DER COUNTDOWN LÄUFT...
...UPGRADEN BEVOR ES ZU SPÄT IST!
Die Eigenmiet-Reform tritt ab der Steuerperiode 2028 in Kraft. Steuerliche Abzüge für Unterhalt und energetische Sanierungen bei selbstgenutzten Immobilien werden entfallen. Diese Reform hat erhebliche finanzielle Auswirkungen auf Heizungssanierungen: eine rechtzeitige Projektierung ist entscheidend, um alle notwendigen Schritte bis Ende 2027 abschliessen zu können.
Einfluss der Reform auf Heizungssanierungen
Bis Ende 2027 (aktuelles System):
- Der Eigenmietwert wird als Einkommen versteuert
- Unterhaltskosten wie Heizungsersatz sind vollständig steuerlich absetzbar
- Schuldzinsen können abgezogen werden
- Fördergelder werden von Bund und Kantonen ausbezahlt
Ab 2028 (neues System):
- Der Eigenmietwert entfällt bei selbstgenutztem Wohneigentum
- Abzug Unterhaltskosten auf Bundesebene entfällt
- Schuldzinsenabzug wird stark eingeschränkt (nur noch für Ersterwerber zeitlich begrenzt und für vermietete Objekte).
- Ungewiss, ob Fördergelder bestehen bleiben
- Kantone können bis 2050 eigene Abzüge für energetische Massnahmen einführen (welche Kantone dies tun werden, ist noch offen)
Wichtig:
Für vermietete Liegenschaften bleibt der Liegenschaftsunterhalt weiterhin unbeschränkt abzugsfähig. Die Reform betrifft selbstgenutztes Wohneigentum.
Gute Gründe Ihre Heizung JETZT upzugraden
Unsichere kantonale Regelungen
Es ist derzeit noch unklar, ob und welche Kantone ab 2028 eigene steuerliche Abzüge für energetische Massnahmen einführen. Die Kantone haben bis 2050 Zeit, solche Regelungen zu schaffen, aber es besteht keine Garantie. Zudem sind Förderprogramme noch komibinierbar mit dem Steuerabzug, welcher bis 2027 erhalten bleibt. Wer jetzt handelt spart mehrfach.
Knallharte Deadlines
Von der Beratung, über die Planung und Offerteinholung bis hin zur Ausführung der Arbeit durchläuft eine Heizungsupgrade mehrere Phasen, die Zeit benötigen. Wer vor der Reform noch profitieren möchte, muss spätestens Anfang 2026 mit der konkreten Planung beginnen.
Kapazitätsengpässe bei Fachbetrieben
Es wird ein grosser Ansturm auf Installateure und Planer vorhergesagt. Dies führt zu beschränkten Kapazitäten durch höhere Auslastung, steigende Preise und verlängerte Bewilligungsverfahren. Sichern Sie sich Kapazitäten, solange sie noch verfügbar sind.
Steigendes Ausfallrisiko
Viele Öl- und Gasheizungen in der Schweiz sind bereits 20–35 Jahre alt. Mit einem Ausfall Ihrer Heizung nach 2027 verpassen Sie nicht nur erhebliche steuerliche Vorteile, sondern müssen auch mit teuren Notfalllösungen, Zeitdruck bei der Planung und möglicherweise suboptimalen Lösungen rechnen.
Langfristige Betriebskostenersparnis
Moderne Wärmepumpen und Biomasseheizungen bieten gegenüber fossilen Heizsystemen niedrigere Unterhaltskosten, eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie und erfüllen zukünftige gesetzliche Anforderungen. Gleichzeitig leisten Sie damit aktiv einen Beitrag zur Energiewende durch den Verzicht auf fossile Energieträger.
Wer jetzt saniert, nutzt beide Welten: Steuervorteil heute & Entlastung morgen!