Was in der Autobranche schon seit langem etabliert ist, wird auch beim Heizen immer mehr zum Trend. Die Rede ist hier von der sogenannten Hybrid-Technologie. Doch was genau versteht man unter einer Hybrid-Heizung und wie funktioniert sie? Das Wort „Hybrid“ leitet sich vom lateinischen „hybrida“ ab und bezeichnet etwas Gekreuztes oder Gemischtes. In der Technik wird dieser Begriff immer dann verwendet, wenn zwei unterschiedliche Technologien miteinander kombiniert werden. Unter einer Hybridheizung versteht man also die Kombination von zwei oder auch mehreren unterschiedlichen Heizsystemen, die sowohl einzeln als auch gemeinsam genutzt werden können. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: Pelletskessel plus Solaranlage , Holz- plus Pelletskessel, Gas- bzw. Öl- plus Holz- oder Pelletskessel sowie Kombinationen mit Wärmepumpen und Brennstoffzellen zum Heizen und Stromerzeugen. Welche Vorteile bietet eine Hybridheizung? Typisch für eine Hybridheizung ist die Einbindung eines regenerativen Energieträgers wie zum Beispiel Solar, Holz oder Pellets . Diese Brennstoffe sind nicht nur sehr preiswert sondern auch nachhaltig und regional verfügbar. Wer also seinen Öl- oder Gaskessel beispielsweise mit Solar oder auch mit einer Holzheizung kombiniert, spart nicht nur jede Menge Heizkosten sondern verschafft sich dadurch auch mehr Unabhängigkeit beim Heizen. Ein hybrides Heizsystem hat den zusätzlichen Vorteil, dass es problemlos schrittweise umgesetzt werden kann. So lässt sich ein bestehender Öl- oder Gaskessel jederzeit, also auch im Nachhinein, mit einem weiteren Wärmeerzeuger ergänzen. Hybride Heizlösungen gibt es aber nicht nur in Form von modularen Systemen, die aus mehreren einzelnen Wämeerzeugern bestehen, sondern auch als praktische und vor allem platzsparende Kombigeräte. Bestes Beispiel dafür ist der Windhager DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Mit diesem Kessel hat man quasi zwei nachhaltige Heizlösungen in einem. Auch der DuoWIN ist modular gebaut, sodass man die Pelletseinheit beim Holzvergaser LogWIN Klassik pellet-ready auch später einfach nachrüsten kann. [media] Wie funktioniert eine Hybridheizung? Herzstück einer Hybridheizung ist der Pufferspeicher . Dieser nimmt die Wärme der einzelnen Warmerzeuger auf und speichert sie so lange, bis sie zum Heizen oder für die Warmwasserbereitung gebraucht wird. Damit eine Hybridheizung optimal funktioniert, benötigt man auch eine intelligente Regelung wie zum Beispiel die MESplus von Windhager. Sie steuert das effiziente Zusammenspiel aller Wärmeerzeuger und sorgt für optimalen Heizkomfort. [media]
Erfahrene Besitzerinnen und Besitzer von Pelletheizungen wissen: Das Frühjahr ist die beste Zeit, um das Brennstofflager aufzufüllen. Viele zertifizierte Händler, die hochwertige ENplus-Pellets vertreiben dürfen, bieten Ihren Kunden den Brennstoff zu besonders günstigen Konditionen an. Aufgrund dieser Einlagerungsaktionen lohnt es sich besonders in den Frühjahrsmonaten für Pelletnachschub zu sorgen! Pellets sind preisstabil Der Holzpelletmarkt in Deutschland punktet mit hervorragender Verfügbarkeit und stabilen Preisen: Wie der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV) berichtet, sind Holzpellets zum Frühlingsbeginn im Preis gesunken . Durchschnittlich kosten sie in Deutschland 228,18 EUR pro Tonne, was einen Rückgang von 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die kleinen Presslinge sogar 4,9 Prozent günstiger. Pellets wieder günstiger als Öl Erstmals seit einem halben Jahr liegt der Pelletpreis wieder unter dem Ölpreis , die warmen Temperaturen Anfang des Monats haben dafür gesorgt! Wer also sein Pelletlager für den kommenden Winter noch nicht gefüllt hat, ist gut beraten, das jetzt zu machen! [media]
20 Staaten in Europa, mehr als 1.600 Städte und Gemeinden, davon 957 allein in Österreich, sowie Unternehmen und Institutionen sind Teil des Klimabündnisses. Diese globale Partnerschaft wurde 1990 in Frankfurt mit dem Ziel, schädliche Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Regenwald in Brasilien zu schützen , gegründet. [media] Den Regenwald schützen bedeutet unser aller Klima schützen Seit 1993 gibt es eine Kooperation zwischen dem Klimabündnis und der Partnerorganisation FOIRN. Diese unterstützt indigene Völker am Oberen Rio Negro . Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Menschen in diesem Gebiet wohnen bleiben und den Lebensraum – der größer als Österreich und Slowenien zusammen ist - nachhaltig weiterentwickeln. Würden die Völker (übrigens mehr als 20) abwandern, wäre das Gebiet frei zur Ausbeutung der Rohstoffe. Der Regenwald würde weiter abgeholzt werden. Und das betrifft das Klima auf der ganzen Erde! Deshalb ist der Beitrag jedes Einzelnen, jedes Unternehmens und jeder noch so kleinen Gemeinde gefordert. [media] Die erfolgreichste Klimaschutzorganisation in Österreich Vielleicht ist Ihnen bei einer Ortstafel schon einmal das Zusatzschild „Klimabündnis-Gemeinde“ aufgefallen? Immerhin sind 957 österreichische Städte und Gemeinden Teil dieser Initiative . In Österreich ist das Klimabündnis in jedem Bundesland mit einer eigenen Regionalstelle vertreten. Auch Unternehmen und Bildungseinrichtungen können sich anschließen . Im Zuge der Aufnahme wird die CO2 –Bilanz des Mitglieds ermittelt und eine Mobilitätsanalyse, zu der übrigens auch die Fahrtwege der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz zählen, durchgeführt. Gemeinsam werden individuelle Ziele festgelegt. Ein Klimabündnis-Mitglied verpflichtet sich danach zur Durchführung von Maßnahmen um die Klimaschutz- und Energiespar-Ziele zu erreichen. Nach fünf Jahren prüfen unabhängige Energieberater das Unternehmen wieder. [media] Windhager ist Klimabündnis-Betrieb Auch Windhager ist als Hersteller von nachhaltigen Biomasse-Heizungen seit 2007 Teil des Klimabündnisses und setzt verschiedenste Maßnahmen, um Energie zu sparen. Beispielsweise wurde ein Mitarbeiterbus eingeführt. Mit diesem fahren Mitarbeiter aus umliegenden Gemeinden zur Arbeit und wieder nach Hause. Abwärme aus der Produktion wird wieder ins Heizsystem eingespeist , eine genaue Energiebuchhaltung geführt. In vielen Bereichen der Produktion gibt es eine automatische Lichtsteuerung . Energie sparen und Umwelt schonen Jeder von uns kann und soll seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das beginnt beim gewissenhaften Trennen von Müll , beim bewussten Einkaufen von biologischen Lebensmitteln aus der Region oder beim sparsamen Verbrauch von Wasser . Haben Sie schon einmal Ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnet? Dieser zeigt Ihnen auf, wo Sie bereits klimaschonend handeln und wo Sie noch Potential haben. Tipp: Sammeln Sie Fahrradkilometer ! Ihre Gesundheit und unsere Erde werden es Ihnen danken!
Der aktuelle politische Konflikt in der Ukraine führt uns deutlich vor Augen, wie unsicher unsere vorwiegend aus fossilen Brennstoffen bestehende Energieversorgung ist. Wenn die EU-Länder ihre Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland so wie vorgesehen verschärfen, wird es immer wahrscheinlicher, dass uns Putin im Gegenzug den Gashahn abdreht . Was das bedeutet, haben wir bereits im Jänner 2009 zu spüren bekommen. Wegen eines Streits zwischen Russland und der Ukraine fielen damals die Gaslieferungen für zwei Wochen komplett aus – und das mitten in der kältesten Jahreszeit. Einige Länder wie beispielsweise Österreich mussten daher kurzfristig auf ihre Gasreserven zurückgreifen. So wie es derzeit aussieht, könnte das bald wieder der Fall sein. Europa hängt am russischen Gas-Tropf „Halb so schlimm“ mögen nun viele denken. „ Der Winter ist vorüber und einen dauerhaften Gas-Lieferstopp kann sich Putin ohnehin nicht leisten“. Auch wenn diese Aussage bis zu einem gewissen Grad stimmt, sollte uns die derzeitige Situation zu denken geben. Denn Erdgas spielt in der Energieversorgung Europas eine zentrale Rolle und ein Großteil der Gaslieferungen stammt aus Russland. Europa ist also in hohem Ausmaß von einem unberechenbaren Energielieferanten abhängig und damit auch erpressbar. So werden derzeit rund die Hälfte des österreichischen und rund ein Drittel des deutschen Gasverbrauches aus russischen Gaslieferungen gedeckt. In einigen süd- und osteuropäischen Ländern liegt der russische Anteil sogar bei fast bei 100 Prozent , zum Beispiel in Griechenland, Tschechien, der Slowakei, in Bulgarien und in den baltischen Ländern. Wie es bereits in der Ukraine der Fall war, hätte ein Gas-Lieferstopp katastrophale wirtschaftliche Auswirkungen in diesen Ländern. Erneuerbare Energien ausbauen Europa ist daher gefordert, die Energieversorgung möglichst schnell auf eine breitere Basis zu stellen. Der Umstieg auf alternative Gas-Lieferanten wie zum Beispiel Norwegen oder die USA spielt hier eine ebenso wichtige Rolle, wie der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien. Vor allem die Wärmeversorgung aus Biomasse, insbesondere aus Holzbrennstoffen, bietet uns eine versorgungssichere und auch umweltfreundliche Alternative . Denn Holz als nachwachsender Brennstoff ist in Europa ausreichend vorhanden. Zudem sind Holzbrennstoffe wesentlich günstiger als Gas und Öl wodurch sich ein Umstieg rasch bezahlt macht. [media] Um den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben, muss die EU auch entsprechende Rahmenbedingungen schaffen und Ihre Förderpolitik überdenken. Derzeit fließt noch ein Großteil der Fördermittel in die fossilen und nuklearen Töpfe. So standen im Jahr 2011 der Fördersumme von mehr als 100 Milliarden Euro für herkömmliche Energieträger nur 30 Milliarden Euro Fördergelder für erneuerbare Energien gegenüber. Würden die beiden Fördertöpfe getauscht, würden Europas Haushalte nicht nur unabhängiger sondern auch wesentlich umweltfreundlicher beheizt.
In Österreich und Deutschland sind Pellets oder auch Holzpellets schon seit vielen Jahren ein Begriff, immerhin ist auch der Pro-Kopf-Verbrauch in Österreich nach Estland weltweit am höchsten. Rund 112.000 Pelletsheizungen werden in Österreich derzeit betrieben, etwa 325.000 in Deutschland. In Österreich kommen jedes Jahr etwa 10.000 neue Kessel dazu. Doch warum fällt bei so vielen Heizungsbetreibern die Wahl auf eine Pelletsheizung? Überzeugende Gründe für Pellets 1. Pellets schonen das Klima Wenn Sie mit Pellets heizen, sagen Sie dem Treibhauseffekt und saurem Regen den Kampf an. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas ist das Heizen mit Pellets CO2-neutral , weil ein Baum in seinem Leben genau so viel CO2 aufnimmt, wie er beim Verbrennen oder Verrotten wieder abgibt. [media] 2. Pellets sind ein preisstabiler Brennstoff Seit vielen Jahren sind Pellets einer der günstigsten und preisstabilsten Brennstoffe. So ist aktuell der inflationsbereinigte Pelletspreis mit Ende April sogar etwas geringer als zur Vergleichszeit im Vorjahr. Verglichen mit Heizöl kosten Pellets fast nur die Hälfte. [media] 3. Pellets wachsen nach Pellets sind die ideale Alternative zu Heizöl oder Gas, da sie nicht nur umweltfreundlich sind, sondern der Rohstoff ist auch langfristig verfügbar. In Europas Wäldern wächst mehr Holz nach, als geerntet werden kann und die Produktionskapazitäten von Pellets sind höher als der Verbrauch. 4. Der Rohstoff Holz wird für die Pelletsproduktion sparsam verwendet Pellets werden zum Großteil aus den Abfallprodukten der Sägeindustrie hergestellt , also aus Säge- und Hobelspänen. 5. Die Pelletsherstellung erfolgt klimaschonend Pellets sind nicht nur ein umweltschonender Brennstoff, sondern werden auch selbst mit geringem Energieaufwand hergestellt . Für das Trocknen der Sägespäne wird der Großteil der Energie benötigt, wobei diese meist durch die Verbrennung der Rinde erzeugt wird. Durch die größtenteils regionale Produktion verkürzen sich zusätzlich die Transportwege. 6. Auf eine Pelletsheizung umsteigen ist einfach und geht schnell Der Umstieg von einer Öl- auf eine Pelletsheizung ist einfach. Meist sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Der Öltankraum lässt sich einfach in ein Pelletslager umfunktionieren. 7. Mit Pellets heizen Sie bequem Wer den Komfort einer Ölheizung schätzt, muss beim Heizen mit Pellets nicht darauf verzichten: Pelletskessel funktionieren vollautomatisch, das bedeutet, dass der Brennstoff automatisch zugeführt wird und sich der Kessel selbst reinigt. Lediglich die Asche muss der Betreiber entsorgen, wobei das im besten Fall nur einmal im Jahr notwendig ist. 8. Für eine Pelletsheizung erhalten Sie Förderungen Die Anschaffung einer Pelletsheizung wird vom Bund, den Ländern und Gemeinden mit Förderungen unterstützt. 9. Pellets sind ein Qualitätsbrennstoff, der genormt ist Pellets werden nach der europäischen Norm EN 14961-2 hergestellt und sind in drei Qualitätsklassen erhältlich. Der Hersteller muss diese Klassen beim Verkauf angeben. 10. Pellets sichern die heimische Wirtschaft Wenn Sie mit Pellets heizen, tragen Sie zur Wertschöpfung im eigenen Land bei und erhalten Arbeitsplätze. Laut einer Erhebung waren es 2012 in Österreich 18.500 Vollzeitstellen, die durch Holz als Energieträger gesichert wurden.
Das nennt man wahre Firmentreue: Insgesamt 46 Jahre war unser Kollege, Josef Huber, bei Windhager beschäftigt. In dieser Zeit hat er sich vom Lehrling zur Führungskraft hochgearbeitet, kennt heute unsere Heizkesselfertigung aus dem FF und hat bis zuletzt Windhager Gäste mit seinen Werksführungen begeistert. Wer so lange in einem Unternehmen arbeitet, hat natürlich viel zu erzählen. Wir haben unseren lieben Josef daher noch um ein Interview gebeten, bevor er sich in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. Josef, wofür warst du bei Windhager zuletzt zuständig? Ich war in der Arbeitsvorbereitung für die Fertigung der Kesselmodelle BioWIN2 , LogWIN Klassik und LogWIN Premium sowie für den BioWIN XL verantwortlich. Zu meinen Aufgaben gehörte die Arbeitsplatzgestaltung, das Erstellen von Arbeitsplänen, das Ermitteln von Vorgabezeiten und in Summe das Sicherstellen einer hohen Fertigungsqualität. Auch die Leitung und Organisation der gesamten Haustechnik wie beispielsweise die Instandhaltung der Firmengebäude gehörte zu meinem Aufgabenbereich. In dieser Funktion war ich auch am Umbau der Firmenzentrale sowie am Ausbau unserer Kesselfertigung maßgeblich beteiligt. Und zu guter Letzt war ich auch für Werksführungen zuständig. Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag? Ich kann mich sogar noch sehr gut erinnern. Von einem Kollegen habe ich erfahren, dass bei Windhager ein Lehrling gesucht wird. Ich bin dann gleich zur Firma gefahren und habe mich beim damaligen Chef, Werner Windhager, persönlich vorgestellt. Schon nach einem kurzen Gespräch hat mich Herr Windhager eingestellt. Ich musste mich weder schriftlich bewerben, noch einen Lebenslauf abgeben. Das war damals schon sehr ungewöhnlich, aber es hat anscheinend alles gepasst. Am 11. September 1970 habe ich dann bei Windhager zu arbeiten begonnen. In welcher Abteilung hast du begonnen und wie waren deine ersten Eindrücke vom Unternehmen? Ich habe in der Lehrwerkstätte angefangen und nach der Grundausbildung kam ich in den Werkzeugbau. Mein Eindruck war ein guter, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und war damals sehr stolz, bei Windhager eine Lehre machen zu dürfen. Das war zu dieser Zeit schon etwas ganz Besonderes. Welche Stationen hast du in deiner Windhager Karriere alle durchlaufen? Meine Lehrzeit dauerte dreieinhalb Jahre. Danach war ich fünf Jahre als Werkzeugmacher beschäftigt. Irgendwie habe ich mir aber damals schon gedacht, dass ich zu anderen Aufgaben bestimmt bin. Ich wollte einfach mehr Verantwortung und Führungsaufgaben übernehmen. Um mich weiter zu entwickeln, besuchte ich die zweijährige Werkmeisterschule für Maschinenbau. Danach folgten weitere Fach- und Führungsseminare. Angereichert mit neuem Wissen wechselte ich in die Qualitätssicherung. Nach jeweils einem Ausbildungsjahr in der Arbeitsvorbereitung und Konstruktion wurde ich zum Vorarbeiter in der Schweißerei mit Führungsverantwortung für 50 Mitarbeiter bestellt. Nach neun Jahren als Fertigungsleiter im Werk 3 wechselte ich 1999 in die Arbeitsvorbereitung, wo ich bis zuletzt tätig war. Welche deiner Aufgaben zählte zu den größten Herausforderungen? Als Meister in der Arbeitsvorbereitung war es für mich die größte Herausforderung, die Herstellung fehlerfreier Produkte zu niedrigen Herstellkosten sicherzustellen. Auch die Integration moderner Maschinen in unsere Fertigung war eine spannende Aufgabe. 1982 haben wir als erstes Unternehmen der Heizungsbranche bereits Schweißroboter eingesetzt. Welche Tätigkeiten hast du am liebsten erledigt? Das Führen von Menschen war für mich die schönste Aufgabe. Die Verschiedenheit jedes einzelnen. Auf jeden Menschen eingehen, ihn zu verstehen, und entsprechend seiner Fähigkeiten zu fördern und auch Grenzen zu erkennen. Du warst 46 Jahre im selben Unternehmen – hast du nie überlegt, zwischendurch einmal den Job zu wechseln? Ja, ich hatte einmal überlegt meinen Job zu wechseln, als ich bemerkte, dass ich Führungsaufgaben übernehmen möchte. Das hat sich dann aber von selbst erledigt, als mir bei Windhager eine entsprechende Position geboten wurde. Was hat dir an Windhager und an deiner Arbeit besonders gut gefallen? Mir haben an sich alle meine Aufgaben, die ich erledigen durfte, vor allem aber das selbständige Arbeiten, sehr gut gefallen. Ich hatte viel Freiraum bei der Arbeit und mir wurde von allen Seiten großes Vertrauen entgegengebracht. Was wird dir an Windhager am meisten fehlen? Ich habe bei der Firma Windhager vom ersten bis zum letzten Tag sehr gerne gearbeitet und kann eine sehr positive Bilanz ziehen. Vor allem durfte ich mit sehr lieben Menschen zusammenarbeiten, die mir jetzt natürlich fehlen werden. [media] Vielen Dank lieber Josef für das Interview – wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!!
Der Windhager Hybridkessel DuoWIN ist eine besonders innovative und vor allem energieeffiziente Lösung für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets. Das wissen nicht nur die DuoWIN Kesselbetreiber zu schätzen. Auch in Fachkreisen ist man von diesem Hybridkessel überzeugt. Auf der Welser Energiesparmesse wurde der DuoWIN mit dem Innovationspreis „EnergieGenie“ des Landes Oberösterreich und des Umweltministeriums ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 27. Februar 2015 im Welios Science Center in Linz statt. Windhager Geschäftsführer, Markus Buchmayr, nahm die Auszeichnung von Umweltminister Andrä Rupprechter entgegen. Zu den Gratulanten zählten auch Landesrat Rudi Anschober und der Geschäftsführer des Oberösterreichischen Energiesparverbandes DI Dr. Gerhard Dell. [media] Der Innovationspreis EnergieGenie wurde heuer bereits zum elften Mal vergeben. Die eingereichten Produkte werden nach den Kriterien Innovation, Energieeinsparung und Neuheitsgrad bewertet. Der Windhager Hybridkessel DuoWIN hat die unabhängige Fachjury in allen Punkten überzeugt. [media] Innovation: Kein anderer Kombikessel kann Holz und Pellets gleichzeitig heizen. Durch diese innovative Neuentwicklung kann der DuoWIN rasch eine hohe Leistung bis zu 56 kW bereitstellen. Das ist zum Beispiel beim Aufheizen eines Schwimmbades sehr praktisch. [media] Energieeinsparung: Wird der DuoWIN mit Pellets betrieben, kann er die Wärme ohne Umwege direkt ins Heizsystem einbringen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kombikesseln müssen die Holzeinheit und der Wärmespeicher nicht vorher aufgeheizt werden. Das spart Energie! Im Vergleich zu herkömmlichen Kombikessel ist der DuoWIN daher im Pelletsbetrieb bis zu 25 Prozent effizienter. Selbst beim Zündvorgang ist der DuoWIN sparsamer als vergleichbare Kombikessel. Die Holzeinheit wird über verschleißfreie Zündelemente ohne Heißluftgebläse und Motor direkt gezündet. Ein Starten der Pelletseinheit ist nicht notwendig! Wollen Sie den Unterschied sehen? Dann schauen Sie sich das DuoWIN Video an >>> Neuheit: Der DuoWIN wurde im Oktober 2014 eingeführt.