holz Sie anstelle von Öl zum Heizen brauchen: 1 Liter Öl = ca. 3 kg Holz 1.000 Liter Öl = 5 – 6 Raummeter Hartholz = 7 – 8 rm Weichholz. Beim Heizen mit Mischholz muss man beachten, dass jede Holzart unterschiedliche Trocknungszeiten hat. Beispielsweise sollte mit einer Fichte/Buche Mischung erst dann geheizt werden, wenn die Buche trocken ist. Wird das nicht beachtet, geht unweigerlich ein größerer Teil der im Holz vorhandenen Energie dafür verloren, die überschüssige Wassermenge zu verdampfen bzw. das nassere Holz am Brennen zu halten. Das bedeutet letztendlich, dass die Energieausbeute bzw. die effektive Heizleistung geringer ausfallen. Nasses Holz und Abfälle sind tabu Auf keinen Fall sollte man nasses Holz, Spanplatten oder gar Abfälle verbrennen. Dadurch wird man nicht nur zum Umweltsünder, man sorgt auch unweigerlich dafür, dass der Schornstein bald versottet und die Freude am Kaminfeuer nur von kurzer Dauer sein wird. Ein guter Indikator für richtiges Holzheizen ist übrigens die verbleibende Asche. Eine weiße, beziehungsweise hellgraue Asche weist auf eine vollständige, fast rückstandslose Verbrennung hin. Schwarze Brennkammerwände im Heizkessel oder ständig verrußtes Glas bei Kaminöfen sind Indizien für falsches Heizen. Holz richtig lagern Grundsätzlich empfiehlt es sich, Holz in gespaltenem Zustand zu lagern. So lässt es sich einfacher stapeln. Und dann gilt: Je besser der Holzstapel durchlüftet ist, umso rascher trocknet das Holz. Auf keinen Fall darf das Holz rundum mit Plastikplanen abgedeckt werden. Frisches Holz kann darunter nicht trocknen und beginnt zu faulen. Lagern Sie trockenes Holz in einem geschlossenen Raum, so sollte die Lagerung auf höchstens zwei Jahre begrenzt sein. Wussten Sie, dass… Europas Wälder jährlich rund 879 Tonnen klimaschädliches CO2 absorbieren? in einem Kubikmeter Holz eine Tonne CO2 gebunden ist? die Eibe zu den heimischen Nadelbäumen mit der höchsten Lebenserwartung zählt und bis zu 3.000 Jahre alt werden kann?
Die Qualität Ihrer Pellets ist sehr wichtig für das störungsfreie Heizen mit einem Pelletskessel. Darum sollten Sie die Holzpellets nicht nur von einem zertifizierten, vertrauenswürdigen Lieferanten kaufen, sondern auch mit einem optimalen Pelletslager sicherstellen, dass die Qualität nicht gemindert wird. So sieht das ideale Pelletslager aus: Das Pelletslager befindet sich an einer Außenwand, sodass die Lkw, die sie liefern, gut zufahren können. Der Pelletsraum muss so groß sein, dass sie eine Jahresration der Holzpresslinge darin unterbringen können. Die richtige Größe eines Pelletslagers können sie mit unserer kostenlosen Lagerraum-App schnell und einfach berechnen. Pellets dürfen nicht nass werden. Kommen sie mit Wasser in Berührung, quellen sie auf und verlieren ihre Form. Darum ist es wichtig, dass ein Pelletslagerraum trocken ist. Das Pelletslager hat eine Brandschutztür, die sich nach außen öffnen lässt und abgedichtet ist. Der Lagerraum ist innen so gestaltet, dass die Pelletssaugsonden ihn bestmöglich entleeren können. Dank einer Prallschutzmatte werden die Pellets beim sogenannten Einblasen (das macht der Pelletslieferant) nicht beschädigt. Es befinden sich keine elektrischen Installationen, beispielsweise Lichtschalter und Steckdosten, und offenen Strom- oder Wasserleitungen im Pelletsraum. Nicht nur jeder Mensch ist einzigartig, auch jedes Haus. Darum gibt es sehr gute Alternativen, falls ein gemauertes Pelletslager nicht möglich ist: Ein Stahlblech- oder ein Gewebetank kann beispielsweise in jedem Raum freistehend montiert werd. Er eignet sich damit perfekt für Häuser mit feuchten Kellerwänden oder frei verlegten Rohrleitungen. Ist weder im Haus noch im Keller genug Platz, ist ein Erd- oder ein Außentank die richtige Lösung. [media]
Lange 27 und noch längere 35 Jahre hatten die alten Heizkessel von Wolfgang Fürstenberg und Franz Bodlos bereits auf dem Buckel. 2018 wurden die Altgeräte durch je einen BioWIN2 Touch von Windhager ersetzt. Als Draufgabe erhielten beide Heizungsbetreiber hohe Förderungen für den Kesseltausch. Der Tausch von alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizungen ist gut für die Umwelt und trägt zum Erreichen der Klimaziele bei. Aus diesem Grund wird der Kesseltausch auch vom Bund, den Ländern und vielen Gemeinden mit attraktiven Förderungen belohnt. So mancher Konsument denkt dabei allerdings an einen mühsamen, bürokratischen Spießrutenlauf durch den Förderdschungel. Dass ein Förderansuchen, die Abwicklung und die Heizungserneuerung aber auch ganz einfach funktionieren können, beweisen zwei Erfahrungsberichte von Neo-Pelletsheizern: Heizkesseltausch: Förderung kassieren und laufend sparen Ein Besuch auf der Grazer Häuslbauermesse 2018 markierte den Beginn des Projekts „Heizungstausch“ für Wolfgang Fürstenberg. „Ich war auf der Suche nach einer Alternative für unseren 27 Jahre alten Ölkessel.“ Die Anforderungen an das neue Heizsystem: geringere Heizkosten bei ähnlichem Komfort. „Ein Pelletskessel war aus meiner Sicht die beste Lösung, weil wir so unabhängig heizen. Ein Anschluss an das örtliche Fernwärmenetz war gar nicht möglich“, erzählt Herr Fürstenberg. Diese Ansicht bestätigte auch der Installateur, die Firma Grätzhofer & Vötsch, und verwies gleichzeitig auf die Fördermöglichkeiten. Die Einreichung und Abwicklung übernahm eine Energieagentur. Insgesamt konnte sich die Familie aus Frohnleiten über Förderungen in Höhe von 4.520 Euro freuen. Dank der Erneuerung der Heizung sparen die Fürstenbergs nun laufend: In der vergangenen Heizsaison waren es rund 420 Euro an Brennstoffkosten-Ersparnis für ihr 190 Quadratmeter großes Haus. Das Heizen ist dafür genauso bequem wie zuvor, denn Herr Fürstenberg muss nur zweimal pro Jahr die Asche entleeren. Die Pellets lagern in einem 9,6 Tonnen fassenden Stahlblechtank, eine Saugsonde befördert sie automatisch zum Kessel. Für die Warmwasserbereitung im Sommer sorgt eine Brauchwasserwärmepumpe. Der erste positive Eindruck des BioWIN2 Touch auf der Grazer Häuslbauermesse hat sich für Wolfgang Fürstenberg übrigens bestätigt. „Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Heizung und froh, uns für dieses qualitativ hochwertige Produkt von Windhager entschieden zu haben!“ [media] [media] [media] [media] Energieberater unterstützen bei Förderabwicklung Franz Bodlos aus Übelbach - weder verwandt noch verschwägert mit dem gleichnamigen Installationsbetrieb aus Peggau, der seine neue BioWIN2 Touch Pelletsanlage realisierte – erhielt für seine Pelletsheizung Förderungen in Höhe von 5.900 Euro vom Bund, dem Land Steiermark und seiner Heimatgemeinde. „Der Tausch des 35 Jahre alten Holz-Kohle-Kessels stand sowieso an. Die hohen Zuschüsse haben uns die Entscheidung schlussendlich leicht gemacht. Nachdem die Energieagentur Steiermark die Förderabwicklung übernommen hat, war der Aufwand für uns äußerst überschaubar“, erzählt Franz Bodlos. Auch der Heizungstausch selbst war schnell und einfach erledigt. Im ehemaligen Kohlekeller befindet sich nun das Pelletslager, von dem der Brennstoff mittels drei Saugsonden automatisch zum Heizkessel transportiert wird. Sieben Tonnen Pellets benötigt Familie Bodlos für die Beheizung des Einfamilienhauses. Im Sommer darf die Heizung pausieren, eine Brauchwasserwärmepumpe übernimmt die Warmwasserbereitung. Das Fazit von Herrn Bodlos nach einer Heizsaison mit dem BioWIN2 Touch: „Das Heizen funktioniert im Vergleich zu vorher wie von selbst, denn ich muss nur zweimal pro Jahr die Aschebox entleeren! Das ist Luxus!“ [media] [media] [media] Jetzt Förderantrag stellen und bis zu 12.000 Euro Förderungen* holen! Für alle, die wie die Familien Bodlos und Fürstenberg ebenfalls einen Kesseltausch ins Auge fassen, haben wir gute Neuigkeiten. Die Bundesförderung „Raus aus Öl“ wurde um 20 Millionen Euro aufgestockt, Förderanträge sind seit kurzem wieder möglich! Steigen Sie noch vor der nächsten Heizsaison auf einen Pellets-, Holz- oder Hackgutkessel um, sichern Sie sich hohe Förderungen und sparen Sie laufend Heizkosten! Damit Sie noch bequemer mit Pellets heizen, schenkt Ihnen Windhager beim Kauf eines BioWIN2 Touch Exklusiv bis 30. September 2019 das Pellets-Komfort-Paket bestehend aus der XXL-Aschebox und zwei Aschetransportschnecken. *Bundes- und Landesförderung am Beispiel Kärnten.
Feinstaub und CO 2 haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Klima – das ist unbestritten. Umso wichtiger ist es, diese schädlichen Emissionen schnell und drastisch zu reduzieren. Moderne Holz-, Pellets- und Hackgutheizungen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag, wie eine aktuelle Analyse zeigt. Holzheizungen eilt der Ruf voraus, Feinstaubschleudern zu sein. Auf alte Geräte, die sogenannten Allesbrenner, trifft das auch oft zu. Alte Kleinfeuerungen verursachen rund 17 Prozent der gesamten Feinstaubemissionen Österreichs. Dank modernen Holz-, Pellets- oder Hackgutheizungen, die derzeit etwa 3,6 % der Feinstaubbelastung ausmachen, werden die Staubemissionen in den nächsten Jahren allerdings weiter stark sinken. Eine Analyse von BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH ergibt, dass sich die Staubemissionen von Kleinfeuerungen bis 2050 um 90 Prozent verringern lassen. Dazu bedarf es deutlich mehr moderner Biomasse-Kesseln. In Kombination mit guter Gebäudedämmung wird so die Effizienz gesteigert und der Energieverbrauch reduziert. Alte Heizungen austauschen – neue Heizungen richtig bedienen Am Austausch alter Holzheizungen führt also kein Weg vorbei, wenn Staub und CO 2- Emissionen sinken sollen. Denn im Gegensatz zu alten Allesbrennern passen innovative Holz-, Pellets- und Hackgutheizungen ihre Leistung an den tatsächlichen Bedarf an. Sie verbrennen hocheffizient und sehr emissionsarm. Die richtige Handhabung des Heizkessels ist trotz allem essentiell: Das fachgerechte Ein- und Anheizen eines Scheitholzkessels spart über 50 Prozent der Emissionen ein. Auch regelmäßig gereinigte und gewartete Heizanlagen sowie qualitativ hochwertiger Brennstoff beeinflussen den Schadstoffausstoß positiv. Heizen mit Biomasse: Rest- und Schadholz optimal verwerten Holz, Pellets und Hackgut sind demnach für eine klimafreundliche Energieversorgung sehr wichtig. Innovative Biomasse-Heizungen reduzieren nämlich nicht nur Feinstaub, sondern sparen gleichzeitig auch CO2 ein. Beim Verbrennen von Holz wird bloß die Menge an Kohlendioxid freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Entgegen weit verbreiteter Meinungen wächst der Wald in Österreich sogar – und das obwohl wegen des Klimawandels immer mehr Schadholz anfällt. Genau dieses niederwertige Holz und Abfälle aus der Sägeindustrie werden für das Beheizen von Hackgut- oder Pelletskesseln verwendet. Für österreichische Pellets wird kein Baum gefällt , denn sie werden ausschließlich aus Sägenebenprodukten hergestellt. Der Austausch alter Heizanlagen ist in vielen Fällen sehr schnell und unkompliziert möglich. Bund, Länder und auch viele Gemeinden unterstützen den Kesseltausch mit hohen Förderungen.
1.000.000.000 – diese unglaubliche Zahl an Betriebsstunden haben sämtliche Windhager Pelletskessel vor kurzem geknackt! Seit der ersten Auslieferung des PMX vor fast 20 Jahren folgten rund 70.000 weitere Windhager Pelletsheizungen. Aber was bedeuten diese Zahlen für Sie als Endkunden oder als Pelletskessel-Interessenten? Sechs gute Gründe, die für eine Pelletsheizung aus der Windhager-Familie sprechen: 1. Jede Menge Praxis-Erfahrung So viel Erfahrung wie in Windhager Pelletskesseln steckt vermutlich in keinem anderen Gerät am Markt. Das Wissen, das unsere Techniker und Ingenieure in die Entwicklung der Pelletskessel einbringen, wird seit zwei Jahrzehnten dank der vielen Heizanlagen in der Praxis erprobt, laufend evaluiert und auf dieser Basis werden die Produkte verbessert. Mit einem Windhager Pelletskessel entscheiden Sie sich für eine Heizung, die absolut praxistauglich ist! 2. Der beste Stand der Technik Vier Pelletskessel-Generationen gibt es in der Windhager-Familie schon: Angefangen hat alles 1999 mit dem PMX, heute setzt der BioWIN2 neue Maßstäbe. In diesem steckt das Beste aus den letzten 20 Jahren: die robuste Verarbeitung, eine patentierte Brennstoffzuführung, komfortable Reinigungsmechanismen und eine innovative Regelung mit Touch-Funktionen sowie App-Bedienung. [media] 3. Produktion und Wertschöpfung in Österreich Mit dem Bekenntnis zum Standort in Seekirchen am Wallersee geht ein hohes Qualitätsversprechen einher: Windhager stellt seine Pelletskessel dort her, wo sie auch entwickelt werden. Das garantiert eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion, die wiederum Top-Qualität made in Austria ermöglicht! Dadurch sind am Standort rund 320 Arbeitsplätze dauerhaft gesichert. [media] 4. Ausgezeichneter Pelletskessel Sämtliche Pelletsheizungen aus dem Hause Windhager wurden mit Innovationspreisen, Auszeichnungen und Umweltsiegeln bedacht, vom Österreichischen Umweltzeichen bis hin zum EnergieGenie. Sie entscheiden sich mit einem Windhager Pelletskessel für ein ausgezeichnetes Produkt! 5. Zahlreiche zufriedene Kunden 70.000 Pelletskessel hat Windhager seit dem ersten PMX ausgeliefert. Selbst die Heizungen der ersten Generation laufen wie am Schnürchen, wie uns zufriedene Kunden bestätigen. „Auch nach 16 Jahren funktioniert unser Windhager Pelletskessel noch einwandfrei“, freut sich zum Beispiel Franz Streimelweger aus Niederösterreich . [media] 6. Windhager = Pelletskessel Windhager hat natürlich auch andere Heizungen im Programm, aber die Kernprodukte sind die Pelletskessel . Deshalb ruhen wir uns auch nicht auf unseren Lorbeeren aus, sondern werden uns weiterhin sehr um unseren Top-Seller, den BioWIN2 Touch, und dessen Nachfolger bemühen!
Beim Heizen mit Scheitholz bricht eine neue Ära an. Die simplen Holzkessel von damals sind Geschichte, denn noch nie zuvor war das Holzheizen umweltfreundlicher, sparsamer, effizienter und dabei gleichzeitig so innovativ! Den LogWIN Premium hat der Heizkesselhersteller Windhager schon länger im Programm, nun steigt der Holzvergaser ins nächsthöhere Level auf: Im neuen Design und mit der innovativen Systemregelung MES INFINITY ausgestattet macht das Holzheizen jetzt auch technikaffinen Heizungsbetreibern viel Freude. Denn die Steuerung funktioniert mit der hochwertigen Touch-Bedienung dank vertrauter und intuitiver Befehle sehr einfach. Das Glas-Display ist, wie auch der Heizkessel selbst, enorm widerstandsfähig. Und die hochauflösende Grafik des Bedienelements erinnert an Smartphones der neuesten Generation. Vom Wohnraum aus kann man so sämtliche Heizkreise sehr einfach regeln. Entweder mit dem neuen Masterbedienmodul MB Touch, via Regelungs-App myComfort oder dem klassischen Fernsteller. [media] Bedienungsfreundlich und zeitsparend Dank einiger praktischer Details ist der LogWIN Premium Touch eine besonders bedienungsfreundliche Heizung: Mit dem Speicher-Ladeassistenten erkennen Sie auf den ersten Blick und von weitem, ob noch genügend Wärme im Pufferspeicher vorrätig ist oder ob Sie Holz nachlegen müssen. Apropos Nachlegen: Bis zu 64 Kilogramm Buchenholz passen in den Füllraum des LogWIN Premium Touch! Für Sie als Holzheizer bedeutet das: Im Vergleich zu anderen Holzvergasern in dieser Klasse müssen sie 100 Mal pro Jahr weniger oft in den Heizraum gehen und Holz nachlegen . [media] Optional lässt sich der LogWIN Premium Touch mit einer automatischen Zündung aufrüsten: Diese nimmt dem Heizungsbetreiber einiges an Arbeit ab. Je nach Einstellung zündet der Heizkessel entweder sofort, wenn Wärme benötigt wird, oder zum gewünschten Zeitpunkt. Dadurch erübrigen sich auch Zeitungspapier oder Holzspäne zum Anheizen und Sie müssen nicht einmal zuhause sein. Ein Herz aus Edelstahl Die Robustheit des LogWIN Premium Touch haben wir ja schon eingangs erwähnt. Im Gegensatz zum Touch-Display, das auf jedes Tippen reagiert, berühren die Säuren, die beim Vergasen von Holz entstehen, den LogWIN Premium Touch herzlich wenig. Sein gesamter Innenmantel besteht – anders als bei vielen anderen Holzvergasern - aus Edelstahl. [media] Effizient und sauber Heizen Die Holzheizer wissen, wie wichtig ein Pufferspeicher für den effizienten Betrieb eines Holzvergasers ist . Noch optimaler wird die Energie dank der Schichtladefunktion genutzt: Temperaturen bis zu 80 °C werden dabei kontrolliert in den Wärmespeicher transportiert, das Heizungswasser wird nicht durchmischt. Nachdem also im Speicher ein hohes Temperaturniveau gegeben ist, muss der Betreiber weniger oft Holz nachgelegen . Lange Abbrandzeiten begünstigen ebenfalls die Nachlegeintervalle. Außerdem genügt ein Pufferspeicher in Standardausführung, auf teure Speicher mit Schichtladefunktion kann man verzichten! Die innovative Verbrennungstechnologie LambdaTherm ist dafür verantwortlich, die Leistung des Holzvergasers automatisch an den Wärmebedarf anzupassen. Die Glut bleibt lange erhalten, das erhöht die Effizienz. Und zu guter Letzt ist mit der einhängbaren Aschelade die Reinigung einfach und sauber möglich. Weitere praktische Details Auch in kleinen oder verwinkelten Heizräumen ist der LogWIN Premium Touch die richtige Wahl. Mit dem um 180° drehbaren Abgasanschluss , der optional erhältlich ist, ist die Aufstellung des Heizkessels sehr flexibel möglich.