BioWIN XL Pellets-Kaskaden sind in England besonders heiß begehrt. Immer mehr Betriebe und öffentliche Gebäude setzen beim Heizen auf Windhager. Innovative Pelletheizungen von Windhager sind auch jenseits der Landesgrenzen immer mehr gefragt. Zu einem der wichtigsten Exportmärkte für das Salzburger Traditionsunternehmen hat sich in den letzten Jahren England entwickelt. Seit dem Markteintritt im Jahr 2005 befindet sich Windhager dort gemeinsam mit seinem britischen Vertriebs-Partnerunternehmen, Windhager UK , auf kontinuierlichem Wachstumskurs. So wurden allein in den letzten drei Jahren die Pelletskessel-Exporte nach England jeweils um mehr als 50 Prozent gesteigert. Ein wichtiger Grund für diesen Erfolg ist die von der britischen Regierung initiierte Förderung „ RHI - Renewable Heat Incentive “. Seit Anfang 2012 wird damit der Einbau nachhaltiger Heizsysteme in sogenannten „Commercial buildings“ – also gewerblich genutzten Objekten, großzügig gefördert. Sicher, sparsam und flexibel heizen Für die Anforderungen dieser Zielgruppe ist die Windhager BioWIN XL Pelletheizung -Kaskade perfekt geeignet. Je nachdem wie viele Kessel verbunden werden, kann mit einer Kaskade ein Leistungsbereich von 10 bis 240 kW flexibel und vor allem sehr effizient abgedeckt werden. Bei geringem Wärmebedarf ist meist der Betrieb von nur einem Kessel ausreichend, um zum Beispiel Warmwasser zu bereiten. Im Gegenzug kann die Kaskade auch rasch große Wärmemengen bereitstellen. Je nach Bedarf können dann auch alle Kaskadenkessel gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Windhager Pellets-Kaskade ist die hohe Betriebssicherheit. Fällt beispielsweise ein Kessel aus, wird der Betrieb vom zweiten aufrecht erhalten. Auch Service- und Wartungsarbeiten können damit ohne Heizunterbrechung durchgeführt werden. Windhager BioWIN XL Kaskaden sind mittlerweile in ganz England in unterschiedlichsten Gebäuden im Einsatz. Zweier-Kaskade für "Tanglewood Mews" In Stanley im Bezirk Durham befindet sich die auf Autisten und Lernschwächen spezialisierte Betreuungs-Einrichtung „Tanglewood Mews“. Windhager UK-Partner „NUHEAT“ hat hier vor zwei Jahren die alte 188 kW Gasheizung durch eine Windhager BioWIN XL 120 kW Pellets-Kaskade ersetzt. Da kein passender Heizraum vorhanden war, wurde kurzer Hand eine kleine Heizzentrale errichtet. In der Blockhütte sind die beiden BioWIN XL Pelletskesseln, ein 2.000 Liter Pufferspeicher sowie der Pelletslagerraum untergebracht. Durch den Umstieg von Gas auf Pellets werden in Tanglewood Mews jährlich rund 15.500 Pfund Heizkosten gespart. Pellets-Heizzentrale für das "Goldiela Care Home" Auch im Goldielea Care Home in Dumfries wurde die Heizung von Öl auf Pellets umgestellt. Der veraltete 258 kW Ölkessel musste einer 240 kW BioWIN XL Dreierkaskade weichen. Dort wo ursprünglich der Öltank untergebracht war, befindet sich jetzt ein Pelletslagerraum. Dieser bietet genügend Platz für den jährlich Pelletsbedarf von 20 Tonnen. Das im 18. Jahrhundert errichtete Pflegeheim verfügt über 49 Zimmer mit Bad sowie großzügige Speise- und Aufenthaltsräume. Durch den Tausch des alten Ölkessels gegen die BioWIN XL Kaskade spart sich die Heimleitung jährlich mehr als 20.000 Pfund Heizkosten. Weitere Beispiele: Eine weitere BioWIN XL-Kaskade ist in Northumberland im Norden Englands in Betrieb. Die aus drei 60 kW Kesseln bestehende Anlage beheizt eine aus mehreren Gebäuden bestehende Ferienanlage als Kleiwärme Netz. Zuvor wurden alle Gebäude individuell mit Öl beheizt. Durch die Einsparung der Brennstoffkosten und die großzügige RHI-Förderung hat sich die Investition in diese Anlage in Höhe von ca. 80.000 Pfund bereits nach fünf Jahren amortisiert. Eine 180 kW Kaskade mit dem wahrscheinlich längsten bzw. aufwendigsten Anfahrtsweg heizt eine Schule auf den Shetland-Inseln . Und auch der Golfclub „Castle Comb“ setzt beim Heizen auf eine Pellets-Kaskade von Windhager.
Im Rahmen der „World Sustainable Energy Days“ trafen sich auch dieses Jahr wieder Biomasse-Experten aus aller Welt, um an der europäischen Pelletskonferenz teilzunehmen. Mit mehr als 700 Teilnehmern gilt diese 3-tägige Veranstaltung als der weltweit größte Pellets-Branchentreff. In zahlreichen Fachkongressen können sich die Energie-Experten über die neuesten Technologie- und Markttrends informieren. Darüber hinaus werden vom Veranstalter, dem Oberösterreichischen Energiesparverband , auch Fachexkursionen angeboten. Unter anderem stand in diesem Jahr erstmals ein „Site-Visit“ beim Salzburger Heizungs-Spezialisten Windhager mit einer Führung durch die Windhager Pelletskessel-Fertigung am Programm. Holz- und Pelletkessel im Fokus Mehr als 100 Konferenz-Teilnehmer, darunter zahlreiche „Young Researchers“ nahmen an dem Werksbesuch teil. Windhager Exportleiter Bernhard Holzer begrüßte die Gäste und vermittelte ihnen bei der anschließenden Firmenpräsentation einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Im Anschluss konnten die Besucher in der Heiz-Erlebniswelt das aktuelle Windhager Produktprogramm unter die Lupe nehmen. Für die Biomasse-Experten waren vor allem die ausgestellten Windhager Holz- und Pelletskessel wie der neue Hybridkessel DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets und der neueste Pelletskessel BioWIN2 interessant. Die Windhager Export-Mitarbeiter Roberto Vitellozzi, Robert Pali und Patrick O’Connor erklärten die Funktionsweise der Geräte und standen den wissbegierigen Biomasse-Experten zu allen Fragen Rede und Antwort. Vom rohen Blech zum fertigen Pelletskessel Bei der anschließenden Führung durch die Windhager Fertigung konnten die Gäste Pelletskessel-Qualität "Made in Seekirchen" live erleben. Für die Energie-Experten war es besonders spannend zu erleben, wie aus anfangs wenigen Blechteilen letztendlich ein technisch komplexer, vollautomatischer Pelletskessel hergestellt wird. Alle Fertigungsschritte, vom Stanzen und Biegen der Kesselteile über das Schweißen bis hin zur Lackierung und zur Endmontage wurden interessiert verfolgt und fotografiert. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von den zahlreichen Qualitätsprüfungen, die ein Windhager Pelletskessel während des Produktionsprozesses durchläuft. Aber auch für die hochmodernen Fertigungsmaschinen und für die Sauberkeit in den Produktionshallen gab es viel Lob und Anerkennung. Nachhaltig beeindruckt Zum Abschluss trafen sich die Gäste noch in der Windhager Heiz-Erlebniswelt zu einem gemütlichen "Get-Together" mit den Windhager Mitarbeitern. Nach einem regen Erfahrungsaustausch traten die Pelletskonferenz-Teilnehmer am späten Nachmittag ihre Heimreise nach Wels an. Wie uns von den Gästen bestätigt wurde, wird ihnen der "Site-Visit" bei Windhager noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Industriedesign ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor, um sich von der breiten Masse der Mitbewerber am Markt hervorzuheben. Die plato.designgroup machte es sich daher im Zuge der Corporate Design Umstellung von Windhager zur Aufgabe, auch das Windhager Kesseldesign zu adaptieren. Als Inhaber der plato.designgroup möchte ich darstellen, wie sich gutes Industriedesign positiv auf die Nachfrage eines Produktes und auf die Firma auswirkt. Ausgezeichnete Qualität sichtbar machen Bei der österreichischen Firma Windhager handelt es sich bekanntermaßen um einen Premiumhersteller von Heizkesseln für erneuerbare Energien. Windhager bietet für jeden Brennstoff und Solarenergie das passende Heizsystem. Ihre Verbrennungstechnik ist innovativ und der Konkurrenz weit voraus. Die Emissionswerte ihrer Heizkessel sind so gering, dass sie kaum messbar sind. Der höchste Anspruch ist es, Kessel zu entwickeln, die sowohl in der Reinigung und Wartung als auch in der Bedienung herausragend sind. Für uns waren diese Kriterien, gepaart mit der Möglichkeit einer hochwertigen firmeneigenen Blechverarbeitungsmethode und somit der Verwendung von besten Materialien, richtungsweisend für eine auf Windhager 100 prozentig abgestimmte Designgestaltung. Für die Firma Windhager war es wichtig, dass sich der optische Auftritt der Kessel von den Mitbewerbern deutlich absetzt und Qualität, sowie „look and feel“ in Einklang gebracht werden. Mit Empathie haben wir uns dieser Herausforderung gestellt. Perfekt abgestimmtes Windhager Kesseldesign Eine unserer Aufgaben war es, die firmeneigene Fertigung in den Gestaltungsprozess vollständig mit einzubinden. Mit Hilfe der hochqualifizierten Windhager Mitarbeiter konnte die geforderte Qualität gewährleistet werden. Die Ergonomie zeigt sich in einem durchdacht platzierten Touchdisplay, das nun völlig in die Verkleidung integriert ist. Wir haben damit auch die Servicierbarkeit und das allgemeine Handling verbessert, sodass ein benutzerfreundlicher und ästhetischer Kessel entstanden ist. Ein einzigartiges Design - dynamisch, benutzerorientiert, innovativ, modern, präzise und hochwertig – trägt ebenso wie die unterschiedlichen Strukturen in der Pulverbeschichtung der Blechverkleidung zur Produkt- und Firmenqualität bei. [media] [media] Design trifft Funktionalität Sämtliche Designaspekte haben daher auch einen funktionalen Hintergrund. Allein durch das Verwenden eines bestimmten Materials kann die Produktion der Verkleidung vereinfacht und gleichzeitig die Wertigkeit des Kessels gesteigert werden. Bei Windhager wurde daher bewusst auf Kunstoffelemente verzichtet, da diese die hochwertige Optik oder Haptik reduzieren. Die vertikalen Griffleisten in rot sind angenehm zu greifen und signalisieren den mit Vorsicht zu benutzenden Reinigungs- und Servicebereich. Durch die Betreuung von der Designentwicklung bis zur Serienreife haben wir in Zusammenarbeit mit der Firma Windhager ein Corporate Geräte-Design entwickelt, welches die verwechselbare Erscheinung der Vorgängermodelle ersetzt. Durch die klare und windhagertypische Farbgebung und Gestaltung hebt sich die Firma von ihrer Konkurrenz deutlich ab. Das `look and feel` harmoniert wieder. [media]
20 Staaten in Europa, mehr als 1.600 Städte und Gemeinden, davon 957 allein in Österreich, sowie Unternehmen und Institutionen sind Teil des Klimabündnisses. Diese globale Partnerschaft wurde 1990 in Frankfurt mit dem Ziel, schädliche Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Regenwald in Brasilien zu schützen , gegründet. [media] Den Regenwald schützen bedeutet unser aller Klima schützen Seit 1993 gibt es eine Kooperation zwischen dem Klimabündnis und der Partnerorganisation FOIRN. Diese unterstützt indigene Völker am Oberen Rio Negro . Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Menschen in diesem Gebiet wohnen bleiben und den Lebensraum – der größer als Österreich und Slowenien zusammen ist - nachhaltig weiterentwickeln. Würden die Völker (übrigens mehr als 20) abwandern, wäre das Gebiet frei zur Ausbeutung der Rohstoffe. Der Regenwald würde weiter abgeholzt werden. Und das betrifft das Klima auf der ganzen Erde! Deshalb ist der Beitrag jedes Einzelnen, jedes Unternehmens und jeder noch so kleinen Gemeinde gefordert. [media] Die erfolgreichste Klimaschutzorganisation in Österreich Vielleicht ist Ihnen bei einer Ortstafel schon einmal das Zusatzschild „Klimabündnis-Gemeinde“ aufgefallen? Immerhin sind 957 österreichische Städte und Gemeinden Teil dieser Initiative . In Österreich ist das Klimabündnis in jedem Bundesland mit einer eigenen Regionalstelle vertreten. Auch Unternehmen und Bildungseinrichtungen können sich anschließen . Im Zuge der Aufnahme wird die CO2 –Bilanz des Mitglieds ermittelt und eine Mobilitätsanalyse, zu der übrigens auch die Fahrtwege der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz zählen, durchgeführt. Gemeinsam werden individuelle Ziele festgelegt. Ein Klimabündnis-Mitglied verpflichtet sich danach zur Durchführung von Maßnahmen um die Klimaschutz- und Energiespar-Ziele zu erreichen. Nach fünf Jahren prüfen unabhängige Energieberater das Unternehmen wieder. [media] Windhager ist Klimabündnis-Betrieb Auch Windhager ist als Hersteller von nachhaltigen Biomasse-Heizungen seit 2007 Teil des Klimabündnisses und setzt verschiedenste Maßnahmen, um Energie zu sparen. Beispielsweise wurde ein Mitarbeiterbus eingeführt. Mit diesem fahren Mitarbeiter aus umliegenden Gemeinden zur Arbeit und wieder nach Hause. Abwärme aus der Produktion wird wieder ins Heizsystem eingespeist , eine genaue Energiebuchhaltung geführt. In vielen Bereichen der Produktion gibt es eine automatische Lichtsteuerung . Energie sparen und Umwelt schonen Jeder von uns kann und soll seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das beginnt beim gewissenhaften Trennen von Müll , beim bewussten Einkaufen von biologischen Lebensmitteln aus der Region oder beim sparsamen Verbrauch von Wasser . Haben Sie schon einmal Ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnet? Dieser zeigt Ihnen auf, wo Sie bereits klimaschonend handeln und wo Sie noch Potential haben. Tipp: Sammeln Sie Fahrradkilometer ! Ihre Gesundheit und unsere Erde werden es Ihnen danken!
Das Laub der Bäume beginnt sich zu färben - der Herbst ist in vollem Gange. Um sicher durch den nächsten Winter zu kommen, nutzen Sie die warmen Herbsttage und tauschen Sie stressfrei Ihren alten Gaskessel. Windhager bietet Ihnen neben hochwertigen Gas-Brennwertgeräten auch einen einmaligen Förderungszuschuss. Kesseltausch-Förderung - was ist das? Am 1. Jänner 2015 ist das Energieeffizienzgesetz (EEffG) in Kraft getreten. Unter dem Motto "Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird (= ökonomisches Prinzip)" setzt das Land Österreich starken Fokus auf die Steigerung der Energieeffizienz. Auch Energielieferanten sind dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Energieeffizienz durchzuführen und diese auch nachzuweisen. Stellen Sie den Energielieferanten Ihren Kesseltausch und somit Energieeffizienzsteigerung zur Verfügung und erhalten Sie dafür einen einmaligen Förderungs-Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro für Einfamilienhäuser bzw. 300 Euro für Wohnungen. Wie funktioniert die Antragstellung? Registrieren Sie sich für die Förderaktion einfach über die Datenbank windhager.beckpartner.com Die weitere Vorgangsweise sehen Sie dort Schritt für Schritt. Beachten Sie bitte: Die Registrierung alleine ist noch keine Förderberechtigung. Welche weiteren Vorteile entstehen für Sie? Neben dem attraktiven Förderungszuschuss profitieren Sie von allen Vorteilen der modernen Windhager Gas-Brennwerttechnik: dem innovativen Heiz-Komfort, einem sparsamen Betrieb dank hohen Wirkungsgraden bis zu 110 Prozent und durch die Vollgarantie von bis zu fünf Jahren wird hohe Sicherheit gewährleistet. Eines sollten Sie noch wissen: Egal wer Ihre Kesseltausch-Förderung auch sponsert, die Wahl Ihres Energielieferanten entscheiden immer noch Sie. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Ihrem aktuellen Lieferanten und der Förderung. Wann und von wem erhalten Sie das Geld? Sind alle erforderlichen Schritte erfüllt, überweist Windhager Ihnen 1.000 Euro (für ein Einfamilienhaus) bzw. 300 Euro (für eine Wohnung) auf Ihr Konto. Die Abwicklung bzw. Auszahlung kann ca. 6 – 8 Wochen dauern. Wie lange läuft diese Aktion noch? Die Aktion ist leider bereits ausgelaufen.
In Zeiten des Klimawandels, der Erderwärmung und des Gletscherschwunds sind nicht nur die Staaten, sondern wir alle dazu angehalten, Emissionen zu reduzieren. Sei es, das Auto öfter einmal stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen oder aber beim Heizen mit Holz auf einen „sauberen“ Kessel zu achten. Die Staub-, CO- und weitere Emissions-Grenzwerte sind in Deutschland in der Bundes-Immissionsschutzverordnung, kurz BImSchV, besonders streng geregelt. Aber auch in der Schweiz, in Österreich sowie vielen weiteren EU-Ländern sind die Emissionen, die ein Heizkessel ausstoßen darf, ebenfalls reglementiert. Ein Kessel, der diese gesetzlichen Richtlinien nicht erfüllt, darf nicht eingebaut werden. PuroWIN: Erstmalig fast emissionsfrei mit Holz heizen Windhager erleichtert die Entscheidung für einen Hackgutkessel vielen Interessierten: Denn der PuroWIN unterschreitet selbst die niedrigsten Grenzwerte um ein Vielfaches! Und das ganz ohne zusätzlichen Staubabscheider oder Partikelfilter. Wie das funktioniert? Die sogenannte Zero-Emission-Technologie arbeitet mit dem Prinzip der Gegenstromvergasung und ermöglicht eine fast emissionsfreie Verbrennung des Hackguts. Zuerst wird der Brennraum mit Hackgut gefüllt. Im untersten Bereich entsteht nach der Zündung ein Glutbett, über dem die Hackschnitzel verkohlen. Diese Aktivkohleschicht und das unverbrannte Hackgut im obersten Bereich des Brennraums filtern die aus dem Glutbett aufsteigenden Holzgase auf natürliche Art und Weise. Die Staubpartikel bleiben in der Asche zurück. Erst oberhalb dieses Kohlefilters werden die Gase durch die Zuführung von Sekundär- und Tertiärluft extrem sauber verbrannt. Was bedeutet „extrem sauber“? Die Staubwerte sind mit unter 1 mg/MJ kaum mehr messbar! Der CO-Ausstoß liegt je nach Auslastung des PuroWIN zwischen 4 und 11 mg/MJ und damit ebenfalls weit unter sämtlichen Grenzwerten. Die Zero-Emission-Technologie wurde übrigens in Zusammenarbeit mit dem renommierten Grazer Forschungsinstitut BIOS entwickelt und ist patentiert. [media] Nicht nur Staub und CO, sondern auch Strom sparen! Der PuroWIN ist auch in weiteren Punkten ein Sparefroh: Dank seiner absolut dichten Bauweise bleibt das Glutbett bis zu vier Tage erhalten, ohne Brennstoff oder Luft zu benötigen. Deshalb ist eine neuerliche Zündung innerhalb dieser Zeit nicht notwendig und der PuroWIN spart bis zu 90 Prozent an Zündenergie im Vergleich zu anderen Hackgutkesseln ein. Entaschung während des Betriebs Eine wichtige Rolle für den störungsfreien und effizienten Betrieb des PuroWIN spielt der Entaschungs-Vorgang. Nicht wie üblicherweise ein Ascherost, sondern zwei geschlossene Platten sind dafür verantwortlich. Die obere Entaschungsplatte fährt dabei zu und teilt die Asche vom Glutbett. Erst dann öffnet sich die untere Platte, um Asche sowie größere Fremdkörper in die Aschebox zu transportieren. Da das Glutbett bei der Entaschung erhalten bleibt, kann der PuroWIN ganz normal weiter arbeiten. Das schont den Hackgutkessel und steigert die Effizienz! Weitere Vorteile des PuroWIN Neben der Zero-Emission-Technologie sprechen noch viele weitere Vorteile für den PuroWIN: Beispielsweise ist es erstmals möglich, das Hackgut serienreif mittels flexiblem Saugsystem in den Kessel zu transportieren. Dank der Seiten-Schub-Technologie ist die Schnecke weitaus langlebiger als bei herkömmlichen Hackgut-Raumaustragungen. Und das Anti-Blockier-System verhindert, dass sich größere Teile bzw. Fremdkörper verkeilen und den Kessel zum Stillstand bringen. Mehr zu diesen USPs erfahren Sie im PuroWIN Prospekt oder in folgenden Videos über den PuroWIN . Wir bieten den PuroWIN auch mit vier zusätzlichen Leistungsgrößen von 72 bis 100 kW an. Zudem lassen sich die Kessel auch zu Kaskaden verbinden und eignen sich somit für den Einsatz in größeren landwirtschaftlichen Betrieben, den Gewerbe- und Kommunalbau oder die Hotellerie.
Seit kurzem gibt es den Windhager Hackgutvergaser PuroWIN in vier zusätzlichen Leistungsgrößen mit 72, 83, 99 und 103 kW . Alle PuroWIN Modelle lassen sich auch zu Kaskaden mit bis zu vier Kesseln verbinden. So können große landwirtschaftliche Betriebe, die Gastronomie und Hotellerie sowie Gewerbeobjekte sicher und nachhaltig mit Hackschnitzel beheizt werden. Je mehr Brennstoff verbraucht wird und je höher die Kesselleistung ist, desto mehr Asche fällt allerdings an, die entsorgt werden muss. Wir möchten, dass das Heizen so einfach und bequem wie möglich ist: Deshalb gibt es bei Windhager nun eine automatische Ascheaustragung in eine 240-Liter-Tonne, die lange Betreuungsintervalle bis zu einem Jahr ermöglicht. [media] Maximal flexibel und bequem heizen Links, rechts, vorne oder hinten: Wo auch immer Sie Platz haben, kann die Aschetonne aufgestellt werden. Möglich macht das eine biegsame Schnecke, die nach Bedarf gekürzt werden kann. Diese befördert die Asche in regelmäßigen Abständen von der Übergabebox in die Tonne. Abhängig von Brennstoff und Kesselleistung muss die Tonne etwa einmal pro Jahr entleert werden. Auch das ist ganz einfach: Seitliche Verschlüsse öffnen, Abdeckplatte entfernen und den Deckel der Tonne schließen – dann kann der bequeme Transport dank Rollen beginnen. Die Aschetonne lässt sich mit sämtlichen PuroWIN Modellen kombinieren und auch bei bestehenden Heizungsanlagen jederzeit nachrüsten.
Für mich als ÖSV-Schiathlet ist im Frühling die Zeit, Bilanz zu ziehen: Wie ist die vergangene Saison gelaufen? Gibt es im kommenden Winter Optimierungsbedarf? Ist das verwendete Material ideal auf mich abgestimmt? Dank der genauen Analyse, das weiß ein erfahrener Profisportler, ist es im Herbst einfacher, den Anschluss wieder zu finden. Tausche Öl gegen Pellets Im Moment mache ich mir allerdings nicht nur über meine Rankings im Weltcup Gedanken, sondern rechne auch genau nach, wenn es um’s Heizen geht. Vor zwei Schi- ähm, Heizsaisonen :-) habe ich meinen alten Ölkessel gegen eine brandneue Pelletsheizung sowie eine Solaranlage von Windhager getauscht. Hat sich diese Investition gelohnt? Verwende ich das perfekte Heizmaterial für meinen Pelletskessel? Wie viel Geld wäre mit der Ölheizung in dieser Zeit auf der Strecke geblieben? Einfach in der Bedienung, wenig Zeitaufwand Das Wichtigste ist doch das persönliche Wohlbefinden, darum fange ich mal damit an: Der Pelletskessel macht uns kaum Arbeit und ist kinderleicht zu bedienen! Nur einmal im Jahr muss ich die Aschebox entleeren. Die ist sogar fahrbar, das heißt ich muss dieses Gewicht nicht selbst stemmen (wobei das eigentlich ein gutes Training für mich wäre ;-)). Wie die richtige Ernährung für einen gesunden und leistungsfähigen Körper wichtig ist, ist auch „guter“ Brennstoff für die Heizleistung des Kessels entscheidend. Deshalb verwende ich Pellets mit A1-Qualität, also die besten der drei Qualitätsstufen laut weltweit gültiger Norm ISO 17225-2 . Kosten und Emissionen sparen Meine Fans wissen, dass ich in meiner Heimat sehr verwurzelt bin. Mit einer Pelletsheizung lässt sich nicht nur bares Geld, sondern auch CO2 sparen! Der Umweltgedanke war also ein zusätzlicher Entscheidungsgrund, von einer Öl- auf eine Pelletsheizung zu wechseln . Der Rohstoff wächst ja quasi vor meiner Haustüre! [media] Trotz des derzeit niedrigen Ölpreises spare ich pro Heizsaison etwa 1.000 Euro Heizkosten ein. Nachdem der BioWIN2 nur mehr alle zwei Jahre gewartet werden muss, habe ich – außer zur Inbetriebnahme der Heizungsanlage - noch keinen Besuch vom Windhager Kundendienst bekommen. Das spart zusätzlich Zeit und Geld! Unterm Strich sind die vergangenen zwei Heizsaisonen also bestens für mich gelaufen. Jetzt muss ich nur noch das Weltcup-Finale in St. Moritz gut bestreiten, dann fängt für mich der Frühling an! Drückt mir die Daumen! Liebe Grüße, Oti