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BioWIN XL wärmt historisches Wirtshaus

15. Mai 2013 - Kulinarik und Gastfreundschaft wird im Traditionsgasthaus Langenloiser Hof groß geschrieben. Für gesicherte Wärme und Behaglichkeit in den Gaststuben sorgt seit kurzem eine Windhager Pellets-Zentralheizungsanlage.

Wenn es in Österreichs berühmtester Weinstadt Langenlois etwas zu feiern gibt, dann gilt der Langenloiser Hof am Kornplatz als erste Adresse. Durch seine zentrale Lage ist der Betrieb nicht nur ein beliebtes Gast- und Kaffehaus sondern auch stark frequentiertes Veranstaltungs- und Kommunikationszentrum.

 

Charakteristisch für den Langenloiser Hof ist neben seiner ausgezeichneten Küche und der erlesenen Weinauswahl auch das Gebäude selbst. Das Wirtshaus wurde im Jahr 1566 im Renaissance Stil errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Typisch für diese Bauart sind die wunderschönen Arkaden-Innenhöfe sowie die alten Steingewölbe, die den Gaststuben ein einzigartiges Ambiente verleihen. An heißen Sommertagen ist es dort angenehm kühl. In der kalten Jahreszeit allerdings muss man die Heizung schon ordentlich aufdrehen, damit es in den alten Gemäuern behaglich warm wird.

 

Bis vor kurzem wurde der Langenloiser Hof, bestehend aus Restaurant und zwei  Wohneinheiten, noch von einem alten Doppelbrand-Ölkessel beheizt. Dieser war durch sein Alter (Baujahr 1972) allerdings schon fast so historisch wie das Gebäude selbst. Es war also nur mehr eine Frage der Zeit bis im Langenloiser Hof im wahrsten Sinne des Wortes der Ofen aus ist.

 

Hausbesitzer Karl Leutmezer entschied sich daher im Herbst 2012 die Heizung zu modernisieren. Nicht nur die Betriebssicherheit der Heizanlage war ihm dabei ein Anliegen sondern auch die Heizkosten. Da sich der Ölpreis in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hatte, schlugen sich diese mittlerweile mit rund 7.500 bis 8.500 Euro zu Buche. Auf Anraten seines Installateurs, Franz Wolf aus Langenlois, entschied sich Herr Leutmezer daher, auf eine Pellets-Zentralheizung von Windhager umzusteigen. „Der um die Hälfte günstigere Pelletspreis aber auch das gute Gefühl, mit einem heimischen, nachwachsenden Brennstoff zu heizen haben mich überzeugt. Allein in diesem Winter haben wir uns schon fast 4.000 Euro Heizkosten gespart. Die neue Windhager Pelletsanlage funktioniert reibungslos und ist genauso einfach zu bedienen wie eine Ölheizung“ schwärmt der Heizungsbetreiber.

 

Mit dem BioWIN XL von Windhager hat sich Herr Leutmezer für einen besonders komfortablen und vor allem betriebssicheren Pelletskessel entschieden. Das Gerät verfügt über vollautomatische Reinigungsmechanismen, die den Betreuungsaufwand sehr gering halten. Der Aschebehälter ist zudem so groß dimensioniert, dass der Heizungsbetreiber diesen nur mehr zwei bis drei Mal im Jahr entleeren muss. Eine  widerstandsfähige, langlebige Brennereinheit aus Edelstahl und ein doppelt ausgeführtes, verschleißfreies Zündelement sorgen für lange Kessel-Lebensdauer und einen besonders zuverlässigen, störungsfreien Heizbetrieb. Durch seine effiziente Verbrennunstechnik heizt der BioWIN XL auch sehr sparsam und umweltfreundlich.

 

Für die Lagerung der Pellets wurde der alte Öltankraum einfach in einen Pellets-Lagerraum umfunktioniert. Durch den Einsatz des 8-Sonden Windhager Saugsystems kann dieser vollflächig, ohne die Anbringung von Raumschrägen genutzt werden.

 

Der alte Öltankraum bietet damit ausreichend Platz für den Pellets-Jahresbedarf von 14 – 16 Tonnen. Mit dem Windhager Saugsystem werden die kleinen Holzpresslinge zudem sehr schonend und vor allem sicher vom Lagerraum zum Kessel transportiert. Eine integrierte Umschalteinheit, die die einzelnen Sonden abwechselnd in Betrieb setzt, sorgt für die gleichmäßige Entleerung des Brennstoffvorrats. Das Windhager 8-Sonden Pellets-Saugsystem ist zudem wartungsfrei.

 

Das Restaurant sowie die im oberen Geschoß anschließenden beiden Wohneinheiten  werden über vier Heizkreise mit Wärme versorgt. Die Windhager MESplus Systemregelung sorgt dabei für ein optimales Wärmemanagement und geregeltes Zusammenspiel aller Heizungskomponenten von der ersten Betriebsminute an.

 

Sowohl Eigentümer Karl Leutmezer als auch sein Restaurantpächter und die Bewohner des Langenloiser Hofes sind mehr als zufrieden. Mit der neuen Windhager Pellets-Zentralheizungsanlage ist eine ebenso preiswerte wie komfortable Wärmeversorgung ihres Betriebes und Eigenheims wieder für viele Jahre sichergestellt.

 

Eckdaten Heizungsmodernisierung. Langenloiser Hof

Kornplatz 2, 3550 Langenlois

Umsetzungstermin: Oktober 2012

Beheizter Bereich: Restaurant, 2 Wohneinheiten im Obergeschoß teilbeheizt mit insgesamt ca. 480 m²

Altbestand Heizung: Doppelbrand-Ölkessel Baujahr 1972

Jahres-Ölverbrauch: 7.500 bis 8.500 Liter

Errechneter Wärmebedarf: ca. 50 kW

 

 

Neuanlage: Windhager BioWIN XL Pellets-Zentralheizungskessel 60 kW

Pelletszuführung: 8-Sonden Pellets Saugsystem mit vollflächiger Lagerraumnutzung

Pellets-Jahresbedarf: 14 bis 16 Tonnen

Heizkostenersparnis 2012/2013: Ca. 4.000,-.- Euro

CO2-Einsparung: Ca. 25 Tonnen/jährlich