| 10.02.2010 - Windhager Zentralheizung wurde für sein Projekt „VarioWIN – der flexible Pellets-Zentralheizungskessels“ für den Staatspreis „Energie- und Umwelttechnik“ nominiert.
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Mit zahlreichen Innovationen hat Windhager in den letzten Jahren zur rasanten Entwicklung der österreichischen Pellets-Technologie beigetragen. Jetzt wurde das Unternehmen für seine Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet erneut ausgezeichnet. Für die Entwicklung eines besonders flexiblen Pelletskessels erhielt Windhager in der Kategorie „Forschung und Innovation“ eine Nominierung für den Staatspeis „Energie- und Umwelttechnik“. Die Ehrung fand am 4. Februar im Palais Ferstl in Wien statt. Entwicklungsleiter Ing. Johann Goiginger nahm die Nominierungsurkunde von Generalsekretär Herbert Kasser vom Technologieministerium entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese hohe Auszeichnung. Sie ist eindrucksvoller Beweis dafür, dass wir hinsichtlich unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die sich auf die Herstellung besonders nachhaltiger und gleichzeitig kundenfreundlicher Heizlösungen konzentriert, auf dem richtigen Weg sind“, so Goiginger.
Bei dem prämierten Projekt „VarioWIN“ handelt es sich um einen neuartigen Pellets-Zentralheizungskessel, der sich durch eine besonders hohe Flexibilität hinsichtlich Aufstellmöglichkeiten auszeichnet. Durch seine kompakte Bauweise mit einer Stellfläche von nicht einmal einem halben Quadratmeter und seinen verschiedenen Pellets-Zuführvarianten lässt sich der VarioWIN im ganzen Haus – vom Keller bis unters Dach einfach einbauen. Diese Eigenschaft kommt vor allem jenen Eigenheimbesitzern zu Gute, für die bisher aus Platz- oder anderen räumlichen Gründen der Einbau einer Pellets-Zentralheizung nicht möglich war.
Darüber hinaus stellt der VarioWIN durch seine innovative Heiztechnik auch bei kleinem Wärmebedarf, wie z.B bei Niedrigenergiebauweise, eine wirtschaftliche Wärmeerzeugung sicher. In einem weiteren Entwicklungsschritt wird der VarioWIN mit einem einfach integrierbaren Lastausgleichsbehälter und einem neuen Pelletsbrenner für kleinste Leistungen (1,6 bis ca. 6 kW) ergänzt. Erstmals ist dann ein Pellets-Zentralheizungskessel für den minimalen Objektwärmebedarf (Passivhaus) gerüstet und bietet damit eine besonders nachhaltige Alternative zu Gas-Brennwertgeräten oder Wärmepumpen.
Die Nominierung für den Staatspreis „Energie und Umwelttechnik“ belegt einmal mehr, mit welchem Unternehmergeist und Forschungsdrang bei Windhager Zentralheizung gearbeitet wird. Nicht umsonst zählt das Seekirchner Traditionsunternehmen heute zu den erfolgreichsten Herstellern von Biomasse-Heizkesseln in Europa. |
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| Klimaschut-Förderungsantrag 2010 |
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