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Premiere für die Windhager Energiebox

9. November 2016 - Der Salzburger Heizungsspezialist bietet ab sofort schlüsselfertige Heizzentralen für Biomasse und Gas. In einem Gemeindemietshaus in Hausmening in Niederösterreich ging Mitte Oktober die erste Windhager Pellets-Energiebox in Betrieb.

Kunden, die sich für eine Heizung von Windhager interessieren, müssen nicht unbedingt über einen Heizraum verfügen. Seit kurzem bietet der Salzburger Heizungsspezialist schlüsselfertige Container-Lösungen, in denen die komplette Heizanlage sowie das Brennstofflager untergebracht sind. Je nach Anforderung lassen sich die Energieboxen sowohl mit Biomasse- als auch mit Gasheizungen oder einer Kombination aus beiden ausrüsten. Windhager deckt damit einen Wärmebedarf von 10 bis 240 kW ab und richtet sich mit dem neuen Angebot vor allem an größere Objekte wie beispielsweise Pensionen, öffentliche Gebäude oder Mietshäuser.

Individuelle Lösungen

Jede Energiebox wird individuell mit dem Kunden abgestimmt und geplant. Dazu stehen fünf verschiedenen Containergrößen mit einer Länge von 6 bis maximal 8 Meter zur Verfügung. Auch zweistöckige Lösungen sowie maßgeschneiderte Sonderanfertigungen sind möglich. Die Boxen verfügen über eingebaute Brandschutztüren, sind außen verputzt und innen mit Dispersionsfarbe gestrichen. Alle für die Installation der Heizung erforderlichen Mauerdurchbrüche sind bauseitig bereits berücksichtigt. So kann der Fachmann nach der Aufstellung der Box jederzeit mit der Installation der Heizung beginnen.

Pellets-Energiebox für Gemeinde-Mietshaus

Mitte Oktober wurde in einem Vorhof des Wohnblocks Winthalstraße im niederösterreichischen Hausmening die erste Windhager Energiebox in Betrieb genommen. Sie ist Teil einer umfassenden thermischen Gebäudesanierung und wird zukünftig 14 Wohneinheiten mit nachhaltiger und vor allem sehr preiswerter Wärme aus Pellets versorgen.

Die Energiebox verfügt über einen 35 kW BioWIN XL Pelletskessel der mit einem 1.000 Liter Wärmesepeicher kombiniert wurde. Ebenso im Container befindet sich das Pelletslager, von dem der Brennstoff mittels 8-Sonden-Saugsystem zum Kessel befördert wird. Überwacht und gesteuert wird die Heizanlage vom ausführenden Installationsbetrieb, der Firma Wieser aus Hausmening. „Mit der Windhager Regelungs-App myComfort haben wir jederzeit Zugriff auf die Heizanlage und können sofort reagieren, wenn zum Beispiel die Pellets zur Neige gehen“, so Thomas Luftensteiner, Planer bei der Firma Wieser. Die Anlage wurde zudem an das Fernwartungssystem Windhager Connect Professional angebunden. Eventuelle Störungen können damit vom Windhager Kundendienst besonders rasch behoben werden.