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Reger Besucherandrang beim Oktoberfest

18. Oktober 2016 - Mit einem bunten Programm aus Unterhaltung, Information und Kulinarik lockte Windhager dieses Jahr besonders viele Besucher in die Heiz-Erlebniswelt nach Seekirchen.

Publikumsmagnet waren die Vorführungen rund um den Brennstoff Holz. Am Firmengelände konnten die Besucher miterleben wie ein LKW Großhacker in kürzester Zeit aus Baumstämmen Hackgut erzeugt. Wie innovativ sich dieser Brennstoff verheizen lässt, wurde den Gästen von den Windhager Mitarbeitern am Hackgut-Schauprüfstand demonstriert. Dort war der neueste Windhager Hackgutvergaser PuroWIN mit Saugsystem live in Betrieb zu besichtigen.

Geschicklichkeit, Kraft und Schnelligkeit waren beim Ziehsägewettbewerb gefordert. Dabei galt es, von einem Baumstamm in möglichst kurzer Zeit eine Scheibe abzusägen. Als Hauptpreis wurde den Siegern von Windhager Geschäftsführer Markus Buchmayr ein Gutschein für einen gemeinsamen Schitag mit OSV-Rennläufer Otmar Striedinger überreicht.

Für großes Staunen sorgte auch Bildhauer Egon Jindra, der mit seiner Kettensäge in kürzester Zeit wahre Kunststücke aus einem Stück Holz zauberte.


Großes Interesse an der neuen Kesselproduktion

Reger Andrang herrschte auch bei den Werksführungen. Mehrere hundert Besucher nutzten die Gelegenheit, um die neu ausgebaute Windhager Kesselfertigung in Zaisberg zu besichtigen und zeigten sich von den modernen Produktionsstätten beeindruckt. Danach konnten die Gäste in der Heiz-Erlebniswelt die fertigen Heizkessel bestaunen und sich diese von den Windhager Mitarbeitern fachmännisch erklären lassen. Als Dankeschön dafür gab es für jeden Interessenten einen 200-Euro Gutschein*.


Genussmeile und vieles mehr

Auch für das leibliche Wohl der Gäste hatte Windhager ausgiebig gesorgt. In der Genussmeile vor der Firmenzentrale gab es viele regionale Schmankerl gratis zum Kosten wie beispielsweise frische Bauernkrapfen, leckere Raclette-Brote und selbstgemachte Tradi Wadi Kartoffelchips. Auch edle Weine, selbstgebrannte Schnäpse und gesunde Obstsäfte wurden angeboten. Und selbstverständlich durfte auch die traditionelle Weisswurst mit Bier und Brezen nicht fehlen. Die passende Unterhaltung dazu kam von der Windhager Hausmusi, die mit ihren zünftigen Klängen den Besuchern musikalisch einheizte.

„Wir sind beeindruckt, was Windhager hier alles bietet“, schwärmten Alfred und Resi Krumphuber aus Ried im Traunkreis. "Die Anreise hat sich für uns wirklich gelohnt und wir werden im nächsten Jahr gerne wiederkommen“.


*Beim Kauf eines Heizkessels.