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So teuer war der Winter 2012/2013

22. April 2013 - Ein Kostenvergleich für die Heizsaison von Oktober 2012 bis März 2013 zeigt deutlich: Das Heizen mit Öl war besonders teuer. Wer mit Pellets heizte, zahlte weniger als die Hälfte..

Teuer kam der vergangene Winter allen, die es schön warm haben wollten. Besonders Besitzer von Ölheizungen mussten tief in die Tasche greifen. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2.401 Litern Heizöl Extraleicht schlugen sich die Heizkosten mit insgesamt rund 2.204 Euro zu Buche. Heizen mit Gas kostete durchschnittlich 2.028 Euro. Glücklich schätzen konnte sich, wer sein Eigenheim mit Pellets wärmte. Denn mit 1.066,-- Euro war diese Heizform mit Abstand die günstigste. Im Vergleich zur Ölheizung betrug der Preisvorteil sogar mehr als 50 Prozent.  (Für die Kalkulation wurden die im Sommer 2012 erhobenen durchschnittlichen Brennstoffpreise herangezogen).

Umsteigen lohnt sich

Die Gründe für diesen großen Unterschied liegen auf der Hand: Während sich der Ölpreis seit dem Jahr 2004 verdoppelt hat, sind Pellets in diesem Zeitraum konstant günstig geblieben. Johann Standl, Leiter Produktmanagement bei Windhager empfiehlt daher auf Pellets umzusteigen. „Durch den Umstieg von Öl auf Pellets kann man die Heizkosten schlagartig halbieren. Die Investition in eine Pelletsheizung amortisiert sich dadurch bereits nach wenigen Jahren“.

Das Umsteigen von Öl und Co. auf eine sparsame und umweltfreundliche Pelletsheizung geht mit Windhager Produkten besonders schnell und einfach. Es sind kaum bauliche Veränderungen notwendig. Bestehende Heizkörper und sogar eine bereits vorhandene Fußbodenheizung können weiterverwendet werden. Der Öltankraum wird unkompliziert in ein Pelletslager umfunktioniert. „Nach unserer Erfahrung gelingt das in wenigen Tagen“, erklärt Jürgen Obereder, Installateur und Kompetenz-Partner des heimischen Unternehmens.

Über Windhager:

Mit weltweit mehr als 48.000 verkauften Pelletskesseln zählt das Salzburger Traditionsunternehmen zu den erfolgreichsten Kesselherstellern. Entwickelt und produziert wird ausschließlich am Firmenstammsitz in Seekirchen bei Salzburg. Das Angebot reicht vom vollautomatischen Pelletkessel für den Wohnraum über effiziente Geräte für Niedrigstenergie- und Passivhäuser bis hin zu 78 kW Anlagen.

Siehe dazu auch der aktuelle Brennstoffkostenvergleich.