Heizungstausch-/einbau bis 45% staatlich gefördert!

4. August 2020 - Die Bundesregierung unterstützt den Einbau von Heizsystemen mit erneuerbaren Energien mit deutlich erhöhten Fördersummen. Das gilt sowohl im Gebäudebestand als auch im Neubau. Die Änderungen des Marktanreizprogramm für erneuerbare Wärme (MAP) ist zum 01. Januar 2020 in Kraft getreten.

Staatliche Förderungen so hoch wie nie!

Für bisherige Öl-Heizer sind die Förderungen besonders attraktiv. Für den Austausch des alten Ölkessels gegen einen umweltfreundlichen Pelletkessel gibt es vom Bund eine Bezuschussung von 45% der Brutto-Investitionsumme.

Wer sich jetzt für eine moderne Holzheizung oder Wärmepumpenanlage von Windhager entscheidet, erhält vom Staat einen Zuschuss von 35% der Bruttoinvestitionskosten. Im Neubau sind die Brennwertnutzung oder der Einsatz eines Partikelabscheiders Voraussetzung für die Bezuschussung, auch hier werden 35% der Kosten gefördert.

Auch Solar wird gefördert - egal ob in Kombination oder einzeln - im Bestand bei mind. 9 m² / im Neubau bei mind. 20 m² werden 30% gefördert.

Welche Kosten werden gefördert?
Der Fördersatz wird auf die gesamten förderfähigen Kosten bezogen (bei Privatpersonen die Bruttokosten einschließlich MwSt.). Folgende entstandene Kosten können angesetzt werden:

  • Anschaffungskosten für die neue Heizung
  • Kosten der Installation, Einstellung und Inbetriebnahme der neuen Heizung

Folgende notwendige Maßnahmen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation und Inbetriebnahme der neuen Heizung:

  • Deinstallation und Entsorgung der Altanlage inkl. ggf. Tanks
  • Optimierung des Heizungsverteilsystems (Anschaffung und Installation von Flächenheizkörpern, Verrohrung, Hydraulischer Abgleich, Einstellen der Heizkurve etc.)
  • notwendige Wanddurchbrüche
  • Erdbohrungen zur Erschließung der Wärmequelle bei Wärmepumpen
  • Schornsteinsanierung
  • Anschaffung und Installation von Speichern bzw. Pufferspeichern
  • Kosten für die Errichtung eines Staubabscheiders oder einer Einrichtung zur Brennwertnutzung bei Biomasseanlagen
  • Ausgaben für die Einbindung von Experten für die Fachplanung und Baubegleitung des Einbaus der geförderten Anlage

Die maximal förderfähigen Kosten sind auf 50.000 Euro pro Wohneinheit begrenzt.

>>> Weiter Informationen finden Sie hier <<<

Wie bekomme ich die Förderung?
Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) online gestellt werden. Direkt nach der Eingangsbestätigung können Sie mit der Maßnahme beginnen. Sie brauchen Unterstützung? Nutzen Sie unsren Förder-Service + und profitieren Sie vom Knowhow unsere Spezialisten.

 
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