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Verbesserte Förderprogramme in Bayern und Hessen!

22. Juli 2018 - Die Bayerische Staatsregierung hat die Förderrichtlinien für das 10.000-Häuser-Programm überarbeitet und die Antragsfrist verlängert. Noch bis zum 31.12.2018 werden energetische Maßnahmen im Gebäude mit 1.000,- bis 18.000,- Euro gefördert. Außerdem entfällt ab sofort die Verpflichtung zur Inanspruchnahme einer KfW-Förderung.

Das Programm unterstützt innovative Hauseigentümer und Bauherren, die energetische Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden (Ein- und Zweifamilienhäuser) durchführen oder energieeffiziente Wohngebäude neu errichten. Die Förderung erfolgt in Form eines "TechnikBonus" für innovative Heiz/Speicher-Systeme und eines zusätzlichen "EnergieeffizienzBonus", wenn ein bestimmtes Niveau des spezifischen Heizwärmebedarfs erreicht wird.

Die Zahl der insgesamt gewährten Förderungen ist begrenzt. Ein Zähler auf der Antragsplattform zeigt an, wie viele Förderanträge noch gestellt werden können. Das Programm ist kombinierbar mit den Förderungen des Bundes (KfW/Marktanreizprogramm MAP/BAFA). Diese doppelte Förderung macht den eigenen Beitrag zum Klimaschutz und zu einer nachhaltigen Wärmewende so leicht wie nie. Clevere Hausbesitzer und Bauherren können damit in energieeffiziente und umweltfreundliche Heiz- und Wärmetechnik investieren. 

Der Einbau einer Holzheizung mit Brennwerttechnik oder Partikelfilter in Verbindung mit einem Pufferspeicher wird mit 1.500 Euro gefördert, wenn das Wohngebäude nach Abschluss der Maßnahmen beim Neubau mindestens das Niveaus eines KfW-Effizienzhauses 55 und bei einer Modernisierung eines KfW-Effizienzhauses 115 erreicht.

Die neuen Konditionen gelten für alle neuen Anträge und sind nur im Programmteil EnergieSystemHaus möglich.

>> Mehr Informationen zum 10.000-Häuser Programm finden Sie beim Energie-Atlas Bayern << 

Seit dem 1. Juni 2018 ersetzt das Förderprogramm der energetischen und stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe die Förderung von Biomassefeuerungsanlagen in Hessen . Mit dem neuen Förderprogramm kann in Hessen ein finanzieller Zuschuss für den Einsatz einer Pellet-, Hackschnitzel- oder Scheitholzfeuerung mit einer Kesselleistung größer als 30 kW in Bestandsgebäuden und Neubauten beantragt werden.

Zusätzliche Maßnahmen, die in Verbindung mit der Errichtung einer Holzfeuerung stehen, sind ebenso förderfähig – gemeint sind hier unter anderem Brennstofflager, Pufferspeicher, hydraulische- und elektrische Einbindung, Planungsausgaben, bauliche Maßnahmen (Heizraum, Umbau bestehender Räume, Gebäude), Zwei-Kesselanlagen (Kesselkaskaden) sowie ein Nahwärmenetz. 

Die Förderung ist mit Förderprogrammen eines identischen Fördertatbestandes des Bundes (BAFA, KfW), der EU oder anderen öffentlichen Fördergebern grundsätzlich kumulierbar, sofern diese das zulassen. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt werden.

>> Hier geht's zur Förderrichtline des Landes Hessen zur Förderung der energetischen und stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe << 

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