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Windhager schafft Arbeitsplätze
06.03.2006 - Windhager Zentralheizung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr die Pelletskessel-Produktion vervierfachen. Dadurch wurden 72 neue Stellen geschaffen.
Fast täglich wird man in den Medien derzeit mit Berichten über Unternehmensschließungen, Rationalisierungsmaßnahmen und Stellenabbau konfrontiert. Nicht so bei Windhager Zentralheizung. Das Seekirchner Familienunternehmen ist auch 2005 weiter gewachsen und konnte seinen Umsatz deutlich steigern. Besonders erfreulich daran ist, dass durch die positiven Geschäftsentwicklungen neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Waren im Dezember 2004 noch 98 Mitarbeiter in der Produktion in Seekirchen beschäftigt, so sind es heute 170. Das entspricht einem Stellenzuwachs von 70 %.  Durch den anhaltenden Aufwärtstrend bei Holz- und Pelletsheizungen ist auch für 2006 die Aufnahme zusätzlicher Mitarbeiter geplant. Mit derzeit insgesamt 380  Beschäftigten gehört Windhager Zentralheizung somit zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region.
 
Produktionsstandort Österreich gesichert
Während viele Unternehmen Ihre Fertigung in Billiglohnländer auslagern, hat man sich bei Windhager Zentralheizung eindeutig zum Produktionsstandort „Österreich“ bekannt.  „Die außerordentlich hohen Qualitätsanforderungen, die wir an unsere Produkte stellen, können nur durch Präzisionsarbeit von qualifiziertem Fachpersonal sichergestellt werden“, so Gernot Windhager, Geschäftsführer des Unternehmens. Da  Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Vertrieb zentral von einem Standort aus organisiert sind, können wir zudem besonders flexibel auf den Markt reagieren“ erklärt Windhager.
 
Um trotz hoher Lohnkosten im europäischen Wettbewerb bestehen zu können, hat man in den letzten Jahren rund 13 Millionen Euro in die Modernisierung und den Ausbau der Produktion investiert. Weitere Investitionen wie die Modernisierung des Verwaltungsgebäudes sowie die Anschaffung zusätzlicher Fertigungsroboter sind für dieses Jahr geplant.
 
Die Erfolge der Erzeugung von modernster Qualitätstechnologie bei Heizkesseln sprechen für die dauerhafte Strategie des Familienunternehmens. So hat sich die Pelletskessel-Produktion seit  2005 vervierfacht und die Exportquote konnte auf 50 % erhöht werden. Für die Zukunft hat man sich bei Windhager ehrgeizige Ziele gesetzt. „In den nächsten Jahren wollen wir unser Vertriebsnetz zunehmend in Richtung Europa ausbauen um die Marktführerschaft bei Holz und Pellets zu erlangen“ ist Gernot Windhager zuversichtlich.
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