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Umwelt

FAQ´s

Warum ist Holz nicht gleich Holz?

Für Holz werden unterschiedliche Volumseinheiten verwendet. Unterschieden wird in Raum-, Fest-und Schüttraummeter. Der Raummeter ist aufgestapeltes Scheitholz, dessen Außenkanten 1 m x 1 m x 1 m aufweisen. Die Zwischenräume werden dabei mit einkalkuliert. Der Schüttraummeter hingegen ist Holz, das in einem Behältnis von 1 m x 1 m x 1 m lose hineingeschüttet wurde. Auch hier werden die Zwischenräume mit gerechnet. Keine Zwischenräume gibt es beim Festmeter. Dieser besteht aus 1 m³ massivem Holz ohne Zwischenräume.

Wieso ist Holz CO2-neutral?

Der eingelagerte Kohlenstoff im Holz, der ursprünglich aus dem CO2 der Atmosphäre entnommen wurde, verbindet sich bei der Verbrennung von Holz wiederum mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff. Dabei wird das ursprünglich gespeicherte CO2 in derselben Menge wieder freigesetzt, wie es einst aus der Luft entnommen wurde. Somit ist die Verbrennung von Holz absolut CO2-neutral!

Wussten Sie, dass Holz nicht brennt?

Bei der Erhitzung von Holz treten ab 150°C Wasserdampf und Sauerstoff aus. Mit steigender Temperatur vergast dann auch das im Holz enthaltene Lignin und die Cellulose, es entsteht ein brennbares Gasgemisch. Mit der Zuführung von Luft entzündet sich das sogenannte Holzgas bei einer Temperatur von etwa 230 – 280°C. Holz brennt also nicht, sondern die entweichenden Holzgase. Zurück bleiben die festen Rückstände Asche und Reste von Holzkohle.

Wieso ist heimisches Holz nachhaltig?

Unter Nachhaltigkeit wird die natürliche Regenerationsfähigkeit der Wälder verstanden. In einer nachhaltigen Holzwirtschaft wird immer nur so viel Holz entnommen, als auch wieder nachwächst. In den österreichischen Wäldern werden pro Jahr etwa 26 Millionen Festmeter Holz geerntet. Dem gegenüber stehen jährlich etwa 30 Millionen Festmester nachwachsendes Holz.