Seit Herbst letzten Jahres ist die Vorabserie des neuen Windhager Hackgut-Vergasers PuroWIN bereits im Einsatz. Die ersten Erfahrungen unserer Kunden sind durchaus erfreulich. Mit dem neuen Hackgut-Vergaser PuroWIN sorgt Windhager derzeit für Furore am Heizungsmarkt. Kein Wunder: Denn der Neue in unserem Biomasse-Heizprogramm ist die mit Abstand sauberste und vor allem flexibelste Lösung, die es derzeit für das Heizen mit Hackgut gibt. Er erreicht erstmals Staubwerte von < 1 mg/MJ ohne Staubabschneider und unterschreitet damit selbst die strengsten Emissionsgrenzwerte um ein Vielfaches. Außerdem kann der Kessel den Brennstoff erstmals serienreif auch ansaugen – und das bis zu 25 Meter weit und bis zu einer Höhe von 7 Metern. Damit können sich nun auch all jene eine Hackgut-Heizung einbauen, bei denen es bisher wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht möglich war. Bevor der PuroWIN demnächst in die Serienproduktion geht, haben wir ihn natürlich auch in der Praxis ausführlich getestet. Dazu wurden bereits vergangenen Herbst einige Geräte bei ausgewählten Kunden installiert. Vor kurzem haben wir diese um einen kurzen Erfahrungsbericht gebeten. Das erfreuliche Ergebnis: Jeder Heizungsbetreiber ist vom PuroWIN begeistert. Was ihnen am neuen Windhager-Hackgutvergaser besonders gut gefällt, haben wir hier zusammengefasst: Familie Ringhofer aus Thomasberg „Unvergleichlich mehr Komfort gegenüber unserem bisherigen Holzvergaser-Kessel. Ich würde jedem diese PuroWIN Anlage weiterempfehlen!“ Frau Ringhofer „Einmal am Tag saugt der PuroWIN Hackgut aus dem Lagerraum in den Vorratsbehälter am Kessel. Den Rest des Tages hört man die Heizung in der direkt darüber liegenden Wohnung überhaupt nicht.“ Herr Ringhofer [media] Familie Lausenhammer aus Seekirchen „Uns hat vor allem das Saugsystem begeistert. Das Hackgut wird bei uns über zirka 20 Meter durch einen Gang und einen Zwischenraum zum Kessel gesaugt. Alles funktioniert einwandfrei. Wir können den PuroWIN jederzeit weiterempfehlen.“ Herr Lausenhammer [media] Familie Fink aus Gratwein „Wir schätzen besonders, dass der PuroWIN so leise im Betrieb ist. Wir heizen jetzt viel komfortabler als vorher und brauchen nur mehr alle zwei Monate die Asche entleeren.“ Marietta Fink „Die hochwertige Verarbeitung des Kessels und der Raumaustragung haben uns absolut überzeugt.“ Herwig Fink [media] Georg Glettler aus Eisbach „Ich finde die perfekte Verbrennung fast ohne Staubemissionen beeindruckend! Toll finden wir auch den geringen Stromverbrauch und den Betrieb mit 230 Volt ohne Kraftstrom.“ [media] Franz Fink aus Köstendorf „Ich habe mein Gasthaus und den gesamten Wohnbereich zuvor mit Scheitholz beheizt. Das war sehr mühsam. Der neue PuroWIN bedeutet für mich eine wesentliche Arbeitserleichterung. Mir gefällt vor allem die innovative Touch-Bedienung, aber auch die robuste Ausführung der gesamten Windhager Hackgutanlage.“ [media]
In den Medien wird derzeit erneut von einem „Aus für Ölheizungen“ berichtet. Vielen, die sich mit dem Thema Heizen beschäftigen, kommt diese Aussage bekannt vor. Erst wenige Jahre ist es her, dass überall vom Versiegen der weltweiten Ölquellen die Rede war und der Ölpreis von einem Rekordhoch zum nächsten kletterte. Der „Peak-Oil “ sei längst überschritten hieß es damals und man müsse schleunigst alternative Energiequellen mobilisieren, bevor der weltweite Öl-Vorrat gänzlich zu Neige geht. Billiges Öl bremst die Energiewende Der ständig steigende Ölpreis befeuerte von 2006 bis 2013 den Umstieg auf das wesentlich günstigere und umweltfreundlichere Pelletsheizen. Die kleinen Holzpresslinge waren in diesem Zeitraum fallweise sogar um mehr als die Hälfte günstiger als Heizöl. Doch dieser Trend war leider nur von kurzer Dauer. Denn die gierigen Ölgiganten fanden mit dem Fracking rasch eine alternative Fördermethode, die ihnen erlaubte, neue Förderquellen zu erschließen, um unsere energiehungrige Gesellschaft weiterhin mit billigen, klimaschädlichem Öl zu fluten. Vor allem die Besitzer alter Ölheizungen sahen nun keinen Grund mehr, auf Pellets umzusteigen. Seit 2015 wurden daher wieder mehr Ölheizungen installiert. Im Gegenzug ist die Nachfrage nach den wesentlich nachhaltigeren Pelletsheizungen rasant zurückgegangen. Österreich ist Vorletzter beim Klimaschutz Für unser Klima ist dieses Revival bei Öl natürlich gar nicht gut. Während Holzbrennstoffe wie Pellets CO 2 -neutral verbrennen, setzt jede Ölheizung mehrere Tonnen Treibhausgase im Jahr frei. Daher ist es kein Wunder, dass Österreich bei dem vor kurzem veröffentlichten Klimaschutz-Index der Umweltschutzorganisation Germanwatch und des Climate Action Network miserabel abgeschnitten hat. Gerade einmal Platz 41 von 61 haben wir erreicht. Im EU-Vergleich landet Österreich damit sogar auf dem traurigen, vorletzten Platz – einfach beschämend. Laut Global 2000 liegt die Ursache für unser schlechtes Abschneiden im anhaltend hohen Stand der Treibhausgasemissionen pro Kopf sowie den viel zu schwach ausgeprägten Reduktionstrends. Kein Öl mehr im Neubau und beim Heizungstausch Umweltminister Andrä Rupprechter möchte daher nun endlich „Nägel mit Köpfen machen“ und unter anderem das Heizen mit Öl schlichtweg verbieten. Nachhaltige Energien statt Öl lautet seine Devise. Sowohl beim Heizungstausch, als auch im Neubau sollen zukünftig nur mehr umweltfreundliche, erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Potential dafür ist jedenfalls genug vorhanden. Denn in unserem Land werden mehr als 700.000 Haushalte und Betriebe immer noch mit Öl befeuert. Schon ein durchschnittlicher Haushalt, der von Öl auf Pellets umrüstet, spart in einem Jahr mehr als 10 Tonnen des klimaschädlichen CO 2 ein (Jahresbedarf 4.000 Liter Öl). Pelletsheizungen – die perfekte Alternative Es scheint als bekämen die Pelletsheizungen damit wieder Rückenwind. Denn die modernen Pelletskessel bieten sich für den Heizungstausch besonders an. Sie sind ebenso einfach sowie komfortabel zu bedienen wie ein Ölkessel, verfügen über eine ausgereifte und sehr zuverlässige Heiztechnik und lassen sich problemlos installieren. Auch ein Öltank kann rasch und einfach in ein Pelletslager umgerüstet werden. Außerdem wird der Einsatz dieser umweltfreundlichen Heiztechnologie vom Gesetzgeber mit hohen Förderungen belohnt. Und last but not least sind Holzpellets immer noch um fast 40 Prozent günstiger als Heizöl. [media] Die rechtlichen Voraussetzungen für das Ölverbot sind jedenfalls gegeben. Die Umsetzung liegt nun jedoch bei den Ländern – und die haben zum Großteil schon positiv reagiert. Sowohl in Salzburg, als auch Niederösterreich wird bereits eifrig an den entsprechenden Gesetzesvorlagen gearbeitet. Auch die westlichen Bundesländer und die Steiermark nahmen Rupprechters Vorschlag positiv auf. Und auch wir von Windhager sind für das Ölheizungsverbot bestens gerüstet und bieten unseren Kunden eine ganze Palette von Lösungen, mit denen man über Jahrzehnte sicher, kostengünstig und nachhaltig heizen kann.
Der Einsatz von thermischen Sonnenkollektoren zur Warmwasser-Bereitung ist mittlerweile relativ weit verbreitet. Doch mit der Kraft der Sonne kann auch ganz einfach die Heizung unterstützt werden. Im Interview mit Susanne Lampl, Produktmanagerin für Solar bei Windhager, erfahren wir mehr darüber. Frau Lampl, was braucht man, um mit einer Solaranlage nicht nur das Warmwasser aufzubereiten, sondern zusätzlich noch die Heizung zu entlasten? Zur solaren Heizungsunterstützung sind ein Pufferspeicher und eine etwas größere Kollektorfläche notwendig. Je nach Größe und Dämmung des Hauses sind das normalerweise ein Pufferspeicher mit 1.000 bis 2.000 Litern Inhalt und eine Solarkollektorfläche von 12 bis 25 m². Idealerweise wird die Solaranlage mit einem Biomasse-Heizkessel kombiniert, der dann die restliche erforderliche Wärme wie gewohnt zur Verfügung stellt. [media] Wie erkennt das Heizsystem, dass die Solaranlage genügend Energie liefert? Über die Heizungsregelung wird ständig kontrolliert, ob von den Sonnenkollektoren ausreichend warmes Wasser in den Pufferspeicher transportiert wird. Falls die Anforderung der Raumheizung größer ist als die verfügbare Wärmemenge im Pufferspeicher, startet der Heizkessel automatisch und schaltet dann auch wieder aus. Das gleiche gilt für das Brauchwasser, das entweder mit einem Boiler oder auch mit Hilfe eines Frischwassermoduls erzeugt werden kann. Was bringen diese zusätzlichen Investitionen konkret? In den meisten Fällen wird die Solaranlage so ausgelegt, dass rund 50% des Wärmebedarfs für die Warmwasserbereitung und die Raumheizung mit der kostenlosen Sonnenenergie gedeckt werden können. Das schont nicht nur die Kosten und die Umwelt, sondern entlastet auch den Heizkessel spürbar. Was bedeutet der Begriff „Sonnenhaus“? Wird von der Solaranlage mindestens die Hälfte des Heizbedarfs erzeugt, spricht man von einem Sonnenhaus . Dank der Technik und der Bauweise der Häuser ist es aber heute schon möglich, die erforderliche Wärme für Warmwasser und Heizung komplett mit Sonnenenergie abzudecken. Diese sogenannten „Solarhäuser“ sind so gebaut, dass sie auch im Winter ausschließlich solar geheizt werden und keine Zusatzheizung mehr benötigen. Muss ein Solarhaus anders gebaut werden als ein herkömmliches Einfamilienhaus? Solarhäuser sind Niedrigstenergiehäuser. Diese sind besonders gut isoliert und verfügen außerdem über eine sogenannte Bauteilaktivierung . Hierfür wird in den Betonteilen des Hauses, also Bodenplatte und Decken, die Wärme aus der Solaranlage zwischengespeichert und nach und nach wieder abgegeben. Das Speichervolumen ist so um vieles größer als bei einem Pufferspeicher. Notwendig ist bei einem Solarhaus auch eine vergrößerte Kollektorfläche. Diese baulichen Maßnahmen ermöglichen es, eine komplett Emissions- und Brennstoffkostenlose Heizung zu besitzen – denn die Sonne schickt keine Rechnung! Vielen Dank für das Gespräch!
Die Umwelt erleichtert dem Menschen das Leben schon seit jeher mit kleinen Tricks und erstaunlichen Phänomenen. Dass aus lebender oder bereits abgestorbener organischer Masse auch Wärme, Energie und Biokraftstoffe erzeugt werden kann, ist das Tüpfelchen auf dem i. Gemeint ist damit die sogenannte „Biomasse“: Unter Biomasse versteht man in Österreich gemäß ÖNORM M 7101 alle organischen Stoffe biogener beziehungsweise nicht fossiler Art . Die in der Natur lebende und wachsende Materie und auch die daraus resultierenden Abfallstoffe können als Biomasse verwendet werden. Darunter fallen zum Beispiel Resthölzer, Bioabfälle, Speisereste aber auch Rasen- und Strauchschnitte sowie die Gülle aus der Tierhaltung. Formvielfalt der Biomasse Grundsätzlich kann zwischen fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse unterschieden werden. In Österreich nimmt die feste Biomasse mit rund 50 Prozent den größten Anteil ein, da Biomasse vorwiegend in der Form von Holz genutzt wird. Derzeit werden rund 13 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsenergieverbrauchs durch Energie aus Biomasse abgedeckt. Hauptsächlich wird sie aber für das Erzeugen von Wärme verwendet. Einzelne Öfen, automatische Feuerungen mit Pellets oder Hackschnitzel , Kachelöfen oder auch ganze Heizwerke werden mit Biomasse befeuert. Mehr als zwei Drittel der Biomasse sind im Niedertemperaturbereich im Einsatz, die für das Produzieren von Raumwärme genutzt wird. Biomasse: Heizkessel made in Austria Der österreichische Heizkesselhersteller Windhager ist spezialisiert auf die Produktion von Biomasse-Heizungen wie Pelletskessel , Holzvergaser oder Hackgutheizungen . Sämtliche Biomasse-Kessel werden am Standort in Seekirchen am Wallersee in der Nähe von Salzburg entwickelt und auch gefertigt. Wenn Sie sich für ein Produkt aus dem Hause Windhager entscheiden, erhalten Sie nicht nur eine umweltschonende Heizung sondern helfen auch dabei, die Wertschöpfung in Österreich zu halten.
Die Schüler von heute sind die Windhager Kompetenz-PARTNER oder sogar Windhager Mitarbeiter von morgen. Wir von Windhager legen großen Wert darauf, den angehenden Heizungsspezialisten schon frühzeitig unsere modernen Heizungstechniken und auch das Unternehmen Windhager möglichst praxisnah näher zu bringen. Dazu stellen wir den Schulen nicht nur unsere Heizkessel für Lehrzwecke zur Verfügung. Wir laden die Klassen auch regelmäßig zu Werksführungen in unsere Firmenzentrale nach Seekirchen ein. Eine besonders enge und langjährige Kooperation verbindet uns beispielsweise mit der Landesberufsschule Hallein für Installation-und Gebäudetechnik. Anfang November war die Abschlussklasse des Lehrgangs 2014/2015 bei uns zu Gast: Nach der Begrüßung durch Gebietsbetreuer Roman Lenzeder und Katharina Scharnreitner gab es für unsere Gäste eine erste kleine Stärkung mit Keksen und Getränken. Dabei nutzten viele die Gelegenheit, unsere im Schauraum ausgestellten Heizkessel genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Anschluss stand eine Unternehmenspräsentation am Programm, bei der die Schüler viel Wissenswertes und Interessantes über das Unternehmen Windhager erfahren konnten. [media] Heizkessel-Produktion live erleben Richtig spannend wurde es für die jungen Fachmänner bei der anschließenden Führung durch unsere Produktionsstätten . Ausgestattet mit Headsets folgte die Klasse unserem Kollegen Josef Huber ins nahegelegene Werk 2. Hier werden in erster Linie die Windhager Etagengeräte wie der Pelletskessel VarioWIN oder der FireWIN für den Wohnraum hergestellt. Bei der Tour durch die Werkshallen erklärte Herr Huber die einzelnen Produktionsschritte und stand den jungen Fachmännern kompetent Rede und Antwort. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler an den modernen Fertigungsmaschinen. Aber auch die umfangreichen Qualitätsprüfungen und die lückenlose Dokumentation der einzelnen Fertigungsschritte beeindruckten unsere Gäste. Mit dem Bus ging es dann in unsere Kesselproduktion Werk 3 in Zaisberg. Dort werden alle Windhager Holz- und Pelletskessel für den Heizraum wie zum Beispiel der neue DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets oder der BioWIN2 hergestellt. Bei der Führung durch die Produktion konnten die Schüler unter anderem mit verfolgen, wie aus vielen tausend Einzelteilen unser BioWIN2 entsteht. [media] Zum Abschluss der Werksführung lud Windhager die Schulklasse noch zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Gasthaus Hirschenwirt ein. Bei Grillhenderl und Pommes diskutierten die jungen Fachmänner noch rege über die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen. Mit einem kleinen Präsent wurde die Abschlussklasse der Berufsschule Hallein für Installation-und Gebäudetechnik verabschiedet. [media]
Erfahrene Besitzerinnen und Besitzer von Pelletheizungen wissen: Das Frühjahr ist die beste Zeit, um das Brennstofflager aufzufüllen. Viele zertifizierte Händler, die hochwertige ENplus-Pellets vertreiben dürfen, bieten Ihren Kunden den Brennstoff zu besonders günstigen Konditionen an. Aufgrund dieser Einlagerungsaktionen lohnt es sich besonders in den Frühjahrsmonaten für Pelletnachschub zu sorgen! Pellets sind preisstabil Der Holzpelletmarkt in Deutschland punktet mit hervorragender Verfügbarkeit und stabilen Preisen: Wie der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV) berichtet, sind Holzpellets zum Frühlingsbeginn im Preis gesunken . Durchschnittlich kosten sie in Deutschland 228,18 EUR pro Tonne, was einen Rückgang von 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die kleinen Presslinge sogar 4,9 Prozent günstiger. Pellets wieder günstiger als Öl Erstmals seit einem halben Jahr liegt der Pelletpreis wieder unter dem Ölpreis , die warmen Temperaturen Anfang des Monats haben dafür gesorgt! Wer also sein Pelletlager für den kommenden Winter noch nicht gefüllt hat, ist gut beraten, das jetzt zu machen! [media]